The Time Machine 2002

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(131)
In HD erhältlich

Um seine verstorbene Geliebte wieder zu sehen, baut der junge Erfinder Alexander Hartdegen eine Zeitmaschine. Als ihm der Trip in die Vergangenheit misslingt, reist der Romantiker in die ferne Zukunft und muss feststellen, dass die Menschheit hier in zwei Lager gespalten ist: die Alien-ähnlichen Morlocks und die friedliebenden Eloi. Letztere leben zwar in ständiger Angst, von den Morlocks als S...

Darsteller:
Guy Pearce, Samantha Mumba
Laufzeit:
1 Stunde 31 Minuten

Verfügbar in HD auf unterstützten Geräten

The Time Machine

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Details zu diesem Titel

Genre Science Fiction
Regisseur Simon Wells
Darsteller Guy Pearce, Samantha Mumba
Nebendarsteller Mark Addy, Sienna Guillory, Phyllida Law
Studio Warner Bros
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

3.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maik Horbas auf 31. August 2002
Format: DVD
Zu diesem Film gibt es wirklich kontroverse Meinungen. Sie reichen vom völligen Verriss bis zu mehr als wohlwollenden und zustimmenden Kommentaren. Ich möchte mich letzteren anschließen. Wie viele der Rezensenten bin auch ich mit dem Klassiker aus den 60er Jahren aufgewachsen, welcher meiner Phantasie als Kind Flügel verlieh.
Die Neufassung schafft das wieder, weil sie sich nah genug an der Vorlage bewegt und zugleich neue Aspekte einbringt. Während der alte Streifen ein phantsievoller Actionfilm mit Rod Taylor war, beschäftigt sich der neue Film viel mehr mit der Frage nach dem Warum und den Paradoxien der Zeitreise.
Es werden also viele der Fragen angesprochen, die man sich beim Klassiker stellte. Auch wenn nicht alle Fragen zufriedenstellend beantwortet werden, kann man sich über den Film hinaus über diesen unterhalten.
Die Schauspieler sind durchweg gut und ambitioniert.
Einige Kritiker monierten z.B. das der Verlust der Verlobten von Hartdegen kein Grund ist eine Zeitmaschine zu bauen. Nun ja, wenn der Verlust der Liebe seines Lebens mit der man alle Zukunft verbindet kein einschneidendes Erlebnis ist und hinreichend Motivation, dann fällt mir auch nichts mehr ein.
Ein Makel fällt mir dann doch noch ein: Es ist schade das der Film in ca. 90 Minuten abgehandelt wird, man hätte sich doch mehr Zeit für die Charaktäre und die Welt der Morlok und Eloi nehmen können.
Fazit: Alle positiv gewillten Fans sollten den Film anschauen, da er meiner Meinung nach viel reflektierter als der 60er Jahre Streifen ist und interessante Fragen aufwirft.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ronald Schubert auf 6. Oktober 2005
Format: DVD
„The Time Machine" von Simon Wells war 2002 der zweite Versuch, aus dem Roman von H. G. Wells einen Film zu machen und meiner Meinung nach, sogar der Bessere.
Während im Film von 1959, der schon etliche Male im Fernsehen lief, der Erfinder George so ziemlich ohne Motivation eine Zeitmaschine erfand und damit durch die Zeit bretterte, hat Professor Alexander Hartdegen im Film von 2002 im Film von 2002 dafür einen ziemlich handfesten und guten Grund.
Er hat vor Jahren mit ansehen müssen, wie seine Verlobte umgebracht wurde und will nun in der Zeit zurück, um sie vor dem Tod zu bewahren. Nun weiß aber jeder Filminteressierte spätestens seit Final Destination 1 und 2, dass man dem Tod auf eine so simple Tour nicht entkommen kann.
Wen er auf dem Plan hat, den holt er sich auch.
Als Professor Hartdegen das schnallt, setzt er sich frustriert in seine Zeitmaschine und will sein Glück in der Zukunft versuchen und brettert blind los.
Bei einem kurzen Stopp in der Zeit Gerät der Professor in eine Art Krieg in New York und so rast er dann erschreckt gleich 800 000 Jahre weiter vorwärts. Als er wieder anhält, findet er sich da, wo einst New York war, in einem Urwald wieder. Die Menschheit, so wie er sie kennt, existiert nicht mehr und das Einzige, was er an Menschen vorfindet, ist eine Art friedlicher Ureinwohner, die im Wald leben und sich Eloy nennen und die ein Geheimnis zu haben scheinen.
Im Unterschied zum Film von 1959 sind die Eloy diesmal keine strohblonden Dummköpfe, die nichts wissen und kaum die Zähne auseinander bekommen, sondern durchaus ein Volk mit eigener Sprache und einer eigenen Kultur und irgendwie sehr viel sympathischer.
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31 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Große Hartlage auf 20. Dezember 2006
Format: DVD
Guy Pierce entwickelt sich immer mehr zum Experten der Zeit. Bewegte er sich in "Memento" noch vorzugsweise rückwärts in der Zeit vor, reist er hier schwerpunktmäßig in die Zukunft.

Zeitreisen sind immer ein faszinierendes Thema. Wer hat nicht schon einmal den Wunsch gespürt zu erfahren was aus der Menschheit in der Zukunft wird oder mit dem Gedanken gespielt, was wäre, wenn durch eine Reise in die Vergangenheit ein Ereignis so abgeändert wird, das die Zukunft verändert wird und so quasi das eigene oder das Schicksal der Menschheit beherrscht wird. "Was wäre wenn..." Eine Frage, die Simon Wells, in der neuen "Time Machine"-Verfilmung aufwirft.

Alexander Hartdegen ist ein New Yorker Professor des Jahres 1895. Er entspricht ganz dem Bild des zerstreuten Professors. Seine ganze Zeit widmet er sich seinen Forschungen, gedanklich ist er mehr in der Zukunft als in der Gegenwart verhaftet. Abwechselung zu seiner Forschungstätigkeit verschafft ihm seine Liebe zu seiner Freundin Emma. Eines Abends bittet er sie schließlich um ihre Hand. Sie willigt erfreut ein. Ausgerechnet in diesem Augenblick wird das Paar von einem Straßenräuber überfallen, durch einen unglücklichen Zufall wird Emma erschossen.

Voller Verzweiflung und Selbstanklage zieht sich Alexander in den darauffolgenden Jahren zurück und arbeitet Tag und Nacht an der Konstruktion einer Zeitmaschine, um den Tod seiner Freundin in der Vergangenheit zu verhindern. Und eines Tages ist es schließlich soweit, die Zeitmaschine ist vollendet, die Reise durch die Zeit gelingt. Den Tod Emmas in der Vergangenheit kann aber Alexander zu seinem Entsetzen dennoch nicht abwenden. Warum kann man die Vergangenheit nicht ändern?
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