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The Time Machine

Guy Pearce , Samantha Mumba , Simon Wells    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (129 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 11,97 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Guy Pearce, Samantha Mumba, Mark Addy, Sienna Guillory, Phyllida Law
  • Regisseur(e): Simon Wells
  • Komponist: Klaus Badelt
  • Künstler: Oliver Scholl, John Logan, Deena Appel, Walter F. Parkes, Donald McAlpine, Wayne Wahrman, David MacMillan, Laurie MacDonald, Bob Ringwood, Chris Burian-Mohr, David Valdes, Arnold Leibovit, Bruce Robert Hill, Jorge Saralegui, Don Woodruff
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Dänisch, Finnisch, Hebräisch, Isländisch, Norwegisch, Schwedisch, Griechisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 22. August 2002
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 92 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (129 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0000691LV
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.818 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

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Der Wunsch, quer durch die Zeit zu reisen, ist wirklich ein uralter Menschheitstraum. Einer, der nach wie vor leider -- oder sollte man sagen Gott sei Dank? -- unrealisierbar ist. Naja, nicht ganz. Denn dank der Fantasie gelang es den Menschen schon sehr früh, Zeit und Raum zunächst per Buch und später auch per Kino zu überwinden. Filme wie Zurück in die Zukunft, Austin Powers, Time Cop, Kate & Leopold und nun Simon Wells' The Time Machine geben davon ein sehr lebendiges Zeugnis.

Moment, Wells? Bei dem Namen müsste es jetzt bei jedem Zeitreisenden laut klingeln. Und richtig gedacht. Dieser Mann hat einiges mit dem Verfasser eines der Klassiker der Science Fiction-Literatur, Die Zeitmaschine, zu tun. Schließlich ist Simon ja der Urenkel des großen H.G. Wells. Dessen Roman um einen jungen Akademiker, der eine Zeitmaschine erfindet, war bereits 1960 von George Pal äußerst würdig auf die Leinwand gebracht worden; nun versuchte sich nun der Urenkel Simon an einer Neuinterpretation. Natürlich hat Wells einige kleine, aber feine Veränderungen gegenüber dem Roman und der früheren Verfilmung vorgenommen. Hauptdarsteller Guy Pearce bastelt nun nicht mehr im viktorianischen London an seinem technischen Wunderding, sondern in New York. Etwas, das man zu Recht bedauern mag. Die einschneidenste Neuerung, die der Regisseur und sein Drehbuchautor John Logan an der Geschichte vorgenommen haben, betrifft jedoch die Motivation Alexander Hartdegens, seine Zeitmaschine einem umfassenden Test zu unterziehen. Zieht Rod Taylor 1960 noch aus rein wissenschaftlicher Neugier durch die Zeiten, versucht Guy Pearce zunächst einmal vergeblich, mit der Maschine das tragische Schicksal seiner Verlobten abzuwenden. Erst danach geht es immer weiter in die Zukunft, bis er schließlich mehr als 800.000 Jahre später bei den nun deutlich selbstständigeren Eloi und den aktiveren, interessanteren Morlock -- Wells hat sie in Jäger, Späher und Übermorlock Jeremy Irons aufgeteilt -- anlangt.

Da sich die Möglichkeiten der Tricktechnik innerhalb von 40 Jahren doch beträchtlich verbessert haben, klotzt Wells deutlich mehr als er kleckert. So engagierte er neben Komponist und Hans-Zimmer-Mitarbeiter Klaus Badelt für die Spezialeffekte fast alles, was in der SFX-Gemeinschaft Hollywoods Rang und Namen hat: Digital Domain -- die Trickschmiede von James Cameron -- Cinesite, Industrial Light & Magic -- die Gurus von George Lucas --, K.N.B-EFX Group, C.O.R.E Digital Pictures und die Stan Winston Studios, um The Time Machine optisch und emotional gegenüber dem Vorgänger in Szene zu setzen. Der getragene, bisweilen recht wuchtige Score unterstützt die opulente Optik perfekt und verleiht dem Film genau die faszinierende Note, die je nach Verlauf der Handlung zwischen Melancholie und Abenteuer hin und her wechselt. Ein Fazit: Den Puristen unter den Literaturfans und Anhängern der charmanten Erstverfilmung wird es vermutlich nicht gefallen, was Simon Wells da auf die Leinwand gebracht hat. Im Gegensatz zu George Pal setzt Simon Wells nämlich weniger auf philosphische nachdenkliche Aspekte, sondern bringt einiges mehr an Action ins Spiel. Fans optischer Leckerbissen kommen bei The Time Machine aber ganz sicher auf ihre Kosten. --Constanze Quanz

Produktbeschreibungen

Warner Home The Time Machine, USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 22.08.02

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alter Klassiker neu belebt und toll umgesetzt 31. August 2002
Format:DVD
Zu diesem Film gibt es wirklich kontroverse Meinungen. Sie reichen vom völligen Verriss bis zu mehr als wohlwollenden und zustimmenden Kommentaren. Ich möchte mich letzteren anschließen. Wie viele der Rezensenten bin auch ich mit dem Klassiker aus den 60er Jahren aufgewachsen, welcher meiner Phantasie als Kind Flügel verlieh.
Die Neufassung schafft das wieder, weil sie sich nah genug an der Vorlage bewegt und zugleich neue Aspekte einbringt. Während der alte Streifen ein phantsievoller Actionfilm mit Rod Taylor war, beschäftigt sich der neue Film viel mehr mit der Frage nach dem Warum und den Paradoxien der Zeitreise.
Es werden also viele der Fragen angesprochen, die man sich beim Klassiker stellte. Auch wenn nicht alle Fragen zufriedenstellend beantwortet werden, kann man sich über den Film hinaus über diesen unterhalten.
Die Schauspieler sind durchweg gut und ambitioniert.
Einige Kritiker monierten z.B. das der Verlust der Verlobten von Hartdegen kein Grund ist eine Zeitmaschine zu bauen. Nun ja, wenn der Verlust der Liebe seines Lebens mit der man alle Zukunft verbindet kein einschneidendes Erlebnis ist und hinreichend Motivation, dann fällt mir auch nichts mehr ein.
Ein Makel fällt mir dann doch noch ein: Es ist schade das der Film in ca. 90 Minuten abgehandelt wird, man hätte sich doch mehr Zeit für die Charaktäre und die Welt der Morlok und Eloi nehmen können.
Fazit: Alle positiv gewillten Fans sollten den Film anschauen, da er meiner Meinung nach viel reflektierter als der 60er Jahre Streifen ist und interessante Fragen aufwirft.
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30 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehnswerte Zeitreiseszenen 20. Dezember 2006
Format:DVD
Guy Pierce entwickelt sich immer mehr zum Experten der Zeit. Bewegte er sich in "Memento" noch vorzugsweise rückwärts in der Zeit vor, reist er hier schwerpunktmäßig in die Zukunft.

Zeitreisen sind immer ein faszinierendes Thema. Wer hat nicht schon einmal den Wunsch gespürt zu erfahren was aus der Menschheit in der Zukunft wird oder mit dem Gedanken gespielt, was wäre, wenn durch eine Reise in die Vergangenheit ein Ereignis so abgeändert wird, das die Zukunft verändert wird und so quasi das eigene oder das Schicksal der Menschheit beherrscht wird. "Was wäre wenn..." Eine Frage, die Simon Wells, in der neuen "Time Machine"-Verfilmung aufwirft.

Alexander Hartdegen ist ein New Yorker Professor des Jahres 1895. Er entspricht ganz dem Bild des zerstreuten Professors. Seine ganze Zeit widmet er sich seinen Forschungen, gedanklich ist er mehr in der Zukunft als in der Gegenwart verhaftet. Abwechselung zu seiner Forschungstätigkeit verschafft ihm seine Liebe zu seiner Freundin Emma. Eines Abends bittet er sie schließlich um ihre Hand. Sie willigt erfreut ein. Ausgerechnet in diesem Augenblick wird das Paar von einem Straßenräuber überfallen, durch einen unglücklichen Zufall wird Emma erschossen.

Voller Verzweiflung und Selbstanklage zieht sich Alexander in den darauffolgenden Jahren zurück und arbeitet Tag und Nacht an der Konstruktion einer Zeitmaschine, um den Tod seiner Freundin in der Vergangenheit zu verhindern. Und eines Tages ist es schließlich soweit, die Zeitmaschine ist vollendet, die Reise durch die Zeit gelingt. Den Tod Emmas in der Vergangenheit kann aber Alexander zu seinem Entsetzen dennoch nicht abwenden. Warum kann man die Vergangenheit nicht ändern?
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51 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Brooklyn Bridge und der Quassler im Museum. 6. Juni 2002
Format:DVD
Wenn George an den Kontrollen seiner neuen Erfindung sitzt, hat er alle Zeit der Welt. Er hat eine Zeitmaschine erfunden, die ihn vom Jahr 1899 über die kriegerischen Momente des zwanzigsten Jahrhunderts bis hin ins Jahr 802701 transportiert. In dieser Ära der fernen Zukunft erdulden die passiven Eloi ein grausiges Schicksal als Opfer der glutäugigen, unterirdisch lebenden Morlocks. Bis der zeitreisende Fremde aus der Vergangenheit eingreift...
Da ist es nun, das wohl unvermeidliche Remake von George Pals Klassiker DIE ZEITMASCHINE. Wer einen anheimelnd liebevollen Film im Stil der Erstverfilmung von 1960 erwartet, wird enttäuscht sein. Regisseur Simon Wells, der tatsächlich ein Nachfahre des legendären Autors der Romanvorlage, Herbert George Wells, ist, liefert stattdessen ein neues Fließbandprodukt des Cyberpunkzeitalters ab, in dem so gar keine richtige Stimmung geschweige denn Spannung aufkommen will. Zwar erscheint der erste Teil des Films, der im New York des ausgehenden neunzehnten Jahrunderts spielt, noch einigermaßen stilecht und überzeugend, des Zeitreisenden Freundschaft mit Filby jedoch wirkt oberflächlich und wird wenig beleuchtet. Die Zeitmaschine selbst, um die es ja eigentlich gehen soll, bekommt man in ihren Einzelheiten kaum einmal länger als einige wenige Sekunden zu sehen. Aber das ist wohl auch ganz gut so, denn ihrer älteren "Schwester" kann sie designmäßig nicht das Wasser reichen. Aber schon gar nicht mag ich glauben, daß man im Jahr 802701 noch blankpolierte Schilder mit der Aufschrift "Brooklyn Bridge" finden können wird, von dem jahrhunderttausendealten, dämlich und pausenlos quasselnden Hologrammfritzen im Museum ganz zu schweigen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ein Guter Film.
Der Nachfolger zum Vorgänger ist sehr gut gemacht. Vieles ist neu gemacht.
Und nicht wieder so eine genaue nachahmung vom Alten Film. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von Christian Grosswindhager veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Time Machine
Sehenswerte Verfilmung des H.G. Wells Buches.
Die Geschichte ist vielleicht etwas behäbig, und zum Schluß sentimental erzählt. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von B. Raue veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen THE TIME Machine
Da ich mir denn Film schon vor Jaheren in der Videotheck ausgeliehen hatte und er mir sehr gut gefallen hat. Habe ichm mir nun gekauft und werde ihm bei gelegentlich mal ansehne.
Vor 3 Monaten von Peter Becker veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bewertung der “Zeitmaschine“
Ich fand die Story und die special effects sehr gut und den tollen Rest gibt die Musik wider. Großartig! Toll!
Vor 4 Monaten von Christoph Mihan veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen ...dem Schicksal kann man nicht entkommen!
Gut gemachter Science Fiction Film...mit tollen Computer-Animationen...Musik, Kamera und Drehbuch höherer Ästhetik...Storyline etwas zerfahren... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Starwind veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Solide.
1899/New York: Der junge Dozent Alexander Hartdegen traut sich endlich und macht seiner grossen Liebe Emma einen Heiratsantrag. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Frank Linden veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolle Verfilmung
Der Film nach dem Original von 1960 beginnt traurig und ist dann spannend und detailreich bis zur letzten Szene. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Leonardo veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Neufassung
Man sollte sich diesen Film als eigenständiges Werk ansehen und ihn nicht mit dem Klassiker von 1959 vergleichen, gegen den er nur verlieren kann. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Almartin veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Teilweise langatmig, aber nicht langweilig
Trotzdem, der Enkel von Wells als Regisseur reißt es auch nicht raus. Der Film, an sich nicht schlecht, darf mit dem alten Film aus den sechziger Jahren nicht verglichen... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Klaus Hensel veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nicht soo schlecht
Teilweise ganz gut gelungen,hat aber Längen.
Die Morlocks sind in diesem Film etwas gruseliger.
Das Original gefällt mir aber wesentlich besser.
Vor 12 Monaten von Soulmate veröffentlicht
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