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The Time Machine

Guy Pearce , Samantha Mumba , Simon Wells    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (119 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,40 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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The Time Machine + Die Zeitmaschine + Logan's Run - Flucht ins 23. Jahrhundert
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Produktinformation

  • Darsteller: Guy Pearce, Samantha Mumba, Mark Addy
  • Regisseur(e): Simon Wells
  • Komponist: Klaus Badelt
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Dänisch, Finnisch, Hebräisch, Isländisch, Norwegisch, Schwedisch, Griechisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 22. August 2002
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 92 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (119 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0000691LV
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.831 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

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Der Wunsch, quer durch die Zeit zu reisen, ist wirklich ein uralter Menschheitstraum. Einer, der nach wie vor leider -- oder sollte man sagen Gott sei Dank? -- unrealisierbar ist. Naja, nicht ganz. Denn dank der Fantasie gelang es den Menschen schon sehr früh, Zeit und Raum zunächst per Buch und später auch per Kino zu überwinden. Filme wie Zurück in die Zukunft, Austin Powers, Time Cop, Kate & Leopold und nun Simon Wells' The Time Machine geben davon ein sehr lebendiges Zeugnis.

Moment, Wells? Bei dem Namen müsste es jetzt bei jedem Zeitreisenden laut klingeln. Und richtig gedacht. Dieser Mann hat einiges mit dem Verfasser eines der Klassiker der Science Fiction-Literatur, Die Zeitmaschine, zu tun. Schließlich ist Simon ja der Urenkel des großen H.G. Wells. Dessen Roman um einen jungen Akademiker, der eine Zeitmaschine erfindet, war bereits 1960 von George Pal äußerst würdig auf die Leinwand gebracht worden; nun versuchte sich nun der Urenkel Simon an einer Neuinterpretation. Natürlich hat Wells einige kleine, aber feine Veränderungen gegenüber dem Roman und der früheren Verfilmung vorgenommen. Hauptdarsteller Guy Pearce bastelt nun nicht mehr im viktorianischen London an seinem technischen Wunderding, sondern in New York. Etwas, das man zu Recht bedauern mag. Die einschneidenste Neuerung, die der Regisseur und sein Drehbuchautor John Logan an der Geschichte vorgenommen haben, betrifft jedoch die Motivation Alexander Hartdegens, seine Zeitmaschine einem umfassenden Test zu unterziehen. Zieht Rod Taylor 1960 noch aus rein wissenschaftlicher Neugier durch die Zeiten, versucht Guy Pearce zunächst einmal vergeblich, mit der Maschine das tragische Schicksal seiner Verlobten abzuwenden. Erst danach geht es immer weiter in die Zukunft, bis er schließlich mehr als 800.000 Jahre später bei den nun deutlich selbstständigeren Eloi und den aktiveren, interessanteren Morlock -- Wells hat sie in Jäger, Späher und Übermorlock Jeremy Irons aufgeteilt -- anlangt.

Da sich die Möglichkeiten der Tricktechnik innerhalb von 40 Jahren doch beträchtlich verbessert haben, klotzt Wells deutlich mehr als er kleckert. So engagierte er neben Komponist und Hans-Zimmer-Mitarbeiter Klaus Badelt für die Spezialeffekte fast alles, was in der SFX-Gemeinschaft Hollywoods Rang und Namen hat: Digital Domain -- die Trickschmiede von James Cameron -- Cinesite, Industrial Light & Magic -- die Gurus von George Lucas --, K.N.B-EFX Group, C.O.R.E Digital Pictures und die Stan Winston Studios, um The Time Machine optisch und emotional gegenüber dem Vorgänger in Szene zu setzen. Der getragene, bisweilen recht wuchtige Score unterstützt die opulente Optik perfekt und verleiht dem Film genau die faszinierende Note, die je nach Verlauf der Handlung zwischen Melancholie und Abenteuer hin und her wechselt. Ein Fazit: Den Puristen unter den Literaturfans und Anhängern der charmanten Erstverfilmung wird es vermutlich nicht gefallen, was Simon Wells da auf die Leinwand gebracht hat. Im Gegensatz zu George Pal setzt Simon Wells nämlich weniger auf philosphische nachdenkliche Aspekte, sondern bringt einiges mehr an Action ins Spiel. Fans optischer Leckerbissen kommen bei The Time Machine aber ganz sicher auf ihre Kosten. --Constanze Quanz

Produktbeschreibungen

Der ehrgeizig Wissenschaftler und Erfinder Alexander Hartdegen (Guy Pearce) will beweisen, dass Zeitreisen möglich sind. Ein persönlicher Schicksalsschlag treibt ihn umso unerbittlicher an, seine Erfindung zu vollenden und in die Vergangenheit zu reisen, um dort dem Lauf der Dinge eine neue Wendung zu geben.

Als er die von ihm konstruierte Zeitmaschine ausprobiert, wird Hartdegen 800.000 Jahre in die Zukunft katapultiert. Dort muss er entdecken, dass die Menschheit in zwei Lager gespalten ist: die Jäger - und die Gejagten...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alter Klassiker neu belebt und toll umgesetzt 31. August 2002
Format:DVD
Zu diesem Film gibt es wirklich kontroverse Meinungen. Sie reichen vom völligen Verriss bis zu mehr als wohlwollenden und zustimmenden Kommentaren. Ich möchte mich letzteren anschließen. Wie viele der Rezensenten bin auch ich mit dem Klassiker aus den 60er Jahren aufgewachsen, welcher meiner Phantasie als Kind Flügel verlieh.
Die Neufassung schafft das wieder, weil sie sich nah genug an der Vorlage bewegt und zugleich neue Aspekte einbringt. Während der alte Streifen ein phantsievoller Actionfilm mit Rod Taylor war, beschäftigt sich der neue Film viel mehr mit der Frage nach dem Warum und den Paradoxien der Zeitreise.
Es werden also viele der Fragen angesprochen, die man sich beim Klassiker stellte. Auch wenn nicht alle Fragen zufriedenstellend beantwortet werden, kann man sich über den Film hinaus über diesen unterhalten.
Die Schauspieler sind durchweg gut und ambitioniert.
Einige Kritiker monierten z.B. das der Verlust der Verlobten von Hartdegen kein Grund ist eine Zeitmaschine zu bauen. Nun ja, wenn der Verlust der Liebe seines Lebens mit der man alle Zukunft verbindet kein einschneidendes Erlebnis ist und hinreichend Motivation, dann fällt mir auch nichts mehr ein.
Ein Makel fällt mir dann doch noch ein: Es ist schade das der Film in ca. 90 Minuten abgehandelt wird, man hätte sich doch mehr Zeit für die Charaktäre und die Welt der Morlok und Eloi nehmen können.

Fazit: Alle positiv gewillten Fans sollten den Film anschauen, da er meiner Meinung nach viel reflektierter als der 60er Jahre Streifen ist und interessante Fragen aufwirft.

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zum Teil gar nicht schlecht 6. Januar 2012
Von Bryllyant TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Wenn ein direkter Nachfahre des legendären Schriftstellers H.G.Wells ein Buch seines Urgroßvaters verfilmt, sollte man eigentlich annehmen das er sich eher an die literarische Vorgabe hält. Stattdessen orientierte sich Simon Wells eher an die Verfilmung von George Pal aus dem Jahre 1960, aber auch das nur zu einigen Teilen. Stattdessen nahm er hervorragende Handlungsstränge heraus und ersetzte sie durch Abenteuerkino Made in 2002.
Inwieweit das aber so stimmt ist mir, Stand heute, aber auch nicht komplett klar. Immerhin übernahm Gore Verbinski (Fluch der Karibik) wegen gesundheitlichen Problemen des eigentlichen Regisseurs das Ruder und auch Steven Spielberg als Co-Produzent griffelte noch im Film herum. Das könnte bedeuten das die Passagen die mir im Film nicht gefallen, gar nicht von Wells sind. Ich weiß es aber nicht.

Die erste Hälfte gefällt mir zumindest sehr gut. Warum die Zeitmaschine erfunden wird, bekommt eine neue und auch schön umgesetzte Motivation. Der plötzliche Tod seiner zukünftigen Ehefrau gibt dem Wissenschaftler nämlich den Antrieb, um die Vergangenheit zu ändern. Warum dabei die Handlung allerdings von London nach New York verlegt wurde, bleibt mir ein Rätsel.
Die Kriege, auf die der Zeitreisende in der 60er Variante stößt, hat man komplett weggelassen. Dafür wurde aber eine Katastrophe auf dem Mond eingeführt, die in jedem Fall sehr interessant und auch sehenswert ist. Allerdings wurde hier auf gedrehte Szenen verzichtet, in denen man die Zerstörung des WTC sieht. Da konnte aber natürlich niemand ahnen, das dieses Thema bald Wirklichkeit wurde.
... Lesen Sie weiter... ›
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29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehnswerte Zeitreiseszenen 20. Dezember 2006
Format:DVD
Guy Pierce entwickelt sich immer mehr zum Experten der Zeit. Bewegte er sich in "Memento" noch vorzugsweise rückwärts in der Zeit vor, reist er hier schwerpunktmäßig in die Zukunft.

Zeitreisen sind immer ein faszinierendes Thema. Wer hat nicht schon einmal den Wunsch gespürt zu erfahren was aus der Menschheit in der Zukunft wird oder mit dem Gedanken gespielt, was wäre, wenn durch eine Reise in die Vergangenheit ein Ereignis so abgeändert wird, das die Zukunft verändert wird und so quasi das eigene oder das Schicksal der Menschheit beherrscht wird. "Was wäre wenn..." Eine Frage, die Simon Wells, in der neuen "Time Machine"-Verfilmung aufwirft.

Alexander Hartdegen ist ein New Yorker Professor des Jahres 1895. Er entspricht ganz dem Bild des zerstreuten Professors. Seine ganze Zeit widmet er sich seinen Forschungen, gedanklich ist er mehr in der Zukunft als in der Gegenwart verhaftet. Abwechselung zu seiner Forschungstätigkeit verschafft ihm seine Liebe zu seiner Freundin Emma. Eines Abends bittet er sie schließlich um ihre Hand. Sie willigt erfreut ein. Ausgerechnet in diesem Augenblick wird das Paar von einem Straßenräuber überfallen, durch einen unglücklichen Zufall wird Emma erschossen.

Voller Verzweiflung und Selbstanklage zieht sich Alexander in den darauffolgenden Jahren zurück und arbeitet Tag und Nacht an der Konstruktion einer Zeitmaschine, um den Tod seiner Freundin in der Vergangenheit zu verhindern. Und eines Tages ist es schließlich soweit, die Zeitmaschine ist vollendet, die Reise durch die Zeit gelingt. Den Tod Emmas in der Vergangenheit kann aber Alexander zu seinem Entsetzen dennoch nicht abwenden. Warum kann man die Vergangenheit nicht ändern?
... Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Genial..
Weicht zwar weit von der Romanvorlage ab, ist aber dennoch ein sehenswerter Film. Zum Vergleich vielleicht das Buch lesen oder die Verfilmung aus 1960 ansehen..
Vor 2 Monaten von Robert Jöbstl veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen sorry das ist nur etwas für den müll
ich kenne den alten film die zeitmaschine
und ich liebe diesen film seit meiner kindheit
der film hat hand und fuss und spannung und sinn / logik
und niveau... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von lisa veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Tolle Idee, toll umgesetzt
mehr muss man dazu eigentlich nicht sagen. Der Film überrascht einen mit einem "Hollywood untypischen Ende". Spannung und Erstaunen, einfach Fantastisch!
Vor 4 Monaten von Nayra veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen kassiker
der preis und da noch super schnell, fast wie sofort kaufen gehen. Klasse also da kauf ich immer wieder ein
Vor 5 Monaten von Hans-Georg Kommor veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen .
Habe diesen Film schon eine halbe Ewigkeit gesucht und hier gefunden!
Verpackung und zustand der Ware war top!Gerne wieder!!! MfG der Murdoc
Vor 11 Monaten von Murdoc85th veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Verdammt Gut !
H. G. Wells Roman als Neuverfilmung mit super Schauspielern!
Tja was tun?, die Vergangenheit ändern, oder die Zukunft sichern ? Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von M.Ö. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Guter Film, der sich zwar nicht ans Buch hält aber trotzdem gut...
Es ist bei dieser Verfilmung nicht zu erwarten das sich hier 100% an das Buch gehalten wird, aber es ist trotzdem ein guter Film der halt die Buchvorlage mit etwas Action... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Ramrod veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Das hier ist niemals eine Buchverfilmung!
Die Verfilmung eines Klassikers ist immer eine äußerst schwierige Angelegenheit, auch ewnn sich der Urenkel des Autors an diese Aufgabe macht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Mai 2011 von Andy
5.0 von 5 Sternen Ein schöner Film
durch einen Video-Clip auf einer Video Kassette (Vorspann) war ich auf diesen Film aufmerksam geworden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. März 2011 von Winfried Siemers
4.0 von 5 Sternen Die vierte Dimension
Mit der Erzählung von H.G. Wells hat der Film nur den Titel und einen Teil der Handlung gemein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juli 2010 von zopmar
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