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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen94
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am 21. Oktober 1998
OK, we've all seen at least one of the movie versions of H.G. Well's The Time Machine, but none of them truly compare with the oringinal Sci-Fi classic. The book tells the story of the Time Traveler's journey nearly a million years into the future and the very unexpected and disturbing society he finds there. The Time Traveler formulates various theories based on what he observes of the society, which each, in turn, prove to be oh, so wrong! [Warning: mild spoiler] In the end, his realization of the future is especially terrifying considering it is the result of our current social structure (or H.G. Well's, anyway).
I especially recommend this book for those of us with short attention spans - it's only 140 pages (and that's the large print version). But don't get the wrong idea, this book still has more depth and creativity than most 500 page books i've read and is a great read, even compared with today's science fiction standards.
This book has to be considered a classic considering it spawned a whole genre of time traveling books, movies, and tv shows whcih imitated it. Get a hold of a copy and read it today!
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am 3. Mai 2004
Wells' Zeitmaschine thematisiert einen der größten Menschheitsträume - den Wunsch, sich nicht nur durch den Raum, sondern auch durch die Zeit bewegen zu können.
Zwar birgt diese Thematik aus heutiger Sicht mehr Möglichkeiten als der Autor zu seiner Zeit hineinpacken konnte. Dennoch ist dieses Buch ein ebenso spannender wie interessanter Meilenstein des Science-Fiction-Genres.
Wenn die Schulkinder dabei nicht "mündlich" mitmachen, dann mag das vielleicht eher an der pädagogischen Vermittlung denn am Stoff liegen. Nicht zuletzt gibt es zwei Verfilmungen (wobei nur die ältere zu empfehlen ist), mit der man den Schulkindern diese Thematik näher bringen könnte.
Und ob sich die Menschheit nicht tatsächlich in (mindestens) zwei unterschiedliche "Klassen" aufspalten könnte, sollte zumindest diskutiert werden, ohne diesen Ansatz gleich als "sozialdarwinistisch" zu verwerfen. Die Zeit wird zeigen, wie sich die Sache entwickelt. Wells war ja kein Prophet, sondern Schriftsteller.
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am 15. Dezember 1999
This was the first book I read by HG Wells, at the age of 12. (I saw the film first.) After taking a trip into the future, a Time Traveller returns to the 19th century and tells his colleagues what he saw.
In the distant future there is nothing, not a trace, of our world left. The Time Travller discovers a new society and finds that we have evolved into a puny, ineffectual race called Eloi. At night he discovers the other half of the society, the hideous, carniverous Morlocks. The Eloi live simple lives and play in the sun. They are food for the Morlocks, who live underground, operating machinery. The Time Traveller goes even further into the future, to a depressing world where the sun is dying and monstrous creatures roam the surface.
Getting away from the point for a moment, there was once a "Doctor Who" story called "Timelash". In that story the Doctor travels back in time and meets a young writer called Herbert, who accompanies the Doctor on a journey to the future on another planet. There are monsters called Morlox. At the end of the story the young writer gives the Doctor one of his cards, which has the name HG Wells. The story implied that HG Wells' novel was inspired by the Doctor! But in reality "The Time Machine" paved the way for "Doctor Who", one of my favourite childhood shows. So we owe a lot to Wells.
Time travel looks like a fun thing to do but sometimes it's best if the future is left unknown. Would you want to know your own future and find it's not what you hoped for?
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am 24. März 2000
It was a great book, but the plot and the setting was a little bit hard to understand. I would recommend this book to young adults only due to shortness of it. The vocabulary was a bit complicated but overall it was a pretty good book. When the Time traveler stepped out of his time machine for the first time, he found himself in the year 802,700 and everything has changed, as he knows it. In another more different age, creatures seemed to come together in perfect harmony. The Time traveler thought he could study these marvelous people find out the secret of the future and then return to his own time, until he discovered that his invention, his only way to escape, had been stolen. So the Time traveler has to recapture his time machine in order to return to his own time, but it is not an easy task because he soon finds out that the people are being control and he would have to get by these Morlocks in order to go back to his own time.
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am 24. März 2006
The Time Machine ist echt klasse. Das Zukunftszenario das H.G. Wells hier ausmalt hat schon viele Leser gefesselt und inspiriert, mich auch. Auch wenn einige Details seltsam anmuten weil Technik heute anders aussieht als 1895 kann man sich gut in die Story hinein versetzen. Das "Endzeit" Szenario rund um die Morlocks und Eloi. Der Tag das Oben die Nacht unter der Erde. Das Böse im Untergrund, überlegen in seiner Einfachheit. Die lieblichen Eloi als Kühe an der Oberfläche, dazu Zeugen vergangener Kulturen. Das ist einfach gut und darum auch heute immer noch lesenswert. Die rund 120 Seiten sind schnell verschlungen, auch im englischen Original.
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am 16. Mai 2010
ich muss zu geben, dass ich eher ein großer lesemuffel bin. ich habe mir das buch bestellt weil ich es im original für die uni lesen muss. also habe ich es, bevor ich es angefangen habe, schon als belastung gesehen. aber ich wurde ganz schnell eines besseren belehrt. schon das vorwort fand ich irgendwie spannend, in dem aufgerufen wird, das vorwort zu skippen und direkt zum roman zu kommen. es ist das erste mal in meinem leben, dass mich ein buch wirklich gefesselt hat. es ist so kurzweilig, hochspannend und fantasiereich. am anfang steht eine debatte über vierdimensionalität, die sehr wissenschaftlich geführt wird, vermutlich weil der autor eine glaubwürdige basis schaffen wollte um den leser wenig später in eine fantastische welt zu entführen...ein muss für jeden science-fiction fan!!! volle punktzahl!
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am 26. Mai 2011
Die Geschichte spielt im viktorianischen England. Es fängt an bei einer Art 'Dinner Party' wie sie zu den Zeiten weit verbreitet war. Das Buch ist in der 1. Person gehalten und erzählt die Geschichte eines Wissenschaftlers, der in dem buch der Einfachheit halber 'Der Zeitreisende' genannt wird. Dieser Zeitreisende führt vor den Augen seiner versammelten Gäste ein Experiment durch, bei dem er ein Modell einer Zeitmaschiene betätigt, die auch prompt verschwindet.
Eine Woche später gibt es wieder eine Dinnerparty. Einige sind von der Vorwoche dabei, andere sind neu und alle warten auf den Zeitreisenden. Dieser taucht während des Essens auf, total zerfleddert und beginnt, nachdem er sich gewaschen und was gegessen hat mit seiner Erzählung.
Er ist, wie er erzählt, in die Zukunft gereist und hat dort einiges erlebt.

Mit diesem Buch läutete H.G. Wells das Zeitalter des Science Fiction ein. Es wurden diverse Bücher in den letzten Jahren verfilmt und auch sein 'Krieg der Welten' kommt nächstes Jahr in die Kinos.
The Time Machine selber ist in der Art einer Reiseerzählung gehalten. Der Zeitreisende erzählt von seinen Erlebnissen und fügt in regelmäßigen Abständen seine Theorien zu der Entstehung dieser Situation bei. Dies führt zu einer einzigartigen Geschichte, in der man sehr viel über die Denkweisen und Ideale seiner Zeit erfährt und gleichzeitig auch zum Nachdenken über die Philosophischen Theoreme angehalten wird.
Diese Geschichte ist, wie ich schon erwähnt habe eingebettet in die Erzählung eines seiner Gäste, die uns von Anfang bis zum Ende begleitet.
Es ist beileibe nicht leicht zu lesen aber wenn man es fertiggelesen hat ist man dennoch erstaunt wie schnell dies doch gegangen ist.
Insgesamt ist es ein gutes Buch, das jeder mal gelesen haben sollte. Aufgrund des etwas schwerfälligen Englisches aber bekommt dieses Buch von mir nur 4 Sterne.
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am 25. Juni 2007
An unnamed time traveler sees the future of man (802,701 A.D.) and then the inevitable future of the world. He tells his tale in detail.

I grew up on the Rod Taylor /George Pal movie. When I started the book I expected it to be slightly different with a tad more complexity as with most book/movie relationships. I was surprised to find the reason for the breakup of species (Morlock and Eloi) was class Vs atomic (in later movie versions it was political). I could live with that but to find that some little pink thing replaced Yvette Mimieux was too munch.

After al the surprises we can look at the story as unique in its time, first published in 1895, yet the message is timeless. The writing and timing could not have been better. And the ending was certainly appropriate for the world that he describes. Possibly if the story were written today the species division would be based on eugenics.
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am 19. Januar 2008
An unnamed time traveler sees the future of man (802,701 A.D.) and then the inevitable future of the world. He tells his tale in detail.

I grew up on the Rod Taylor /George Pal movie. When I started the book I expected it to be slightly different with a tad more complexity as with most book/movie relationships. I was surprised to find the reason for the breakup of species (Morlock and Eloi) was class Vs atomic (in later movie versions it was political). I could live with that but to find that some little pink thing replaced Yvette Mimieux was too munch.

After all the surprises we can look at the story as unique in its time, first published in 1895, yet the message is timeless. The writing and timing could not have been better. And the ending was certainly appropriate for the world that he describes. Possibly if the story were written today the species division would be based on eugenics.
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am 31. August 2005
An unnamed time traveler sees the future of man (802,701 A.D.) and then the inevitable future of the world. He tells his tale in detail.
I grew up on the Rod Taylor /George Pal movie. When I started the book I expected it to be slightly different with a tad more complexity as with most book/movie relationships. I was surprised to find the reason for the breakup of species (Morlock and Eloi) was class Vs atomic (in later movie versions it was political). I could live with that but to find that some little pink thing replaced Yvette Mimieux was too munch.
After al the surprises we can look at the story as unique in its time, first published in 1895, yet the message is timeless. The writing and timing could not have been better. And the ending was certainly appropriate for the world that he describes. Possibly if the story were written today the species division would be based on eugenics.
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