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The Threshingfloor
 
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The Threshingfloor

30. Juni 2010 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 21. Mai 2010
  • Label: Glitterhouse Records
  • Copyright: (C) 2010 Glitterhouse Records 2010
  • Gesamtlänge: 45:45
  • Genres:
  • ASIN: B003UR43GM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 76.433 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von AmaSöhnchen am 27. Juni 2010
Format: Audio CD
Nach seinem letzten rockigen Album mit "Ten Stones" nun endlich wieder etwas mehr "World Music"-mäßiges. Gerade der Titelsong reißt mit durch seine orientalische Dynamik. Besonders bewegend wird es in diesem Song, wenn Edwards auf einmal mittendrin anfängt romanisch zu singen, "Bara Devlam - devlam bara - devlam bara - istenem !" - das ist Wahnsinn! Das gibt tatsächlich einen derartige Gänsehauteffekt, man hält es nicht für möglich.
Ansonsten gibt's auch viel Abwechslung auf dem Album. Indianische, orientalische, bluesig-gospelige und countrymässige Anklänge findet man. Die Coverversion des New Order Songs "Truth" ist auch großartig geraten.
Der Perkussionanteil auf dem Werk ist allgemein wesentlich höher als bei dem rockig-straighten Ten Stones. Mir als World Music Fan gefällt's.
Was mir etwas fehlt ist jedoch Edward's Akkordeonspiel, das wurde für dieses Album eher ausgespart. Trotzdem kein Punktabzug, erstens weil es genügend andere exotische Instrumente gibt die eine unverwechselbares Klangbild entstehen lassen. Naja, und zweitens wegen der genialen Songs. Allein schon wegen dem Titelsong "Threshing Floor", dem bewegenden "His Rest", dem Flötenspiel auf "Terra Haute", dem geheimnisvoll indianischen "Raise Her Hands" und dem absolut ohrwurmigen verhallten 'Up up! - And behind your breath - Up up up!' von "Behind Your Breath" - ein Hook der mir einfach nicht mehr aus dem Kopf bzw. Ohr will.
Großes Kino wieder einmal von unserem musikalischen Wanderprediger Edwards, was berauschende Bilder entstehen lässt im Kopf. Interessant übrigens, dass Wovenhand auf der 2010er Tour für ein paar Gigs als Vorband von Tool auftreten konnte. Zwei meiner großartige Bands in unschlagbarer Kombination, leider bisher nur in den USA.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Haas am 10. Juni 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wer Woven Hand kennt und mag, kann auch bei dem neuen Album von Mr Edwards und seiner Band bedenkenlos zugreifen. Es geht zwar ein bisschen ruhiger zu als auf dem Vorgängeralbum Ten Stones, aber es war ja auch nicht zu erwarten, dass nun jedes Album die Richtung des Vorgängers aufgreift.

Was als markantes Merkmal natürlich bleibt, ist die Stimme von David E. Edwards, wie immer auch gern mal im "Vintage-Style" aufgenommen. Er gibt nach wie vor den manischen Prediger, und das macht sich bei der sehr dunklen, atmosphärisch dichten Musik richtig gut. Gerade in den ruhigen Momenten entfaltet die Platte m. E. ihre Stärken (Singing Grass), auch wenn es schwer ist, bei einem so geschlossenen und stimmigen Werk einzelne Songs hervorzuheben. Und für überraschende Momente ist auch gesorgt, wenn zum Beispiel beim Song Raise Her Hands indianische Gesänge eine fast schon schamanistische Stimmung heraufbeschwören.

Ein weiteres Highlight ist für mich die Coverversion des New-Order-Titels Truth. Hier verleihen Woven Hand dem Song eine enorme Intensität - großartig (und es ist nicht so, dass ich das Original schwach finde)!

Schön also, dass Woven Hand in schöner Regelmäßigkeit nach wie vor tolle Alben produzieren. Bleibt zu hoffen, dass das Ganze auch noch live auf deutschen Bühnen vorgestellt wird, denn dort entfaltet sich die Magie der Songs dank des Charismas von David E. Edwards noch ein stück direkter als auf CD. Kauftipp!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mptonk am 20. April 2011
Format: Audio CD
Geht man nach der letzten Veröffentlichung von Woven hand The Threshingfloor sowie dem live dargebotenen Liedgut (15.04.2011 im indra musik club in Hamburg) wandelt der "Prediger" David Eugene Edwards jetzt endgültig auf den Spuren von Jim Morrison, der vor nunmehr 40 Jahren als Schamane in die ewigen Jagdgründe der Rockmusik eingegangen ist.

Tasächlich fällt es schwer, sich dem Zauber und der Intensität der sitzend (!) vorgetragenen Songs zu entziehen, die ganz überwiegend ruhigerer Natur sind. Wer tanzbare Musik sucht, ist hier verkehrt. Stattdessen gibt es eine schön sparsame Instrumentierung, das Schlagzeug deutlich zurückgenommen, teilweise mit Besen oder rods gespielt, kein Bass, dafür liefert das Bandoneon ein wunderbar surreales Klangfundament. Die subtile Gitarrenarbeit und der verzerrte Gesang von Mastermind Edwards tun ein übriges um trotz widriger Umstände (gefühlte 35 Grad im indra) in das Konzertgeschehen förmlich eingesogen zu werden. Für meinen Geschmack sind Woven Hand allerdings immer dann am stärksten, wenn sie ihre Gitarrenwand aufbauen und anständig Gas geben. Solche Momente haben mir bei dem Konzert in Hamburg etwas gefehlt, auch auf der neuen CD sind sie deutlich seltener zu finden, als auf der letzten Scheibe Ten Stones.

Anspieltipps fallen schwer, die Platte hört man am Besten bei einem guten Glas Wein am Stück. Im Vergleich zu den zahlreich erschienenen seelenlosen Tonträgern unserer Tage verdient der vorliegende eine Bewertung zwischen vier und fünf Sternen, aus alter Verbundenheit vergebe ich daher mal die volle Punktzahl.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jp am 28. Mai 2010
Format: Audio CD
Das Album hört sich an wie die Quintessenz aller Wovenhand-Alben: Ruhige Songs wie auf dem Erstling, gespenstische-grüblerische Songs wie auf "Mosaic", Songs mit Power wie auf "Ten Stones". Quasi ein Best-of-Album mit neuem Material, Fans können hier ohne Bedenken zugreifen.
Den Stern Abzug gab's nur, weil mir der Erstling ein bisschen besser gefällt und ich das Gefälle bewahren wollte. Hätten aber auch 5 Sterne sein können, das Album ist's wert.
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