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The Thousandfold Epicentre (Limited Artbook) Limited Edition

14 Kundenrezensionen

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The Thousandfold Epicentre (Limited Artbook) + The Time of No Time Evermore (Ltd.Edition) + Come Reap (Us Version)
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Produktinformation

  • Audio CD (11. November 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Van Records (Soulfood)
  • ASIN: B005MMYP70
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74.513 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Unending Singularity
2. On The Wings Of Gloria
3. Die The Death
4. Within The Charnel House Of Love
5. Cruel Lover
6. She
7. The Thousandfold Epicentre
8. Fire Burning
9. Everlasting Saturnalia
10. The Madness Of Serpents
11. Feverdance

Produktbeschreibungen

DEVIL'S BLOOD, THOUSANDF./LIM.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Doktor von Pain TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 28. November 2011
Format: Audio CD
Eines vorweg: ich werde in diesem Review ausschließlich auf die Musik von The Devil's Blood eingehen, die Hokuspokus-Texte interessieren mich nicht, daher lasse ich sie außen vor.
So, nun geht es aber los. Der Vorgänger "The Time Of No Time Evermore" wurde zwar vielerseits bejubelt, konnte mich jedoch nur bedingt überzeugen (siehe mein Drei-Sterne-Review von damals). Ein wenig skeptisch stand ich also "The Thousandfold Epicentre" gegenüber, allerdings muss ich sagen, dass mir dieses Album besser gefällt als jenes von 2009. Stilistisch hat sich dabei eigentlich nicht viel verändert, noch immer wandeln The Devil's Blood auf den Pfaden von Spätsechziger-/Frühsiebziger-Okkult-Rock-Bands wie Black Widow, Coven und -obwohl die nicht wirklich Finsterlinge waren- Jefferson Airplane. Auch der Sound klingt entsprechend "retro", auf modernen Hochglanz poliert ist da nix. Was genau ist denn nun aber besser auf dem neuen Werk? Die Songs an sich, wie ich finde. Auf "The Time Of No Time Evermore" gingen sie bei mir teilweise zum einen Ohr rein und zum anderen wieder raus, ohne wirklich hängenzubleiben. Poppig-eingängig ist zwar immer noch nichts (das wäre auch nicht angebracht), aber man kann sich dieses Album problemlos am Stück anhören, was bei dieser hohen Gesamtspielzeit schon etwas wert ist. Es wird weder nervig noch langweilig, einige Details erschließen sich einem gar erst nach mehrmaligem Hören.
Man sollte übrigens nicht dem Chefredakteur eines gewissen großen deutschen Rock- und Metalmagazins bedingungslos glauben, was er in seinem Review zu diesem Album schreibt, da er ein knallharter The-Devil's-Blood-Fanboy ist und relativ wenig Objektivität an den Tag legt, wenn es um seine Lieblingsband geht. "The Thousandfold Epicentre" ist ein gutes, aber nicht überragendes Album. Eine Steigerung zum Vorgänger ist jedoch, wie bereits erwähnt, vorhanden.
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Von TS VINE-PRODUKTTESTER am 5. September 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Tatsache, daß sich die Band vor jedem Gig rituell mit Schweineblut besudelt geht mir genauso am Allerwertesten vorbei wie die -zugegebenermaßen recht befremdliche- Weltanschauung von Gitarrist und Hauptsongwriter Selim Lemouchi. Viel wichtiger finde ich, daß man von den holländischen Satansrockern in allen Belangen ehrliche handgemachte Mucke geboten bekommt, die einen völlig unverkrampften Retro-Flair versprüht und in Zeiten der zunehmenden Digitalisierung und Verkommerzialisierung einen wohltuenden Kontrast darstellt.

Auch das aktuelle Werk "The Thousendfold Epicentre" macht diesbezüglich keine Ausnahme. Im Gegenteil, die Band präsentiert hier ihre ausgereifteste musikalische Leistung. Insbesondere Frontlady Farida Lemouchi alias The Voice Of Satan singt hier facettenreicher denn je. Auch wenn man gerade zum Ende hin so manche versponnene und verkiffte Soundorgie über sich ergehen lassen muss, kann man sich das Album an einem Stück geben, ohne sich genötigt zu fühlen, die Skip-Taste zu drücken, wie es beispielsweise auf dem Vorgänger "The Time Of No Time Evermore" sporadisch der Fall war. The Devil's Blood machen nunmal keine Musik, die man sich mal eben zwischen Tür und Angel reinzieht. Zudem hat man mit "On The Wings Of Gloria", "Die The Death" und vor allem dem perkussiv-hypnotischen "Cruel Lover" wieder einige akustische Wundertüten geschaffen, die sich in die Riege der Band-Classics wie "Voodoo Dust", "The Antikosmic Magic" und "A Waxing Moon Over Babylon" einordnen.

Hervorheben sollte man auch die geschmackvolle Gestaltung des Limited Artbook, welches allerdings formatmäßig so gar nicht in ein CD-Regal passen will und sich somit einen Ehrenplatz in den eigenen vier Wänden erschleicht. Na, wenn das mal nicht beabsichtigt war....;-)
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von TNT am 28. Dezember 2011
Format: Audio CD
... man sollte nicht alles glauben, was ein von mir an sich sehr geschätzter Chefredakteur eines bekannten deutschen Metalmagazins dazu schreibt. Dessen Review zu dieser Platte ist dermaßen mit Superlativen überfrachtet, dass es schon fast lächerlich wird. Vor diesem Hintergrund ist es etwas schwierig, sich der Platte einigermaßen unvoreingenommen zu nähern, obwohl ich diese Stilrichtung eigentlich mag.

Im Prinzip spielen TDB Rockmusik, die knietief in den 60ern/70ern verwurzelt ist.
Die Gitarren unternehmen zwar auch hin und wieder mal Ausflüge in Richtung etwas härterer Gefilde (alte KISS, ganz alte Judas Priest), aber das Fundament ist Rockmusik, kein Metal. Die Produktion ist angenehm unmodern und passt somit gut zum Songmaterial, ebenso wie der weibliche Leadgesang.
Richtig gut gefallen mir TDB, wenn sie ordentlich grooven und ihre Songs mit tollen Gitarrensoli anreichern. Dann rockt die Scheibe ordentlich und hat mit She, The Thousandfold Epicentre und Fire Burning auch ein paar richtige Hits am Start.
Wenn sie dieses Niveau über die ganze Albumsdistanz halten könnten, wären sicher 4 oder gar 5 Sterne drin gewesen, aber leider fällt die Platte gegen Ende stark ab und driftet in Richtung Space Rock davon.
Da gibt's dann überwiegend spaciges Gitarren- bzw. Synthiegewaber, ein bisschen Gitarrengeklimper und entrückten Gesang.
Vielleicht muss man dazu was eingeworfen haben oder es ist toll zum Chillen nach dem anstrengenden Ziegenschlachten beim satanistischen Ritual, keine Ahnung.
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