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The Thousandfold Epicentre (Limited Artbook)
 
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The Thousandfold Epicentre (Limited Artbook)

The Devil's Blood Audio CD
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Fotos

Abbildung von The Devil's Blood

Biografie

The Devil’s Blood:

The myriad of influences, both artistically and spiritually, that creates the overall aesthetic of The Devil’s Blood takes the listener into a labyrinth of wondrous amazement and dark realization. Using the tradition of rock n roll music as being a mouthpiece for the influence of The Devil to evoke a powerful, sensual and energetic mixture of Musical Theatre and Ritual Practise.… Lesen Sie mehr im The Devil's Blood-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (11. November 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Van Records (Soulfood)
  • ASIN: B005MMYP70
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.976 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Unending Singularity
2. On The Wings Of Gloria
3. Die The Death
4. Within The Charnel House Of Love
5. Cruel Lover
6. She
7. The Thousandfold Epicentre
8. Fire Burning
9. Everlasting Saturnalia
10. The Madness Of Serpents
11. Feverdance

Produktbeschreibungen

THE DEVIL'S BLOOD, The thousandfold epicentre ARTB - CD-Digi

Die limitierte Artbook-Auflage (Format ca. 22 x 22 cm) kommt in besonders edler Aufmachung, mit Prägung und extra Booklet.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von TNT
Format:Audio CD
... man sollte nicht alles glauben, was ein von mir an sich sehr geschätzter Chefredakteur eines bekannten deutschen Metalmagazins dazu schreibt. Dessen Review zu dieser Platte ist dermaßen mit Superlativen überfrachtet, dass es schon fast lächerlich wird. Vor diesem Hintergrund ist es etwas schwierig, sich der Platte einigermaßen unvoreingenommen zu nähern, obwohl ich diese Stilrichtung eigentlich mag.

Im Prinzip spielen TDB Rockmusik, die knietief in den 60ern/70ern verwurzelt ist.
Die Gitarren unternehmen zwar auch hin und wieder mal Ausflüge in Richtung etwas härterer Gefilde (alte KISS, ganz alte Judas Priest), aber das Fundament ist Rockmusik, kein Metal. Die Produktion ist angenehm unmodern und passt somit gut zum Songmaterial, ebenso wie der weibliche Leadgesang.
Richtig gut gefallen mir TDB, wenn sie ordentlich grooven und ihre Songs mit tollen Gitarrensoli anreichern. Dann rockt die Scheibe ordentlich und hat mit She, The Thousandfold Epicentre und Fire Burning auch ein paar richtige Hits am Start.
Wenn sie dieses Niveau über die ganze Albumsdistanz halten könnten, wären sicher 4 oder gar 5 Sterne drin gewesen, aber leider fällt die Platte gegen Ende stark ab und driftet in Richtung Space Rock davon.
Da gibt's dann überwiegend spaciges Gitarren- bzw. Synthiegewaber, ein bisschen Gitarrengeklimper und entrückten Gesang.
Vielleicht muss man dazu was eingeworfen haben oder es ist toll zum Chillen nach dem anstrengenden Ziegenschlachten beim satanistischen Ritual, keine Ahnung. Mir gibt das dann nicht mehr so viel

In diesem Zusammenhang ein paar Worte zum Textkonzept:
Ob die satanistische Weltanschauung, die hier demonstriert wird, Ernst gemeint ist oder eher Marketingzwecken dient, kann ich nicht beurteilen. Allerdings ist mir das aber auch ziemlich egal, da ich für derlei Hokuspokus nicht empfänglich bin. Aber wer heute noch glaubt, damit provozieren oder schockieren zu können, ist wohl nicht nur muskalisch in den 70ern hängen geblieben. Außerdem wundere ich mich dabei, dass die Texte im Booklet auch diesmal wieder extrem schwer zu lesen sind, wenn doch die Botschaft so wichtig sein soll.

Ich kann verstehen, wenn man die Platte gut findet, ja sogar, dass man sich dafür begeistern kann. Sie aber als Meilenstein der Rockmusik zu verklären und TDB in den Rock Olymp zu den echten Göttern zu erhöhen, halte ich für einigermaßen vermessen. Vermutlich ist das satanistische Image doch nicht aufgesetzt und TDB haben besagten Chefredakteur mit einem finsteren Ritual in eine willenlose PR-Marionette verwandelt. Jetzt ist der arme Mann gezwungen, TDB bis ans Ende seiner Tage zu hypen, welch trauriges Schicksal. Ist aber nur so eine Theorie ;o)

Fazit: Ganz netter Okkultrock, aber man sollte nicht zu viel erwarten
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Doktor von Pain TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Eines vorweg: ich werde in diesem Review ausschließlich auf die Musik von The Devil's Blood eingehen, die Hokuspokus-Texte interessieren mich nicht, daher lasse ich sie außen vor.
So, nun geht es aber los. Der Vorgänger "The Time Of No Time Evermore" wurde zwar vielerseits bejubelt, konnte mich jedoch nur bedingt überzeugen (siehe mein Drei-Sterne-Review von damals). Ein wenig skeptisch stand ich also "The Thousandfold Epicentre" gegenüber, allerdings muss ich sagen, dass mir dieses Album besser gefällt als jenes von 2009. Stilistisch hat sich dabei eigentlich nicht viel verändert, noch immer wandeln The Devil's Blood auf den Pfaden von Spätsechziger-/Frühsiebziger-Okkult-Rock-Bands wie Black Widow, Coven und -obwohl die nicht wirklich Finsterlinge waren- Jefferson Airplane. Auch der Sound klingt entsprechend "retro", auf modernen Hochglanz poliert ist da nix. Was genau ist denn nun aber besser auf dem neuen Werk? Die Songs an sich, wie ich finde. Auf "The Time Of No Time Evermore" gingen sie bei mir teilweise zum einen Ohr rein und zum anderen wieder raus, ohne wirklich hängenzubleiben. Poppig-eingängig ist zwar immer noch nichts (das wäre auch nicht angebracht), aber man kann sich dieses Album problemlos am Stück anhören, was bei dieser hohen Gesamtspielzeit schon etwas wert ist. Es wird weder nervig noch langweilig, einige Details erschließen sich einem gar erst nach mehrmaligem Hören.
Man sollte übrigens nicht dem Chefredakteur eines gewissen großen deutschen Rock- und Metalmagazins bedingungslos glauben, was er in seinem Review zu diesem Album schreibt, da er ein knallharter The-Devil's-Blood-Fanboy ist und relativ wenig Objektivität an den Tag legt, wenn es um seine Lieblingsband geht. "The Thousandfold Epicentre" ist ein gutes, aber nicht überragendes Album. Eine Steigerung zum Vorgänger ist jedoch, wie bereits erwähnt, vorhanden.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
In den letzten Jahren hat eine Band aus den Niederlanden besonders für Aufmerksamkeit gesorgt. Die Rede ist von THE DEVIL'S BLOOD. Nach der ersten Demo "The Graveyard Shuffle" und der darauf folgenden EP "Come, Reap" hat sich schon angekündigt, dass die Geschwister Selim und Farida Lemouchi vor einer erfolgreichen Zukunft stehen. So konnten sie mit ihrem Langspieler "The Time Of No Time Evermore" vor zwei Jahren ebenfalls die Fans überzeugen. Musikalisch wird die Welle von Okkult-Bands der späten 60er Jahre zitiert und mit einer Prise 70er- und Anfang 80er-Rock garniert. Die Vorreiter zuerst genannter Bewegung war die Band COVEN, deren "Witchcraft Destroys Minds & Reaps Souls" noch heute zu Recht als absolutes Kult-Werk gilt. Damals reichte ein provokantes Covermotiv und eine angeblich echte Satansbeschwörung auf dem Album aus, um zu schocken. THE DEVIL`S BLOOD setzen da noch einen drauf und präsentieren sich absolut humorlos. Sie zelebrieren ihre Konzerte als ernst gemeinte Rituale und sympathisieren mit dem Misanthropic Luciferian Order, dessen bekanntestes Mitglied Jon Nödtveidt von DISSECTION ist. Ich erwähne dies nur, weil es mir echt schwer fällt, "The Thousandfold Epicentre" ohne Beachtung der Ideologie dahinter zu besprechen.
Das Material ist rein musikalisch gesehen, wirklich gut geworden und dokumentiert die konsequente Weiterentwicklung. Die Scheibe besticht durch tolles Songwriting und einen nahezu genialen Aufbau des Ganzen. Direkt nach der Einführung bietet "On The Wings Of Gloria" ein unheimlich starkes und eingängiges Riff und kann weiter durch dichte Atmosphäre und psychedelische Klänge überzeugen. Auch der Gesang von Farida ist wieder über jeden Zweifel erhaben. "Die The Death" geht ebenfalls richtig gut ins Ohr und stellt sich nach mehrmaligem Hören als kleiner Hit der Scheibe heraus. Die Melodie im Refrain wird man so schnell nicht vergessen. Bei "Cruel Lover" erinnern Schlagzeug und Bass an das großartige "Barracuda" der Band HEART. In den letzten drei Stücken der Scheibe nehmen THE DEVIL`S BLOOD den Hörer schließlich auf eine epische Reise mit etlichen sphärischen Klängen mit. Hier steht man den großen psychedelischen, LSD-geschwängerten Sounds der 60er Jahre in nichts nach. Unterm Strich gibt es an den knapp 74 Minuten Musik wenig auszusetzen. Wer die ideologischen Hintergründe ausblenden kann und schon mit den vorangegangenen Veröffentlichungen Spaß hatte, kann hier bedenkenlos zugreifen. Ich persönlich habe so meine Probleme mit den Ansichten des Herrn Lemouchi und kann daher, trotz der wirklich gelungenen Töne, keine außergewöhnlich hohe Bewertung vergeben.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Eine Perle der aktuellen Rockmusik in extrem edler Aufmachung!
Ich muss zugeben dass ich extrem verliebt in dieses Album bin. Es hat seit Erwerb vieles an Musik von meinem Player in Bedeutungslosigkeit zurückgelassen... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von DerBara veröffentlicht
Langweilig...nicht mehr und nicht weniger
Ich habe es gewagt mir die CD zuzulegen, aber......:
- einfach nur langweilig. Ehrlich gesagt gebe ich jeder Scheibe eine Chance,
auch dieser. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von HH veröffentlicht
Ein gutes Stück Rockmusik!
Bei so einem satanistischen Hintergrund ein kurzes Wort vorab: Ich respektiere den Glauben der Band. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von M.M.J. veröffentlicht
schnarch
ich habs mit dem vorgängeralbum ja auch ein paar mal versucht und irgendwie sind die songs nicht unbedingt mies aber sie sind irgendwie immer nur kurz davor gut zu sein. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Hans St. Lorain De Baptiste de la salle veröffentlicht
Ein überzeugendes Album - aber auch nicht mehr
THE DEVILS BLOOD objektiv zu rezensieren fällt mir nicht ganz leicht - zu sehr wird die Band in der Presse (insbesondere in der Rock Hard) gnadenlos hochgejubelt und in die... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Parsec veröffentlicht
Nicht soooo toll...
Der erste Longplayer war deutlich besser, eingängiger.
Dieses Werk ist zu lang, teils zu sperrig, zu gewollt "artrockig". Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Frank Sommerfeld veröffentlicht
Die Offenbarung des Selim !!!
Kaum eine andere Rock/Metal-Band hat die Lager in den letzten drei Jahren sooo gespalten wie die Niederländer THE DEVIL'S BLOOD. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von kwichybo veröffentlicht
Ein spirituell befreites Review
So, jetzt gilt's! Um die holländischen Okkult-Rocker The Devil's Blood wurde rund um ihr Debüt The time of no time evermore ein regelrechter Kult-Hype veranstaltet. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Mario Karl veröffentlicht
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