The Thing 2011 CC

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Eine norwegische Forschergruppe entdeckt bei einer Expedition in der Antarktis unter Eismassen ein Raumschiff, an dessen Bord sich ein eingefrorenes, lebloses Wesen der dritten Art befindet. Die Paläontologin Kate Lloyd macht sich umgehend an die Untersuchung des Wesens. Doch bei dem Experiment wacht das Wesen auf und beginnt, das Team der Reihe nach auszulöschen. Die Forscherin versucht gemeinsam mit dem Hubschrauberpiloten Sam Carter, zu fliehen. Da der Parasit die Fähigkeit zur Mimesis hat, scheint es jedoch kein Entkommen mehr zu geben.

Darsteller:
Joel Edgerton, Adewale Akinnuoye-Agbaje
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

The Thing

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 39 Minuten
Darsteller Joel Edgerton, Adewale Akinnuoye-Agbaje, Mary Elizabeth Winstead, Eric Christian Olsen, Ulrich Thomsen
Regisseur Matthijs van Heijningen Jr.
Genres Horror
Studio Universal Pictures Germany
Veröffentlichungsdatum 22. März 2012
Sprache Italienisch, Deutsch, Englisch
Untertitel Finnisch, Italienisch, Norwegisch, Schwedisch, Deutsch, Dänisch, Englisch
Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 39 Minuten
Darsteller Mary Elizabeth Winstead, Joel Edgerton, Ulrich Thomsen, Eric Christian Olsen, Adewale Akinnuoye-Agbaje
Regisseur Matthijs van Heijningen Jr.
Genres Horror
Studio Universal Pictures Germany
Veröffentlichungsdatum 22. März 2012
Sprache Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch
Untertitel Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Dänisch, Finnisch, Chinesisch, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch

Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

54 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Weisser TOP 1000 REZENSENT auf 24. März 2012
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
>>> ZUM FILM <<<

1982 veröffentlichte John Carpenter das Remake des 50er Jahre Sci-Fi-Klassikers THE THING. Was heute oft vergessen wird: Der Film erntete zum Zeitpunkt seines Erscheinens wenig wohlwollende Kritiken (Carpenter könne nicht mit großen Budgets umgehen; viel Splatter und Horror aber wenig Atmosphäre,...) und war einer der großen finanziellen Flops des Jahres 1982. Heute hingegen gilt Carpenters einzigartiges Horrorwerk bei vielen Fans als dessen bester Film, als Kultfilm, als Genre-Klassiker - und ist somit eine Art heilige Kuh.

Da man sich an heiligen Kühen nicht vergehen darf, war war ich - seit den 80ern selbst ein Fan der Carpenter-Version - sehr skeptisch, als ich hörte, man würde ein Prequel zu THE THING drehen. Mit einem seltsamen Motivationsmix aus Neugier + Hoffnung auf einen guten Film + der Gewissheit, dass das Prequel inhaltlich scheitern müsse, habe ich den Film dann doch im Kino angeschaut - und habe den Kinosaal seinerzeit begeistert verlassen!

Meine Begeisterung begann mit den einleitenden Credits, deren Form der Buchstaben der Carpenter-Fassung entspricht. Und bereits in diesen ersten Szenen ist Ennio Morricones bekanntes Titelthema kurz zu hören. Kleine Effekte, große Wirkung. Es war angerichtet und meine Hoffnung auf einen guten Film stieg weiter. Dass sie im Laufe der folgenden 103 Minuten nicht enttäuscht wurde, lag daran, dass die Macher des Prequels offensichtlich große Fans des Carpenter-Films sind. Mit großer Sorgfalt haben sie die Vorgeschichte mit Sinn und Leben gefüllt und ziehen dabei mehr als nur einmal vor Carpenters Film den Hut.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ben auf 29. Mai 2014
Format: Amazon Instant Video
Ich bin weder ein Horror Film Experte noch besonders Schreck-Resistent, weshalb ich mir besagte Filme nur sehr selten anschaue. The Thing habe ich mir in einer spontanen Entscheidung und aufgrund der Rezensionen über Amazon Prime Stream angeschaut und ich muss sagen: Cool! Ich schaue selten Filme von Anfang bis zum Ende, weil sie mich in der Regel nicht lange genug packen, aber The Thing hat gerockt. Ich dachte erst, noch so ein "Böses Alien aus dem All, eingefroreren und ausgebuddelt veranstaltet Party unter Forschern" Film .. aber, holla die Waldfee, die Effekte bei dem was dieses Ding so mit den Menschen anstellt fand ich echt sehr faszinierend. Auch das Ende war nett, wenn auch ein bisschen vorhersehbar. Ich hatte jedenfalls meinen Spaß und kann den Film wärmstens empfehlen. Leute die ein Problem damit haben wenn menschliche Anatomie mal kurzerhand auf den Kopf gestellt und durch den Fleischwolf gedreht wird, sollten es lieber bleiben lassen :)
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Flugsi auf 21. März 2012
Format: Blu-ray
Wir erinnern uns zurück: im Jahre 1982 trifft ein US-amerikanisches Forschungs-Team in der Antarktis auf zwei manische Mitglieder eines norwegischen Teams, die einen Schlittenhund jagen. Damit beginnt John Carpenters kultiges Remake eines 1951er Horror-Klassikers (oder korrekter gesagt: Carpenters Neu-Verfilmung der Erzählung "Who Goes There?" von John W. Campbell Jr., welche bereits erstmals 1951 von Christian Nyby verfilmt worden ist) & damit endet auch das hier vorliegende Prequel des Niederländers Matthijs van Heijningen Jr., der hiermit sein Kinodebüt gab.
Prinzipiell ist die Idee, zu erzählen, wie es zu den Geschehnissen in der US-Station gekommen ist, sehr originell. Auch ist van Heijningens Film als für sich allein stehender Science-Fiction-Horror sehr gelungen & stimmig. Das einzige kleine Manko des Prequels ist, dass sich die Filmemacher durch vereinzelte Szenen Carpenters zu stark beeinflussen ließen & diese zumindest zum Teil in die 2011er Version übernommen haben, wodurch das Ganze ab & zu mehr wie ein Remake denn eine Vorgeschichte wirkt. Dies trifft auch auf einige Figuren zu - z.B. müssen die von Joel Edgerton & Adewale Akinnuoye-Agbaje dargestellten Helikopterpiloten zwangsläufig an Kurt Russell & Keith David erinnern. Man könnte das alles natürlich auch positiv sehen & das Prequel als zumindest teilweise Hommage an Carpenters Film betrachten...

Die Blu-ray-Ausgabe des Prequels wurde hier in ein sehr schickes Steelbook mit reliefartig geprägtem Titel verpackt. Das FSK-Logo ist nur aufgeklebt & somit problemlos entfernbar.
Die Bild-Qualität (2,35:1 [1080p]) der Blu-ray ist solide & zeichnet sich durch einen guten Schwarzwert mit geringer Körnigkeit aus.
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62 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nebukadnezar auf 3. Januar 2012
Format: Blu-ray
Ich habe den Film bloß im Kino gesehen und kann daher zur Bluray noch nichts sagen.

Der Film ist gut, handwerklich gut gemacht und ist ein 100%ig passendes Prequel zu John Carpenters "Ding".
Der Film hört da auf, wo Carpenters Version beginnt, nämlich da, wo ein Helikopter einen Husky durch den Schnee verfolgt.
In Carpenters Film besucht das US-Team mit Kurt Russel die benachbarte Station, die verwüstet wurde. Und in diesem Prequel sieht man, wie es zu dieser Katastrophe gekommen ist:

- warum die rote Axt in der Bretterwand steckt
- wie es zu diesem geborstenen Eisblock gekommen ist
- warum ein verbranntes Ding im Schnee liegt, mit zwei ineinander verschmolzenen Gesichter.

Es lohnt sich also zunächst das Prequel und danach Carpenters Version aus dem Jahr 1982 zu sehen.

Das Remake ist wie bereits erwähnt ein handwerklich und technisch guter Film, allerdings wenn man die beiden Fassungen miteinander vergleicht, muss man zugeben, dass Carpenters Version (obwohl 30 Jahre älter) atmosphärisch dichter, beklemmender, echter wirkt. Das mag zum einen an den authentischeren Schauspielern wirken, zum anderen an den Tricks mit Plastik-Figuren, die im Vergleich zu den modernen CGI-Tricks aus dem Computer ganz einfach "echter" und bedrohlicher wirken.
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