The Thing 2011

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(163)
In HD erhältlichAuf Prime erhältlich

Eine norwegische Forschergruppe entdeckt bei einer Expedition in der Antarktis unter Eismassen ein Raumschiff, an dessen Bord sich ein eingefrorenes, lebloses Wesen der dritten Art befindet. Die Paläontologin Kate Lloyd macht sich umgehend an die Untersuchung des Wesens. Doch bei dem Experiment wacht das Wesen auf und beginnt, das Team der Reihe nach auszulöschen...

Darsteller:
Mary Elizabeth Winstead, Joel Edgerton
Laufzeit:
1 Stunde 42 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

The Thing

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Details zu diesem Titel

Genre Science Fiction, Horror
Regisseur Matthijs van Heijningen Jr.
Darsteller Mary Elizabeth Winstead, Joel Edgerton
Nebendarsteller Ulrich Thomsen, Eric Christian Olsen, Adewale Akinnuoye-Agbaje
Studio NBC Universal
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Sprachen Englisch, Deutsch
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

60 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. W. TOP 1000 REZENSENT am 24. März 2012
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
>>> ZUM FILM <<<

1982 veröffentlichte John Carpenter das Remake des 50er Jahre Sci-Fi-Klassikers THE THING. Was heute oft vergessen wird: Der Film erntete zum Zeitpunkt seines Erscheinens wenig wohlwollende Kritiken (Carpenter könne nicht mit großen Budgets umgehen; viel Splatter und Horror aber wenig Atmosphäre,...) und war einer der großen finanziellen Flops des Jahres 1982. Heute hingegen gilt Carpenters einzigartiges Horrorwerk bei vielen Fans als dessen bester Film, als Kultfilm, als Genre-Klassiker - und ist somit eine Art heilige Kuh.

Da man sich an heiligen Kühen nicht vergehen darf, war war ich - seit den 80ern selbst ein Fan der Carpenter-Version - sehr skeptisch, als ich hörte, man würde ein Prequel zu THE THING drehen. Mit einem seltsamen Motivationsmix aus Neugier + Hoffnung auf einen guten Film + der Gewissheit, dass das Prequel inhaltlich scheitern müsse, habe ich den Film dann doch im Kino angeschaut - und habe den Kinosaal seinerzeit begeistert verlassen!

Meine Begeisterung begann mit den einleitenden Credits, deren Form der Buchstaben der Carpenter-Fassung entspricht. Und bereits in diesen ersten Szenen ist Ennio Morricones bekanntes Titelthema kurz zu hören. Kleine Effekte, große Wirkung. Es war angerichtet und meine Hoffnung auf einen guten Film stieg weiter. Dass sie im Laufe der folgenden 103 Minuten nicht enttäuscht wurde, lag daran, dass die Macher des Prequels offensichtlich große Fans des Carpenter-Films sind. Mit großer Sorgfalt haben sie die Vorgeschichte mit Sinn und Leben gefüllt und ziehen dabei mehr als nur einmal vor Carpenters Film den Hut.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mAnu23 am 30. Juli 2012
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
die vorgänger "the thing" aus den 80igern und der "UR-the thing" aus den 50igern haben einiges vorab geleistet, zumal die story, charaktere u effekte für die damalige(en) zeit(en) - schau sie mir heute noch immer gerne an und bin jedesmal noch mit voller begeisterung dabei.
ich dachte mir damals, omg "the thing" prequel - das kann nicht gut gehn...hab mir dann den trailer etc. angeschaut u dachte, ok effekte sind da aber was ist mit der story?!
und hier muss ich einfach 5 sterne geben, denn ich hätte mir nicht gedacht, dass hier mal richtig aufgepasst wird, was der vorgänger lieferte. an alles wurde gedacht von charakteren zu den geizeigten schauplätzen/leichen (der typ der sich die keele und pulsadern durchschnitt) bis hin zum schluss als der hund gejagt wurde.
alles in einem, darf in der "the thing" reihe nicht fehlen zuhause, absolut top!
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23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jury HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 8. April 2012
Format: DVD
Ein extrem kampfstarkes und mindestens ebenso widerliches extraterrestrisches Monster zerlegt die Crew eines Raumschiffs und bedient sich zur Reproduktion menschlicher Zwischenwirte. Mit diesem Stoff revolutionierte Ridley Scott in "Alien" 1979 das Science Fiction Kino gleich mehrfach - ganz besonders aber dadurch, dass der Held eine Frau war. Drei Jahre später hängte sich John Carpenter mit "The Thing" an die Idee dran, verfrachtete den Spielplatz vom Raumschiff auf fremden Planeten in eine Forschungsstation im antarktischen Eis und ließ ausschließlich Männer agieren.

2011 drehte ein in Ehrfurcht vor Carpenter schwelgendes Team unter dem Holländer Matthijs van Heijningen Jr. ein Prequel dazu. Den Höhepunkt der Kreativität bildete die Vergabe der Hauptrolle an eine Frau (Mary Elizabeth Winstead) - ansonsten wollte man vor allem die Carpenter-Freaks glücklich stimmen: Mit großem Aufwand wurde jedes Detail so gestaltet, dass der 30 Jahre ältere Film tatsächlich unmittelbar daran hätte anschließen können.

So konzentriert sich der Fortschritt auf die Ausgestaltungen der Monster. Das genau sollte auch der Grund sein, sich diesen Film anzuschauen. Denn hier wird ein Aufwand getrieben, der für einige Jahre sicher nicht zu toppen sein dürfte.

Wer also richtig deftige Body-Horror-, Splatter- und Ek*leffekte liebt, ist (wieder mal) in "The Thing" am rechten Ort. Vergleichende Kritik mit dem Carpenter-Film ist unangemessen, da das Vorbild ja nicht geleugnet wird. Und allzu einseitige Carpenter-Fans sollten daran denken, dass ihr Meister ja selbst bei Ridley Scotts "Alien" abgekleistert hat, dass sich die Balken biegen.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Flugsi am 21. März 2012
Format: Blu-ray
Wir erinnern uns zurück: im Jahre 1982 trifft ein US-amerikanisches Forschungs-Team in der Antarktis auf zwei manische Mitglieder eines norwegischen Teams, die einen Schlittenhund jagen. Damit beginnt John Carpenters kultiges Remake eines 1951er Horror-Klassikers (oder korrekter gesagt: Carpenters Neu-Verfilmung der Erzählung "Who Goes There?" von John W. Campbell Jr., welche bereits erstmals 1951 von Christian Nyby verfilmt worden ist) & damit endet auch das hier vorliegende Prequel des Niederländers Matthijs van Heijningen Jr., der hiermit sein Kinodebüt gab.
Prinzipiell ist die Idee, zu erzählen, wie es zu den Geschehnissen in der US-Station gekommen ist, sehr originell. Auch ist van Heijningens Film als für sich allein stehender Science-Fiction-Horror sehr gelungen & stimmig. Das einzige kleine Manko des Prequels ist, dass sich die Filmemacher durch vereinzelte Szenen Carpenters zu stark beeinflussen ließen & diese zumindest zum Teil in die 2011er Version übernommen haben, wodurch das Ganze ab & zu mehr wie ein Remake denn eine Vorgeschichte wirkt. Dies trifft auch auf einige Figuren zu - z.B. müssen die von Joel Edgerton & Adewale Akinnuoye-Agbaje dargestellten Helikopterpiloten zwangsläufig an Kurt Russell & Keith David erinnern. Man könnte das alles natürlich auch positiv sehen & das Prequel als zumindest teilweise Hommage an Carpenters Film betrachten...

Die Blu-ray-Ausgabe des Prequels wurde hier in ein sehr schickes Steelbook mit reliefartig geprägtem Titel verpackt. Das FSK-Logo ist nur aufgeklebt & somit problemlos entfernbar.
Die Bild-Qualität (2,35:1 [1080p]) der Blu-ray ist solide & zeichnet sich durch einen guten Schwarzwert mit geringer Körnigkeit aus.
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