The Thing 2011

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In HD erhältlichAuf Prime erhältlich
(179)

Eine norwegische Forschergruppe entdeckt bei einer Expedition in der Antarktis unter Eismassen ein Raumschiff, an dessen Bord sich ein eingefrorenes, lebloses Wesen der dritten Art befindet. Die Paläontologin Kate Lloyd macht sich umgehend an die Untersuchung des Wesens. Doch bei dem Experiment wacht das Wesen auf und beginnt, das Team der Reihe nach auszulöschen...

Darsteller:
Mary Elizabeth Winstead,Joel Edgerton
Laufzeit:
1 Stunde, 42 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Science Fiction, Horror
Regisseur Matthijs van Heijningen Jr.
Darsteller Mary Elizabeth Winstead, Joel Edgerton
Nebendarsteller Ulrich Thomsen, Eric Christian Olsen, Adewale Akinnuoye-Agbaje
Studio NBC Universal
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Sprachen Englisch, Deutsch
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

71 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. W. TOP 1000 REZENSENT am 24. März 2012
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
>>> ZUM FILM <<<

1982 veröffentlichte John Carpenter das Remake des 50er Jahre Sci-Fi-Klassikers THE THING. Was heute oft vergessen wird: Der Film erntete zum Zeitpunkt seines Erscheinens wenig wohlwollende Kritiken (Carpenter könne nicht mit großen Budgets umgehen; viel Splatter und Horror aber wenig Atmosphäre,...) und war einer der großen finanziellen Flops des Jahres 1982. Heute hingegen gilt Carpenters einzigartiges Horrorwerk bei vielen Fans als dessen bester Film, als Kultfilm, als Genre-Klassiker - und ist somit eine Art heilige Kuh.

Da man sich an heiligen Kühen nicht vergehen darf, war war ich - seit den 80ern selbst ein Fan der Carpenter-Version - sehr skeptisch, als ich hörte, man würde ein Prequel zu THE THING drehen. Mit einem seltsamen Motivationsmix aus Neugier + Hoffnung auf einen guten Film + der Gewissheit, dass das Prequel inhaltlich scheitern müsse, habe ich den Film dann doch im Kino angeschaut - und habe den Kinosaal seinerzeit begeistert verlassen!

Meine Begeisterung begann mit den einleitenden Credits, deren Form der Buchstaben der Carpenter-Fassung entspricht. Und bereits in diesen ersten Szenen ist Ennio Morricones bekanntes Titelthema kurz zu hören. Kleine Effekte, große Wirkung. Es war angerichtet und meine Hoffnung auf einen guten Film stieg weiter. Dass sie im Laufe der folgenden 103 Minuten nicht enttäuscht wurde, lag daran, dass die Macher des Prequels offensichtlich große Fans des Carpenter-Films sind. Mit großer Sorgfalt haben sie die Vorgeschichte mit Sinn und Leben gefüllt und ziehen dabei mehr als nur einmal vor Carpenters Film den Hut.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Match am 21. März 2012
Format: Blu-ray
Ich kenne die Original-Verfilmung aus den 50ern nicht. Carpenters Version befindet sich allerdings als DVD und BluRay in meinem Regal, fand schon des öfteren den Weg in den Player und zählt mit zu meinen Lieblingsfilmen.
Wie viele andere lese ich zu Produkten gerne die 4- und 5-Stern-Rezensionen und die Verrisse. Nachdem man in den Verrissen immer wieder von grottigen CGI-Effekten liest und man von Remakes bzw "Prequels" alter Filme so einiges an Ramsch gewöhnt ist, war ich doch recht skeptisch, was mich da erwarten würde. Trotzdem habe ich nun das Steelbook des Prequels hier im Regal stehen.

Das Setting des Films dürfte hinreichend bekannt sein. Die Story funktioniert, einige Sachen finde ich sogar besser / glaubhafter gelöst als in Carpenters Variante. Allerdings macht das Prequel auch keinen Hehl daraus, dass man Carpenters Film gerne als Inspiration genutzt hat, denn der wird hier und da erwartungsgemäß großzügig imitiert, sowohl in einigen Szenen als auch in den Charakteren, die sich auf der Forschungsbasis tummeln. Die Schauspieler machen ihre Sache durchweg anständig und der Film hat für mich einen guten "Fluß", nicht zu schnell und nicht zu dröge. Gerade in der ersten Hälfte kommt tatsächlich Atmosphäre und Spannung auf.
Ehrlich gesagt verstehe ich einfach nicht, wie man die Effekte in diesem Film ernsthaft als grottig bezeichnen kann. Wer das hier gebotene wirklich so schlimm findet, hat schlicht und ergreifend noch keine schlechten Effekte gesehen oder ist einfach vor Nostalgie völlig vernebelt und sucht Gründe, das Prequel in der Luft zerreißen zu können. Die Effekte setzen sicherlich keine neuen Maßstäbe, funktionieren aber meist recht gut.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joe D. Foster TOP 1000 REZENSENT am 28. März 2012
Format: DVD
Im Jahre 1982 legte Regisseur John Carpenter mit "The Thing - Das Ding aus einer anderen Welt" ein Remake (Das Original ist in s/w und stammt bereits aus den 50ern) hin, welches bei Horrorfans auch heute noch in aller Munde ist. Regie, Darsteller, Musik und die Effekte, alles vom Feinsten! Dementsprechend skeptisch war ich, als es darum ging, dass ein weiterer Teil in Planung sei, welcher die Vorgeschichte des Streifens beleuchten soll. Zudem kam, dass der Regisseur Matthijs van Hejinigen Jr. nun mal nicht wirklich ein Begriff ist, und die Fußstapfen von Onkel Carpenter für so jemanden in der Regel zu groß sind.
Mit viel Gespür für die Thematik und die Geschichte ging er aber an die Sache ran, und es hat sich wirklich gelohnt! Der Titel lautet abermals "The Thing", und die Story dreht sich hier um eine Forschertruppe, welche im ewigen Eis auf ein Raumschiff stößt. Schnell wird eine scheinbar tote Lebensform daraus geborgen, die sich bei genauerer Untersuchung aber erstaunlich lebensfreudig zeigt. Fortan heißt es nicht nur Überleben, sondern auch, das Wesen daran zu hindern in die Zivilisation zu entkommen, denn der scheinbar übermächtige Gegner kann sich in jede Lebensform transformieren, und macht sich daran die Besatzung der Station zu dezimieren.
Wer das Original kennt, erlebt hier keinerlei Überraschungen, was die Handlung angeht, aber eben darauf baut man hier auch auf. Die Darsteller sind bis auf Ulrich Thomsen ("Das Letzte Schweigen") und Joel Edgerton (zuletzt in "Warrior") eher unbekannt, machen ihre Sache aber wirklich gut.
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