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The Thing - Steelbook [Blu-ray]

Mary Elizabeth Winstead , Joel Edgerton , Matthijs Jr. van Heijningen    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (122 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,22 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Preis für beide: EUR 22,21

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Produktinformation


Rezensionen

Kurzbeschreibung

Bei einer Expedition am Südpol stoßen norwegische Forscher auf ein Alien-Raumschiff. Im vereisten Wrack entdecken sie ein außerirdisches Wesen, das vermutlich beim Absturz ums Leben gekommen ist. Die Paläontologin Kate Lloyd (Mary Elizabeth Winstead, Final Destination 3) und ihr Team beginnen sofort mit der Untersuchung. Dabei erwacht die Kreatur aus ihrem Winterschlaf und eine gnadenlose Hetzjagd beginnt. Gemeinsam mit dem Crew-Piloten Carter versucht Kate den hochentwickelten Parasiten zu stoppen, der jede Lebensform nachahmen kann, die er berührt. Paranoia und Todesangst packen die Mannschaft. Abgeschnitten von der Außenwelt traut keiner mehr dem anderen. Jetzt geht es nur noch ums nackte Überleben…
Diese Vorgeschichte zu John Carpenters Sci-Fi-Horror-Kultfilm aus dem Jahr 1982 lässt mit blutiger Action und packender Spannung das Herz jedes Horror-Fans schneller schlagen.

 The Thing
 The Thing
 The Thing

 The Thing
 The Thing
 The Thing

Pressezitate

- atmosphärischer SciFi-Schocker (Bild)
- Düstere Monsterjagd vor toller Kulisse (TV Movie)
- Solider Horrorstoff mit Ekel-Aliens (TVdirekt)

Movieman.de

Wer sich beim Sequel von "Das Ding aus einer anderen Welt" auf einen Film freut, der an die Verfilmungen von John Carpenter (1982) und Christian Nyby (1951) heran reicht, der wird ziemlich enttäuscht sein, denn in keiner Sekunde kann "The Thing" eine Spannung aufbauen, wie man sie aus den beiden anderen Filmen kennt. Hier wurde so viel Potential verschenkt - nicht nur, was die Geschichte angeht, sondern auch das Talent der erstklassigen, internationalen Besetzung, die mit einem besseren Drehbuch die ganze Sache vielleicht noch hätte herumreißen können. Darüber hinaus wirkt "The Thing" trotz Sequel-Siegel eher wie ein 1:1-Abklatsch der beiden "Vorgänger". Wer allerdings ohne irgendwelche Erwartungen an den Film heran geht, der trifft auf einen soliden, wenn auch in keinster Weise irgendwie überragenden Monsterfilm. Eingefleischte Fans von "Das Ding aus einer anderen Welt" sollten um "The Thing" allerdings einen weiten Bogen machen. 

Moviemans Kommentar: Das Bild zeichnet sich vor allem durch den steilen, bewusst gewöhlten Kontrast aus, der helfen soll, einen kühlen, dunklen Look für diese Szenerie zu erschaffen. Dies gelingt auch sehr gut, wobei man auch in Nachtszenen größtenteils genau erkennen kann, was passiert. Die Ausleuchtung ist recht natürlich, womit Schwarz vor Schwarz schon mal verschwimmen kann, doch diese Fälle sind eher selten. Rauschen ist nur im marginalen Bereich vorhanden. Die Schärfe überzeugt voll und ganz, wobei man bis in den tiefen Hintergrund hinein Einzelheiten ausmachen kann. Die Kanten sind dabei wohl geformt und weisen keinerlei Spuren von Edge Enhancement auf. Die Kompresson stört den Filmgenuss nicht.  Den Originalton, der ebenso wie die deutsche Spur recht überzeugend arbeitet, wobei ein Höchstmaß an Wirkung vor allem bei den Kampfszenen erreicht wird. Hier fühlt sich durchaus mitten im Getümmel. Wenn das Monster ausbricht und durch die Decke geht, dann wird dem Zuhörer dies mit einer eindrucksvollen Klangorgie von vorn, hinten und seitlich ans (Trommel)fell gebracht. Diese Art von akustischer Suspense wird hier wirklich mustergültig eingesetzt und sorgt für eine deftige Gänsehaut. Die ruhigeren Momente sind dann auch deutlich ruhiger und arbeiten vor allem frontal. Das Bonuspaket ist wohlgefüllt mit einem untertitelbaren Audiokommentar, der viel von den persönlichen Gefühlen und Eindrücken der Crew geprägt ist. Man erfährt zum Beispiel, das die Idee mit der Kontrolle der Zähne erst während der Dreharbeiten entstand. Eine Reihe von 7-Extraszenen mit Playall-Funktion setzen den Horror fort. Weitere 14 Minuten lang ist eine Art Making-of "The Thing entwickelt sich". Das Paket rundet eine 5-minütige Featurette "Feuer und Eis" ab, in der es, na um was schon geht: Den Einsatz und Rei der beiden Elemente in diesem Film. --movieman.de


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Thing-Prequel auf Augenhöhe 8. April 2012
Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:DVD
Ein extrem kampfstarkes und mindestens ebenso widerliches extraterrestrisches Monster zerlegt die Crew eines Raumschiffs und bedient sich zur Reproduktion menschlicher Zwischenwirte. Mit diesem Stoff revolutionierte Ridley Scott in "Alien" 1979 das Science Fiction Kino gleich mehrfach - ganz besonders aber dadurch, dass der Held eine Frau war. Drei Jahre später hängte sich John Carpenter mit "The Thing" an die Idee dran, verfrachtete den Spielplatz vom Raumschiff auf fremden Planeten in eine Forschungsstation im antarktischen Eis und ließ ausschließlich Männer agieren.

2011 drehte ein in Ehrfurcht vor Carpenter schwelgendes Team unter dem Holländer Matthijs van Heijningen Jr. ein Prequel dazu. Den Höhepunkt der Kreativität bildete die Vergabe der Hauptrolle an eine Frau (Mary Elizabeth Winstead) - ansonsten wollte man vor allem die Carpenter-Freaks glücklich stimmen: Mit großem Aufwand wurde jedes Detail so gestaltet, dass der 30 Jahre ältere Film tatsächlich unmittelbar daran hätte anschließen können.

So konzentriert sich der Fortschritt auf die Ausgestaltungen der Monster. Das genau sollte auch der Grund sein, sich diesen Film anzuschauen. Denn hier wird ein Aufwand getrieben, der für einige Jahre sicher nicht zu toppen sein dürfte.

Wer also richtig deftige Body-Horror-, Splatter- und Ek*leffekte liebt, ist (wieder mal) in "The Thing" am rechten Ort. Vergleichende Kritik mit dem Carpenter-Film ist unangemessen, da das Vorbild ja nicht geleugnet wird. Und allzu einseitige Carpenter-Fans sollten daran denken, dass ihr Meister ja selbst bei Ridley Scotts "Alien" abgekleistert hat, dass sich die Balken biegen.

TECHNIK & KONFEKTION

Die 2011er Blu-ray von Universal bietet wie üblich Original-Länge (103 Minuten) und -Format (2.35:1). Bis auf wenige Einschränkungen ist die Bildqualität gut, Schärfe und Details oft sehr gut. Die Farben sind bewusst monoton gehalten, wirken aber natürlich. Bei einigen Aufnahmen erscheint der Schwarzwert durch Aufhellung etwas blass. Das Filmkorn wurde minimal gehalten. Die Rauschunterdrückung erfolgte übrigens - wie bei digital nachproduzierten Filmen nicht unüblich - bereits beim Postprozessing, so dass sich keine Unterschiede zwischen Kino und Blu-ray ergeben.

DTS 5.1-Tonspuren stehen in Deutsch, Französisch, Spanisch und Portugiesisch zur Verfügung, der englische Originalton kommt in DTS-HD Master Audio 5.1. Der Ton wirkt - vor allem anfangs - relativ zurückhaltend, entfaltet aber im Lauf der Entwicklung durchaus Druck und bietet eine teilweise ausgeprägte Räumlichkeit, die "gruselige" Details gerade auch im Hintergrund ständig präsent hält. Die Verständlichkeit blieb trotz großer Dynamiksprünge durchweg erhalten - das gilt natürlich nicht gerade, wenn ein Sturm tobt.

Untertitel stehen in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch, Kantonesisch und Mandarin zur Auswahl.

Extras: Audiokommentar, Unveröffentlichte und Erweiterte Szenen, The Thing entwickelt sich, Feuer und Eis, Pocket Blu für das SmartPhone, BD-Live. (Englisch, DD 2.0)

Der FSK-Aufkleber der Steelbox lässt sich rückstandslos entfernen, der Cover-Einleger der Plastikhülle kann gewendet werden.

FAZIT

Die Kritik war durchwachsen, und bei den Zuschauern dürfte das ebenso ausfallen: Wer mehr an Logik, Schauspiel und Story hängt, schaut sich besser nochmal Alien an - das kann man nicht besser machen. Wenn man aber schön gruselige Monster liebt, bekommt hier den Stand der Technik geboten.

Wer "Moderne" mag, könnte von der Musik von Marco Beltrami begeistert sein.

film-jury 4* A0928 8.4.2012eg ABR 343 Genre: Horror | Mystery | Sci-Fi | Thriller
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ansehnliche Ergänzung zum Carpenter-Klassiker 2. Januar 2012
Von S. K. TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Ich weiss, ich weiss. Von weitem kann ich schon das Wehklagen und Gestöhne vieler Filmfans vernehmen, die den SciFi-Horror-Kultstreifen von 1982 vergöttern. "Nicht schon wieder ein Prequel zu einem zeitlosem Klassiker". "Abermals eine Vorgeschichte, die die Welt nicht braucht". "Schnell runtergekurbelte Neuauflage, der es an Originalität und Neuerungen fehlt".
Okay, ich will manch negative Äußerung zu "The Thing" (2011) nicht abschlagen, bestimmte Kernaussagen treffen ohne Frage zu. Das echte "Ding" von John Carpenters ist nicht zu toppen, auch nach 30 Jahren nicht. Und dennoch halte ich den Gedanken, die Ereignisse aus der Sicht der Norweger wieder zu geben, für absolut naheliegend, denn wie sich die Amerikaner zeitlich nach ihnen mit der extraterrestrischen Gefahr geschlagen haben, wissen wir bereits. Wie aber die Europäer all dies erlebt (aber nicht überlebt) haben, das fragte sich nicht nur MacReady alias Kurt Russel, sondern auch der Zuschauer.

Gebt euch also nicht der Hoffnung hin, einen gleichwertigen oder gar besseren Schocker sehen zu dürfen. Das wäre pures Wunschdenken. Die Handlung von "The Thing" ist mit der seiner "Fortsetzung" nahezu identisch, der Verlauf derselben fast 1:1 reproduzierbar. Wer den Carpenter-Film kennt (und davon gehe ich bei jedem, der sich dieses Prequel interessiert, stark aus), wird hier kaum mit neuen Überraschungen gefüttert.
Ich denke es war auch nicht das Verlangen von Regisseur Matthijs van Heijningen Jr., das Original in irgendeiner Weise übertrumpfen zu wollen. Vielmehr bekommt man den Eindruck, dass er insbesondere alten Fans einfach nur "mehr" von dem geben möchte, was sie an Carpenters Vorlage so lieben. Diesbezüglich macht er hier nichts falsch.
Das weite ewige Eis, die düstere Enge der Forschungsstation, das Isolationsgefühl, die Anspannung und das Misstrauen innerhalb der Gruppe, dazu noch die gut abgestimmten Spezialeffekte, die heute selbstredend aus dem Rechner kommen, aber fast keinen nennenswerten Unterschied zu den handgemachten Tricks vor drei Jahrzehnten sichtbar machen. Die deformierten Kreaturen sehen auch hier sehr detailliert-organisch und dementsprechend abstoßend aus, darum dürften speziell Anhänger von Body-Horror bestimmt Gefallen daran finden. Außerdem gibt es wieder den typischen "Thing"-Sound zu hören, der sowohl die unnatürlichen Alien-Schreie als auch das simple, trotzdem gänsehaut-fördernde Score-Thema von Ennio Morricone einschließt.

Die 2011-Version kann atmosphärisch also gut mithalten, und das ist schonmal ein sehr positiver und wichtiger Effekt. Die etwas schnellere Inszenierung und die vollständige Abwesenheit von Längen sprechen ebenfalls für den jüngeren Film. Die einzigen Stellen, an denen dieser dann doch deutlich dem Klassiker unterliegt, sind die Besetzung und der psychologische Konfliktfaktor. Die meisten Darsteller geben eine solide Leistung ab, am Ende fehlt aber doch jemand, der vom Schlage eines Kurt Russel erinnert. Dafür ist selbst Hauptdarstellerin Mary Elizabeth Winstead einfach nicht tough genug. Und man muss dazu sagen dass die Spannungsverhältnisse unter den Forschern nicht ganz so intensiv wirken wie beim 80er-Streifen.

Fazit:
Die Antarktis ist wieder ein Platz zum Frösteln, nicht nur der eisigen Temperaturen wegen. Fast pünktlich zum 30. Geburtstag des Carpenter-Meilensteins erfährt man endlich, was vorher geschehen musste, damit ein schießwütiger Norweger letztendlich Jagd auf einen flüchtenden, völlig harmlos scheinenden Huskie macht. "The Thing" vollbringt einen lückenlosen Übergang zum inhaltlichen Nachfolger und pickt viele Kleinigkeiten von diesem heraus, um diese zu ergänzen bzw. zu erklären. Den gleichen Kultstatus wird er niemals erreichen, doch als spannendes Horror-Kino mit hohem Ekelfaktor taugt es alle mal.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Zugegeben, ich war skeptisch und wollte mir dieses Prequel zu einem SF - Horrorklassiker (der 1982 übrigens im Kino floppte)und Meisterwerk der Hochspannung eigentlich gar nicht zulegen. Ich habe es trotzdem getan, weil Carpenters Original einer meiner Lieblingsstreifen in diesem Genre ist und ich einfach neugierig war, wie sie die Vorgeschichte, die in Carpenters Version mehr als nur unheimlich angedeutet wird, nach nunmehr 30 Jahren erzählen würden.
Als ich mir damals (1982) Carpenters "The Thing"Das Ding aus einer anderen Welt (Uncut) alleine im Kino angesehen habe (ich war der einzige (!) Besucher bei der damaligen Vorführung), wäre ich vor Angst beinahe gestorben (gefühlt jedenfalls). Ich glaube, ich habe mich danach in einem Film nie wieder so gefürchtet, wie während dieser Vorstellung. Das blieb im Gedächtnis haften. Selten habe ich in einem Film eine hoffnungslosere Atmosphäre des Schreckens erlebt. Ein klaustrophobisches Versteckspiel ohne Entkommen. Wer ist infiziert? Ein Chaos der totalen Zerstörung der eigenen Person, körperlich wie psychisch. Jeder könnte der Nächste sein. Furchtbar und packend. Unheimlich.
Und natürlich habe auch ich mich gefragt, was wohl zuvor in der Forschungsstation der Norweger Schreckliches oder Ähnliches passiert sein muss. Es wurde ja damals nur angedeutet und die eigene Fantasie - durch nur wenige, furchterregende Eindrücke und Bilder angestachtelt - tat Ihr Übriges dazu. Aber das war auch ein Grund, warum ich lange gezögert habe, mir dieses Prequel anzusehen. Wird die Fantasie bestätigt, das Unheimliche durch die Verfilmung entzaubert?
Nein, wird sie nicht. Ich war wirklich positiv überrascht. Die Stimmung des Prequels passt von Anfang an, das Prequel kam mir beinahe wie eine Kriminalarbeit vor, die sich an den im Vorgänger gelegten Indizien und Fakten vorarbeitet. Der Schrecken ist meiner Meinung nach nicht mehr so greifbar wie bei Carpenters Original und die Atmosphäre weniger dicht, was daran liegen mag, dass man eben weiß, was einen erwartet. Es ist ja nicht neu, dennoch hochinteressant und spannend gemacht. Wunderbar fand ich die Idee, die Darstellerriege mit "echten" Norwegern (die norwegische Schauspielelite trat beinahe geschlossen an) anzureichern, sie in ihrer Originalsprache spielen zu lassen und passend zu untertiteln. Das ist klasse anzusehen und verleiht dem Prequel eine Authentizität, die der Atmosphäre sehr zu Gute kommt, denn sie machen ihre Sache wirklich sehr gut und glaubwürdig. Über den Verlauf der Handlung war ich dann doch etwas überrascht (insbesondere was die weibliche Hauptrolle anging, da blieb doch etwas offen, oder?)
Die Effekte - eine Mischung aus CGI, Stunts und mechanischen Puppen - waren passend, teilweise eklig oder abschreckend (wie im Vorgänger auch). Aber sie waren modern - nicht so bahnbrechend wie zur damaligen Zeit - aber für die heutige Zeit sehr gut.
Der Vorteil an diesem Prequel... man kann es auch ansehen, ohne den Vorgänger zu kennen (dann ist es wahrscheinlich noch etwas spannender).
Dennoch fand ich die vielen Anspielungen und Details auf das Werk aus dem Jahre 1982 gelungen. Auch die Übergänge sind toll gemacht (... Aha Effekte).
Man merkt dem Film an, dass er von Menschen gemacht wurde, die Carpenters Meisterstück verehren. Sie haben ihre Sache hervorragend gemacht... Respekt, denn das war keine leichte Arbeit.
Die DVD Box und die Ausstattung sind gut. Bild und Ton erwartungsgemäß gut. An Extras gibt es zusätzliche Szenen, ein wirklich schönes "Making Of" mit Interviews und etwas über die Stunts und Trickeffekte zu bestaunen.

Fazit:
Spannend, interessant und sehenswert für alle Fans des klassischen SF - Horrors. Zu empfehlen für alle, die den Film von 1982 mochten und auch für jene, die Carpenters Film noch nicht gesehen haben (dies aber dann schleunigst nachholen sollten)... meine Empfehlung... erst Carpenter gucken... dann erst das Prequel, auch wenn Carpenters Film nahtlos anschließt. Ich gebe 5 Sterne, obwohl Carpenters Film m.E. stärker ist, weil es eine tolle Leistung ist, diese Vorgeschichte so spannend zu erzählen, ohne die Wirkung des Vorgängers zu verwässern.
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5.0 von 5 Sternen The Thing [Blu-ray]
The Thing [Blu-ray]
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