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The Thing - Steelbook [Blu-ray]

186 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Mary Elizabeth Winstead, Joel Edgerton, Ulrich Thomsen, Eric Christian Olsen, Adewale Akinnuoye-Agbaje
  • Regisseur(e): Matthijs Jr. van Heijningen
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Portugiesisch (DTS-HD 5.1), Französisch (DTS-HD 5.1), Spanisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch, Kantonesisch, Mandarin
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 21. März 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 103 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (186 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B005RY7I4K
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.884 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Überleben ist alles. Im ewigen Eis der Antarktis lauert etwas, das es auf die gesamte Menschheit abgesehen hat - einen Menschen nach dem anderen. Erweckt aus dem "Winterschlaf" beginnt ein außerirdischer Organismus sein blutiges Handwerk und kehrt in der Vorgeschichte zu John Carpenters Sci-Fi-Horror-Kultfilm "Das Ding aus einer anderen Welt" auf die Leinwand zurück.

Die Paläontologin Kate Lloyd bekommt die Chance ihres Lebens und darf sich einem norwegischen Forscherteam anschließen, das am Südpol über ein Alien-Raumschiff gestolpert ist. Im Wrack entdeckt sie ein Wesen, das schon vor einer Ewigkeit beim Absturz ums Leben gekommen zu sein scheint. Die wahre Gefahr schläft aber nur und wird durch ein simples Experiment geweckt. Gemeinsam mit dem Crew-Piloten Carter muss sie versuchen, den hochentwickelten Parasiten zu stoppen, der jede Lebensform nachahmen kann, die er berührt. Abgeschnitten von der Außenwelt, umgeben von gnadenloser Kälte, traut keiner mehr dem anderen - und die Todesangst breitet sich mindestens genauso gefährlich aus wie der kaltblütige Killer aus dem All.

Movieman.de

Wer sich beim Sequel von "Das Ding aus einer anderen Welt" auf einen Film freut, der an die Verfilmungen von John Carpenter (1982) und Christian Nyby (1951) heran reicht, der wird ziemlich enttäuscht sein, denn in keiner Sekunde kann "The Thing" eine Spannung aufbauen, wie man sie aus den beiden anderen Filmen kennt. Hier wurde so viel Potential verschenkt - nicht nur, was die Geschichte angeht, sondern auch das Talent der erstklassigen, internationalen Besetzung, die mit einem besseren Drehbuch die ganze Sache vielleicht noch hätte herumreißen können. Darüber hinaus wirkt "The Thing" trotz Sequel-Siegel eher wie ein 1:1-Abklatsch der beiden "Vorgänger". Wer allerdings ohne irgendwelche Erwartungen an den Film heran geht, der trifft auf einen soliden, wenn auch in keinster Weise irgendwie überragenden Monsterfilm. Eingefleischte Fans von "Das Ding aus einer anderen Welt" sollten um "The Thing" allerdings einen weiten Bogen machen. 

Moviemans Kommentar: Das Bild zeichnet sich vor allem durch den steilen, bewusst gewöhlten Kontrast aus, der helfen soll, einen kühlen, dunklen Look für diese Szenerie zu erschaffen. Dies gelingt auch sehr gut, wobei man auch in Nachtszenen größtenteils genau erkennen kann, was passiert. Die Ausleuchtung ist recht natürlich, womit Schwarz vor Schwarz schon mal verschwimmen kann, doch diese Fälle sind eher selten. Rauschen ist nur im marginalen Bereich vorhanden. Die Schärfe überzeugt voll und ganz, wobei man bis in den tiefen Hintergrund hinein Einzelheiten ausmachen kann. Die Kanten sind dabei wohl geformt und weisen keinerlei Spuren von Edge Enhancement auf. Die Kompresson stört den Filmgenuss nicht.  Den Originalton, der ebenso wie die deutsche Spur recht überzeugend arbeitet, wobei ein Höchstmaß an Wirkung vor allem bei den Kampfszenen erreicht wird. Hier fühlt sich durchaus mitten im Getümmel. Wenn das Monster ausbricht und durch die Decke geht, dann wird dem Zuhörer dies mit einer eindrucksvollen Klangorgie von vorn, hinten und seitlich ans (Trommel)fell gebracht. Diese Art von akustischer Suspense wird hier wirklich mustergültig eingesetzt und sorgt für eine deftige Gänsehaut. Die ruhigeren Momente sind dann auch deutlich ruhiger und arbeiten vor allem frontal. Das Bonuspaket ist wohlgefüllt mit einem untertitelbaren Audiokommentar, der viel von den persönlichen Gefühlen und Eindrücken der Crew geprägt ist. Man erfährt zum Beispiel, das die Idee mit der Kontrolle der Zähne erst während der Dreharbeiten entstand. Eine Reihe von 7-Extraszenen mit Playall-Funktion setzen den Horror fort. Weitere 14 Minuten lang ist eine Art Making-of "The Thing entwickelt sich". Das Paket rundet eine 5-minütige Featurette "Feuer und Eis" ab, in der es, na um was schon geht: Den Einsatz und Rei der beiden Elemente in diesem Film. --movieman.de

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

74 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. W. TOP 1000 REZENSENT am 24. März 2012
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
>>> ZUM FILM <<<

1982 veröffentlichte John Carpenter das Remake des 50er Jahre Sci-Fi-Klassikers THE THING. Was heute oft vergessen wird: Der Film erntete zum Zeitpunkt seines Erscheinens wenig wohlwollende Kritiken (Carpenter könne nicht mit großen Budgets umgehen; viel Splatter und Horror aber wenig Atmosphäre,...) und war einer der großen finanziellen Flops des Jahres 1982. Heute hingegen gilt Carpenters einzigartiges Horrorwerk bei vielen Fans als dessen bester Film, als Kultfilm, als Genre-Klassiker - und ist somit eine Art heilige Kuh.

Da man sich an heiligen Kühen nicht vergehen darf, war war ich - seit den 80ern selbst ein Fan der Carpenter-Version - sehr skeptisch, als ich hörte, man würde ein Prequel zu THE THING drehen. Mit einem seltsamen Motivationsmix aus Neugier + Hoffnung auf einen guten Film + der Gewissheit, dass das Prequel inhaltlich scheitern müsse, habe ich den Film dann doch im Kino angeschaut - und habe den Kinosaal seinerzeit begeistert verlassen!

Meine Begeisterung begann mit den einleitenden Credits, deren Form der Buchstaben der Carpenter-Fassung entspricht. Und bereits in diesen ersten Szenen ist Ennio Morricones bekanntes Titelthema kurz zu hören. Kleine Effekte, große Wirkung. Es war angerichtet und meine Hoffnung auf einen guten Film stieg weiter. Dass sie im Laufe der folgenden 103 Minuten nicht enttäuscht wurde, lag daran, dass die Macher des Prequels offensichtlich große Fans des Carpenter-Films sind. Mit großer Sorgfalt haben sie die Vorgeschichte mit Sinn und Leben gefüllt und ziehen dabei mehr als nur einmal vor Carpenters Film den Hut.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Debattierer am 30. Januar 2015
Format: Amazon Instant Video
Es ist wichtig zu wissen, dass ich Filmen in Hinsicht auf logischer Handlung und Authentizität kritisch überstehe. Leider fallen da die meisten neueren Horrorfilme meistens gnadenlos durch. The Thing ist in dieser Hinsicht eine Ausnahme. Trotzdem schlitterte der Film auf dem "Sternenmeter" die ganze Zeit zwischen 2-4 Sternen hin und her und blieb bei ner 3 stehen, was bei einem Horrorfilm keine schlechte Wertung ist auf meiner Skala.
Die Schauspieler waren überraschend gut und authentisch.
Die Effekte sind in den vergangenen knapp 30 Jahren natürlich besser geworden. Aber wie die seit moderner Computeranimation und 3D-Technik bestehende Weisheit besagt: Eine gute Animation macht noch keinen guten Film. Aber es hat einen guten Beigeschmack, dass die Animationen nicht billig aussahen, abgesehen vll von der Szene am Schiff.

Was aber trotzdem schlecht war ist die Einfallslosigkeit. Klar an vielen Stellen war man an den vorherigen Film gebunden. Trotzdem hätte man den Film besser machen können. Mein Credo wäre: Mehr erzählen und damit Spannung aufbauen, als billige Schocker (bei dem sich keiner unter 12 mehr richtig erschreckt) und Action.
Die Macher entschieden sich leider mehrheitlich für letzteres. Das muss nicht schlecht sein solange sie weitgehend ohne platte abgehalfterte Szenen (wie: das Auto spring nicht an, Abzug klemmt gerade jetzt etc..) auskommt, die darüber hinweghelfen sollen, dass dem Autor keine gute Überleitung/Erklärung eingefallen ist um den Film weiterlaufen zu lassen oder wenn es den Machern an Zeit fehlt und schnelle Entscheidungen her müssen (bei einem Film mit fast 2Std Laufzeit sollte das aber nicht der Fall sein). (Weiter Infos dazu s.u.)

OK. Das kann man streichen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Hamp am 20. Mai 2015
Format: Amazon Instant Video Verifizierter Kauf
Der Film an sich ist ein spannender und unterhaltsamer Scifi-Horrorstreifen mit ziemlich krassen Monstern, genau was ich mir erwartet habe. Allerdings ist er inhaltlich und filmisch ziemlich deckungsgleich mit dem Carpenter-Film von 1982, keine neuen Ideen. Spaß macht er trotzdem, wenn man sich gerade einfach mal nur von einem düsteren Monstergemetzel in der Arktis unterhalten lassen will. Absolut nervtötend ist aber der in diesem Amazon- Stream fehlende Untertitel für die vielen norwegischen Dialoge, die gerade am Anfang witzig und später wichtig für Handlung und Spannung sind (habe die DVD schon mal angeschaut). Deshalb Abwertung von 5 auf 3 Punkte.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Match am 21. März 2012
Format: Blu-ray
Ich kenne die Original-Verfilmung aus den 50ern nicht. Carpenters Version befindet sich allerdings als DVD und BluRay in meinem Regal, fand schon des öfteren den Weg in den Player und zählt mit zu meinen Lieblingsfilmen.
Wie viele andere lese ich zu Produkten gerne die 4- und 5-Stern-Rezensionen und die Verrisse. Nachdem man in den Verrissen immer wieder von grottigen CGI-Effekten liest und man von Remakes bzw "Prequels" alter Filme so einiges an Ramsch gewöhnt ist, war ich doch recht skeptisch, was mich da erwarten würde. Trotzdem habe ich nun das Steelbook des Prequels hier im Regal stehen.

Das Setting des Films dürfte hinreichend bekannt sein. Die Story funktioniert, einige Sachen finde ich sogar besser / glaubhafter gelöst als in Carpenters Variante. Allerdings macht das Prequel auch keinen Hehl daraus, dass man Carpenters Film gerne als Inspiration genutzt hat, denn der wird hier und da erwartungsgemäß großzügig imitiert, sowohl in einigen Szenen als auch in den Charakteren, die sich auf der Forschungsbasis tummeln. Die Schauspieler machen ihre Sache durchweg anständig und der Film hat für mich einen guten "Fluß", nicht zu schnell und nicht zu dröge. Gerade in der ersten Hälfte kommt tatsächlich Atmosphäre und Spannung auf.
Ehrlich gesagt verstehe ich einfach nicht, wie man die Effekte in diesem Film ernsthaft als grottig bezeichnen kann. Wer das hier gebotene wirklich so schlimm findet, hat schlicht und ergreifend noch keine schlechten Effekte gesehen oder ist einfach vor Nostalgie völlig vernebelt und sucht Gründe, das Prequel in der Luft zerreißen zu können. Die Effekte setzen sicherlich keine neuen Maßstäbe, funktionieren aber meist recht gut.
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