The Tempest - Der Sturm 2010

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In HD erhältlich
(38)

Nach ihrer Absetzung als Herzogin von Mailand durch Neapel's König unter Hexereivorwuerfen zog Zauberin Prospera samt Tochter auf eine einsame Insel. Als ihre alten Feinde in der Nähe vorbeischippern, lässt sie diese mit Hilfe ihres Dieners, des Luftgeistes Ariel, Schiffbruch erleiden und auf der Insel umher irren. Dann verliebt sich Ferdinand, des Königs Sohn,sich in Prospera's Tochter.

Darsteller:
Helen Mirren,Russell Brand
Laufzeit:
1 Stunde, 45 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Science Fiction
Regisseur Julie Taymor
Darsteller Helen Mirren, Russell Brand
Nebendarsteller Reeve Carney, Tom Conti, Chris Cooper
Studio CLA
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mark H. am 27. Februar 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
SHAKESPEARE -
No comment. Klassiker bedürfen keinerlei Rezensionen inhaltlicher Art bei Amazon, die sich nicht auf die Besonderheiten der jeweiligen Ausgabe/Version beziehen. (Es ist vollkommen unerheblich, ob irgend welche anonyme Gelegenheitsschwätzer Shakespeare, Goethe oder Tolstoj "langweilig" oder "spannend" finden.)

DIESE VERFILMUNG -
Sehr gelungen. Ich kenne mehrere Verfilmungen von The Tempest und diese ist bisher die Beste, sofern man nicht auf eine ganz traditionelle Aufarbeitung pocht. Die blau-grauen, düsteren Farben mit einigen bunten Pinselstrichen sind beeindruckend und treffen die Stimmung genau. Die Schauspieler sind eine tolle Mischung und alle passen zu ihren Rollen. Mirren (Prospera) und Brand (Trinculo) sind besonders passend, aber alle bieten eine gelungene Leistung.

Ich war skeptisch, ob hier eine Frau die Hauptrolle spielen sollte, aber es ist überzeugend gemacht.

Die düstere Musik passt gut. Es ist an der einen oder anderen Stelle vielleicht zu viel des Guten. Aber insgesamt ist dies gelungen. The Tempest ist ja eins der wenigen Shakespeare-Stücke mit historisch überlieferten Liedern. Sie werden hier eingebaut und ergänzt.

Die Technik ist gelungen. Sie ist am überzeugendsten mit Ariel, dessen/deren (diese Figur ist weder männlich noch weiblich) Bewegungen und Kräfte echt einfallsreich dargestellt werden. Sie holpert etwas bei der Darstellung der Hunde, die Trinculo, Caliban und Stephano verfolgen. Die Szene, wo Ariel sich als Harpyie Antonio, Alonso und Sebastian zeigt, ist toll gemacht.

Von der Interpretation her habe ich wenig zu meckern.

Ich würde kritisieren, dass Caliban mit so viel Würde dargestellt wird.
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31 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. G. Müller am 23. August 2011
Format: Blu-ray
Zu allererst möchte ich darauf eingehen wie ich auf den Film aufmerksam wurde.

Der Titel ist seit gestern in den Videotheken erhältlich.
Da ich das Genre unheimlich liebe, mir der Cast natürlich auf anhieb zusagte ließ ich mich einfach von meiner Intuition leiten, was gute Filme betrifft, und habe mir den Film angeschaut.
Es muß gesagt werden, das auf der Hülle des Films keinerlei Vermerke auf den Ursprung des Buches/Theaterstückes zu sehen ist.
Da ich den Vorspann leider nicht all zu aufmerksam verfolgte kann ich natürlich nicht sagen ob "ER" da schon genannt wird.
Das mit der Unaufmerksamkeit änderte sich schlagartig als ich den ersten Dialog vernahm.
Solch eine wallende Sprache, die einen in den Ohren liegt wie die schönste Musik, kann nur von "Einem" kommen.
William Shakespeare (1564-1616).

Dieser Film ist eine Adaption seines letzten Theaterstückes Der Sturm - The Tempest.
Wer den großen Mann der Dramaturgie kennt weiß also was ihn erwarten wird.
Verrat, Niedertracht, Eiversucht, Haß, Liebe und Vergebung sind die Augenmerke der Shakespeareschen Werke.
Aus diesem Grunde werde ich auch nicht näher auf den Inhalt des Filmes eingehen.
Jeder kennt die Werke des Autors oder sollte sie kennen.

Die Regisseurin Julie Taymor, obgleich schon Erfahrung in der Verfilmung des Schriftstellers, beweißt mit dieser Arbeit noch mehr Mut als sie es bei Titus 1999 bewiesen hat.
War Ihr Erstlingswerk noch frei von visuellen Effekten kommen sie hier zum Einsatz.
Vielen Freunden des Engländers wird so etwas aufstoßen.
Die meisten Verfilmungen, gerade die von Kenneth Branagh, kommen gänzlich ohne aus.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von bernie am 18. August 2013
Format: DVD
Prospera, once the Duke of Milan and sorceress now reigns over a faraway island, living there with her daughter, Miranda. After 12 years of being abandoned she has an opportunity for revenge. However the ships may bring more than she planned on.

It is impossible to have lived in the cinematic world and not come across any the other productions by Julie Taymor. With each of her productions she does not copy but enhances the originals in a unique way. In this case we have quite a few deviations. However as long as you are aware of the original play you can appreciate the deviations. Prospero is replaced by Prospera (Helen Mirren) one of the greatest actresses of our time. Julie's approach is different but does not go off the deep end and re-create a whole new story; as the story is just enhanced by dynamic technology and cinematic capabilities not available in earlier productions. And naturally a mother daughter story will have some different outlook than a father daughter story.

The only drawback is the curt runtime forcing some reduction in dialog and addition of references.

Added plusses of course first include Helen Mirren. Also the location (various untraded locations in Hawaii) is perfect. The underwater or through water scenes gave an ethereal feel.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Seraphina TOP 1000 REZENSENT am 26. Oktober 2011
Format: DVD
*
Magie, Liebe, Unfug, Verrat und Rache.

Einst wurde Prospera (Helen Mirren) durch ein politisches Komplott ihres eigenen Bruders Antonio (Chris Cooper) der Hexerei beschuldigt und vom Mailänder Thron gestürzt. Zusammen mit ihrer kleinen Tochter Miranda (Felicity Jones) wurde sie daraufhin in einem kleinen Boot auf dem Meer ausgesetzt. Doch durch eine glückliche Fügung des Schicksals erreichten die Beiden eine einsame kleine Insel. Nach zwölf Jahren kargen Daseins bietet sich der Zauberin nun endlich die Möglichkeit der Rache an ihren Peinigern - Antonio und dem König von Neapel.
Antonio - nun Herzog von Mailand, Alonzo (David Strathairn) der König von Neapel, dessen Sohn Ferdinand (Reeve Carney) und Berater Gonzalo (Tom Conti), Mundschenk Stephano (Alfred Molina), sowie der Hofnarr Trinculo (Russell Brand) stranden auf Prosperas Insel aufgrund eines von ihr herbeigerufenen Sturms.
Mithilfe ihres dienstbaren Geistes Ariel (Ben Whishaw) fädelt Prospera ein Ränkespiel ein.
Während Miranda und Prinz Ferdinand (welcher von den anderen getrennt wurde) sich auf den ersten Blick ineinander verlieben, versucht der gemeine - von Prospera versklavte - Halbmensch Caliban (Djimon Hounsou) mithilfe der beiden Diener Stephano und Trinculo einen perfiden Plan zu schmiden, um seine Herrin loszuwerden und die Herrschaft der Insel an sich zu reissen.

Soweit zur Handlung.
Kenner des Stückes von Shakespeare werden sich vielleicht wundern, warum der Zauberer Prospero hier zur Zauberin Prospera gemacht worden ist. Nun, die Regisseurin fand, daß dieser Part auch problemlos von einer weiblichen Person dargestellt werden kann. Künsterlische Freiheit eben.
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