The Tall Man 2012

Amazon Instant Video

(80)
In HD erhältlich

In der abgelegenen Bergarbeiterstadt Cold Rock, die ihre besten Zeiten l?ngst hinter sich gelassen hat, f??hrt Julia mit ihrem kleinen Sohn David ein zufriedenes Leben. Als jedoch pl?¶tzlich nach und nach immer mehr Kinder aus der Stadt verschwinden, wird der Frieden der Kleinstadt ersch??ttert. Die Einwohner vermuten, dass ein mysteri?¶ses Wesen, von allen "The Tall Man" genannt, dahinter steckt.

Darsteller:
Jessica Biel,Jodelle Ferland
Laufzeit:
1 Stunde 41 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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The Tall Man

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Details zu diesem Titel

Genre Thriller
Regisseur Pascal Laugier
Darsteller Jessica Biel, Jodelle Ferland
Nebendarsteller Stephen Mchattie, William B. Davis, Samantha Ferris, Katherine Ramdeen, Colleen Wheeler, Janet Wright, Garwin Sanford, John Mann, Teach Grant
Studio Universum Film
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 13. August 2013
Format: DVD
Dieses letzte Wort im Film sorgt noch einmal dafür, sich mit dem Inhalt von -The Tall Man- zu beschäftigen. Pascal Laugier hat es geschafft, seine Produktion wie die Verfilmung eines Stephen King Romans(da hätte man aus Cold Rock nur Castle Rock machen müssen) beginnen zu lassen, um später eine radikale Kehrtwendung vom feinen Horror zum Kriminalthriller zu vollführen. Das ist alles andere als 08/15 und verdient Anerkennung. Ich bin der Meinung, dass -The Tall Man- bei den professionellen Kritkern viel zu schlecht weggekommen ist. Der Film ist spannend, unterhaltsam, hat ein starkes Drehbuch und mit Jessica Biel eine überzeugende Hauptdarstellerin.

Cold Rock ist am Ende. Die Stadt hat ihre besten Jahre hinter sich. Seit dem Schließen der Mine ging es bergab. Was jedoch viel schlimmer ist: Seit dem Niederfall der Stadt passieren dort schreckliche Dinge. Kinder verschwinden. Schnell wird ein "Bösewicht" von den Einheimischen für die Entführungen verantwortlich gemacht. Der "Große Mann" soll die Kinder holen. Die Krankenschwester Julia(Jessica Biel) hält das Gerede für Schwachsinn. Doch eins Nachts erscheint dieser "Große Mann" in ihrem Haus und entführt den kleinen David(Jakob Davies). Julia verfolgt den Mann und verliert dabei fast ihr Leben. Doch David bleibt verschwunden. Lieutenant Dodd(Stephen McHattie) stochert in dem Fall komplett im Dunklen. Aber dann gibt es urplötzlich eine Spur in eine vollkommen neue Richtung...

-The Tall Man- ist einfach gut gemacht. Die Erzählstimme der kleinen Jenny sorgt für das richtige Gruselfeeling und die Stunts, wenn z.B. Julia den Großen Mann verfolgt sind auch nicht ohne. Am besten hat mir jedoch die Storyentwicklung gefallen.
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36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S.e.b.o. schweift aus am 16. Mai 2013
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
*kann kleine Spoiler enthalten*

Dieser Film hat ein Problem. Er ist nicht das, was er zu sein scheint. Dies erklärt auch Rezensionen mit niedriger Sternenzahl. Verständlich. Schließlich möchte man auch die bestellte Cola und keinen Multivitaminsaft.

Ich persönlich liebe unerwartete Wendungen - sogenannte Story-Twists - in Filmen und/oder Serien. Sie sind für mich das Salz in der Suppe von Geschichten und bieten so wunderbare Momente vor dem Fernseher, bei denen man mit einem riesengroßen Fragezeichen über dem Kopf die Hände zusammenschlägt. Als Beispiel seien hier die M. Night Shayamalan-Filme (Sixth Sense, The Village) oder die Serie "Lost" genannt.

Beim stöbern durch das weltweite Datennetz bin ich eines Abends auf "Tall Man" gestoßen. Dessen Geschichte - ein vermummter Mann entführt anscheinend grundlos Kinder aus einer abgeschiedenen amerikanischen Kleinstadt - klang alles andere als aufregend und überraschend. Durch diverse User-Kommentare wurde allerdings deutlich, dass hier doch mehr zu sein schien, als anfangs vermutet. Somit wurde mein Interesse geweckt und der Film gekauft.

Und so wurde ich zum begeisterten Zuschauer eines Films, der sich vom vermeintlich klassischen Back-wood-Slasher, in eine wachrüttelnde Gesellschaftskritik mit philosophischem Unterbau verwandelt. Selten habe ich nach einem Film noch so darüber nachgedacht, was denn da nun genau passiert war. Selten habe ich nach Filmen das Bedürfniss anderen Menschen mitzuteilen: Schaut diesen Film! Und noch seltener schreibe ich Rezensionen, um möglichst zu versuchen die Bewertung nach oben zu treiben.

So bleibt abschließend zu sagen: Dieser Film ist vielseitig, vermischt, schmeckt ausgezeichnet, belebt Geist und Körper und macht immer mal wieder Lust darauf. Multivitaminsaft eben.
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73 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel Fischer TOP 1000 REZENSENT am 19. März 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Franzose Pascal Laugier ist ja vor allem für eines bekannt: für seinen kompromisslosen, eigenständigen und mittlerweile von zahlreichen Fans als Kult verehrten Horrorfilm "Martyrs" aus dem Jahre 2008. Wer nun aber in seinem US-Debut einen Film erwartet, der in eine ähnliche Richtung geht, der wird wohl eher von der Vielseitigkeit von Laugier irritiert werden. Wie schon bei "Martyrs" zuvor bedient er sich zwar einiger klassischer Horrorelemente, macht dann aber am Ende einen Film daraus, der vielschichtig ist und nicht mehr klar einzuordnen ist in eine bestimmte Kategorie.

"The Tall Man" beginnt als klassischer Gruselfilm mit mehreren Erklrärungsmöglichkeiten. Ist der Tall Man eine übernatürliche Kreatur oder ein verrückter menschlicher Killer oder doch nur ein Symbol für die Angst die in der kleinen Stadt vorherrscht? Vor allem die trostlose Stimmung und die unterschwellige Spannung erzeugen hier ein zwiespältiges Gefühl beim Zusehen, einerseits will man irgendwie weg von hier, andererseits muss man aber auch wissen, wie die Sache weitergeht.

Ungefähr zur Halbzeit des Filmes kommt dann ein Twist und man weiß kurz nicht mehr, was nun eigentlich gespielt wird. Kurz danach die Erklärung die den Zuschauer dazu veranlasst, das zuvor gesehene noch mal unter dem Gesichtspunkt der neuen Erkenntnisse Revue passieren zu lassen. Am Ende glaubt man dann zu wissen was hier los ist und dann waren die Hintergründe bzw. Beweggründe des Entführers doch ganz andere. Ohne gespoilert zu haben sind das ungefähr die Ereignisse, die euch erwarten werden. Alles klar? Nein? Gut so!

Wer an der Schauspielkunst von Jessica Biel bis jetzt gezweifelt hat, der sollte sich "Powder Blue" ansehen.
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