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The Taking of Pelham 1 2 3 [UK Import]

James Gandolfini , Michael Rispoli , Tony Scott    Nicht geprüft   DVD
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (85 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 2,64
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The Taking of Pelham 1 2 3 [UK Import] + Unstoppable - Außer Kontrolle + Ausnahmezustand
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Produktinformation

  • Darsteller: James Gandolfini, Michael Rispoli, John Travolta, John Turturro, Denzel Washington
  • Regisseur(e): Tony Scott
  • Produzenten: Tony Scott, Todd Black, Jason Blumenthal, Steve Tisch
  • Format: Untertitelt, Import
  • Sprache: Englisch
  • Untertitel: Dänisch, Englisch, Finnisch, Hindi, Italienisch, Norwegisch, Schwedisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 1
  • BBFC: Freigegeben ab 15 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 11. Januar 2010
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 102 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (85 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001WAKCQO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 100.438 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

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In Die Entführung der U-Bahn Pelham 123 wird eine New Yorker U-Bahn zum Schauplatz eines Psychoduells zwischen John Travolta und Denzel Washington. Actionthriller von „Kawumm”-Spezialist Tony Scott.

Der Film ist das Remake eines 70er Jahre Streifens (Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 123) an den sich viele Actionliebhaber gerne erinnern werden. Ein verschollenes B-Movie Kleinod könnte man sagen, mit Walter Matthau und Robert Shaw in den Hauptrollen. Ging es im Original, das im übrigen auf einem Bestseller von John Godey basiert, noch ausschliesslich um Geld, ersetzt im Remake Rache das Motiv. Aber bis der Zuschauer zu den wahren Motiven des Bösewichts vordringt explodieren erst Mal jede Menge Autos – und das ist nicht negativ gemeint. War es nicht Quentin Tarantino der einmal recht nachvollziehbar meinte: ich sehe auf einer Kinoleinwand lieber ein explodierendes als ein parkendes Auto? Tony Scott hat ihn erhört!

Der brutale Gangster mit Fu-Manchu Bärtchen Ryder (John Travolta) hat mit seiner Gang eine vollbesetzte New Yorker U-Bahn entführt. Die Forderung lautet: 10 Millionen Dollar, zahlbar innerhalb einer Stunde. Ansonsten wird eine Geisel nach der anderen hingerichtet. Während sich in den Eingeweiden der Megastadt ein Drama abspielt versucht Fahrdienstleiter Walter Garber (Denzel Washington) verzweifelt den Kampf gegen die Zeit zu gewinnen um Menschenleben zu retten. Aber Garber ist weder Cop noch Verhandlungsexperte. Er ist Beamter der New Yorker Verkehrsbetriebe. Doch Ryder besteht hartnäckig darauf ausschliesslich mit Garber zu sprechen. Weshalb?

Die Beantwortung dieser Frage steht bei allem explosiven Drumherum im Mittelpunkt des Films. Die Entführung der U-Bahn Pelham 123 ist also strenggenommen ein Kammerspiel, ein Psychokrieg zwischen zwei denkbar unterschiedlichen Figuren. Diese Tatsache verhilft dem Film und dem nervös-hysterischem Stil seines Regisseurs zur notwendigen Erdung und führt zu einem verblüffendem Ergebnis. Das oft als Oberflächenkino gescholtene Werk Tony Scotts erhält plötzlich Raum zum Atmen, die Spannungsflächen zwischen Actionsequenzen und Geiselverhandlungen wirken ausbalanciert und der pulsierende Rhythmus der Schnittsequenzen und des Soundtracks trifft auf die Intensität zweier grosser Schauspieler – John Travolta und Denzel Washinton. Und noch mehr: Die Entführung der U-Bahn Pelham 123 ist auf einer zusätzlichen Ebene gerade im Abgleich mit seinem Original auch die Zustandsbeschreibung einer dynamischen Stadt und deren Veränderungspotential. War New Yorks U-Bahn System im Original noch ein quietschender, graffittibeschmierter Schrotthaufen, dominiert jetzt High Tech, sauber – aseptisch – glatt. Ist Bösewicht Ryder in seiner Selbstgerechtigkeit von der moralischen Überlegenheit seines Tuns überzeugt, bleibt er dennoch nur eine diabolische Ausgeburt, ein Symbol seiner Zeit: dem unverhohlenem Rausch nach Geld und Macht. Garber unterscheidet sich von ihm durch seine Entscheidungen. Irgendwie bringt der Beamte es fertig zwischen Überfluss und Korrumption seine Würde zu wahren. Wenn er in der letzten Einstellung des Films in seinem Vororthäuschen verschwindet ist es als ob er einfach nach einem harten Arbeitstag nach Hause kommt. Die Stadt ist gerettet, erneut. ---Thomas Reuthebuch

Movieman.de

Remakes sind immer eine brenzlige Angelegenheit. Und so hat auch DIE ENTFÜHRUNG VON U-BAHN PELHAM 1 2 3 seine ernsten Probleme. Zwar haben sich Regisseur Tony Scott und sein Autor Brian Helgeland inhaltlich nahe am Original gehalten und folgen damit der Maxime, nichts zu richten, das nicht kaputt ist, aber besonders in der Darstellung des Schurken ist der Film hoffnungslos over the top.  John Travolta ist ein Schauspieler, der gut sein kann, wenn man ihn richtig anleitet. Gerade bei Schurkenrollen neigt er jedoch zum Übertreiben. Und das beweist er bei diesem Film erneut sehr eindrucksvoll, denn sein John Ryder ist von Anfang an nichts anderes als ein klischeehaft überzeichneter Hollywood-Bad-Guy. Das Original gibt sich da sehr viel filigraner und baut dementsprechend noch etwas mehr Spannung auf.Sieht man von der Schwäche der Schurkendarstellung ab, präsentiert Scott aber zumindest einen actionreichen und mitreißenden Film, dessen Laufzeit wie im Flug vergeht. Der Echtzeitansatz hilft hier natürlich auch gewaltig. Fazit: Oberflächlich spannendes Kino

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Remake ist kraftvoll und routiniert inszeniert, bietet jedoch keine neuen Ansatzpunkte, wohl aber eine technisch sehr hochwertige Neuversion mit einem geradezu brachialem Sound. Die Extras sind für den Fan erschöpfend durch 2 tolle Kommmentare von Leuten, die auch etwas zu sagen haben.

Bild: Der Film zeigt sich in brillanten, hochplakativen Farben. Etwas überzeichnet in der Sättigung, aber sehr ansprechend für dieses Genre. Details, wie z.B. kleinestatusbalken auf den Monitoren lassen sich noch erkennbar umrandet ausmachen. Für eine Blu-ray nicht bis ins letzte mögliche Quentchen, aber gegenüber einer DVD in jedem Fall im Vorteil. Die Bildstruktur ist ein wenig grobkörnig und es grieselt auch etwas durch den häufigen Einsatz von Steadycams, aber das wirkt wie beim Hören einer alten Schallplatte. Das Rauschen gehört irgendwie dazu und es stört schnell nicht mehr. Der Kontrastumfang ist vorbildlich. Gerade die verschieden tiefen Grauabstufungen.

Ton: Wow, die Musik zu Beginn des Filmes ist dermaßen dynamisch, das der eben noch gehörte G.I. Joe sich vor Scham in den Boden eingraben sollte. Dieser Film IST  Dynamik pur, Adrenalin für die Ohren. Vorsicht vor zu großer Lautstärke für den Subwoofer, denn hier droht ernster Schaden. Aber auch jenseits wummernder Lautsprecher zeigt der Soundtrack sich in Höchstlaune. Das Trennen der Waggons bei 09.04 wird zum akustischen Ereignis. Im Grunde viel zu laut und übertrieben, aber hey, es ist halt ein Actionfilm! Hören Sie sich nur die dröhnenden Motorräder bei 01.0019 an! Von den hinteren Kanälen werden permanent Fahr-/ und Vorbeifahrgeräusche der U-Bahn eingestreut, wie man es selten in dieser Kraft und Direktionalität zu hören bekommt. Dialoge sind trotz dieser Höchstvorlagen immer und zu jeder Zeit klar und verständlich. Vorbildlich ist die Tonspur für Blinde, die leider nur in Englisch vorliegt.   

Extras: Es gibt 2 brillante, wenn auch langweilig anzuhörende Audiokommentare. Untertitel machen das Verstehen deutlich einfacher. Das halbstündige Making of geht viel auf die stets und zunächst unmöglich erscheinenden Drehwünsche von Tony Scott ein. Diesmal trifft es New York, ihre U-Bahn und die ohnehin am Tage hoffnungslos verstopften Strassen. Leider ist das Making of nicht in Kapitel unterteilt. Die weiteren Extras, wie z.B. die Marketing-Featurette und der Cinechat sind überfüssig, einfach weil es uninteressant ist, bzw. bessere Möglichkeiten gibt. Wer will schon über einen Blu-rayplayer über einen Film chatten? --movieman.de


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
27 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen The Braking of Pelham 123 27. Dezember 2010
Von Tristram Shandy TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Es hätte so schön werden können. Ein erprobter Stoff, ein Action-Regisseur, der mindestens zweimal schon gezeigt hat, daß er den Zuschauer auf eine tosende Achterbahnfahrt schicken kann ("Crimson Tide", 1995, und "Man on Fire", 2004) und ein Top-Schauspieler, der in dem zuletzt genannten Film unter eben diesem Regisseur eine großartige Leistung erbracht hat. Aber trotz alledem fährt die Pelham 123 die meiste Zeit mit angezogener Handbremse.

Man sollte dem Remake "The Taking of Pelham 123" (2009) von Tony Scott auf keinen Fall Unrecht tun, indem man es mit Joseph Sargents Original aus dem Jahre 1974 vergleicht, denn eine solche Gegenüberstellung kann schwerlich objektiv sein - Nostalgie verhindert eben oft klares Denken - und würde dem Film außerdem unnötigerweise das Recht absprechen, als ein eigenständiges Werk betrachtet zu werden. Statt dessen möchte ich zum Vergleich zwei Filme jüngeren Datums heranziehen, die ebenfalls von einem Psychoduell um eine Gruppe Geiseln handeln - Spike Lees "Inside Man" (2006) und F. Gary Grays "The Negotiator" (1998).

Sowohl Lee als auch Gray lassen in ihren Filmen die Fronten zwischen Gut und Böse nicht so geradlinig verlaufen, wie dies in Scotts Film geschieht. Besonders "The Negotiator" macht es dem Zuschauer nicht leicht, sich vom Protagonisten zu distanzieren - trotz des verwerflichen Mittels, das er anwendet, um seine Unschuld zu beweisen.
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5.0 von 5 Sternen von Anfang bis Ende hochspannend 18. Mai 2013
Format:Blu-ray
Der Regisseur Tony Scott ist ja leider schon 2012 verstorben. Und wenn ich diesen Film sehe und daran denke, dann wird mir nochmal schmerzlich klar, was für ein Verlust dieser Mann doch ist.

Walter Garber ist nur ein einfacher Fahrdienstleiter der New Yorker U-Bahn. Eines Tages wird allerdings eine der U-Bahnen Entführt und der Entführer, Ryder, fordert 10 mio. Dollar innerhalb einer Stunde. Garber muss Ryder diese Stunde per Sprechanlage hinhalten und immer wieder den unberechenbaren Entführer davon abhalten, Menschen zu töten.

Tony Scott war der Bruder von Ridley Scott (Alien) und vornehmlich Regisseur für Action-Filme. Seine bisherigen Filme von ihm, die ich gesehen habe, wie etwa Der Staatsfeind Nr. 1, Deja Vu und Unstoppable haben bei mir einen sehr positiven Eindruck hinterlassen. So auch dieser Film.
Scott beschränkt den Film fast die ganze Zeit auf 2 Schauplätze. Zum einen wäre da die entführte U-Bahn Pelham 123, in der sich John Travolta (Im Körper des Feindes - Face/Off) aufhält und zum anderen die Funkzentrale der New Yorker U-Bahn, in der sich Denzel Washington (Training Day) aufhält.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen And the Goldene Himbeere goes to: JOHN TRAVOLTA !!! 5. Februar 2013
Format:Blu-ray
Tja wie soll ich nur anfangen? Kennt man einen Tony Scott Film kennt man alle Tony Scott-Filme! Eigentlich könnte ich jetzt auch schon wieder aufhören zu schreiben. Eigentlich ist jetzt bereits alles gesagt. Es tut mir zwar menschlich sehr leid, dass er sich voriges Jahr entschlossen hat, nicht mehr weiterleben zu wollen, künstlerisch ist sein trauriger Entschluss aber nicht von Belang.

Der kleine Bruder vom großen Ridley konnte nie aus dem übermächtigen Schatten des erfolgreicheren (und besseren) Regisseurs hervortreten, geschweige denn ihm auch nur im Geringsten das Wasser reichen. Keine Ahnung, ob das der Grund für seine unglaubliche Tat war, aber es wäre irgendwie verständlich.

Seine Filme laufen alle nach dem gleichen Schema ab und auch die Bildsprache ist immer die Selbe. Man braucht nur eine Minute zu sehen, und weiß, dass man sich in einem Film von Tony Scott befindet. So auch bei diesem Machwerk. Irgendwie weiß man gleich am Anfang des Filmes wie er ausgehen wird, man weiß immer was als nächstes passiert und was wer als nächstes machen wird. Seine Charaktere sind eindimensional, schlicht und unglaubwürdig. Und die Guten sind immer nur gut und die Bösen immer super-böse. Es gibt bei ihm immer nur schwarz/weiß, Grautöne existieren nicht.

Diesmal ist der Böse John Travolta, und der ist so furchtbar böse - aber wirklich furchtbar böse, und da er das offensichtlich schauspielerisch nicht rüberbringen kann, muss er die ganze Zeit böse lachen, böse fluchen und böse unschuldige Menschen erschießen. Natürlich muss er auch einen böse aussehenden Bart tragen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen GUT BESETZT UND SPANNEND
Gut besetzter und spannender Film.
Die Kritiken bemängeln wohl das er nicht ans Orginal von 1974 rankommen würde. Aber soll er das überhaupt ? Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von F. Rupp veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen UMD
ich liebe diese scheiben und bin immer auf der suche nach filmen die es zu haben gibt ,
da es sehr praktisch ist, wenn ich unterwegs bin und mit meiner psp meine zeit... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von solaika veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Duell im Tunnel
Typisches Fließbandprodukt aus Hollywood. Wenn der Titel schon Inhaltsangabe ist, der jeden Misserfolg ausschließt, will keine rechte Spannung aufkommen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von zopmar veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannende Entführung im New Yorker U-Bahnsystem!
Ein echt spannender Film über die Entführung der New Yorker U-Bahnlinie 123.
Ich war sehr überrascht von der Storyline und den guten Schauspielern, auch wenn... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von M. Weinert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Voll und ganz zufrieden!!!
Als ich die DVD " Die Entführung der U-Bahn Pelham 123 " bestellte, dachte ich da kommt eine ganz normale DVD. Eigentlich ist es auch so... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Leyla veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Actionspaß mit Schwächen
"Die Entführung der U Bahn P.123" beginnt ziemlich spannend!
Sowohl Travolta, in der Rolle, des bösen Entführers einer Bahn Linie, als auch, Denzel Washington... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Markus M. veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ein Schmarrn, verglichen mit dem Original
Das Original "The Taking of Pelham 123" von 1974 ist ein Kultfilm. Alles stimmt: Dialoge ("Dann schieße ich Dir Dein Pippi weg. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Gelegenheitsleser veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Spannend, gut besetzt, gute Story - aber ...
Ich habe mir diesen Film gekauft und angesehen, weil ich ein großer Bewunderer von James Gandolfini bin. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von jfobg veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Mist!
Zu dem Film muss man nicht viel sagen, er ist einfach nur langweilig, unnötig und schlecht! Trotz guter Schauspieler, vor allem Danzel Washington, er ist ein fantastischer... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Tobi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wow...
Also diesen Film wollte ich eigentlich im Kino gesehen haben, aber da ich zudem Zeitpunkt keine Zeit hatte, habe ich gewartet bis der FIlm auf DVD herauskam. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Freddy veröffentlicht
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