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The Taking (Englisch) Taschenbuch – 30. Januar 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Bantam Books (30. Januar 2005)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 055384069X
  • ISBN-13: 978-0553840698
  • Größe und/oder Gewicht: 2,7 x 10,5 x 17,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.745.396 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

Mehr über den Autor

Dean Koontz glaubte an sich, auch als er noch kein erfolgreicher Schriftsteller war. Aber nicht nur er, auch seine Frau Gerda war von seinem Können überzeugt. Daher bot sie ihm an, für fünf Jahre allein den Unterhalt zu verdienen. Binnen dieser Zeit sollte er mit dem Schreiben ausreichende Einnahmen erzielen können - oder aber seinen Kindheitstraum an den Nagel hängen, so die Vereinbarung. Koontz musste diese Frist aber gar nicht ausschöpfen, der Erfolg kam schneller, und bis heute hat er insgesamt sagenhafte 400 Millionen Exemplare seiner Romane verkauft. Geboren wurde Koontz 1945 in Pennsylvania. Er arbeitete zunächst als Englischlehrer und schrieb nur am Wochenende und in den Abendstunden - bis das Angebot seiner Frau kam. Heute leben die beiden in Kalifornien.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Koontz remains one of the most fascinating of contemporary popular novelists ... he is a novelist of metaphysics and moral reflection."
--Publishers Weekly

"A thrill ride."
--The Daily News (NY)


From the Hardcover edition.

Synopsis

FICTION -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Hörkassette .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MissGoWest am 7. September 2006
Format: Taschenbuch
One night Molly Sloan is startled by a heavy rain which soon turns out to be a rain no one has ever experienced before. TV reports tell of unusual weather phenomena worldwide. Molly and her husband Neil decide to meet their friends and neighbors in the town of Black Lake. Soon it's evident that they face a threat from out of this world - and Molly has to face her troubled past in the form of her father.

"The Taking" by Dean Koontz starts out promising, but the story soon loses its momentum. Normally, I am immediately drawn into a Koontz novel, but this time I had a hard time to finish the book. One of Koontz's talents is to create unique characters that stay alive in the reader's mind for a long time. While Molly is a well-rounded protagonist, all other characters are more or less one-dimensional. Personally, I was disappointed by the book's ending - too neatly wrapped up, too quickly done, too cheesy. "The Taking" hasn't lived up to my expectations, but other readers might choose this end of the world thriller to be their favorite novel.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dieleseratz TOP 1000 REZENSENT am 12. Januar 2005
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Autor schreibt in der Regel entweder sehr gute, originelle Thriller oder grottenschlechte - bei diesem bin ich mir selbst nicht ganz einig, zu welcher Kategorie der Roman gehört.
Die beiden Helden sind sehr gute, liebe, fromme Menschen, die Kinder in einem Dorf mithilfe eines Hundes (natürlich !!) retten, als Aliens die Erde per Terraforming umwandeln und die Erwachsenen infizieren bzw töten. Den Kindern droht jedoch keine Gefahr. Erzählt werden nur ca. 36 Stunden, in denen viel passiert. Der Ton des Romans ist jedoch sehr pathetisch, oberlehrerhaft, philosophisch angehaucht, aber kommt zu dick aufgetragen herüber, als ob Koontz in Zukunft als Wanderprediger durch die Lande ziehen wollte... Soll man es lieben oder geht einem das Schwülstige nicht doch auf den Geist ?
Ich schwankte in meiner Beurteilung von Seite zu Seite.
0rigineller Plot, mit recht überraschendem Ende, man behält jedoch ein etwas flaues und zwiespältiges Gefühl zurück...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. Februar 2005
Format: Taschenbuch
... es kommt drauf an, ob Sie bereits viele Koontz-Bücher gelesen haben oder nicht.
Wenn Sie ein Koontz-Neuling sind, bestens! Dann empfehle ich das Buch uneingeschränkt. Es ist unheimlich spannend vom Handlungsverlauf aufgebaut. Überwiegend spielt es in 72 Stunden. Eine Zeit, in der nichts mehr auf der Erde so ist, wie wir es kennen.
Alle Koontz-Kenner werden sicherlich - wie ich auch - aufseufzen, wenn (mal wieder) ein Golden Retriever auftaucht, wenn aus der Heiligen Schrift zitiert wird, und wenn am Ende das Gute siegt.
Doch auch für uns ist dieses Buch ein Vergnügen, denn es knüpft meiner Meinung nach vom Stil her an die älteren Koontz-Romane an.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Media-Mania am 2. Oktober 2007
Format: Taschenbuch
"The Taking" ist nicht der erste Roman aus Koontz' Feder, der sich mit Außerirdischen befasst. Schon "Wintermond" und "Bote der Nacht" hatten ähnlich gelagerte Plotinhalte, wurden jedoch nicht so konsequent und drastisch wiedergegeben wie in "The Taking". Der unheimliche Anfang einer Invasion von den Sternen, das konstante Schwinden der Hoffnung und die bittere Erkenntnis, gegenüber den Angreifern hoffnungslos unterlegen zu sein, werden von Koontz hervorragend in der für ihn typischen Prosa wiedergegeben. Gleichzeitig ist besagte Prosa allerdings auch die größte Schwäche des Buches.
Ab der Hälfte der 448 Seiten verliert Koontz nämlich den Faden und leitet dank übertrieben-überladenen Detail-Overkills die Langeweile ein; der Roman tritt auf der Stelle. Mit einem Male wird das Lesen zu einer doch sehr zähflüssigen Erfahrung und man quält sich teilweise durch die einzelnen Kapitel. Erst zum Schluss gelingt es Koontz, die flüssige Spannung des Anfangs wieder einigermaßen herzustellen und zudem mit einer ... nennen wir sie mal "eigenwilligen Erklärung" den Hintergrund der Invasion zu beleuchten, die allerdings rückblickend durchaus nachvollziehbar erscheint.

Fazit: "The Taking" ist ein mittelprächtiger Koontz, der sich nach einem hervorragenden Einstand in schwülstigen, oftmals auch reichlich kitschigen Metaphern selbst das Wasser abgräbt. Schade.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katty am 14. Februar 2005
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich kann der Vorgänger-Rezension nur zustimmen. Auf der einen Seite ist das Buch flüssig und spannend zu lesen und Koontz baut einige interessante Gäsehaut-Elemente ein, aber er kann es eindeutig besser. Die Personen bleiben irgendwie oberflächlich, man bekommt nicht den rechten Draht zu ihnen, wie bei anderen Koontz-Stories. Und die Moral der Geschicht... nun ja, ich sehe Mr. Koontz wirklich bald von der Kanzel sprechen - Hallelujah! Besonders die moralischen Belehrungen am Ende und - mal wieder - die Bibelzitate, die nachträgliche Einteilung in gute Menschen/schlechte Menschen - all das ist irgendwie anstrengend. Koontz verliert an Neutralität, versucht zu sehr, hier seine Leser mit seiner Weltanschauung zu überzeugen. Deshalb nur 3 Sterne.
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