Der treusorgende Familienvater Felix de la Pena ist Fahrer bei einem Geldtransportunternehmen. Vor einem Imbiss wartet Felix auf seinen Begleiter und wird überfallen. Der maskierte Gangster zeigt ein Bild von Felix Familie und droht ihm mit Gewalt. Felix fährt die Gangster zum Ablieferungspunkt und verschafft ihnen Zugang ins Innere des Gebäudes. Die Gangster sind nicht zimperlich und töten das Wachpersonal und verpassen Felix einen Kopfschuss.
Felix überlebt die schwere Verletzung und wird Gegenstand der Ermittlungen, weil die bei ihm entfernte Kugel von der Waffe des Wachpersonals stammte. Nach seiner Rekonvaleszenz begingt Felix selbst zu ermitteln und findet eine Spur, die zu den Tätern führt. Der Boss der Bande hat nicht die Absicht, die Sore mit seinen Helfern zu teilen und tötet diese der Reihe nach. Der finale Schlagabtausch erfolgt zwischen Felix und seinem Entführer.
Die Geschichte wird einfühlsam und spannend erzählt. Die wenige Aktion wird wohldosiert und 'platziert eingesetzt. Das Massaker des Bandenbosses unter seinen Mitstreitern erhöht letztendlich die Chancen des Protagonisten, ohne seine Leistung herabzusetzen. Ein gutgemachter südamerikanischer Krimi, ohne allzu viele altbekannte Klischees.