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am 12. April 2009
Und wieder einmal zeigt das Hamburger Medien Haus (HMH), dass man keine Ahnung von diesem Medium hat.
Während des ganzen Films kommt es zu Nachzieh-Effekten. Menüs kann man natürlich nicht aufrufen. Ins Hauptmenü kommt man nur wieder, wenn man den Film stoppt. Das Bild hat eine Qualität, als ob man das ganze auf Video gedreht hat und dann noch mal schnell komprimiert hat. Wenigstens kommt es nicht zu Artefakten wie bei "Kopf über Wasser".

Warum wollen die Verantwortlichen einfach keine Lizens kaufen um mit H.246 oder VC-1 zu kodieren? Zu geizig? Zu teuer? Dann lieber Schrott billig (Für BR-Verhältnisse) auf den Markt werfen!

Leider hab ich erst zuspät gesehen, dass der Film vom HMH kommt.
Sie können es einfach nicht. Haben aber (leider) Lizensen um alle möglichen Filme zu vehunzen.

Leute, wenn ihr dies hier ließt: Verkauf doch die Lizensen teuer und macht dann was anderes. Lasst den Leuten den Spass an diesesm Medium nicht vergehen!!!!
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am 19. Juli 2014
Ich bin mir nicht sicher, ob ich den gleichen Film gesehen habe, wie andere Rezensenten hier, wenn ich deren Meinung lese. Mich haben die Schauspieler in ihren Rollen durchaus überzeugt. Mir ist nicht klar , was andere erwartet haben.
Allemal interessant und nachvollziehbar, sind für mich die Zusammenhänge, Frustrationen, Kompromiss-Zwänge, Komplikationen, Lügereien und Scheinheiligkeiten des Metiers, die hier absolut adäquat dargestellt wurden. Es ist gut vorstellbar, das es sich in den meisten Fällen genau so abspielt.
D.Duchovny perfekt in seiner Rolle ebenso wie S. Weaver. Zwei hervorragende Schauspieler. Es ist sicherlich kein Familienfilm oder für jedermann, Interessant ohne Zweifel. Ich denke, nur Cineasten werden hier zufrieden zuschauen.
Der Film ist recht kurz, das Thema hat mehr Potenzial, da hätte etwas mehr kommen können. Schade...
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am 16. Januar 2009
Nein, Produktionsassistentin Alice hat noch nie von dem Film gehört. Und sie arbeitet beim Fernsehen! Da weiß Drehbuchautor Mike Klein(David Duchovny) sofort, mit wem er es zu tun hat. Mike hat ein Script für eine Serie geschrieben, dafür soll jetzt ein Pilotfilm gedreht werden. Der ambitionierte Schreiber hat den Selbstmord seines Bruders als zentrales Thema in die Geschichte eingeflochten und auch schon feste Vorstellungen, was die Besetzungsliste angeht. Und jetzt das!
Die Programmchefin Lenny(Sigourney Weaver), eine bekennende Quotengläubige zerrupft sein Script, verhindert jedweden Tiefgang und will aus Mikes Stück eine Bonbonsoap machen. Mike könnte nein sagen, aber er muss auch an sein Einkommen denken. Und so beginnt er Kompromisse zu machen. Bei der Besetzung geht es weiter. Statt einem guten Schauspieler wird der junge Zach Harper(Frank Kranz) mit der Hauptrolle bedacht. Mikes Meinunug dazu: "Ich habe Angst, dass er zu doof ist" soll sich bald bewahrheiten. Da kann auch der neue Prime Time Programm Chef Richard(Ioan Gruffudd) nichts ändern. So befürchtet Mike, dass er die Welt mit seiner Serie noch mittelmäßiger machen wird. Lenny tut dafür jedenfalls ihr Bestes. Sie klärt Mike über den Viagra-Effekt auf und er lernt, dass man beim Filmdreh ein Kind in zwanzig Minuten "verlieren" kann. Das sorgt letztendlich dafür, dass Mike sein Stück selbst nicht mehr wiedererkennt, sich in die rettenden Arme von Alkohol und Tabletten begibt und zusammenbricht. Beim Fernsehen heißt es in solchen Fällen allerdings: The Show must go on!

The TV Set ist ein ambitionierter Dialogfilm. Keine Action, klasse Texte, hervorragende Schauspieler und eine Story, die so nah an der Realität ist, dass es schon fast weh tut. Wer sich schon immer gefragt hat, wieso bei der Verfilmung seines Lieblingsromans eine komplett andere Handlung verfilmt wurde, der wird hier erschöpfende Antworten finden. Für Zuschauer, bei denen auf dem Bildschirm ständig etwas passieren muss, ist der Film sicher die falsche Wahl. Auch Duchovny Fans, die eigentlich nur dessen deutsche Synchronstimme mögen, wird abgeraten. Falls Benjamin Völz in Zukunft weiter Duchovnys deutsche Stimme sein will, sollte er ebenfalls Kompromisse eingehen. Ansonsten werden nicht nur Akte X und The TV Set sich für eine andere Stimme entscheiden.

Alles in allem ist The TV Set eine gelungene Persiflage auf das TV Business. Regisseur Jake Kasdan, Sohn des legendären Lawrence Kasdan, zeigt, dass er sein Geschäft versteht. Für all diejenigen, die intelligent unterhalten werden wollen, ist The TV Set ganz sicher kein Fehlgriff.
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am 4. März 2010
Zum Film:
Eine gelungene, dialoglastige Tragikomödie, die mit gut aufgelegten Darstellern punkten kann. Allen voran natürlich David Duchovny - hier mal mit Vollbart - der als gegen Alles und Jeden ankämpfenden Schriftsteller spätestens seit Californication mit dieser Art von Rolle verschmolzen ist. Denn Hank Moody ist im Kern garnicht mal so anders, als die Person, die er hier spielt.
Man bekommt einen recht realistischen Eindruck in die Abläufe eines Fernsehsenders, auch wenn hier wohl eher der für den Autor "Worst Case" aufgezeigt wird. Denn ich denke nicht, dass es in der Branche immer so vollkommen negativ ist, wie hier dargestellt. Aber natürlich soll durch die Übertreibung dem Zuschauer klar gemacht werden, wie hart das Fernsehbusiness ist - und das hat der Film erreicht.
Dank seiner kurzen Zeit von 86 Minuten wird der Film nie langweilig oder langatmig und sorgt so für ein kurzweiliges Vergnügen. Daher von mir 4 von 5 Sterne!
Zur Synchronisation: Bitte nicht auf Deutsch ansehen! Das ist eine Vergewaltigung für die Ohren und zieht den Film absolut ins Lächerliche. Die Synchronsprecher scheinen allesamt von irgendeiner Bushaltestelle direkt ins Synchronstudio gezerrt worden zu sein. Also bitte in der Originalsprache anschauen.
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am 15. Januar 2015
Alle beklagen sich über das Elend, das aus der Glotze kommt. The TV Set zeigt uns eindrücklich, wie dieses Elend entsteht und was die Gründe dafür sind.

Was passiert mit einem Skript, das ganz gut ist, mit Sinn, mit etwas Tiefgang, eben autobiographisch entstanden ist?

Für die Hauptrolle wird der völlig unpassende Darsteller verpflichtet, der Kern der Geschichte wird herausgenommen, die Dialoge 2 Minuten vor dem Dreh geschrieben. Aber all diese Entscheidungen werden besprochen, gemeinsam gefällt, oder nicht? Produktionschefin Lenny will die Quoten in die Höhe treiben, die anderen Sender schlagen und geht dafür, wenn auch nicht über Leichen, aber tatsächlich über Menschen, Inhalte und Werte.

Es scheint, es wäre nichts Menschliches an dieser Frau. Keine Empatie, null Echtheit. Ihre Kommunikation ist so leer, so ohne jegliche Verbindung und so manipulativ, dass ich Sigorney Weaver für ihr Schauspiel wieder mal gratulieren möchte. Aber angenehm anzuschauen ist es dann nicht, nein, gar nicht, vor allem, weil ihre Figur ja damit ständig durchkommt. Und in der Person der jungen Assistentin sehen wir schon, dass Lenny Nachfolger hat.

Also geht es um Quoten, sagt uns The TV Set. Aber ... sind Quoten nicht...Menschen? Doch, ja, das sind sie, und das wird uns dann auch gezeigt, Pilotfilme werden nämlich erstmal vor wenigen Zuschauern gestestet. Ich fand die Gruppe der Tester sehr beeindruckend, diese Szene stellt für mich den Höhepunkt des Filmes dar, da sie die ganze Problematik beleuchtet.

Für wen wird Fernsehen gemacht? Die Tester hatten alleine schon mit dem Verstehen der Funktion des Bewerterknopfs Schwierigkeiten. So gesehen hat Lenny recht...komplizierte Inhalte würden diese Menschen tatsächlich nicht verstehen, aber müsste mal das Fernsehen aus dem "Anpassung-nach-unten" - Kreis nicht einmal ausbrechen?

Ein Film mit wichtigem Inhalt, gutem Schauspiel - aber kein Film zum Unterhalten.
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am 4. April 2016
Das Bild ist unter aller Sau! Welcher Trottel kam auf die Idee, das Bild zu strecken nur damit es halbwegs passend für 16:9 ist? Es passt übrigens immer noch nicht, es sind immer noch Balken am Rand, nur eben kleinere als wenn sie es im 4:3 Format belassen hätten. Also ich habe lieber zwei dicke Balken und dafür keine Eierköpfe. HD ist nicht verfügbar, gut damit kann ich leben, auch wenn es bei einem Film aus dem Jahre 2006 erstaunlich ist.
Die Synchro ist eigenartig: Einige Charaktere wurden durchweg gut synchronisiert, einige andere wurden mal gut und dann schlecht synchronisiert und wiederum andere wurden durchweg schlecht synchronisiert.

Ich hätte dem Film gerne 5 Sterne verliehen, aber oben genannte Mängel sind zu gravierend/störend.
An und für sich ist die Geschichte nämlich durch aus unterhaltsam und die Schauspieler liefern eine gute Arbeit.
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am 18. Mai 2015
Ich finde den Film wirklich gut gemacht. Man erlebt sehr plastisch, wie die vom Drehbuchautoren ursprüngliche Intention durch Einflußnahme der Verantwortlichen völlig verkehrt wird und statt einer subtil gestalteten Serie reinen Klamauk produziert.

Duchovny gefällt mir in dieser Rolle wesentlich besser als in Californication. Ich geniesse es, dass es in diesem Film um Inhalte geht, statt nur um jegmöglichen peinlichen sexuellen Bezug. Californication ist spätestens in der 5. Staffel fast unerträglich geworden. Das hier ist subtiler Humor und auch die Schauspieler und die Synchronisation empfinde ich nicht so schlecht, wie von anderen Rezensenten angedeutet.
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am 25. März 2015
Die Idee und Erzählweise des Films ist gut. Voller Zynismus wird die Entstehung eines Piloten für eine mögliche Fernsehserie erzählt und dabei sind sowohl die Schauspieler sehr gut als auch der Filmaufbau selbst.

Doch was ist mit der Technik passiert?
Total verzerrtes Bild und das gleiche Problem wie bei der DVD/BD Version, die schlechte Synchronisation und generell miese Bildqualität. Echt übel!

Sehr schade, denn der Film hat besseres verdient!

Aufgrund der technischen Probleme kann ich leider nur 3 Sterne geben, hätte gern 4 oder gar 5 vergeben.
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am 25. Juli 2015
sehr lustiger film mit extrem subtilen humor.

achtung: wenn man kein gespür für subtilen humor hat, kann man dem film sicherlich wenig abgewinnen.
auf große lacher wartet man vergebens. was wohl auch die relativ durchwachsenen bewertungen erklärt.

dafür hat man den ganzen film über ein grinsen auf dem gesicht, das nichtmehr weggeht.
es ist einfach köstlich, wie die branche der filmschaffenden hier jeden küstlerischen ansatz des hauptdarsteller wegdiskutieren möchte und mehr mit sich selbnst beschäftigt ist als mit dem film.
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am 20. Januar 2016
Gute Besetzung und witzige Sicht auf eine TV- Produktion. Der Film hat mir recht gut gefallen obwohl es nur ein Zufallskauf war.
Aber: Bis auf wenige Ausnahmen sind die deutschen Sprecher schlecht. Die ganze Synchronfassung wirkt irgendwie daneben.
Schlimmer aber noch ist das Bild. Ständige Nachzieheffekte vergraulen einem das Zuschauen.
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