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Im China der Ming-Dynastie beherrschen vier alteingesessene Kampfschulen die kleine Hafenstadt. Wer einen neuen Unterrichtsort dort eröffnen will, wie etwa der fremde Schwertkämpfer Ling, muss erst nach einem komplizierten Ritual je einen Vertreter jeder Schule besiege. Ling aber wird das Duell von vorn herein verweigert, stattdessen diffamiert und verfolgt man ihn wegen seiner unkonventionellen Bewaffnung als Pirat. Das aber lässt sich Ling nicht gefallen, und die ehrwürdigen Schulmeister erfahren ihre Grenzen.
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Ein chinesisches Schwertkampfabenteuer mit starker komödiantischer Note, eines aus der Volksrepublik, das sogleich wesentlich weniger albern und effekthascherisch wirkt als viele ähnliche Bemühungen aus Hongkong, und mit seiner stilvollen, gelassenen Inszenierung eher wie ein koreanische oder japanische Produktion als wie ein chinesische aussieht. Witzig und tief zugleich, von hoher formaler Qualität, ohne Moral- und Patriotismuskeule, eine kleine Entdeckung.
Blickpunkt: Film
Als Ling in einer Hafenstadt eine Kampfschule eröffnen will, machen ihm die alteingesessenen Kämpen Schwierigkeiten. Stil und Philosophie mit einer guten Prise Humor verbindet dieses actiongeladene Historienabenteuer aus China.
Synopsis
Vier Material-Arts-Familien kontrollieren den kleinen Ort Guancheng. Wer eine neue Schule oder eine neue Art des Kung Fu etablieren möcht, ist gezwungen, alle vier Familien zum Kampf herauszufordern. Schließlich betreten zwei fremde Schwertkämpfer die Stadt, um einen Wettbewerb mit den Ansässigen anzufechten. Nach mehreren Kämpfen scheint eines der Schwerter nahezu unbesiegbar zu sein...