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The Summer Without Men (Englisch) Gebundene Ausgabe – 3. März 2011

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Hodder & Stoughton (3. März 2011)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1444710524
  • ISBN-13: 978-1444710526
  • Größe und/oder Gewicht: 13,7 x 2,2 x 22,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.389 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Siri Hustvedt is a novelist of great intelligence. She knows the ways of the world and of the heart ... THE SUMMER WITHOUT MEN is a new departure. Despite its painful subject matter - marital rupture, encroaching death, the tormenting antics of malice-ridden girls - the novel is a mordant comedy. Lisa Appignanesi, The Observer a rich and intelligent meditation on female identity, written in beguiling lyrical prose ... heady and intoxicating Lucy Scholes, Sunday Times Hustvedt is a writer of luminous perception Jane Shilling, Telegraph It's a warm, affecting tale about love, loss and finding consolation in female friendship. Hustvedt captures both the absurdity and the tragedy of life Sebastian Shakespeare, Tatler Hustvedt's intensely visual writing spans the generations. She can conjure up a child's realm of imaginary friends as evocatively as the brave face adopted by the elderly living in "a world of continual loss". The story of one woman regaining her own identity, it's by turns funny, moving and erudite, playfully reminding us of a contemporary Jane Austen. Claire Colvin, Daily Mail [Mia] is alarmingly funny and her narrative toys with the immediacy of the epistolary novel ... Events are coupled with commentary, commentary leads into event and temporal sequence is delightfully confused. Such digressive freedom is one of the pleasures of THE SUMMER WITHOUT MEN, in which fiction, fantasy, and historical fact are interweaved. Stephanie Bishop, TLS THE SUMMER WITHOUT MEN shows a mind alive, at work and boundlessly curious about the way people live and love. It is the kind of book with which to grapple and argue, to challenge and fight, but also with which to engage and at which to marvel. Jennifer Levasseuer, The Age Siri Hustvedt is an intelligent, intuitive, talented writer Lionel Shriver, Financial Times Distinctive and enthralling...The Summer Without Men is satire, full of brilliant disquisitions on all manner of things - the nature of love, the difference between men and women, the question of madness. But it is satire with a heart, a great big glorious heart, and I loved every minute of it. Sara Dowse, Canberra Times Spirited and intelligent. Sydney Morning Herald

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Siri Hustvedt's first novel, The Blindfold, was published by Sceptre in 1993. Since then she has published The Enchantment of Lily Dahl, What I Loved, The Sorrows of an American, The Summer Without Men and The Blazing World, which was longlisted for the Man Booker Prize in 2014. She is also the author of the poetry collection Reading To You, and four collections of essays: Yonder, Mysteries of the Rectangle: Essays on Painting, A Plea for Eros and Living, Thinking, Looking, as well as the memoir The Shaking Woman: A History of My Nerves. Born in Minnesota, Siri Hustvedt now lives in Brooklyn, New York. She has a PhD in English from Columbia University and in 2012 was awarded the International Gabarron Prize for Thought and Humanities. www.sirihustvedt.net

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3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Billi Baloo am 14. Juni 2011
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich hatte mich sehr auf den neuen Roman von Siri Hustvedt gefreut und die Kritiken waren ja auch vielversprechend. Der Anfang gefiel mir dann auch gut, doch ab dem zweiten Drittel bekam ich immer mehr das Gefühl, dass Hustvedt keine Ahnung von der Handlung hatte. Seitenlanges Schwadronieren, das teilweise auch als solches angekündigt wurde. Das letzte Drittel war dann nur noch nervig; beinahe auf jeder Seite sprang einem quasi das Eigenlob Hustvedts entgegen: Sieh her, Leser, wie belesen ich bin, was ich alles weiß und wie gut ich das analysieren kann. Das will ich in einem Roman nicht lesen!

Dabei war die Idee doch so gut! Eine Mittfünfzigerin, die von ihrem Mann verlassen wird und sich - nach anfänglichen Problemen - auf ein Leben ohne ihn vorbereitet. Das hätte was und wäre ein exzellenter Gegenpart zu der ausufernden Chick-Lit gewesen. Aber leider kam der Mann permanent vor, nicht nur in den Gedanken (was ja noch nachvollziehbar wäre), sondern auch in Mails. Ärgerlich auch die Nicht-Auflösung des rätselhaften Mr. Nobody (schon wieder ein Mann!?!). Wo bitte ist da der Sommer ohne Männer??

Wirklich genial hingegen, wenn auch nicht ganz glaubwürdig: Die sehr alten Damen im Altenheim. Und die Teenager des Schreibkurses. Hätte Hustvedt sich darauf konzentriert, hätte es ein klasse Roman werden können. So aber ist es vor allem Themaverfehlung mit zu viel Palaver zwischendurch.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von utaniable am 22. Juni 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Slightly sceptical after seeing the customer reviews, I began to read... and loved this book. It doesn't treat life, pain, relationships lightly - quite the contrary -, it just refuses to be melodramatic about it. If you've been through hard times, and found life more bearable by laughing your way through them, sister, this book is for you. I will press it on all my war-worn friends.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FrauVau am 21. April 2011
Format: Taschenbuch
Ich schätze Siri Hustvedt als Schriftstellerin sehr und freue mich über jedes neue Buch. "The summer without men" fand ich jedoch etwas enttäuschend, da mich die vielen Abschweifungen und philosophischen oder psychoanalytischen Abhandlungen etwas genervt haben. Einzelne Passagen waren jedoch gewohnt brilliant und fesselnd geschrieben. Deshalb drei Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von margarita TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. August 2014
Format: Taschenbuch
Das Buch reiht sich ein in eine Reihe vieler, vieler ähnlicher Bücher. Ein Mensch erlebt eine private Erschütterung und arbeitet diese auf, das Innenleben dieses Ich-Erzählers ist das Zentrum der Geschichte, als Leser darf man den Betroffenen dabei begleiten, wie er oder sie aus der Krise in Stabilität gelangt, wie er selbst in den schwärzesten Momenten Licht sieht und wie er sein eigenes ich relativiert. Siri Hustvedt meint es ernst, an keiner Stelle wird sie trivial, ihre Beobachtungen sind gut, sind intelligent, sind allgemeingültig. Deshalb habe ich das Buch natürlich auch zuende gelesen.

Aber leider schafft sie es in diesem Buch nicht, etwas Besonderes zu schaffen. Schade, denn das Material für ein über die Norm stehendes Frauenbuch wäre da. Sie setzt ihre ich Erzählerin in Kontext mit drei Frauen/gruppen, die an jeweils anderen Punkten im Leben stehen. Da ist die etwas überforderte Hausfrau, die leider für mich im Klischee verhaftet bleibt. Da sind die fünf alten Damen im Seniorenheim, die die Weisheit des Alters einbringen, aber für mich leider Randfiguren bleiben. Am lebendigsten sind die sechs 12 Jährigen Hexen, die alles andere als nett sind. Dieser Strang ist wirklich gut gezeichnet, aber hier habe ich mich zu sehr an Margaret Atwood erinnert gefühlt, die in Cat's Eye die Thematik "gemeine kleine Mädchen" zu einem echten Wunder entwickelt hat. Ich hatte also leider nicht den Eindruck, etwas Neues zu lesen.

Die Tatsache, dass sich die ich Erzählerin mit dem Ehebruch ihres Mannes auseinandersetzt hat mich nicht wirklich gefangen, mir schien es, als wenn ihr das eigentlich fast egal war und nur ein Thema suchte, um ein Buch über ihr Innenleben zu schreiben.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
(Review contains some spoilers.) Our protagonist, Mia, spends the summer ... with women. Yes, I admit I did my best to hide the title of this book, but I do find it slightly misleading. It gives a sense of a frivolous woman, or girl, who renounces all men for an entire summer, but it is much more the story of a woman who is forsaken by her husband, and then just sort of finds herself suddenly surrounded by women. After her sanity is temporarily shattered by the news from her husband wanting to take a "pause" (with a younger woman, of course), Mia returns to her hometown for a summer, rents a house and teaches a poetry class.

Siri Hustvedt does a good job of juggling different groups with different issues in the story of Mia. There is a group of older women (including Mia's mother) in the retirement home belong in a quickly diminishing group of the few compos mentis octo- and nonagenarians of the "independent-living" wing; Mia's poetry class, frequented by a small, clicky and dramatic group of tweens; and her summer neighbor with a bewigged daughter and squirmy infant flow in and out of the story while the narrator re-examines her life, bestrewn with small rants and musings on somewhat odd topics which I found to be the best part of the book.

This book is clever and interesting without being too heavy. The writing is witty and her reflections and side rants are quite amusing, but unfortunately I do not think that the other characters are very well formed. It is a surprisingly insightful book about the sexes, and is full of charming factoids as well, but the actual story and characters were sadly disappointing. Her writing style is, however, fantastic, with a few small breeches to speak directly to the reader.
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