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The Stupidest Angel: A Heartwarming Tale of Christmas Terror [Englisch] [Taschenbuch]

Christopher Moore
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

4. Dezember 2008
Erzengel Raziel, wahrlich nicht der hellste im Himmel, muss den Job des bedauerlicherweise verstorbenen Weihnachtsmanns übernehmen. Chaos vorprogrammiert.

Wird oft zusammen gekauft

The Stupidest Angel: A Heartwarming Tale of Christmas Terror + Lamb. The Gospel According to Biff, Christ's Childhood Pal (Orbit) + A Dirty Job: A Novel
Preis für alle drei: EUR 33,67

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Orbit (4. Dezember 2008)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1841496189
  • ISBN-13: 978-1841496184
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 58.682 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Mehr über den Autor

Christopher Moore hat bereits mit einigen seiner Bücher die Bestsellerlisten gestürmt, so etwa mit "Die Bibel nach Biff", "Ein todsicherer Job" oder "Liebe auf den ersten Biss". Moore wurde 1975 in Toledo, Ohio, geboren. Er besuchte die Ohio State University und das Brooks Institute of Photography in Santa Barbara, Kalifornien. Bevor er 1992 seinen ersten Roman "Der kleine Dämonenberater" veröffentlichte, jobbte er u. a. als Dachdecker, Kellner und Fotograf. Moore lebt auf Hawaii und in San Francisco, wo er in seiner Freizeit den Ozean paddelnd und tauchend genießt.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Praise for Christopher Moore: 'Wickedly funny' Waterstone's Books Quarterly, 'Christopher Moore is a very sick man, in the very best sense of the word' Carl Hiaasen, 'Humour that seamlessly blends lunacy with larceny ... habit forming zaniness' USA Today, 'Moore is endlessly inventive ... it is a sure winner' Publishers Weekly

Synopsis

'Twas the night (okay, more like the week) before Christmas and little Joshua Barker is in desperate need of a Christmas miracle. Josh is sure he saw Santa take a shovel to the head and now the seven year old has only one prayer: Please Santa, come back from the dead! But coming to Earth, seeking a small child whose wish needs granting, is none other than Archangel Raziel. Unfortunately, he's not sporting the brightest halo in the bunch and before you can say 'Kris Kringle,' he's botched his sacred mission and sent the residents of Pine Cove headlong into Christmas chaos, culminating in the most hilarious and horrifying holiday party the town has ever seen.

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Einleitungssatz
Christmas crept into Pine Cove like a creeping Christmas thing: dragging garland, ribbon, and sleigh bells, oozing eggnog, reeking of pine, and threatening festive doom like a cold sore under the mistletoe. Lesen Sie die erste Seite
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5.0 von 5 Sternen Home at Last !! 20. November 2005
Von AngieP
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
I am in love !!!
This is my type of humor.
I started with Lamb and had a tear in my eye when it ended.
I went on to The Stupidest Angel and found a town I want to move to.
It's dark it bites but it always keeps you warm und smiling.
I am planning my next vacation in Pine Cove and if Mavis from The Head of the Slug can make a good Hurricane I will most likely end up staying.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weihnachten mal anders.... 21. Januar 2011
Format:Taschenbuch
Wie in den meisten Büchern von Christopher Moore wimmelt es auch in "The Stupidest Angel" nur so von seltsamen, kuriosen, befremdlichen, total verrückten aber fast immer liebenswerten Wesen. Zumeist sind es Menschen aber eben auch nur zumeist. Ich sagen nur "Roberto the Fruit Bat"!
Einige von ihnen kennt man schon aus anderen Büchern, andere lernt man hier zum ersten Mal kennen.

Die Bandbreite unter Kategorien unter der man das Buch bewerben könnte fängt an mit "übernatürlichen Begegnungen" über "Krimi" bis hin zum "Horror". Wobei man besonders letzteres mit einem zwinkernden Auge verstehen sollte.

Aber was die Geschichte über ein ganz besonders Weihnachtsfest in der kleinen Stadt Pine Cove so speziell macht sind nicht die irre Story, die vielen mehr oder weniger seltsamen Gestalten die sie befüllen oder gar der weihnachtliche Grundgedanke der sich, auf eine doch teilweise recht bizarre Weise, seinen Weg durch das Buch bahnt sondern die Schreibweise des Autors selbst. C. Moore hat eine Art mit Worten umzugehen die es auf diese Art nur selten gibt. Er bildet Sätze und Wortgruppen die für sich allein schon so witzig, ironisch und einzigartig sind das man nur dafür das Buch lesen sollte. Oder auch jedes andere das er geschrieben hat.
Dies ist auch der Grund warum man die Bücher von Moore immer im Original lesen sollte da der ganze Wortwitz und die Besonderheit des Schreibstiles in den Übersetzung fast ausnahmslos auf der Strecke bleibt.

Fazit: Lesen, lachen, Kopfschütteln, noch mehr lachen, nochmal lesen!
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2.0 von 5 Sternen ziemlich zäh 2. Juni 2011
Von Juliane
Format:Taschenbuch
Bisher habe ich schon einige Bücher von Christopher Moore gelesen und konnte bisher nie klagen. Aber dieses war absolut nicht mein Geschmack. Die Handlung ließ ewig auf sich warten und am Ende kamen sehr merkwürdige Wendungen, so dass die gesamte Geschichte nur noch unglaubwürdiger wurde. Kann es nicht weiter empfehlen!
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen auf Amazon.com (beta)
Amazon.com: 4.2 von 5 Sternen  340 Rezensionen
156 von 162 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen I should've seen it coming 10. November 2004
Von Chris Rachael Oseland - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
I've been a big fan of Moore's work since "Coyote Blue." If "Lamb" is the first book of his you've picked up, you should know that while a wonderful read, it is a different kind of good from the rest of his body of work.

For any self proclaimed Grinches out there, this book is a hoot. Moore pokes shameless fun at the weird things people do around Christmas, from aggressive Salvation Army bell ringers to Xmas Present Amnesty.

At first, I was a bit put off by the returning cast of characters from previous books. Theo Crowe and his wife Molly Michon were in "The Lust Lizard of Meloncholy Cove," as were Theo's friend Gabe Fenton and his now ex, Valerie Riordan. The Mastersons and Mavis Sand were in "Lust Lizard" and "Practical Demonkeeping." Tucker Case and Roberto made it to Pine Cove from "Island of the Sequined Love Nun."

While the characters are familiar, years have passed since the last time we saw them, and life has moved on. This book isn't a sequel, it's a deliciously funny tale in a familiar setting.

Like all of Moore's books, relationships are at the center of the plot. No one wants to be lonely, not at Christmas, so just as quickly as people break up, they seek to pair off, if only through New Year's Day. Misunderstandings occur when Theo and Molly have their own O. Henry "Gift of the Magi" moment. Tucker Case, now divorced, is so desperate for compay he proceeds to successfully hit on a woman who has just defended herself to the death and doesn't know what to do with the corpse.

Unfortunatly, the corpse is dressed like Santa, and one little boy who wittnessed the murder is about to be visited by an Angel here to grant him a Christmas wish.

There are a lot of predictable places the story could go at that point. I thought I was braced for the right one. I won't give away the end, but I cheerfully admit I snorted strawberry-banana smoothie in shocked laughter. It took all my self control not to call people and read the last few chapters over the phone, just so someone would howl in laughter with me.

But that would be cruel.

Instead, I'm writng this reveiw, urging you to pick up this short, fast, fun read (only 275 pages on smallish paper). The buildup is fun, but where it goes is a laugh-out-loud, rib cracking good time. Believe me, this one is worth the price of a hardback.
32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A unique Christmas story 13. Oktober 2004
Von Sara Leigh - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Christopher Moore has written a Christmas book like no other. Bringing characters from several of his past novels together in Pine Cove, CA, the site of his first hilarious book of terror, "Practical Demonkeeping," he tells a story that will have you rolling on the floor with laughter. When a child who's just seen "Santa" killed meets up with the angel Raziel, last seen in "Lamb," who's been selected to perform a most-important Christmas Eve task, a series of misunderstandings culminate in a hilarious, horrific send-up of your favorite so-bad-they're-good horror movies.

Moore's twisted sense of humor shines in the odd pairings he cooks up -- the biologist Gabe and his dog, whose ruminations will have you laughing out loud; the pilot Tucker Case and the talking fruit bat he got as part of his divorce settlement; sheriff and former pot-head Theo Crowe and his wife, Molly Michon, the former scream queen who's gone off her meds and thinks she really is the warrior babe from her movies. The action starts on page one and doesn't let up until the final word on the last page. For devoted fans, this is a long-awaited delight. For those who've not yet experienced one of the Author Guy's hilarious terror trains, prepare to be hooked. There's always a surprise when you least expect it.
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Christmas has never been so insane 16. Oktober 2004
Von Shayne Waters - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe
Santas and zombies and angels, oh my! And Fruit bats in Ray Bans! And a dog that is far more clever than myself!

If you've never read any of Chris Moore's stuff, than you are missing a chance to brighten the most foul of days. If you have, then nothing more need be said about Moore, you already know. TSA is no exception from the rest. It's a laugh out loud funny holiday romp, with a tact I dare say has never been attempted before. Its the rare author that can fill a Christmas story with zombies and a functionally retard angel, a stoner cop, a psychotic B-movie actress, and pull if off with aplomb.

With a cast of lovable losers and misfits for his other works, Moore spins a tale that will have you rolling on the ground with laughter, or at least getting you funny looks if you are reading it in public. You would be seriously remiss to pass up this dose of holiday cheer.

If this is your first exposure to Moore, go back and read the books in order. You don't want to miss the history of the characters. You won't be sorry.
32 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Life is messy...People, generally, suck." 22. Oktober 2004
Von Mary Whipple - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe
Whenever you read something by Christopher Moore, you enter a whole new world. In the case of The Stupidest Angel, the world you enter is familiar, if you have read Moore's previous books. Moore is reprising many of the most popular characters from the past in this Christmas-inspired satire of life in Pine Cove, a California coastal community, filled with "holiday quaintage" and "festive doom." Lena Marquez, divorced from Dale Pearson, an unmitigated boor, first appeared in The Lust Lizard of Melancholy Cove, and becomes the subject of the major plot here when she inadvertently "kills" Dale, who is dressed as Santa. The local constable, Theophilus Crowe, also appeared in Lust Lizard..., and Tucker Case, who comes on the scene and falls madly in lust with Lena, was the main character in Island of the Sequined Love Nun. His sunglass-clad, talking fruit bat, Roberto, also plays a role.

Lena's argument with Dale is witnessed by young Josh Barker, aged seven, who is distraught at the thought that "someone killed Santa." Soon Josh is visited by the Archangel Raziel, who appeared in Lamb: The Gospel According to Biff, a klutzy angel whose mission it is to go to earth and "find a child who has made a Christmas wish that can only be granted by divine intervention," and do something for him. Josh wants Santa to come back to life.

As always, Moore's off-the-wall imagination takes over, and the investigation of Dale Pearson's disappearance becomes complicated. As the holiday comes closer, Raziel starts to work his bizarre magic and bring about his Christmas "miracle." The juxtaposition of the Christmas message and the violence in town are seen in sharp, ironic relief, and the question of whether there are any heroes in this novel and whether Raziel is truly an archangel come to the fore.

A no-holds-barred, let-it-all-hang-out free-for-all which gives a whole new meaning to "the willing suspension of disbelief," this is a fast-paced narrative that will keep you in stitches. The young at heart probably will not bat an eyelash at its profanity, its vulgar hilarity, and its unexpected satiric twists and turns. Your staid and proper Aunt Martha, however, may be more than a little startled. Mary Whipple
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deliciously Sick 16. November 2004
Von D. Grudzina - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Christopher Moore's The Stupidest Angel has got to be the sickest, most perverse take on the Christmas Angel / Christmas miracle theme I have ever encountered.

I loved it.

Many of the characters were apparently resurrected (unfortunate choice of words) from other books by Moore, but a reader does not have to have read these earlier works to grow to love-or fear-the...uh...eccentric population of Pine Cove, California. Only the cemetery people (don't want to give too much away here) were a tad on the unlikable side, but I think that was probably Moore's intent, so that's not really a criticism.

The plot builds logically (ironic, huh?) and suspensfully, and the final battle scene is delicious. Christmas simply won't be the same again.

If you love irreverence, sarcasm, and situations that seem to actually make sense in their ridiculousness, you'll love The Stupidest Angel. If not, well, I'm sure they're showing that Jimmy Stewart movie somewhere on television right now.
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