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The Story of Beat-Club: 1968-1970 (8 DVDs)
 
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The Story of Beat-Club: 1968-1970 (8 DVDs)

diverse , diverse    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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The Story of Beat-Club: 1968-1970 (8 DVDs) + The Story of Beat-Club: 1970-1972 (8 DVDs) + The Story of Beat-Club: 1965-1968 (8 DVDs)
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Produktinformation

  • Darsteller: diverse
  • Regisseur(e): diverse
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 8
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Studio Hamburg (AL!VE)
  • Erscheinungstermin: 13. März 2009
  • Spieldauer: 1495 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001GCZ83A
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.200 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Die erste Jugend-Musiksendung im deutschen Fernsehen prägte und dokumentierte von 1965 bis 1972 die Jugendkultur in Deutschland. Mit all den damals brisanten Themen, die die Eltern provozierten…Deep Purple, Manfred Mann, The Beach Boys, Status Quo, Steppenwolf, Joe Cocker, Canned Heat, Jethro Tull u.v.a

Extras:
- Trailer
- umfangreiches Booklet

Produktbeschreibungen

Die erste Musiksendung im deutschen Fernsehen, die speziell für Jugendliche geschaffen worden war. Am 25. September 1965 ging die erste Folge des Beat-Clubs auf Sendung. Es folgten 83 Sendungen bis 1972 mit zahlreichen bekannten Künstlern

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Metamorphose des Beat-Clubs 26. August 2010
Von Amazon bestätigter Kauf
In der Zeitspanne von Oktober 1968 bis September 1970 machte der Beat-Club eine tiefgreifende Metamorphose durch, die spiegelbildlich für die gesamte Pop-Musik dieser Zeit zu sehen ist.

Was da auf die Zuschauer zukam, davon gibt die Sendung Nr. 39 vom 25. Januar 1969 einen Eindruck. Da treten Bubblegum-Gruppen wie "Ohio Express" auf, und dann kommt Jimi Hendrix mit "All along the Watchtower". Das mutet an wie Kindergarten versus Inferno.

Das Booklet verzeichnet aus unerfindlichen Gründen solche Filmzuspielungen wie die von Jimi Hendrix nicht. Würde man sich nur auf diese Broschüre verlassen, entginge einem auch "Sea of Joy" von Blind Faith, ein echtes Juwel, in der Sendung Nr. 47.

An dieser Stelle eine weitere Anmerkung zum Booklet bzw. den Texten von Thorsten Schmidt. Die kurzen Ausführungen zu den einzelnen Sendungen sind manchmal interessant, (wie es z.B. zu einer Gage von DM 7,50 bei den "Free" kam!)

Bisweilen sind die Texte jedoch flapsig und einseitig. Zu einer Phase Ende der 60er Jahre, als im Beat-Club kaum noch Interpreten live sangen und das Voll-Playback regierte, was Schmidt auch öfters kritisiert, mokiert er sich über die live singende Melanie (ob sie singen könne). Wohlgemerkt war Melanie in dieser Sendung Nr. 42 vom 26.4.1969 die einzige, die überhaupt live sang.

Erstaunlich ist auch die Aussage "John Kay blickte finster". Warum? Wegen der Sonnenbrille? Dabei lachte John Kay von Steppenwolf die ganze Zeit.

Aber wieder zurück zur Sendung. Zunächst lief der alte Stil der netten Popgruppen mit Voll-Playback parallel zum neuen Stil, der innovative (wie man heute sagen würde) und ernsthafte Musikgruppen ins Studio brachte, die komplett live spielten und sangen. Diese Gruppen kamen nun für einen ganzen Tag ins Studio. Es wurden ganze Sessions aufgezeichnet, die dann über mehrere Sendungen verteilt werden konnten.

Bis zum Sommer 1969 ist man zunächst noch nicht ganz stilsicher. Die Jazzrock-Vertreter Caravan wurden zunächst als typische "Blues"gruppe vorgestellt und dann auch noch mitten im Stück nach 3 Minuten abgewürgt (Nr. 44; unverzeihlich!), Nichtigkeiten wie "Family Dogg" durften ihren über mindestens 16 Spuren aufgenommenen, verhallten Gesang zum x-ten Mal vortragen.

Ganz gruselig die Beach Boys, in denen ein offensichtlich psychisch kranker und völlig neben sich stehender Brian Wilson zu Surf-Songs in Kutte und Pelzmütze auftritt.

Uschi Nerke moderiert häufig bis in das Einsetzen des Gesangs hinein, manchmal, weil sie auf ihrem Spickzettel noch mal nachsehen muss, wie Gruppe und Titel heißen... Dabei verspricht sich Uschi weiter häufig. Aber wer kann einer so schönen Frau böse sein?

In dieser Phase setzt Klatschen grundsätzlich vor dem Ende der Stücke ein, auch wenn es absolut unpassend ist, wie bei "Man of the World".

Dave Lee Travis ist hingegen absolut professionell - leider lautet aber offenbar auch bei ihm die Regieanweisung, in die Titel hineinzusprechen. Später spricht er häufiger auch in den einsetzenden Gesang hinein.

Mit dem Beat-Club Nr. 46 v. 30. August 1969, auch die letzte Sendung mit Dave Lee Travis, ändert die Sendung endgültig ihren Stil. Die Moderatoren (Uschi, kurzeitig auch Dave Dee als Nachfolger von Dave Lee Travis) werden ernsthafter, sprechen weniger in die Titel, Uschi wird in Filmbeiträge einbezogen. Es gibt kein Zuschauerklatschen auf Kommando mehr.

Passend eingeläutet wird diese neue Ära durch das hymnische und mitreißende "Hallelujah" von Deep Purple, erstmals mit Ian Gillan.

Es wird nun endlich wie in der Anfangszeit der Sendung wieder weitgehend live musiziert und gesungen, in dieser Folge u.a. bei den aufregenden Auftritten von Tim Rose und Steamhammer. Und dann kam auch noch Humble Pie und spielte zwei Stücke, das zweite live: "Natural Born Bugie" in einer Langversion. Wenn man das heute sieht, kommen einem die Tränen: Steve Marriot, eben noch bei Small Faces, auch mehrfach im Beat-Club, leider schon 1991 verstorben, Peter Frampton, vormals mehrfach mit "The Herd" im Beat-Club, und noch zwei weitere Supermusiker. Diese Spielfreude und diese Dynamik auf der Bühne!

Die Popmusik war erwachsen geworden und mit ihr der Beat-Club. Die Musik ging jetzt in Richtung anspruchsvoller Rock, Progrock und Jazzrock. Einzelne Stücke konnten nun schon mal 10 Minuten dauern wie Steamhammers "Oh Yeah".

Mike Leckebusch hatte ein untrügliches Gespür für Interpreten, die rauskamen. Die Sendung Nr. 50 von Silvester 1969 sagte noch ausdrücklich: "keine Stars", aber dann spielen Chicago "I'm a Man" live! Was für eine Performance! Es hält einen kaum auf dem Stuhl. Traurig nur, wenn man den fröhlich und hingebungsvoll spielenden Terry Kath sieht, einen der besten Gitarristen seiner Zeit, der sich acht Jahre später unabsichtlich erschoss, "russisches Roulett" mit einer Pistole spielend, von der er annahm, die Trommel sei leer. Eine Patrone hatte er übersehen.

Ab ca. der 50. Sendung ist der Klang auch durchweg hervorragend. (Da müssten im Archiv noch viele Schätze von den Sessions lagern?)

Es kamen auch wirklich fast alle aufregenden Gruppen der damaligen Zeit. Alleine die Sendung Nr. 51 vom 30. Januar 1970 (erstmals in Farbe) verzeichnete folgendes grandioses Programm: Humble Pie, Free, Renaissance, Spirit, Colloseum (Jon Hisemann spielt das erste Schlagzeugsolo des Beat-Clubs - umwerfend), John Mayall und Canned Heat.

Mit der Sendung Nr. 53 vom 28. März 1970 scheidet Dave Dee wieder aus und Uschi fungiert nun alleine als Moderatorin. Eigentlich tritt sie nun aber mehr als Model auf. U.a. posiert sie nackt in der Badewanne, wobei sie nicht geizt mit ihren Reizen. Nackte Brüste sind nun in den Sendungen überhaupt reichlich und immer häufiger zu sehen, und durchaus immer in ästhetischer Weise. Es war fast schon eine (schöne) Manie.

Uschi wird im weiteren Verlauf des Jahres 1970 fast zur Staffage. Sie moderiert nicht mehr und sagt ab und an ein paar strikt vom Zettel abgelesene Sätze zu den Filmbeiträgen. Wurde sie kaltgestellt?

Auf die Filmbeiträge des WDR gehe ich nur kurz ein. Zunächst gibt es eine Phase, in der hauptsächlich kleinbürgerliche Kultur und Lebenseinstellung durch den Kakao gezogen werden. Eine gewisse elitäre Haltung ist aus heutiger Sicht unverkennbar, genauso wie die ambivalente Einstellung zum Genuss von Drogen bedenklich ist (Nr. 53).

Später werden die Beiträge immer politischer und teilweise sehr provozierend. In einer schockierenden Fotomontage sieht man ein Bild aus dem Vietnam-Krieg. Eine alte Frau mit angstverzerrtem Gesicht wird gezeigt. Ihr wird ein Gewehrlauf an die Schläfe gehalten. Daneben wird ein Slogan aus der schönen, neuen Werbewelt eingeblendet: "Ein Hauch von Luxus".

Mehrfach wird auch scharfe Kritik an der Kommerzialisierung der Popmusik geübt.

Die visuellen Effekte der Sendung waren umwerfend. Mike Leckebusch nahm Rythmus, "Farbe" und Texte der Musik auf und setzte diese kongenial um. Eine große Rolle spielte auch das Bühnenbild. Da wurde z.B. im Vordergrund ein aus einer Photographie des Auftritts erzeugtes Standbild der Musiker gezeigt, dahinter der Film des Auftritts. Dadurch entstand ein nie gesehener 3D-Effekt. Oder hinter der Gruppe lief ein gewaltiger Oszillograph, der die Schwingungen des jeweiligen Stückes zeigte. Dave Dee sagte: "Mike war seiner Zeit um 10 bis 15 Jahre voraus".

Zusammenfassung: All die Lieblingslieder von damals, die Lieblingsgruppen, und das auch noch in Farbe und größtenteils live. Manches habe ich das erste Mal seit 30 - 40 Jahren wieder gehört, z.B ein Song wie "Beautiful Scarlet" von Rare Bird oder "Kings and Queens" von Renaissance mit einer wunderschönen Jane Relf.

Ganz berückend auch in der vorletzten Folge dieser Box, der Sendung 58 vom 5. September 1970, ein gegenüber den Auftritten der 60er Jahre gewandelter und kaum wiederzuerkennender Cat Stevens, der in melancholischer Schönheit live mit Alun Davies "Lady d'Arbanville" und "Hard Headed Woman" spielt. Dabei wurde für die zweite Stimme eine eigene Aufnahme gemacht und musikalisch und visuell perfekt über die erste gelegt.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mogelpackung 17. Februar 2010
Von Krimimimi
Einer der bisherigen Rezensenten fand es schade, dass aus rechtlichen Gründen (wie vor den einzelnen Sendungen angegeben) nicht alle Folgen komplett sind. Wer dem Vorspann jeweils genau zuhört, wird feststellen, dass teilweise nicht einmal die Hälfte der angekündigten Bands oder Künstler in der Folge spielen werden. Darüber hinaus beschleicht einen das Gefühl, dass Auftritte (und auch Wortbeiträge) in die jeweiligen Folgen aufgenommen wurden, die niemals gesendet wurden. Es ist bekannt (und kann auch in den beiliegenden Booklets nachgelesen werden), dass jedes Mal mehrere Gigs aufgenommen wurden und davon nur einer bzw. gar keiner gesendet wurden. Ein Teil dieser Aufnahmen wird dem Käufer nun offenbar als historisches Dokument untergejubelt.
Was kann man von einer Sendeanstalt erwarten, die vorgibt, die Rundfunkgebühren für niveauvolles und informatives Programm auszugeben, um dann tagelang Gequatsche über Sport, Promis und Köche auszustrahlen ? Genau das.
Ach ja, bei Amazon sind die Informationen über das jeweilige Produkt bekanntermassen manchmal etwas dünn. Aber selbst wenn man sich bei der ARD nach dem Inhalt der Beat-Club-Anthologie erkundigt, wird mit keinem Sterbenswörtchen erklärt, dass diese in sehr weiten Teilen unvollständig ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das zeitaufwendige Betrachten der drei BEAT CLUB Boxen ist ein spannender Trip in die Vergangenheit: Es beginnt in schwarz/weiss und meist im Playback-Verfahren (für Musikologen weniger interessant, ausser dass wir die Musiker/innen in jugendlicher Pracht geniessen können)... zunehmend werden die Beiträge aber authentisch mit Bild UND Ton... ab Folge 51 (Box 2) wird in Farbe gesendet, Januar 1970 - ein Monat später war dann das Publikum weg und es wurde fortan im Studio vorproduziert, was rückblickend nicht unbedingt von Nachteil war. Oberflächlich und teils ärgerlich sind die Kommentare zu den einzelnen Sendungen im dicken Booklet, da wurde eine Chance vertan, mit zum Teil grobfahrlässig unterschlagenen Informationen. Mit diesem Beitrag möchte ich diese Infos zumindest für Box 2 nachreichen.

Folge 36, 12. Okt 68: den späteren Avantgardisten MORGAN FISHER (Herausgeber der grossartigen "Miniatures" Compilation, 1980) sehen wir als Keyboarder mit seiner frühen Band LOVE AFFAIR. Es werden 10 LP's verlost, darunter das Debut von TIM BUCKLEY (1966), zu einem Zeitpunkt als er an den "Essener Songtagen" erstmals in Deutschland auftrat, mit Material des dritten Albums "Happy Sad" im Gepäck.

Folge 37, 16. Nov 68: Wieder werden 10 Lp's verlost, diesmal mit dem Underground-Klassiker "It Crawled Into My Hand, Honest" von THE FUGS.

Folge 38, 31. Dez 68: Für Spezialisten herauszuheben sind die beiden Beiträge mit TINY TIM und der BONZO DOG BAND.

Folge 39, 25. Jan 69: nicht im Index: THE DOORS Live in Frankfurt mit "Light My Fire" und "Five To One".

Folge 40, 22. Feb 69: Wieder die BONZO DOG BAND mit der köstlichen Elvis Presley-Parodie "Canyons Of Your Mind". Dann 15-minütiger exklusiver Bericht über VANILLA FUDGE, die später in der Sendung nochmals 5 Minuten erhalten, mit einer sehenswerten "Krimi-Sequenz".

Folge 41, 29. März 69: Die grossartige JULIE DRISCOLL (später Julie Tippetts) mit "Indian Ropeman", wenig später von FRUMPY (Inga Rumpf) ebenbürtig gecovert.

Folge 42, 26. April 69: Nicht im Index: JANIS JOPLIN "Live", YOKO ONO & JOHN LENNON während ihrer Performance "Bed-In" plus eine Dokumentation über SCOTT WALKER.

Folge 44, 28. Juni 69: Beim wunderschönen Track "Magic Man" von CARAVAN wird das falsche Datum 28.8.69 eingeblendet. Ab der 36. Minute sehen wir Bilder der kurzlebigen "Supergroup" BLIND FAITH während einem Open Air-Konzert im Londoner Hyde Park vor 150'000 Zuschauern. Danach ein Bericht über neue Läden in Amsterdam, mit einem tollen Stück von UNITED STATES OF AMERICA unterlegt. MICK TAYLOR ist neuer Gitarrist bei den ROLLING STONES.

Folge 45, 2. Aug 69: 37. Minute. BRIAN JONES ist tot! Bericht über die Abdankung, das Konzert der ROLLING STONES im Londoner Hyde Park vor 250'000 Mitbetroffenen. Danach noch die YOKO ONO BAND mit "Give Peace A Chance".

Folge 46, 30. Aug 69: Das bekannte Poster von FRANK ZAPPA auf der Toilette wird erstmals öffentlich gezeigt. In der 19. Minute sehen wir das damals völlig unbekannte, heute kultisch verehrte erste Album des Duos SILVER APPLES (Kapp Records) auf dem Pult. 34. Minute, längerer Bericht über die deutsche Avantgardistin LIMPE FUCHS.

Folge 47, 29. Sept 69: 45. Minute, ein exklusives Interview mit VANILLA FUDGE. Danach Bericht über das Festival "Isle Of White", u.a. mit BONZO DOG BAND, RICHIE HAVENS und PENTANGLE. Einer gab die Bewilligung zur Ausstrahlung nicht und sein Auftritt dauert demonstrativ am Bildschirm nur eine Sekunde: BOB DYLAN.

Die nächsten drei Folgen 48-50 erscheinen weitgehend ohne grossen Abweichungen vom Inhaltsverzeichnis, der BEAT CLUB ist in Hochform und präsentiert zahlreiche Bands der Blues- und Progressiv-Rock-Szene: CARAVAN, TEA & SYMPHONY, THE NICE, CHICKEN SHACK, VANILLA FUDGE, MAN, YES und TERRY REID.

Folge 51, 31. Jan 70: Sendung erstmals in Farbe. 28. Minute, das Polit-Kabarett FLOH DE COLOGNE mit "Komm mit mir ins Wegschmeisswunderland" (heute wieder aktuell!), danach COLOSSEUM in der seltenen Formation mit einer Flötistin (!)

Folge 52, 28. Feb 70: Das Publikum ist weg, alle Beiträge werden nun zuvor im Studio aufgezeichnet, die Bands umgeben von Technikern. Beitrag über ATOMIC ROOSTER während den Aufnahmen zum ersten Album. Beitrag über ARLO GUTHRIE während Dreharbeiten zu einem Spielfilm.

Folge 54, 18. April 70: Die BEATLES haben sich aufgelöst! TAJ MAHAL präsentiert zwei neue Stücke, zudem sehen wir bei THE FLOCK und IT'S A BEAUTIFUL DAY den wachsenden Einbezug der elektrischen Geige.

Folge 55, 30. Mai 70. Längere Filmbeiträge über Nashville, Tennessee und JOHNNY CASH. Umrahmt von BLACK SABBATH und RENAISSANCE.

Folge 56, 27. Juni 70. Bericht über New York City, inkl. dem populären Strassensänger DAVID PEEL ("The Pope Smokes Dope").

Folge 57, 15. Aug 70: Grossartig die EDGAR BROUGHTON BAND mit der frühen CAPTAIN BEEFHEART-Coverversion "Apache Drop Out". Dann nicht im Index: sensationeller 14-minütiger Beitrag über MC5, inkl. Interviews mit Yerry Rubin & Abbie Hoffman.

Folge 58, 5. Sept 70: Beitrag über den WOODSTOCK-Festival-Film, der in dieser Zeit in die Kinos kommt.

Folge 59, 25. Sept 70: Sehenswert: die THIRD EAR BAND mit "Hyde Park", danach 3-minütiges Interview mit FRANK ZAPPA, dann BLACK SABBATH mit "Iron Man" und "Paranoid".
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Für alle die für die gute alte Musik und den Beatclub...
Gut aufgearbeitetes Videomaterial, Sound ist okay. Fast so wie früher vor dem schwarz/weiß fernseher.Nur muss man nicht mehr von Woche zu Woche warten. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Andrea veröffentlicht
The Story of Beat-Club: 1968-1970 (8 DVDs)
Ich habe damals die erste Sendung gesehen, auch einige später. Es kommen einem natürlich nur schöne Erinnerungen. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Andreas veröffentlicht
Eine kleine Bemerkung zur Rezension von Veit Stauffer
"Folge 51, 31. Jan 70: Sendung erstmals in Farbe. 28. Minute, das Polit-Kabarett FLOH DE COLOGNE mit "Komm mit mir ins Wegschmeisswunderland" (heute wieder aktuell! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Mai 2010 von Charles Milton Ling
SAUGUTE Mucke und (leider) überflüssige + langweilige...
Ich bin Jahrgang 56 und muss sagen: SAUGUTE MUSIK, und vor allem 69/70 auch sehr guter Vortrag! Damals haben sich die Musiker eben noch primär auf ihre Mucke konzentriert und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. März 2010 von Berny
Spitze, ein Muss für Sammler
DVD-Box hat sehr viel Inhalt, Klassiker aus den späten 60-gern, schnelle Lieferung, Preis super --> sehr zufrieden
Veröffentlicht am 20. Februar 2010 von Chris
Beat-Club 1968 - 1970
Gefällt mir gut. Qualität (s/w) ist ausreichend, die Musik dagegen besser. Aber es sind ja alte Aufnahmen.
Veröffentlicht am 30. November 2009 von Pöppiline
The Story of Beat-Club
Keine Frage , diese 3 DVD-Boxen sind ein MUSS für jeden , der sich für die Musik der 60er/70er Jahre interessiert . Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. August 2009 von B. Massolle
Die Legende
Die Beste und Erste Jugendsendung der BRD.In absoluter Topqualität,macht diese Box,Lust auf mehr. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Mai 2009 von Guenter Hensel
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