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  • The Story of Beat-Club: 1968-1970 (8 DVDs)
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The Story of Beat-Club: 1968-1970 (8 DVDs)

14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: diverse
  • Regisseur(e): diverse
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 8
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Studio Hamburg Enterprises (AL!VE)
  • Erscheinungstermin: 13. März 2009
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 1495 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001GCZ83A
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 50.368 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Die erste Jugend-Musiksendung im deutschen Fernsehen prägte und dokumentierte von 1965 bis 1972 die Jugendkultur in Deutschland. Mit all den damals brisanten Themen, die die Eltern provozierten…Deep Purple, Manfred Mann, The Beach Boys, Status Quo, Steppenwolf, Joe Cocker, Canned Heat, Jethro Tull u.v.a

Extras:
- Trailer
- umfangreiches Booklet

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

42 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Eisenburger am 26. August 2010
Verifizierter Kauf
In der Zeitspanne von Oktober 1968 bis September 1970 machte der Beat-Club eine tiefgreifende Metamorphose durch, die spiegelbildlich für die gesamte Pop-Musik dieser Zeit zu sehen ist.

Was da auf die Zuschauer zukam, davon gibt die Sendung Nr. 39 vom 25. Januar 1969 einen Eindruck. Da treten Bubblegum-Gruppen wie "Ohio Express" auf, und dann kommt Jimi Hendrix mit "All along the Watchtower". Das mutet an wie Kindergarten versus Inferno.

Das Booklet verzeichnet aus unerfindlichen Gründen solche Filmzuspielungen wie die von Jimi Hendrix nicht. Würde man sich nur auf diese Broschüre verlassen, entginge einem auch "Sea of Joy" von Blind Faith, ein echtes Juwel, in der Sendung Nr. 47.

An dieser Stelle eine weitere Anmerkung zum Booklet bzw. den Texten von Thorsten Schmidt. Die kurzen Ausführungen zu den einzelnen Sendungen sind manchmal interessant, (wie es z.B. zu einer Gage von DM 7,50 bei den "Free" kam!)

Bisweilen sind die Texte jedoch flapsig und einseitig. Zu einer Phase Ende der 60er Jahre, als im Beat-Club kaum noch Interpreten live sangen und das Voll-Playback regierte, was Schmidt auch öfters kritisiert, mokiert er sich über die live singende Melanie (ob sie singen könne). Wohlgemerkt war Melanie in dieser Sendung Nr. 42 vom 26.4.1969 die einzige, die überhaupt live sang.

Erstaunlich ist auch die Aussage "John Kay blickte finster". Warum? Wegen der Sonnenbrille? Dabei lachte John Kay von Steppenwolf die ganze Zeit.

Aber wieder zurück zur Sendung. Zunächst lief der alte Stil der netten Popgruppen mit Voll-Playback parallel zum neuen Stil, der innovative (wie man heute sagen würde) und ernsthafte Musikgruppen ins Studio brachte, die komplett live spielten und sangen.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Veit Stauffer am 21. März 2010
Das zeitaufwendige Betrachten der drei BEAT CLUB Boxen ist ein spannender Trip in die Vergangenheit: Es beginnt in schwarz/weiss und meist im Playback-Verfahren (für Musikologen weniger interessant, ausser dass wir die Musiker/innen in jugendlicher Pracht geniessen können)... zunehmend werden die Beiträge aber authentisch mit Bild UND Ton... ab Folge 51 (Box 2) wird in Farbe gesendet, Januar 1970 - ein Monat später war dann das Publikum weg und es wurde fortan im Studio vorproduziert, was rückblickend nicht unbedingt von Nachteil war. Oberflächlich und teils ärgerlich sind die Kommentare zu den einzelnen Sendungen im dicken Booklet, da wurde eine Chance vertan, mit zum Teil grobfahrlässig unterschlagenen Informationen. Mit diesem Beitrag möchte ich diese Infos zumindest für Box 2 nachreichen.

Folge 36, 12. Okt 68: den späteren Avantgardisten MORGAN FISHER (Herausgeber der grossartigen "Miniatures" Compilation, 1980) sehen wir als Keyboarder mit seiner frühen Band LOVE AFFAIR. Es werden 10 LP's verlost, darunter das Debut von TIM BUCKLEY (1966), zu einem Zeitpunkt als er an den "Essener Songtagen" erstmals in Deutschland auftrat, mit Material des dritten Albums "Happy Sad" im Gepäck.

Folge 37, 16. Nov 68: Wieder werden 10 Lp's verlost, diesmal mit dem Underground-Klassiker "It Crawled Into My Hand, Honest" von THE FUGS.

Folge 38, 31. Dez 68: Für Spezialisten herauszuheben sind die beiden Beiträge mit TINY TIM und der BONZO DOG BAND.

Folge 39, 25. Jan 69: nicht im Index: THE DOORS Live in Frankfurt mit "Light My Fire" und "Five To One".

Folge 40, 22. Feb 69: Wieder die BONZO DOG BAND mit der köstlichen Elvis Presley-Parodie "Canyons Of Your Mind".
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Bild:
Format: 1,33:1
System: PAL
Das Bild der vorliegenden DVD-Box „The Story of BEAT CLUB Vol. 2“ ist im Anbetracht des Alters als gut zu bezeichnen. Die digitale Überarbeitung ist besser gelungen, als noch bei der ersten Box. Vor allem die Tatsache, dass es hier nicht mehr die „angebissenen“ Ecken gibt, wie noch bei der Box 1, muss lobenswert hervorgehoben werden. Dass es noch immer Bildverschmutzungen und Filmkorn gibt, ist nicht allzu störend. Mehr konnte man wohl aus dem Material der ARD / Radio Bremen nicht herausholen.

Ton:
Sprachen:
Deutsch (Mono 2.0)
Der Ton der DVD-Sammlung liegt altersbedingt in Mono vor. Allerdings sind die musikalischen Darbietungen und die Kommentare der Moderatoren gut zu verstehen und klingen weder über- noch untersteuert oder blechern und dumpf. Insgesamt ist der Score natürlich rein frontlastig.

Extras:
- Booklet
- Trailer
Das Bonusmaterial bietet ein Booklet, welches interessante Einblicke in die jeweiligen Folgen der Jahre 1968-1970 bietet. Darüber hinaus gibt es nur noch eine Trailer-Show zu Produkten des Studio Hamburg. Schade, dass man sich nicht beispielsweise für Interviews mit den Moderatoren Uschi Nerke, Gerd Augustin, Dave Lee Travis, Eddie Vickers und Dave Dee entschieden hat.

Fazit: Auch die zweite DVD-Kollektion vom „BEAT-CLUB“ ist für die Fans ein Pflichtkauf. Bild und Ton wurden nach besten Möglichkeiten restauriert. Wünschenswert wäre gewesen, mehr Extras auf die DVDs zu bringen. Das Booklet macht das Fehlen des Bonusmaterials zumindest teilweise wett, bietet es doch nette Anekdoten zum „BEAT CLUB“.
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