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The Stepfather - Kill, Daddy, Kill

Shelley Hack , Jill Schoelen , Joseph Ruben    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99
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The Stepfather - Kill, Daddy, Kill + The Stepfather 2 [DVD]
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Produktinformation

  • Darsteller: Shelley Hack, Jill Schoelen, Charles Lanyer
  • Regisseur(e): Joseph Ruben
  • Komponist: Patrick Moraz
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Indigo
  • Erscheinungstermin: 8. Januar 2010
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 85 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0030XPSK6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 66.234 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Der Psychopath Jerry Blake träumt von der perfekten Kleinfamilie. Wenn seine Lieben den Ansprüchen nicht genügen, bringt er sie ungerührt um. Ein Jahr nach seiner letzten Tat wird er Stiefvater der 16jährigen Stephanie, die ihm von Anfang an mit Mißtrauen begegnet. Als Jerry merkt, daß Stephanie Nachforschungen anstellt und damit sein Inkognito bedroht, setzt er erneut zum Amoklauf an. In einem verzweifelten Kampf entkommen Stephanie und ihre Mutter dem sicheren Tod.

Video.de

Intelligent inszenierter, elektrisierend spannender Psycho-Schocker der Spitzenklasse, der ganz in der Tradition Hitchcocks bester Thriller steht. Keine Fortsetzung des gleichnamigen Michael-Winner-Films, sondern ein eigenständiges, kleines Meisterwerk. Zynischer Angriff auf die Institution der bürgerlichen Kleinfamilie mit origineller, gegen Ende bluttriefenden Story.

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Kundenrezensionen

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4.0 von 5 Sternen Wehe, wenn die Familie nicht perfekt ist.... 4. April 2010
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Regisseur Joseph Ruben drehte 1984 mit "Dreamscape" erstmals im Horrorfach, seine bekanntesten Filme sind wahrscheinlich "Der Feind in meinem Bett", "Für das Leben eines Freundes" und der Mysterythriller "Die Vergessenen".
1987 inszenierte er "The Stepfather", der auch unter den Alternativtiteln "Kill Daddy Kill" oder "Spur in den Tod 2" bekannt ist. Dieser Film entwickelte sich im Lauf der Zeit zu einem kleinen Kultfilm, kein Wunder, dass 2009 das unvermeidliche Remake gedreht wurde.
Mit eher unbekannten Darstellern wurde er auch damals mit einigen Preisen ausgezeichnet und war sogar für den Saturn Award nominiert.
"The Stepfather" liefert eigentlich eine bekannte Story ab: Ein Psychopath kommt in die idyllische Kleinstadt, wird bei einer Familie sesshaft und nach und nach kommen Verdachtsmomente auf, dass der Mann ein Geheimnis mit sich trägt.
Mir fiel da gleich Hitchcocks "Im Schatten des Zweifels" dazu ein, der Immobilienmakler Jerry Blake (Terry OŽQuinn) ist ein gestörter Kranker wie Onkel Charly.
Der Film beginnt damit, dass Jerry das Haus verlässt, in dem einige blutüberströmte Leichen liegen. Er hat keine Eile und sucht ein neues Wirkungsfeld. Bart abrasiert und neue Kleider - eine neue Identität entsteht.
Ein Jahr später ist dieser Jerry der Mann der Witwe Susan Maine (Shelley Hack), die vor einger Zeit ihren Mann auf tragische Weise verloren hat und mit der neuen Beziehung zu dem scheinbar perfekten Familienmenschen Jerry kommt endlich wieder sowas wie Glück ins Spiel.
Doch Susans Tochter Stephanie (Jill Schoelen) mag den Mann an Moms Seite und somit Schwiegervater Jerry nicht. Sie fürchtet sich irgendwie vor ihm, ann es aber nicht erklären. Nach der Beobachtung eines unheimlichen Tobsuchtsanfalles ihres Stiefvaters im Keller, der wegen einer Lappalie stattfand, bittet sie ihren Psychologen Dr. Bondurant (Charles Lanyer) um Hilfe. Der ordnet aber vorerst die Ängste des Mädchens vorerst unter dem Trauma des Verlustes ihres geliebten Vaters ein...
Terry OŽQuinn liefert eine beeindruckende Darstellung eines gefährlichen Psychopathen ab, der Film ist schnörkellos und straff inszeniert und vermittelt effektive Suspence-Szenen.
Eine klare Empfehlung für Fans des klassischen 80er Jahre Thrillers....
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5.0 von 5 Sternen realitätsnaher Horrorklassiker 1. März 2010
Von Dorit Wiebke (Media-Mania) TOP 500 REZENSENT
Bereits zu Beginn des Films wird der Zuschauer in ein Horrorszenarion hinein katapultiert. Er sieht, wie sich Jerry das Blut von den Händen wäscht und ein völlig neuer Mann vor dem Spiegel des Bades entsteht. Er muss beobachten, wie der gutaussehende, gepflegte Familienvater neben den Leichen seiner Kinder steht und das Spielzeug vom Boden aufhebt, um es wegzuräumen. Danach verlässt er fröhlich vor sich hin pfeifend das Haus und dem Zuschauer wird klar, dass er soeben einen Mörder kennengelernt hat, den er auf seinem weiteren Weg begleiten wird. Doch leider führt dieser zu der sympathischen Susan, die allein mit ihrer Tochter Stephanie lebt. Fasziniert von dem netten, höflich erscheinenden Mann, verliebt sie sich in ihn und sieht dabei nicht, wer er wirklich ist: Ein überaus gefährlicher Psychopath, der für die Erfüllung seiner Ansprüche über Leichen geht. Von diesem Punkt an wird der Zuschauer von der Handlung des Films gefangen. Er beobachtet Jerry genau, sieht, was kein anderer sehen kann, und hofft, dass ihn bald jemand entlarvt. Doch Susan ist blind vor lauter Liebe, die Nachbarn kennen ihn nur als beneidenswerten, erfolgreichen Geschäftsmann. Einzig und allein Stephanie ahnt das Böse ihn ihm, hat aber kaum eine Chance, dagegen anzugehen. Eine Spannung, die sich schleichend entwickelt und den Zuschauer in seinen Bann zieht. Ein Drama, das gut erdacht seinen Lauf nimmt, und wären da nicht die blutigen Szenen, könnte man meinen, dass es ein solches ist.

"The Stepfather" ist ein gut inszenierter Horrorfilm, der nicht nur von einem glaubwürdigen und authentisch erscheinenden Plot lebt, sondern auch von einer hervorragenden Leistung seiner Darsteller. Terry O'Quinn verkörpert den Psychopaten Jerry Blake dermaßen lebensecht, dass man ihm die gutbürgerliche Fassade abgenommen hätte, wenn man ihm begegnet wäre. Einzig und allein der Fakt, dass der Zuschauer von Beginn an weiß, was er getan hat, versetzt ihn in die Position, Jerrys gut gehütetes Geheimnis zu durchdringen. Aber auch alle anderen Schauspieler verstehen es, ihre Figuren so zu verkörpern, dass man mit ihnen lebt, liebt und leidet.
Optik und Ton kommen in einer guten Qualität daher und wissen zu überzeugen. Lediglich die Extras auf dieser DVD sind als dürftig zu bezeichnen. Neben den zwei Trailern zum Film gibt es nichts weiter als eine Trailervorschau weiterer Filme des Labels, was enttäuscht. Ebenfalls wurde auf Untertitel verzichtet.

Fazit:
"Der Stepfather" ist vor allem auch durch die gute schauspielerische Leistung von Terry O'Quinn als Psychogramm eines tragischen Menschen äußerst gelungen. Ergänzt mit gut funktionierenden Horrorelementen ist das ein Streifen, den man getrost weiterempfehlen kann.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hat Herr F. diesen Film gesehen? 17. Juni 2010
Von Tonio Gas TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
"The Stepfather" ist ein kleines B-Juwel des harten Psychohorrors der Achtziger, in dem messerscharf und sauspannend die Obsessionen eines Killers in Bilder gegossen werden. Dieser geht sozusagen über Leichen, um die Fassade des Amerikanischen Vorstadttraumes von einer heilen Familie aufrechtzuerhalten... nur des amerikanischen? Beim Gucken erschauderte ich in Gedanken an den grauenvollen Fall des Herrn F. (offenbar postet Amazon das aus Täterschutzgründen nicht, wenn ich den vollen Namen nenne), der jahrzehntelang Familienmitglieder im Keller gefangenhielt und ihnen Scheußlichkeiten aller Art antat. Genau wie der Stepfather konnte er nach außen den Biedermann geben. Nicht nur wegen dieses Bezuges ein auf geniale Weise verstörender Film. Näheres aus meiner Feder bei spielemagazin.de.
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