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The Statement
 
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The Statement

Sir Michael Caine , Tilda Swinton , Norman Jewison    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Sir Michael Caine, Tilda Swinton, Jeremy Northam
  • Regisseur(e): Norman Jewison
  • Komponist: Normand Corbeil
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 14. November 2005
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 115 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000B9WG0M
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.798 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Die Idee hinter diesen Thriller ist interessant, die Ausführung jedoch ein wenig banal geworden. Anstatt sich mehr auf die Figur Pierre Brossard zu konzentrieren, spinnt Regisseur Norman Jewison hier einen Thriller, der sich mehr mit den Hintergründen, den Helfershelfern der Nazi-Kollaborateure und den politischen Verwicklungen beschäftigt. Dabei strauchelt der Film aber mehr als nur einmal, da er in seiner Zeichnung teilweise etwas zu starr bleibt. Man hat fast den Eindruck, die katholische Kirche sollte hier pauschal abgestraft werden, wobei etwas mehr Differenzierung hier definitiv vonnöten gewesen wäre. Herausragend ist, wie eigentlich immer, Michael Caine, der es schafft, Brossard zur dreidimensionalen Figur werden zu lassen, wird er doch als ein Mann gezeigt, der die Untaten seiner Vergangenheit nicht abstreitet und den größten Teil seines Lebens damit verbracht hat, Buße zu tun, aber nichtsdestotrotz brandgefährlich ist. "The Statement" hat interessante Ansätze und ist durchaus nicht langweilig, nur hätte er soviel mehr sein können als er ist. Fazit: Eine interessante Geschichte, die etwas besserer Aufarbeitung bedurft hätte

Moviemans Kommentar zur DVD: Eine gute Umsetzung mit wertigem Bild und ordentlichem Ton. Das Bonusmaterial ist zum Teil informativ, zum Teil redundant.

Bild: Universum präsentiert ein recht stabiles und hochwertiges Bild. Die Farben sind vital und natürlich, wobei mehr auf gedämpfte Töne gesetzt wird. Primärfarben tauchen nur gelegentlich auf, dann jedoch ausdrucksstark. Rauschen ist präsent, allerdings nicht wirklich störend (01:28:26). Dafür findet sich immer mal wieder Blockrauschen, so etwa bei 00:04:43, dem Abschluss der Schwarzweißsequenz, wo es sogar besonders stark auffällt. Die Vorlage ist an sich sehr gut erhalten, nur ganz, ganz selten finden sich vereinzelte Dropouts. Der Kontrast ist gut gelöst und arbeitet in hellen, wie in dunklen Szenen. Die Schärfe hätte einen Tick intensiver ausfallen können. Hin und wieder wirkt das Bild etwas zu weich, was dann vor allem bei Nahaufnahmen auffällt (01:01:53).

Ton: Der Ton ist insgesamt im grünen Bereich, aber was durchaus störend auffällt, sind in der deutschen Sprachfassung Unsauberkeiten bei den Dialogen, so etwa zu starke Zischlaute, die oftmals den Eindruck erwecken, man hätte es mit einem weitaus älteren Film zu tun. Die englischen Dialoge klingen da schon weitaus besser und sind insgesamt auch realistischer eingefangen, da man ihnen eben anmerkt, dass sie vor Ort und nicht nur im Studio entstanden sind. Die Musik ist recht prominent in dem Film eingefangen und läuft über die Surroundkanäle, so dass sich eine hübsche Gesamtstimmun ergibt (auch gerade, weil sie sehr schön geworden ist). Die Effekte sind nicht besonders stark ausgeprägt, aber hin und wieder werden auch die hinteren Kanäle aktiv. Die Räumlichkeit ist angenehm, aber nichts Besonderes.

Extras: Das Bonusmaterial ist nicht großartig umfassend, bietet aber wenigstens ein paar Essentials. Der Audiokommentar von Norman Jewison ist wie der Film, ein wenig behäbig, aber nicht uninteressant. Das Making of mit gut elf Minuten ist zu kurz, als das es besonders viele Informationen transportieren könnte. Die Interviews hätte man sich auch etwas ausführlicher gewünscht, aber so kann man wenigstens von Michael Caine erfahren, was ihn an seiner Figur angesprochen hat. Es gibt zwei entfallene Szenen, die nett sind, aber den Film nicht wirklich bereichert hätten. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Frankreich 1944:
Den Befehlen der faschistischen Besatzer folgend, gibt Pierre Brossard (MICHAEL CAINE), ein junger Offizier der Vichy-Miliz, den Befehl zur Exekution von sieben Juden.

Frankreich 1992:
Beschützt von ehemaligen Kollegen und der katholischen Kirche lebt Pierre Brossard seit über 50 Jahren unbemerkt in der Abgeschiedenheit der Provence. Da ermöglicht eine Gesetzesänderung der ehrgeizigen Richterin Livi (Tilda Swinton) und deren kompetenten Helfer Oberst Roux (Jeremy Northam) eine erneute Untersuchung des Verbrechens. Dazu muss Brossard verhaftet werden. Diesem gelingt es vorerst, den staatlichen Ermittlern zu entkommen doch das Netz der Exekutive zieht sich immer enger und enger um Brossard zusammen. Als der ehemalige Nazi-Kollaborateur merkt, dass auch geheimnisvolle Auftragsmörder seine Spur aufgenommen haben, gerät er zunehmend in

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Nach dem zweiten Weltkrieg wird der Kollaborateur Pierre Brossard wegen Mordes an sieben Juden rechtskräftig verurteilt. Ihm gelingt die Flucht und er versteckt sich seit über vierzig Jahren in französischen Klöstern. 1992 wird er von einem gedungenen Killer aufgespürt. Doch Pierre tötet den Mann. Er wechselt erneut das Kloster und informiert seine alten Kontakte.

Etwa zeitgleich beginnt eine Richterin und ein militärischer Helfer mit den Ermittlungen. Das neue französische Gesetz wegen Verstöße gegen die Menschlichkeit führt sie ebenfalls auf die Spur zu Pierre. Die Ermittlerin legt nach und nach ein filigranes Netz von Helfern frei, die jenen alten Kollaborateuren wohl gesonnen sind.

Ein zweiter Killer scheitert an Pierre. Zunächst hat es den Anschein, es seien Juden, die die alte Tat rächen wollen. Der Abstand zu den Verfolgern wird kürzer. Doch auch die Ermittlerin wird gewarnt und aufgefordert den Fall zurück zugeben. Ihre Spur führt sie nicht nur zu Pierre, sondern auch zu jener Person, die damals die Befehle gab. Jemand in sehr hoher Position.

Der Film ist spannend und enthält sehr gute Dialoge. Er zeigt ein gut organisiertes Netzwerk, dass gegen staatliche und auch kirchliche Obrigkeit seinen eigenen Gesetzen folgt. Der Protagonist wirkt auf den Zuschauer ambivalent. Er tötet skrupellos seine Verfolger, bedroht seine ehemalige Frau und stellt Forderungen gegenüber seinen vermeintlichen Beschützern. Aber er ist andererseits ein einfacher Geist, der jenen folgte und vertraute, die es eigentlich besser wussten. Er ist eindeutig ein Täter, aber er ist auch ein Opfer, an dem sich andere vergingen.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
The Statement 30. August 2005
Format:DVD
Pierre Brossard (Michael Caine) ist verantwortlich für den Tod von sieben Juden. Er erschoss sie 1944 in Deutschland. Fast fünfzig Jahre später, 1992, ist Pierre Brossard über den die Todesstrafe verhängt wurde immer noch auf freiem Fuß. Er lebt in einem kleinen französischen Dorf und steht unter dem Schutz rechtsgesinnter Bischöfe innerhalb der Katholischen Kirche. Die ehrgeizige Richterin Annemarie Livi (Tilda Swinton) und ihr Assistent Colonel Roux (Jeremy Northam) sind auf der Suche nach ihm und die Nachkommen der Opfer haben einen Attentäter auf Brossard angsetzt. Da Brossard dem bewusst ist, dass er verfolgt wird, auf seiner Flucht vor nichts zurückschreckt, gelingt es ihm ein ums andere Mal den Verfolgern zu entkommen.

Regisseur Norman Jewison (The Hurricane) inszeniert den Film sehr ruhig und unspektakulär, trotzdem weiß er auch auf eine gewisse Ar und Weise zu berühren.

Michael Caine spielt seine Rolle als Pierce Brossard, der zwar durchaus Reue für seine Tat empfindet, aber nicht den Mut hat für seien Taten gerade zu stehen, und deswegen versucht mit allen Mitteln zu entkommen ausgezeichnet. Tilda Swinton (The Beach, Constantine) und auch Jeremy Northam (Amistad,Enigma) wissen dagegen nicht sonderlich zu überzeugen, sie spielen ihre Rollen recht lustlos.

Fazit: Der Film bietet weder Action noch emotionalen Szenen und trumpft auch nicht mit sonderlich erinnerungswürdigen Aspekten auf. Trotzdem ist „The Statement" für jeden der sich etwas für das Thema interessiert sehr zu empfehlen, denn obwohl er etwas langatmig ist, fesselt er den Zuschauer auf seine eigene Art und Weise, dies liegt größtenteils an Michael Caines Charakter, bei dem der Zuschauer ständig zwischen totaler Verachtung und Vergebung schwankt.

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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:DVD
Dieser Film zeigt die Schwierigkeiten des Überlebens eines alternden Kriegsverbrechers und Mörders des Vichy Regimes, auf der Flucht vor einer Aktionistengruppe, die ihn umzubringen versucht. Ein Film europäische Machart, für Menschen, die schauspielerischen Leistungen mehr abgewinnen können, als technischen und musikalischen Effekthaschereien. Die jedoch ebenso Wert legen auf ein ansprechendes Tempo, welches von Anfang bis Ende durchgehalten und nicht unterbrochen wird von typisch cineastisch klischeehaften Zwischenmenschlichkeiten. Norman Jeweson schöpft bei diesem zeitlosen Dramas aus dem Vollen seiner langjährigen Erfahrungen als Regisseur (Cincinatti Kid, Moonstruck, uvm.). Er schafft mit glaubwürdig agierenden Schauspielern (Michael Caine, Swinton, C. Rampling), sowie einer spannenden Handlung, einen fast zweistündigen Film zu bieten, welcher anschließende Diskussionen wecken kann. Ein Film für reifere Kinogänger und Freunde europäischer Filme.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5 Sterne!
G r o ß a r t i g e r M i c h a e l C a i n e ! ! !
Vor 9 Monaten von sommeliere veröffentlicht
ein starker Film
Dieser Film ist spitze und hat alles was einen richtig guten Film ausmacht. Die Handlung ist ungemein spannend und die Schauspieler hervorragend.
Vor 14 Monaten von pan_natur veröffentlicht
Sir Michael Caine!
Hut ab vor der schauspielerischen Leistung von Sir M.Caine in diesem Film! Ohne Caine wäre der Film nur halb so gut, denn das Drehbuch hakt und die Handlung schleppt sich... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Schopi veröffentlicht
Englische Besetzung für französische Story.....
Eine interessante, weil gewagte Variation, wenn es denn wirklich so wäre. Aber könnte diese Geschichte, die ja immerhin wenigstens im Handlungsland gedreht wurde, nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Januar 2007 von Michael Gohlke
packender thriller, aber....
the statement ist meiner meinung nach ein gelungener thriller der allerdings einige längen aufweist, über die man aber wegen des hervorragend spielenden sir michael caine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Januar 2007 von Frank Linden
Zum Einschlafen.........
The Statement ist grundsätzlich von der Story her gar nicht so schlecht, es hätte aber einer etwas besseren Aufbereitung bedürft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Dezember 2006 von old_habit
Grosser Caine, schlechte Kamera
Ohne die vortrefflichen Schauspieler ein sehr enttäuschender Film.

Die Kamera ist hierfür der Hauptgrund, wie sagte jemand hier in den "Volksrezensionen":... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juli 2006 von Dirk Bossmann
Englische Besetzung für französische Geschichte
Geht es wirklich nur mir so? Der Film spielt in Frankreich und arbeitet mit der Kollaboration und Judenverfolgung im Vichy-Frankreich des 2. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Januar 2006 von Christian Gau
Lichtblick im Nazi-Film-Murks
Ich habe mir diesem Film gekauft,weil ich sehr interessiert daran war,wie sir michael Cain einem Menschen verkörpert,der das Leben von sieben Juden auf dem gweissen hat. Lesen Sie weiter...
Am 29. November 2005 veröffentlicht
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