Nada Surf, die Indie-Rocker aus New York, haben mit "The Stars Are Indifferent To Astronomy", ihr 7.Studio-Album herausgebracht (die sehr gute EP "Karmic" mal ausgenommen), soweit so gut. Vorweg, es ist recht gut gelungen, kommt aber an die "Perlen" von ihnen, "The Proximity Effect" von 1998 und das geniale "Let Go" von 2002, nicht heran.
Die 10 Stücke der "Einfach-Version" sind auf 38:09 Minuten verteilt und bieten richtig gute, lockere Musik.
Mir persönlich hat "Lucky" von 2008 nicht besonders gefallen umso mehr freute ich mich, dass "The Stars...." mir einfach flüssiger und lockerer vorkommt und mir auch dadurch, einfach besser gefällt.
"Clear Eye Clouded Mind", "Waiting For Something", "The Moon Is Calling" und "The Future", sind allesamt tolle Songs. Gute Refrains, gute Songstrukturen, da passt alles. Die anderen Stücke sind auch recht gut hörbar und teilweise sehr eingängig, Ausfälle gibt es zum Glück keine.
Der einzige Minuspunkt wäre, dass ein bischen mehr Experimentierbarkeit nicht geschadet hätte, aber gut, sei.s drum.
Fazit: Wer eine lockere, prima hörbare gute Indie-Platte hören möchte, ist bei "The Stars Are..." genau richtig. 4 gute Sterne (Genrebezogen).