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The Stand - Das letzte Gefecht: 2 Bände
 
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The Stand - Das letzte Gefecht: 2 Bände [Taschenbuch]

Stephen King , Joachim Körber
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 1408 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Verlag); Auflage: 1 (14. August 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404157443
  • ISBN-13: 978-3404157440
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 12,8 x 7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.183 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Stephen King
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In einem entvölkerten Amerika versucht eine Handvoll Überlebender, die Zivilisation zu retten. Ihr Gegenspieler ist eine mythische Gestalt, die man den Dunklen Mann nennt, die Verkörperung des absolut Bösen. In der Wüste von Nevada kommt es zum Entscheidungskampf um das Schicksal der Menschheit. Stephen Kings Meisterwerk über den kampf zwischen Gut und Böse erstmals ungekürzt als zweibändige Ausgabe im Schuber.

Klappentext

In einem entvölkerten Amerika versucht eine Handvoll Überlebender, die Zivilisation zu retten. Ihr Gegenspieler ist eine mythische Gestalt, die man den Dunklen Mann nennt, die Verkörperung des absolut Bösen. In der Wüste von Nevada kommt es zum Entscheidungskampf um das Schicksal der Menschheit. Anlässlich des 60. Geburtstages von Stephen King erscheint dieser Roman erstmals als zweibändige Ausgabe im Schuber.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Ich beurteile hier NUR das Produkt und NICHT den Inhalt des Romans !!!!!!!!!!!

Bereits in der dritten Auflage rühmt sich Bastei-Lübbe mit der "erstmals vollständigen Fassung" von Stephen Kings The Stand. DEM IST NICHT SO !!!!!!!

DIES IST KEINE VOLLSTÄNDIGE FASSUNG

Spätestens ab Kaptiel 4 fehlen teilweise seitelange Passagen komplett, die in der amerikanischen "vollständigen Fassung" enthalten sind.
Das finde ich eine absolute Frechheit, da es hinten auf dem Schuber extra angeführt wird, dass es (wie gesagt zum dritten Mal) die "erstmals vollständige Fassung" ist.
Fakt ist: ES GIBT BISHER KEINE DEUTSCHE VOLLSTÄNDIGE FASSUNG !!!!!!

Insgesamt fehlen in dem Buch an die 300 Seiten - was für einen interessieren Leser (oder jedenfalls mich) SEHR ärgerlich ist.

Also: der Slogan auf der Rückseite ist einfach eine glatte LÜGE!!!! Absolut irreführend und eine Frechheit von Bastei-Lübbe dem zahlenden Kunden gegenüber.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Leicht überbewertet? 26. August 2010
Von David
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Auf die Gefahr hin, von Die-Hard Fans des Buches mit nicht hilfreichen Bewertungen abgestraft zu werden, muss ich meine Enttäuschung über den Roman zum Ausdruck bringen. Ich hatte wirklich hohe Erwartungen an die Geschichte, die sich auf zwei Bände zu je 700 Seiten aufteilt ... wahrscheinlich zu hohe. Da meine Rezension auch einige Informationen zum Handlungsverlauf enthält, sollten Personen, die noch nichts erfahren wollen, lieber nicht weiterlesen.

Die Geschichte lässt sich grob in 3 Abschnitte unterteilen:
1. Ausbruch einer mysteriösen Krankheit, auch Captain Trips genannt, Massensterben von Menschen und schließlich der Kollaps der gesellschaftlichen Ordnung.
2. Die Überlebenden teilen sich in ein gutes und ein schlechtes Lager auf und planen ihr weiteres Vorgehen. Angeführt werden die beiden Parteien von der schwarzen, bibeltreuen 108-jährigen Abagail Freemantle auf der einen, und von dem personifizierten Bösen in Menschengestalt, Randall Flagg, auch als Wandelnder Geck und unter vielen anderen Spitznamen bekannt, auf der anderen Seite.
3. Finale Konfrontation der zwei Mächte und Epilog.

Das Buch beginnt, nach der Vorstellungsphase wichtiger Hauptcharaktere, recht zügig und spannend. Die Beschreibungen zur Ursache des Ausbruchs von Captain Trips, ihr Wirken und ihre Folgen sind kurzweilig beschrieben und führen den Leser in das erschreckendes Szenario einer ausgestorbenen Welt ein. Begebenheiten wie das Durchqueren des dunklen Tunnels jagen einem auch schonmal einen Schauer über den Rücken.
Leider ist der zweite Teil, im Gegensatz zum durchaus gelungenen ersten Teil, extrem langgezogen, langwierig und langweilig. Im Grunde besteht er nur aus dem Reisen und Reden der Protagonisten, die so die Handlung in gefühlter Echtzeit vorantreiben. Kurze Blicke zu dem sehr gut gezeichneten Nebencharakter Mülleimermann und gelegentlich vorkommende, spannendere Vorkommnisse, retten diesen Abschnitt der Geschichte zwar vor dem Totalausfall, trotzdem bleibt es eine Qual, sich durch die wiederholenden Gespräche und Gefühle der Charaktere (zum Beispiel Larry und seine Selbstzweifel) zu Quälen. Der deutlich flottere, finale Part entwickelt sich dann doch recht unerwartet - man könnte aber auch unbefriedigend sagen.

Als Fan vieler Bücher des Autors und aufgrund der vielen positiven Bewertungen zu diesem Werk, hatte ich stellenweise das Gefühl, die falsche Geschichte zu lesen. Handlungsverlauf, Spannungsbögen und Dramaturgie gehen leider in viel zu oft vorkommenden Abschweifungen verloren, in denen die Lebensgeschichte der Protagonisten genauer beleuchtet wird - Ein Spagat, der zum Beispiel in "Es" mehr als gelungen, hier aber völlig daneben gegangen ist und sich in vielen hundert Seiten gähnender Langeweile resultiert. Ich habe die gekürzte Ausgabe zwar nie gelesen, aber wenn dafür der Mittelteil und der viel zu lang geratene Ausklang der Geschichte gekürzt wurden, sollte man eher nach dieser Ausgabe von "The Stand" Ausschau halten.
Apropos, wer auf Bibelinhalte oder Amerikanischen Patriotismus allergisch reagiert, sollte einen Bogen um dieses Buch machen, denn es fließt schon gerne mal eine Träne, wenn die Amerikanische Hymne mit voller Inbrunst gesungen wird, usw.

Für mich ist das 4. Buch von Stephen King jedenfalls, trotz tollem Szenario, die reinste Enttäuschung. Interessenten sollten sich auf alle Fälle auf ein Buch vorbereiten, auf das man sich voll und ganz einlassen sollte und das auch einige (größere) Längen aufweist. King-Einsteigern würde ich zur Wahl eines anderen Buches raten. Wegen dem gelungenen Anfang, der guten Grundidee, einigen nett gestalteten Charakteren, ein parr überraschenden Wendungen und wegen der Tatsache, in einer Gut gegen Böse Geschichte nie ganz ins Triviale zu schlittern, reicht es noch knapp für 3 Sterne.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Großartiger Roman!! 24. Dezember 2007
Format:Taschenbuch
Was soll man zu Stephen King schon groß sagen? Dass viele gute Bücher aus seiner Feder stammen ist ja allseits bekannt. "The Stand - Das letzte Gefecht" ist aber eindeutig einer der besten Romane, die King jemals geschrieben hat.
Kurz zur Story: in einem von einer unbarmherzigen Grippeseuche entvölkerten Amerika finden sich die wenigen Überlebenden zu zwei große Gruppen zusammen. Die "gute" Gruppe schart sich um eine weise, alte Frau namens Mutter Abigail, während die andere Gruppe jenseits der Rocky Mountains in Las Vegas von einem satanischen Anführer, der sich selbst Randall Flagg nennt, unterjocht werden. Dieser Randall Flagg, auch der wandelnde Geck genannt, verkörpert den Inbegriff des Bösen. Mutter Abigail hingegen dient als Gottes Werkzeug, um den unausweichlichen Kampf zwischen Gut und Böse erfolgreich zu gestalten. Alles läuft auf den ultimativen Showdown hinaus, der letzlich in der Wüste von Nevada zu einem blutigen Ende führt. Wie sich das Ende genau gestaltet wird hier nicht verraten.
Stephen King konstruiert die Story wie immer aus dem alltäglichen Leben heraus. Einzelne Lebensläufe werden aufgegriffen, ins Chaos gestürzt und verbinden sich schließlich zu einem Handlungsstrang. Kings Schreibstil sorgt dafür, dass die Geschichte immer interessant bleibt, selbst wenn es nur um vermeintlich uninteressante Details geht. Die Schilderung des Lebens in Boulder, der Kolonie der Guten, ist unglaublich realistisch. Ebenso detailliert schreibt King über die bösen Mächte des Randall Flagg. Manchmal packt einen beim Lesen das kalte Grauen, nur um im nächsten Kapitel wieder in die "Realität" von Boulder hineingezogen zu werden. Die Hauptcharaktere sind so facettenreich und liebevoll kleinlich skizziert, dass man das Gefühl hat, jeden dieser Menschen auf der Straße erkennen zu müssen. Wahrlich ein Meisterwerk auf 1200 Seiten, dass Stephen King vollbrachte. Eine tiefe Traurigkeit erfüllte mich, als ich das Buch ausgelesen hatte. Schade, dass ich die fast schon allzu menschlichen Stu Redmans und Frannie Goldsmiths nicht noch weiter auf ihrem Weg begleiten konnte.
Alles in allem eine hervorragende Lektüre, deren kurzweilige Länge mich über eineinhalb oder zwei Wochen in ihren Bann zog. Auf eine Fortsetzung werde ich wohl vergeblich hoffen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Ok aber es gibt bessere Bücher von King.
Also, mehr als ein Mal muss man dieses Buch nicht lesen. Die Idee und Handlung sind richtig gut, stellenweise ist es auch wirklich ein Page-Turner, aber das Buch ist eeeeeewig lang... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Auswanderin veröffentlicht
Gut, aber nicht großartig
Die Story des Buches, die Ausrottung eines großteils der Weltbevölkerung durch ein Virus und der Kampf zwischen Gut und Böse, ist ein sehr guter Einfall und... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Fips1991 veröffentlicht
Fehlerteufel hoch zehn
Ich bin noch nicht ganz durch mit dem Buch, finde es aber bisher recht interessant und spannend geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Coney Island veröffentlicht
Hören Sie ab Seite 800 einfach auf zu lesen!
King zaubert über hunderte von Seiten ein atmosphärisch dichtes Szenario, er führt eine ganze Schar von Protagonisten durch mehrere Handlungsstränge und... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von xlarghx veröffentlicht
ein genialer Wälzer
Im Jahre 1978 veröffentlichte der Verlag eines aufstrebenden Autors namens Stephen King dessen umfangreiches Werk über eine Pandemie unwahrscheinlichen Ausmaßes. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von J. Seibold veröffentlicht
Kein Highlight
Als überzeugter Stephen King Leser muss ich sagen, dass dieses Buch kein Highlight ist. Die Story ist zwar sehr interessant und Stephen King typisch werden die Charaktere sehr... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Kratistos veröffentlicht
kein schlechtes Buch aber zu langatmig
Die Geschichte ist keinesfalls schlecht und der Kampf Gut gegen Böse ist auch spannend, dennoch
hätte die Story auch auf 600-700 Seiten erzählt werden. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von XTA22 veröffentlicht
Einer der besten King-Romane überhaupt...
Diesen überaus spannenden Roman kann ich nur jeden weiterempfehlen. Für echte King-Fans und Freunde von Endzeitthrillern einfach ein Muss. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Vroni veröffentlicht
stark
Das war mein zweites Werk von King.
Und ich kann die Kritiker nicht verstehen, die behaupten, King liefere keine hochwertige Literatur. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von leseviel veröffentlicht
Mächtiges Epos mit einigen Längen
Ursprünglich wurde Stephen Kings Roman "The Stand - Das letzte Gefecht" lediglich als einzelner Band veröffentlicht. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Stefan T. veröffentlicht
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