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The Stand Broschiert – 1999


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Produktinformation

  • Broschiert: 1196 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404255240
  • ISBN-13: 978-3404255245
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 13 x 5,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (145 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 330.353 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

"Carrie", "The Shining", "Misery" - es gibt wohl nur wenige Leser oder Kinogänger, die nicht zumindest eine dieser drei Horrorgeschichten von Stephen King kennen. Einen internationalen Bestseller nach dem anderen legt der 1947 in Maine geborene Autor vor. Und nicht wenige davon wurden auch erfolgreich verfilmt. So spektakulär die Geschichten sind, so bürgerlich klingt Kings Werdegang. Nach Schule, Universität und früher Heirat arbeitete er zunächst als Englischlehrer. Seiner Passion fürs Schreiben ging er abends und am Wochenende nach, bis ihm der Erfolg seiner ersten großen Geschichte, "Carrie", erlaubte, ausschließlich als Schriftsteller zu leben. Der Rest ist Legende. King hat drei Kinder und bereits mehrere Enkelkinder und lebt mit seiner Frau Tabitha in Maine und Florida.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stephen King wurde 1947 in Portland, Maine, geboren. Er war zunächst als Englischlehrer tätig, bevor ihm 1973 mit seinem ersten Roman 'Carrie' der Durchbruch gelang. Seither hat er mehr als 30 Romane geschrieben und über 100 Kurzgeschichten verfasst und gilt als einer der erfolgreichsten Schriftsteller weltweit.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

46 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "mrwiener" am 11. Januar 2004
Format: Taschenbuch
In "The Stand", wagte King sich erstmals an eine direkte Vision des Unterganges der Menschheit.
Wie man es vom Meister des Horrors kennt, ist jeder auch noch so kleine Aspekt der Geschichte perfekt ausgefeilt und ausgetüftelt, um harmonisch und zugleich chaotisch auf der Klaviatur der Ur-Ängste zu spielen. Das fängt bereits bei der Seuche an, welche die Menschheit binnen kürzester Zeit fast vollständig auslöscht: Kein ominöses außerirdisches Virus, welches Menschen in Bestien verwandelt, keine utopische "Zombie-Krankheit", sondern schlicht eine Erkrankung, welche jedem Menschen bekannt ist, und von der fast jeder sich ein realistisches Bild machen kann: Grippe!
Bereits dieser Aspekt der Handlung sorgt dafür, daß die "Seuche" nicht utopisch oder irreal wirkt. Die Geschichte kommt durch diese Feinheit so hautnah rüber, wie sonst kaum eine der zahlreichen Untergangsvisionen auf dem Büchermarkt.
In "The Stand", werden haarsträubende - nicht zu realitätsfremde - Visionen der Zukunft geschildert, wobei King stufenweise sehr gekonnt den für ihn charakteristischen übernatürlichen Horror einfließen lässt, welcher im Fall von "The Stand" allerdings nicht mit Werken wie "Friedhof der Kuscheltiere", oder "Es" zu vergleichen ist.
Der Horror in "The Stand", driftet größtenteils vom üblichen Schema von Geistern und Dämonen ab, und verlagert sich auf ein viel höheres - und für einen Schriftsteller ein sehr mutiges - Ziel: Den finalen Kampf zwischen Gut und Böse.
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Uwe am 26. Juni 2006
Format: Taschenbuch
Muss ich jetzt noch, wo es hier doch schon 63 Rezensionen zu diesem Buch gibt, eine 64. hinterher schieben? Ja, ich muss. Denn wenn man dann beste und spannendste und unterhaltsamste Buch seit 10 Jahren (meine Meinung) gelesen hat, sollen es ruhig andere wissen. Der Erzählstil von Stephen King und der Reichtum seiner Ideen und Bilder, insbesondere in diesem Buch, ist sensationell. Kaum zu glauben, dass es davon zunächst nur eine gekürzte Version gab. Denn von den 1224 Seiten (kleine Schrift) habe ich jede genossen und hatte während des Lesens manchmal den Wunsch, dass dieser Roman nie zu Ende gehen solle. Meine Lobhudelei ist ernst gemeint, ich bin sonst eher ein kritischer Geist ... neben "ES" für mich DAS Meisterwerk von Stephen King. Angst hatte ich beim Lesen übrigens nicht, es ist auch kein Thriller im landläufigen Sinn, sodern eher eine sehr spannende Erzählung, bei der man sich immer fragt, wie es wohl weitergeht. Die Charaktere in dem Roman werden zu Begleitern, man erlebt mit ihnen. Leider nur fünf Sterne möglich, dieses Buch hätte einen sechsten verdient.
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rez am 26. August 2006
Format: Taschenbuch
Warum sollte ich nicht noch eine Rezension zu "The Stand" schreiben?

Das Werk ist dermaßen gelungen, meine Vorredner haben bis auf einige Ausnahmen alles Wichtige gesagt. Nur das Argument, dass das Buch zu lang ist, (und man deswegen 4 Sterne gibt), verstehe ich nicht. Das bedeutet, dass man das Buch sehr gut fand, was ja absolut legitim und verständlich ist, "The Stand" ist einfach exzellent. Ich persönlich fand die Geschichte nicht zu lang, es war genau richtig; für die immense Menge an Ideen, die King hatte, und den Aufbau einer derart dichten Atmosphäre sind 1200 kleingedruckte Seiten auf keine Fall zu lang.

Wie kann es einem lang vorkommen? Langweilig, war das Buch keine einzige Sekunde.

Ja, man braucht man lange um durchzukommen, aber Durchhänger gibt es nie. In der gekürzten Fassung zwar auch nicht, aber da kommt es zuweilen zu Verständnisproblemen, weil man einige Dinge nicht mitbekommt. Von daher kann nur die ungekürzte Version in Frage kommen, die so wie sie ist, genau richtig ist.

Das beste Einzelwerk von King, das steht außer Frage!
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "d-b-v" am 5. März 2006
Format: Taschenbuch
The Stand- Das letzte Gefecht
The Stand- Das letzte Gefecht von Stephen King handelt von der Apokalypse. Nicht im religiösen Sinn, aber auf eine erschreckend realistische Weise:
In einem Labor in den USA züchten Forscher ein Virus, das sie Captain Trips nennen. Es ist eine grausame Art der Erkältung, die unweigerlich zum Tode führt und so ansteckend ist, dass sich jeder, der nur in Kontakt mit kranken Personen kommt, infiziert. Der Mann, der im Labor als Testperson fungiert hat, flieht aber, nachdem er bereits infiziert ist- und der Kreislauf des Todes beginnt. In wenigen Wochen sind fast alle Einwohner der USA gestorben. Nur ein paar Millionen sind immun gegen das Virus und scharren sich in ihrer verzweifelten Hilflosigkeit um zwei Personen, die sie in Träumen und Visionen sehen: Mutter Abigail, eine schwarze Frau, die die reine Göttlichkeit symbolisiert und den schwarzen Mann, den Teufel in Menschengestalt. Da Gut und Böse nicht friedlich neben einander existieren können und wollen, kommt es schließlich unweigerlich zum Endkampf, der einige Überraschungen bereithält.
In bester Kingmanier ist auch dieser Roman eine geschickte Komposition, in der Horror mit Fantasyelementen verknüpft wird. Das Erschreckende dieses Romans ist jedoch die Glaubwürdigkeit der Geschichte, die sich bis zum Ende nicht vermindert. In den Schrecken, den das Massensterben beim Leser auslöst, mischt sich die grausame Gewissheit, dass die Idee nicht so abwegig ist, wie es zunächst den Anschein hat. Im Romangeschehen sind die Einwohner der USA nicht über die Vorgänge im Seuchenzentrum informiert, sodass das Virus erschreckend und ohne Vorwarnung auftritt.
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