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The Spirit
 
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The Spirit

Gabriel Macht , Eva Mendes , Frank Miller    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,00 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Gabriel Macht, Eva Mendes, Sarah Paulson
  • Regisseur(e): Frank Miller
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 16. Juli 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 99 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0028LJVA4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.831 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Frank Miller (300, Sin City) arbeitet mit dem fulminanten The Spirit konsequent an seiner eigenen Unsterblichkeit. Absolutes Pflichtprogramm nicht nur für Comicfans.

Mit Comicverfilmungen ist es mittlerweile recht eigenartig. Mitunter sind die kreativen Vorlagen für die fast immer gigantischen Verfilmungen zumindest im Mainstream praktisch unbekannt und werden erst durch die Hollywoodmaschine posthum zu Kultstatus erhoben. Im Fall von The Spirit könnte man das so sagen. Im deutschsprachigen Raum nur einem kleinen Kreis Comicbegeisterter vertraut handelt es sich tatsächlich um eine echte Entdeckung. Die Comicstrips von Will Eisner aus den Jahren 1940-1952 gehören zum spannendsten, was der amerikanische Crime-Comic zu bieten hat.

Ein Cop (Gabriel Macht) erwacht nach seinem Tod unter mysteriösen Umständen erneut zum Leben. Als maskierter Heilsbringer "The Spirit" mischt er in der Folge die Unterwelt von Central City auf, einer düsteren verderbten Stadt in der kriminelle Elemente den Durchschnittsbürger permanent bedrohen. Ganz oben auf der Liste steht der cool-durchgeknallte Octopus (Samuel L.Jackson), ein größenwahnsinniger Irrer, der Spirits geliebte Stadt vernichten will um letztendlich Unsterblichkeit zu erlangen. Spirit verfolgt den Gegenspieler durch heruntergekommene Gegenden bis die beiden wie zwei Lastwagen aufeinanderprallen. Die ganze Zeit über trifft er auf eine regelrechte Armada unwahrscheinlich schöner Frauen die ihm allesamt auf die eine oder die andere Art an die Wäsche wollen.

Comicikone Frank Miller ist beinahe eine lebende Legende. So hat er etwa das Superheldengenre durch seine Neuinterpretation von Batman stark beeinflusst und seit geraumer Zeit am Crossover zwischen Comic und Film erheblichen Anteil. Spektakulärstes Beispiel für diese Verschränkung ist sicherlich der von Robert Rodriguez inszenierte Sin City. Bei The Spirit führte Frank Miller nun zum ersten Mal selbst Regie und geht diesen eingeschlagenen Weg konsequent weiter. Entstanden ist ein atemberaubender visueller Trip, ein atmosphärisch ungemein dichter Film, der sich der Oberfläche bedient und kontraststarke Skizzen auf die Leinwand wirft die ihresgleichen suchen. Unterstützt wird Miller von einem hypercoolen Cast. Neben Gabriel Macht und Samuel L.Jackson setzt die Kamera Scarlett Johansson, Eva Mendes, Sarah Paulson, Jaime King und Stana Katic in Szene. Die fulminanten Kampfsequenzen gehören in ihrer extrem stilisierten Überzeichnung zum aufregendsten was das zeitgenössische Kino zu bieten hat. Dieser Film ist nichts für Puristen. Er ist eine Attacke auf eingefahrene Sehgewohnheiten. Hier schliesst sich dann auch der Kreis. Sieht man sich die Comicvorlage aus den Fünfzigerjahren an sticht vor allen Dingen der radikale stilistische Ansatz ins Auge. Miller war auch bei der Auswahl seines Sujets konsequent geblieben.Thomas Reuthebuch

Produktbeschreibungen

Es ist die Geschichte eines jungen Cops, der auf mysteriöse Weise als Spirit (Gabriel Macht) vom Tod in das Leben zurückgekehrt ist, um aus der Schattenwelt heraus das Verbrechen von Central City zu bekämpfen. Sein Erzfeind Octopus (Samuel L. Jackson) ist auf einer ganz anderen, größenwahnsinnigen Mission: Er plant, Spirits geliebte Stadt auszulöschen, während er selbst nach seiner eigenen Unsterblichkeit strebt.
Spirit verfolgt den kaltherzigen Killer quer durch Central Citys heruntergekommene Lagerhäuser, feuchte Katakomben bis in das windgepeitschte Hafenviertel. Dabei begegnet er einem Schwarm exotischer Schönheiten, von denen der maskierte Held jedoch nie wissen kann, ob sie verführen, lieben oder töten werden: Ellen Dolan (Sarah Paulson), das Mädchen von nebenan mit messerscharfem Verstand; Silken Floss (Scarlett Johansson), punkige Sekretärin und ein kaltes Biest; Plaster von Paris (Paz Vega), eine mörderische französische Nachtclubtänzerin; Lorelei (Jaime King), eine mysteriöse Sirene; und Morgenstern (Stana Katic), eine junge sexy Polizistin.
Und dann ist da natürlich noch Sand Saref (Eva Mendes), die Juwelendiebin mit den gefährlichen Kurven. Sie, die Liebe seines Lebens, hat sich jedoch dem Bösen verschrieben. Wird Spirit sie retten können oder wird sie ihn am Ende ins

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Für mich war die "Sin City" ein Meilenstein im Bereich Comicverfilmung.Klar, dass mich da auch "The Spirit" gereizt hat. Bei diesem Werk bin ich jedoch schnell ins Grübeln gekommen: Ja, die Bildästhetik ist ganz nett. Nein, das ist kein durchkomponiertes Filmwerk wie "Sin City" ' oder finde nur ich den Roten Faden nicht? Überhaupt: Die Story um den maskierten Mann und seinen Widersacher ist einfach mau. Darüber könnte man hinwegsehen, wenn die Bilder einen in den Bann schlagen würden. Aber irgendwie will die Umsetzung nicht gelingen. Maske und Schauspieler bleiben weit hinter allen Erwartungen zurück. Vielleicht liegt es aber auch an der Comicvorlage selbst? Ich kenne die Original-Geschichte nicht. Handelt es sich dabei um eine bewusste Persiflage? Spätestens als der Superschurke in Naziuniform mit seiner superblonden Assistentin Allmachtsfantasien entwickelte, war der Punkt erreicht, wo ich überlegt habe, den Film ganz zu stoppen. Leider sind zudem die Dialoge - anders als bei "Sin City" - teilweise so dämlich und fade, dass es mir auch nicht gelingen wollte, dieses Werk als möglicherweise geniale, aber von mir verkannte Gaga-Parodie an zu sehen. Mein Fazit: Ab in die DVD-Sammlung damit, wenn man Comicfilme liebt, und nach ganz hinten stellen. Oder: Den Film direkt wieder verkaufen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von woelfchen
Format:DVD
Ich kann nicht nachvollziehen, wieso dieser Film so viele schlecht Rezensionen bekommen hat. Ich habe ihn vorher einmal im TV gesehen und danach ahbe ich ihn mir auch DVD bestellt, weil er "einfach gut" ist.

Man sollte keine große Story mit vielen Charakteren und spannenden Verflechtungen erwarten, sondern dieser Film ist von seiner Geschichte her sehr einfach gestrickt. Genau das ist aber so auch gewollt, denn er ist ja eine Comicverfilmung - dh. es geht um einen Superhelden und seine Affären sowie um den Kampf gegen seinen Erzfeind, den "Octopuss".

Gabriel Macht spielt den Superhelden einfach genial und sieht dabei auch noch umwerfend gut in der Rolle aus.. :) Außerdem sind Samuel L. Jackson in der Rolle des Octopuss und Scarlett Johanson als Silken Floss einfach nur ein herrliches Bösewichtenduo. Auch Eva Mendes überzeugt in ihrer Rolle. Bei dieser Auswahl an sehr guten Schauspielern gibt es für Frauen sowie für Männer viel zu gucken ;-)

Dieser Film hat eine herrliche Comicatmosphäöre in schwarzm weiß und rot und besticht durch wunderbare Bilder, sowie Humor und zum Teil auch erotischen Abschnitten. Er ist einfach und gut und für einen netten Abend zu zweit genau das Richtige.

Ich finde
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Miller verfilmt Eisner 23. November 2009
Von Mrs. Peel
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Ernsthaft zu erwarten war es nicht, dass sich eine Stilikone wie Frank Miller, der einst mit seiner sehr eigenwilligen Batman-Interpretation der Figur und dem Genre neues Leben einhauchte, bei der Verfilmung von The Spirit auf die bloße Umsetzung der Vorlage von Will Eisner beschränkt. Banale filmische Nachbauten von Comicstrips sind ihm offensichtlich zu dürftig und unkreativ. Bei Sin City war die Vorlage im Hinterkopf bereits als potenzielles Storyboard für das Medium Film konzipiert, sodass bei der filmischen Übertragung an der Seite von Regisseur Robert Rodriguez für Miller kaum noch was schief gehen konnte. Nun saß Miller bei The Spirit zum ersten Mal ganz allein auf dem Regiestuhl und so versuchte er der Story seinen individuellen Stempel aufzudrücken. Die Art und Weise wie Miller hier sehr frei interpretiert, dürfte freilich vor allem Eisnerianer vor den Kopf stoßen: Der Protagonist Denny Colt (Gabriel Macht), der bei Eisner durch Säure entstellt irrtümlich für tot erklärt wird und fortan aus dem Untergrund heraus operiert, wird bei Miller völlig entgegen Eisners Grundidee zum mystifizierten Superhelden, der tatsächlich von den Toten aufersteht und im Handumdrehen erlittene Verletzungen selbst heilen kann. Sein Gegenspieler ist der Octopus (Samuel L. Jackson), den Eisner stets im Dunkeln verborgen hielt und der nur in Form von Zigaretten und Handschuhen sichtbar für den Leser wurde, der bei Miller jedoch als Bösewicht mit Hang für ausgefallene Mode und überdimensionierte Schusswaffen quietschfidel über den Bildschirm hüpft. Der Zwist zwischen beiden spielt sich inmitten einer Reihe Femme Fatales ab. Die von Miller versexualisierte Sand Saref (Eva Mendes) weiß ihre femininen Reize als betörende Waffe einzusetzen. Zudem ist die groteske Silken Floss (Scarlett Johansson) mit ihrem Sadomaso-Fetisch und einem kruden Auftritt in Naziuniform an der Seite des Octopus darauf spezialisiert, dem Spirit im wahrsten Sinne des Wortes das Leben zur Hölle zu machen. Die Dialoge sind genauso wie die Monologe aus dem Off meistens sehr langatmig geraten, ohne dabei inhaltlich relevant zu sein, und sie kommen leider ohne die charmanten Pointen des Eisner-Originals aus, was in dieser Form nicht nur schnell langweilig wird, sondern beim Zuschauer auch eine ungewollt lächerliche Wirkung entfacht. Von der Visualisierung her verzichtet Miller auf die Farbkontraste der Vorlagen und setzt oft voll auf dunkle Schattierungen. Er kreiert somit eine Art zeitlosen Film Neo-Noir. Die einzelnen Sets taucht er stilistisch in monochromisierte Hintergründe, die fast schon wie substituierbare Bühnenbilder beim Theater ausgestattet sind und meistens in visuell reduzierter profaner Abstraktheit gehalten werden. Die größte Schwäche des Films ist der unrhythmische und sprunghafte Erzählstil. Man kann die sonderbare Taktung der einzelnen Szenen ohne jegliches Gespür für Tempo entweder als innovative Erzähltechnik oder als Unvermögen eines Grafikers werten, der zum ersten Mal allein Regie führt. Auch verliert sich die Handlung in viele belanglose Nebensächlichkeiten und komplex zusammengesetzte Stränge, die kaum einmal den Charakter der Storylines der Comics treffen. Das Positive des Films ist, dass er sich wie auch schon Sin City durch seine Andersartigkeit von den gewöhnlichen Verfilmungen graphischer Novellen deutlich abhebt. Miller setzt voll auf den visuellen Look des Films, der aber trotz der künstlerischen Klasse das schwache Drehbuch einfach nicht kaschieren kann. In Ansätzen gelingt sogar das geschmeidige Ineinandergehen der beiden Medien Film und Comicstrip zu einer irgendwie stylish gearteten transzendenten Melange. Fragt sich nur, wen der Film ansprechen soll. Konservative Cineasten werden von Hause aus wenig Verständnis für diese Art des Films aufbringen und auch Eisner-Puristen wenden sich wohl aufgrund Millers eigenständiger Interpretation eher ab.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Man könnte heulen
Mein Gott, wie schlecht war das denn?
Der Film ist wirklich optisch eine 100% gelungene Umsetzung der Comics von Eisner. Und genau das ist das Problem. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Bewerter veröffentlicht
Für Kenner und aufgeschlossene Zuschauer ein großer...
Eine der auffälligsten Szenen von The Spirit ist wohl der Auftritt von Silken Floss (Scarlett Johansson) und Octopus (Samuel L. Jackson) in NS-Uniformen. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von junior-soprano veröffentlicht
Gut gegen Böse
Ein ganz übler Film. Nun, mag ja sein, dass das eher was für Comic-Fans ist, mit einem solchen Argument kann man sich aber nicht herausreden. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Duster veröffentlicht
Klasissche Comic-Verfilmung
Entgegen vieler hier vertretener Meinungen finde ich den Film einfach genial.
Klar, man muss sich erstmal darauf einlassen und die ersten Minuten blickt man so gar nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von cheshire cat veröffentlicht
Zu sehr kopiert
Da wollte man zuviel von Sin City kopieren und ruinierte dabei einen Film der durchaus Potential hatte. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Dougi veröffentlicht
dumm - dümmer - the spirit !!!
ich möchte nur eines sagen: der größte Schwachsinn, den ich je gesehen habe !!!!! Wenn nicht die durchaus akzeptable Tonspur wäre, hätte der Film eine 10... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Mai 2010 von madball-pit
Schlechte Sin City-Kopie
Leider Gottes habe ich mich von der Aufmachung und der Starbesetzung einlullen lassen und habe mir diesen schlechten Film gekauft... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. März 2010 von Anastasia Greb
naja...
Was soll man zu diesem Film sagen? ich kenne die Comicvorlage nicht, denke aber dass sie mehr hergibt als dieser Streifen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Februar 2010 von Mr.Fonk
Bei weitem nicht so schlecht, wie viele behaupten
Ich weiß ja nicht wer die Meßlatte für Comic-Verfilmungen so hoch gelegt hat, oder wer davon ausgegangen ist, dass sich ein Frank Miller detailgetreu an Eisners... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Januar 2010 von Peter Taucher
Von allen guten Geistern verlassen
Der geradezu legendäre Comiczeichner Frank Miller versucht sich hier erstmals als Regisseur. Leider verhackstückt aber nicht eines seiner eigenen Werke, sondern vergreift... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Dezember 2009 von P K B
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