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The Sound of War - Wenn Helden sterben

Ron Eldard , Zak Orth , John Irvin    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 4,95 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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The Sound of War - Wenn Helden sterben + Hürtgenwald 1944/1945: Militärgeschichtlicher Tourenplaner
Preis für beide: EUR 20,45

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Produktinformation

  • Darsteller: Ron Eldard, Zak Orth, Frank Whaley, Dylan Bruno, Martin Donovan
  • Regisseur(e): John Irvin
  • Komponist: Geoffrey Burgon
  • Künstler: Gyorgy Hommonay, W. W. Vought, László Rajk, John Kemeny, Thomas Burstyn, David R. Ginsburg, Ian Crafford, Brian Simmons, Gavin Polone, Zszuzsa Borvendeg, Judy Hofflund
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Euro Video
  • Erscheinungstermin: 11. April 2001
  • Produktionsjahr: 1998
  • Spieldauer: 89 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00005CDAS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.895 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Amazon.de

In den USA wurde dieses Weltkriegsdrama vom Pay-TV-Sender HBO im Juni 1998 ausgestrahlt, also noch bevor Steven Spielbergs Der Soldat James Ryan in den Kinos angelaufen ist. Dabei hat Regisseur John Irvin eine noch verstörendere Studie über eine Schlacht und ihre tragischen Auswirkungen auf alle Beteiligten inszeniert, als Spielberg dies mit seinem Drama gelungen ist.

When Trumpets Fade spielt nur wenige Tage vor Kriegsende und beginnt mit einer heute weitestgehend vergessenen, sinnlosen, blutigen Schlacht im Hurtinger Wald. Ein einziger amerikanischer Soldat (Ron Eldard) gelingt aus diesem Gemetzel die Flucht. Als ihm bewusst wird, der einzige Überlebende seines Bataillons zu sein, bricht er, mit den Nerven vollkommen am Ende, zusammen und bittet schließlich aus gesundheitlichen Gründen um die Entlassung aus dem Militärdienst. Doch seine Bitte wird abgelehnt. Zunächst hat er dennoch Glück: Er wird in den Rang eines Sergeants befördert und erhält das Kommando über eine Gruppe junger Soldaten, die auf Grund ihrer Unerfahrenheit vorerst nicht in den Krieg geschickt werden. Doch diesem Krieg kann niemand entkommen. Und so wird seine Einheit eines Tages an die Front gesandt -- und der Film endet, wie er begonnen hat: Ein einziger Soldat entflieht einem sinnlosen Gemetzel, einen Kameraden auf seinen Schultern tragend, der diese Schlacht längst mit seinem Leben bezahlt hat.

Regie-Veteran John Irvin gelingt es nicht nur die Sinnlosigkeit des Krieges in seinen Bildern einzufangen, er beweist vor allem ein Auge für die Soldaten und die Qualen, die sie erlitten haben. Ein heroischer Film ist When Trumpets Fade nicht. Irvins Film ist vielmehr ein Werk, das den Zuschauer zu deprimieren versteht. Vor allem aber ist der in Ungarn gedrehte Film absolut kompromisslos. Für diese Kompromisslosigkeit sei Regisseur Irvin und dem produzierenden TV-Sender HBO Respekt gezollt. --Jeff Shannon

Produktbeschreibungen

Eurovideo The Sound Of War, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 12.04.01

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein interessanter Kriegsfilm 18. Juli 2003
Format:DVD
Ich finde diesen Film interessant, da er sich mit einer der blutigsten Schlachten auf deutschem Boden beschäftigt, von der heute , außer den Kennern des Genres, kaum mehr jemand etwas weiß. Wie im Abspann des Filmes gesagt wird gerät die Schlacht im Hürtgenwald, an die sich die bekanntere "Ardennenschlacht" anschließt, in Vergessenheit. Die Schlachten in der Nordeifel am Westwall, das monatelange Ringen um die Dörfer Vossenack, Kommerscheidt und Schmidt u.a. wurde für die angreifenden Amerikaner zum Alptraum und brachte die alliierte Truppenführung an den Rand der Verzweiflung, da der Durchbruch in die Kölner Bucht nicht gelingen wollte. Die "Schale des Dritten Reiches wollte nicht aufbrechen", wie ein amerikanischer Soldat es beschrieb.Tatsächlich verloren die Amerikaner auf diesem wenige Kilometer breiten Abschitt fast so viele Menschen wie im ganzen Vietnamkrieg, auch die deutschen Verluste waren hoch, wovon die Soldatenfriedhöfe in der Gegend mahnendes Zeugniss ablegen. Die Athmosphäre dieser schrecklichen Tage kommt im Film ganz gut durch, die Landschaft ist sehr ähnlich und die Austattung recht detailgenau. Die Story ist etwas konfus und manche Episoden nicht ganz nachvollziehbar, aber das passt ganz gut in das Gesamtbild der Situation in der sich die amerikanischen Streitkräfte dort befanden. Daher ist ohne historisches Hintergrundwissen der Film nicht ganz zu verstehen, weiß man aber um die Tatsachen so ist er umso interessanter, wenn auch kein Meisterwerk. Zum Glück ist Heroismus hier totale Fehlanzeige, nicht wie "James Ryan" wo noch fürs Vaterland gestorben wird. Daher kann ich auch mit dem dämlichen deutschen Titel "Wenn Helden sterben" gar nichts anfangen. Lesen Sie weiter... ›
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31 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Videokassette
Von Mitte September 1944 bis gegen Ende Februar 1945 tobten die Kämpfe vom Hohen Venn bis zur Rur, bekannter als "Schlacht im Hürtgenwald". In diesen Zeitraum fällt auch die letzte deutsche Grossoffensive der deutschen Wehrmacht, die "Ardennenoffensive", die am 16.12.1944 südlich des Hürtgenwaldes losbrach.
Die Amerikaner, die auf alliierter Seite in diesem Frontabschnitt im Einsatz waren, gaben diesem Gelände seine Bezeichnung nach dem Forstamt "Hürtgenwald" (="Huertgen Forest"). Bei den erbitterten Kämpfen im Hürtgenwald sind allein zwischen dem "Stolberg-Korridor" im Norden und dem "Monschau-Korridor" im Süden etwa 12.000 deutsche und 55.000 amerikanische Soldaten gefallen - etwa vergleichbar mit der Anzahl Amerikaner, die im späteren Vietnamkrieg umgekommen sind.
Die amerikanischen Truppen, die befehlsgemäss durch den Hürtgenwald vorrücken sollten und den vermeintlichen strategischen Punkt Schmidt einnehmen sollten, scheiterten an den tief in den Wäldern gestaffelten deutschen Abwehrlinien. Die Darstellung der amerikanischen Seite muss nach Aussagen von Zeitzeugen realistisch getroffen sein: Junge GI's, die ohne Führungsqualitäten von Offizieren uind Kommandeuren in die feindlichen Wälder geschickt wurden und reihenweise umkamen. Die eingestzten einfachen Soldaten mussten das ausbaden und taten ihr bestes.
Auf deutscher Seite wurde, wie fast überall am Ende des Krieges, schnell ausgehobene und bunt zusammen gewürfelte Truppen eingesetzt, die sog. Volksgrenadierdivisionen. Im Film werden die deutschen Soldaten (mal wieder) als brutal und rücksichtslos dargestellt - meistens als anonyme Masse.
Lesen Sie weiter... ›
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28 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein beeindruckendes Bild einer vergessenen Schlacht 21. Februar 2003
Von Ein Kunde
Format:DVD
Vorweg gesagt kann ich diesen Film jedem wärmstens empfehlen, der sich für Kriegsfilme begeistern kann. Denn in diesem Film über die Schlacht in den Wäldern der Ardennen bei Hurtgen im Herbst `44 gibt es keine sogenannten Helden wie in "Soldat James Ryan" und Konsorten. Hier treibt auch nicht "Rambo" sein Unwesen. Nein, hier wird der Krieg von einer ganz anderen, noch viel brutaleren Seite gezeigt: man sieht die Angst, die Verzweiflung und die Ermattung einiger amerikanischer Soldaten, deren Ziel nicht das Erringen von Auszeichnungen sondern das pure Überleben ist. Im Gegensatz zu vielen anderen amerikanischen Filmen trieft dieser Film weder vor amerikanischem Heldenpathos noch vor Haß auf die Deutschen. Er zeigt einfach und konsequent die Grausmkeit und Brutalität des 2.WeltKrieges, gepaart mit den Ängsten und Schwächen des Menschen.
Der Hauptdarsteller (Ron Eldard) ist eben kein mutiger Held, sondern eher ein etwas feiger Drückeberger, der lieber seine Kameraden sterben läßt als selbst sein Leben zu riskieren. Aber durch seine Aufgabe eine Truppe unerfahrener "Füchse" zu führen wird er bald für seine Männer zum Helden wider willen. Dennoch: alle seine Aktionen im Film drehen sich allein um den egozentrischen Gedanken sich selbst zu erhalten. Von den schon oft in anderen Kriegsfilmen erwähnten "höheren Zielen" sieht man hier nichts; kein Opfergang, kein sogenanntes Heldentum.
Die Bekanntschaft mit den meisten Protagonisten im Film dauert nur kurz, so kurz wie ein Frontaufenthalt in einer für die Allierten am vernichtendsten Schlachten eben war. 25000 Gefallene und Verwundete sprechen glaube ich eine eindeutige Sprache.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Originell und realistisch
Die Hauptperson des Filmes ist kein Held im üblichen Sinn, da er alles tut um zu überleben und deswegen unbeliebt ist. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von sim1984 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Na ja
Also erstmal ist es wohl nötig, die vielfach wiederholte Behauptung, es wären 'fast soviele Amerikaner gefallen wie im Vietnamkrieg' (ca. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Ergie Weggedorn veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Eher enttäuschend für Fakteninteressierte
Sound of War ist ein extrem lückenhafter Film, der irgendeinen Krieg irgendwo darstellt und herzlich wenig spezifisches zur Schlacht im Hürtgenwald beiträgt, wenn... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Sven Adam veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen klasse!
Wir haben den Film uns angeschaut und waren begeistert.Die Aufmachungen der Szenen,der Umgang/ Konflikte unter den Kameraden. Einfach fesselnd und man fiebert richtig mit! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Oktober 2011 von Michael
1.0 von 5 Sternen Unfassbar schlechter Film
Zum Thema "Schlacht im Hürtgenwald" gibt es ja leider nicht so viel im Filmbereich. Die eher unterdruchschnittlichen Kritiken hier haben mich (leider) nicht davon abgeschreckt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. August 2011 von M. Schroeder
1.0 von 5 Sternen Absolut enttäuschend
Der Film kann nur in wenigen Teilbereichen überzeugen. Die Schauspeilkunst der Darsteller zeugt meist nur von geringem Talent. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. März 2011 von Anonymus
1.0 von 5 Sternen Billiger Abklatsch
Sehr klischeehafter billige Produktion mit Laienhaften Darstellern. Die Effects kommen wohl aus dem Splatterbereich und die Handlung ist sehr dünn. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Dezember 2010 von Monster300
2.0 von 5 Sternen Den wahren (Hürtgen)-Wald vor lauter Bäumen nicht gefunden
Auch der hier ist an mangelnder Drehbuchqualität nicht zu überbieten.
(ich lass das Gemotze über die Standard-Darstellung Deutscher hier mal weg) Die "Helden"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. November 2007 von Waldfisch
1.0 von 5 Sternen Schlecht gemachter Kriegsfilm
Dieser Film ist in meinen Augen nicht empfehlenswert. Low Budget muss nicht umbedingt schlecht sein, aber bei diesem Film stimmt wirklich nichts. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Januar 2007 von Volker Osterkamp
3.0 von 5 Sternen the Sound of War (DVD), - Preis - Leistungsverhältnis dafür...
Einer dieser Filme, die - dh. nun mal unvoreingenommen betrachtet - eigentlich eher zu Unrecht häufig genug billig veramscht werden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juli 2006 von EGeraldhuebner
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