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The Sound of War - Wenn Helden sterben


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The Sound of War - Wenn Helden sterben + Hürtgenwald 1944/1945: Militärgeschichtlicher Tourenplaner
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Produktinformation

  • Darsteller: Ron Eldard, Zak Orth, Frank Whaley, Dylan Bruno, Martin Donovan
  • Regisseur(e): John Irvin
  • Komponist: Geoffrey Burgon
  • Künstler: Gyorgy Hommonay, W. W. Vought, László Rajk, John Kemeny, Thomas Burstyn, David R. Ginsburg, Ian Crafford, Brian Simmons, Gavin Polone, Zszuzsa Borvendeg, Judy Hofflund
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Euro Video
  • Erscheinungstermin: 11. April 2001
  • Produktionsjahr: 1998
  • Spieldauer: 89 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00005CDAS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.697 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Ende 1944. Die Alliierten stoßen auf erbitterten Widerstand der Deutschen. Die Schlacht tobt erbarmungslos. Der US-Soldat Manning rennt durch die Hölle, erlebt das Grauen. Feuerhagel, Schweiß und Blut sind die Ernten dieser Kriegstage - Gevatter Tod ein treuer Begleiter. Um diesen Irrsinn zu beenden, treibt ihn nur ein Gedanke weiter: Der Feind muß vernichtet werden - koste es, was es wolle, zur Not das eigene Leben...

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In den USA wurde dieses Weltkriegsdrama vom Pay-TV-Sender HBO im Juni 1998 ausgestrahlt, also noch bevor Steven Spielbergs Der Soldat James Ryan in den Kinos angelaufen ist. Dabei hat Regisseur John Irvin eine noch verstörendere Studie über eine Schlacht und ihre tragischen Auswirkungen auf alle Beteiligten inszeniert, als Spielberg dies mit seinem Drama gelungen ist.

When Trumpets Fade spielt nur wenige Tage vor Kriegsende und beginnt mit einer heute weitestgehend vergessenen, sinnlosen, blutigen Schlacht im Hurtinger Wald. Ein einziger amerikanischer Soldat (Ron Eldard) gelingt aus diesem Gemetzel die Flucht. Als ihm bewusst wird, der einzige Überlebende seines Bataillons zu sein, bricht er, mit den Nerven vollkommen am Ende, zusammen und bittet schließlich aus gesundheitlichen Gründen um die Entlassung aus dem Militärdienst. Doch seine Bitte wird abgelehnt. Zunächst hat er dennoch Glück: Er wird in den Rang eines Sergeants befördert und erhält das Kommando über eine Gruppe junger Soldaten, die auf Grund ihrer Unerfahrenheit vorerst nicht in den Krieg geschickt werden. Doch diesem Krieg kann niemand entkommen. Und so wird seine Einheit eines Tages an die Front gesandt -- und der Film endet, wie er begonnen hat: Ein einziger Soldat entflieht einem sinnlosen Gemetzel, einen Kameraden auf seinen Schultern tragend, der diese Schlacht längst mit seinem Leben bezahlt hat.

Regie-Veteran John Irvin gelingt es nicht nur die Sinnlosigkeit des Krieges in seinen Bildern einzufangen, er beweist vor allem ein Auge für die Soldaten und die Qualen, die sie erlitten haben. Ein heroischer Film ist When Trumpets Fade nicht. Irvins Film ist vielmehr ein Werk, das den Zuschauer zu deprimieren versteht. Vor allem aber ist der in Ungarn gedrehte Film absolut kompromisslos. Für diese Kompromisslosigkeit sei Regisseur Irvin und dem produzierenden TV-Sender HBO Respekt gezollt. --Jeff Shannon -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Videokassette .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sven Adam am 26. Oktober 2012
Format: DVD
Sound of War ist ein extrem lückenhafter Film, der irgendeinen Krieg irgendwo darstellt und herzlich wenig spezifisches zur Schlacht im Hürtgenwald beiträgt, wenn man von Schlagworten wie "death factory" einmal absieht, welche seinerzeit tatsächlich im Umlauf waren. Ebenso lachhaft ist die Kritik, welche die unheroisch dargestellte Sinnlosigkeit des Krieges beklatscht: Im Film wächst ein eigentlich ausgebrannter Soldat zum Helden heran, der bei einem kühnen Angriff sein Leben läßt und damit seine von Flakstellungen beschossenen Kameraden rettet ... und das soll nicht heroisch sein? Abgesehen davon, was an einem Krieg gegen einen expansionslüstigen Diktator und Menschenschlächter sinnlos sein soll?!

Aber wo bitte ist das Leiden der Zivilbevölkerung in "when trumpets fade", die in Vossenack, Hürtgen und Schmidt praktisch alles bis auf das nackte Leben und teils auch noch das verloren hat? Wo finden sich die aus entfernter Betrachtung absurd wirkenden Szenarien wieder, z. B. zeitweiser Frontverlauf quer durch das Kirchenschiff in Vossenack? Was ist mit dem "Wunder vom Hürtgenwald", welches den Einsatz des deutschen Dermatologen Dr. med. Stüttgen beschreibt, der in mehrfachen Waffenstillständen Verwundete barg und sowohl deutschen als auch amerikanischen Soldaten das Leben rettete? Wieso keine Originalschauplätze in "The Sound of War"? Das eigentliche Problem der Amis waren zudem gut getarnte und durch unterirdische Gänge verbundene Bunkeranlagen mitten im Wald .... kommt im Film nicht durch.

Das übliche Klischee des deutschen Soldaten kommt ebenfalls nicht aus seiner Abgedroschenheit heraus.

Am Ende hat der Film allenfalls Unterhaltungswert.
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heiko Theobald am 18. Juli 2003
Format: DVD
Ich finde diesen Film interessant, da er sich mit einer der blutigsten Schlachten auf deutschem Boden beschäftigt, von der heute , außer den Kennern des Genres, kaum mehr jemand etwas weiß. Wie im Abspann des Filmes gesagt wird gerät die Schlacht im Hürtgenwald, an die sich die bekanntere "Ardennenschlacht" anschließt, in Vergessenheit. Die Schlachten in der Nordeifel am Westwall, das monatelange Ringen um die Dörfer Vossenack, Kommerscheidt und Schmidt u.a. wurde für die angreifenden Amerikaner zum Alptraum und brachte die alliierte Truppenführung an den Rand der Verzweiflung, da der Durchbruch in die Kölner Bucht nicht gelingen wollte. Die "Schale des Dritten Reiches wollte nicht aufbrechen", wie ein amerikanischer Soldat es beschrieb.Tatsächlich verloren die Amerikaner auf diesem wenige Kilometer breiten Abschitt fast so viele Menschen wie im ganzen Vietnamkrieg, auch die deutschen Verluste waren hoch, wovon die Soldatenfriedhöfe in der Gegend mahnendes Zeugniss ablegen. Die Athmosphäre dieser schrecklichen Tage kommt im Film ganz gut durch, die Landschaft ist sehr ähnlich und die Austattung recht detailgenau. Die Story ist etwas konfus und manche Episoden nicht ganz nachvollziehbar, aber das passt ganz gut in das Gesamtbild der Situation in der sich die amerikanischen Streitkräfte dort befanden. Daher ist ohne historisches Hintergrundwissen der Film nicht ganz zu verstehen, weiß man aber um die Tatsachen so ist er umso interessanter, wenn auch kein Meisterwerk. Zum Glück ist Heroismus hier totale Fehlanzeige, nicht wie "James Ryan" wo noch fürs Vaterland gestorben wird. Daher kann ich auch mit dem dämlichen deutschen Titel "Wenn Helden sterben" gar nichts anfangen.Lesen Sie weiter... ›
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32 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Reservist357 am 21. Juli 2002
Format: Videokassette
Von Mitte September 1944 bis gegen Ende Februar 1945 tobten die Kämpfe vom Hohen Venn bis zur Rur, bekannter als "Schlacht im Hürtgenwald". In diesen Zeitraum fällt auch die letzte deutsche Grossoffensive der deutschen Wehrmacht, die "Ardennenoffensive", die am 16.12.1944 südlich des Hürtgenwaldes losbrach.
Die Amerikaner, die auf alliierter Seite in diesem Frontabschnitt im Einsatz waren, gaben diesem Gelände seine Bezeichnung nach dem Forstamt "Hürtgenwald" (="Huertgen Forest"). Bei den erbitterten Kämpfen im Hürtgenwald sind allein zwischen dem "Stolberg-Korridor" im Norden und dem "Monschau-Korridor" im Süden etwa 12.000 deutsche und 55.000 amerikanische Soldaten gefallen - etwa vergleichbar mit der Anzahl Amerikaner, die im späteren Vietnamkrieg umgekommen sind.
Die amerikanischen Truppen, die befehlsgemäss durch den Hürtgenwald vorrücken sollten und den vermeintlichen strategischen Punkt Schmidt einnehmen sollten, scheiterten an den tief in den Wäldern gestaffelten deutschen Abwehrlinien. Die Darstellung der amerikanischen Seite muss nach Aussagen von Zeitzeugen realistisch getroffen sein: Junge GI's, die ohne Führungsqualitäten von Offizieren uind Kommandeuren in die feindlichen Wälder geschickt wurden und reihenweise umkamen. Die eingestzten einfachen Soldaten mussten das ausbaden und taten ihr bestes.
Auf deutscher Seite wurde, wie fast überall am Ende des Krieges, schnell ausgehobene und bunt zusammen gewürfelte Truppen eingesetzt, die sog. Volksgrenadierdivisionen. Im Film werden die deutschen Soldaten (mal wieder) als brutal und rücksichtslos dargestellt - meistens als anonyme Masse.
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