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The Sound of Perseverance

Death Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (31. August 1998)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nucl.Blast (Warner)
  • ASIN: B00000C2IF
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.099 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Scavenger Of Human Sorrow
2. Bite The Pain
3. Spirit Crusher
4. Story To Tell
5. Flesh And The Power It Holds
6. Voice Of The Soul
7. To Forgive Is To Suffer
8. A Moment Of Clarity
9. Painkiller

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Wer mit Human ('91), Individual Thought Patterns ('93) und Symbolic ('95) drei nahezu perfekte Mixturen aus brutalem Death Metal und progressiven Break-Gewittern zusammengerührt hat, darf auch mal einen nicht ganz so famosen Longplayer einspielen, ohne gleich sein Gesicht zu verlieren. The Sound Of Perseverance ('98) kann nicht ganz mit dem Vorgänger-Trio mithalten, was u.a. an der etwas klobigen Produktion von Jim Morris liegt, allerdings auch im nicht mehr ganz so genialen Songwriting begründet liegt. Es fehlen ein wenig die zutiefst atmosphärischen Gänsehaut-Passagen, und Chuck Schuldiners neue Hintermannschaft kann es auch nicht ganz mit alten Death-Recken wie Sean Reinert oder Steve DiGiorgio aufnehmen. Im Vergleich zur Konkurrenz sind Death aber immer noch das Maß aller Dinge, weshalb Todesblei-Freunde sich The Sound Of Perseverance bedenkenlos in die Einkaufskorb legen können. --Michael Rensen

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musikalischer Orgasmus 22. Mai 2003
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Was Schuldiner(R.I.P.) hier abliefert ist nicht von dieser Welt.
Death war zwar schon immer genial, aber das Teil schlägt alles bisher dagewesene. Hammermäßige harmonische Gitarren, dieser Schlagzeuger muß ein ähnlicher Gott wie Hoglan sein, jeder Song der absolute Hammer. Besonders Song 5 u. 6 würde ich als "Musikalischer Orgasmus" bezeichnen. Schade daß es solche Alben nicht mehr geben wird. Für mich ist es das beste was ich je gehört habe. Als Gitarrist sollte man mal Song 5 nachspielen, besonders den Anfang, das macht richtig Laune. Verblüffend wie Chuck nur solch abgefahrene Melodien sich aus den Fingern kitzelt.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meilenstein des progressiven Death Metals ! 13. November 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Hölle was für ein Kracher der Güterklasse 1A uns hier präsentiert wird. Ehrlich gesagt hatte ich Death längst abgeschrieben und mich in Sachen Death Metal in Richtung Modern Melodic Death Metal der Mark Dark Tranquillity oder In Flames orientiert, bis ich zufällig auf diese CD stieß. Ich, der dieser Band nichts aber auch gar nichts abgewinnen konnte wurde dann von dieser Cd einfach umgehauen. Packende mitreissende Riffs wechseln sich mit komplexeren Passagen gekonnt ab, ohne jedoch für den Hörer zu unnachvollziehbar zu erscheinen. Dazu gesellt sich eine Glass klare killer Produktion, die es in sich hat. Der "Gesang" oder besser artikuliert, das Gerunze von Bandboss Chuck ist dermassen derbe und krank, daß es einfach wie die berühmt berüchtigte Faust aufs Auge paßt.
Auf der ganzen CD befindet sich kein einziges schwächeres Stück, es sind allesamt klasse Songs. Was diese CD so einmalig macht ist, die Tatsache, daß sie auf Grund des technischen Charakters der Musiker nie langweilig erscheint. Auch nach dem X-ten Mal abspielen entdeckt man Dinge die man zuvor nicht richtig wahr genommen hat.
Fazit: Diese CD gehört in jede seriöse Death Metal Sammlung!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gutes Album mit exzellenten Drumer 2. April 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Frontmann "Evil" Chuck Schuldiner ist jemand, dem es immer wieder gelingt, seine Bandmitglieder rauszuschmeißen. Nachdem Death eine Pause von 3 Jahren eingelegt hatten, waren sich Insider sicher, die Ära "Death" ist beendet, Chuck findet definitiv keine genialen Musiker mehr. So war man überrascht, dass Death mit "The Sound Of Perseverance" 1998 ein neues Album herausbrachte. Es war nicht einfach ein Album, es war DAS Album überhaupt. Schon der Opener "Scavenger Of Human Sorrow" zwingt zum „swingen". Sicherlich ist der Gesang nicht jedermanns Sache, dies wird jedoch durch die Arbeit von Richard Christy an den Drums mehr als kompensiert. Ich habe keine Ahnung was in Christy vorgeht, zeitweise scheint es, als spielt er neben seinem Programm (Spirit Crusher) um nach kurzer Zeit wieder im Timing zu sein. Seine genialen Rhythmuswechsel verdankt dieses Album seinen einzigartigen Charakter. „The Sound Of Perseverance" beinhaltet 7 Stücke plus ein „Painkiller"-Cover, welches jedoch nicht so hörenswert ist. Die restlichen Stücke werden Dir aber, schon allein wegen Christy, die Rübe wegblasen. keep rockin'.....
Scaramanga
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Death - The Sound of Perseverance 22. August 2005
Format:Audio CD
Death: The Sound of Perseverance: Von: Marcel Jostkleigrewe
Es beginnt mit einem Drum Feuerwerk das im wahrsten Sinne die Seele aufrüttelt, unerschütterliche Gitarrenwände türmen sich Meter hoch über den Geist und stürzen durch die messerscharfen Vocals des Herrn Schuldiners mit unglaublicher Präzision auf den Höherer nieder.
Objektiv betrachtet wirkt es wie ein Monströses Chaos das durch ständigen Tempowechseln sowie mit unzähligen Melodien seinen wahren Kern verbirgt, doch hinter dieser Fassade liegt eine unglaublich sensible Genauigkeit die Gefühle des Musikers auf nahezu Überirdische Weise darstellen.
Während dieses intensiven Prozesses werden Emotionen in ihrer reinsten Form freigelegt, so das der Fluss der Klänge Essenzielle Gedanken in den Raum wirft.
Jeder Schrei, jedes Wort harmoniert mit der Musik als währen sie füreinander Bestimmt, infolge dieser Symbiose wird dem Hörer einmal mehr verdeutlicht das nur ein einziger Man in der Lage ist so feinfühlig Text und Musik miteinander zu verbinden, der Meister persönlich Chuck Schuldiner.
Sicherlich ist The Sound of Perseverance nicht das einfachste aber ohne jeden Zweifel das intensivste Album in der Geschichte der Band Death, ja wenn nicht sogar in der gesamten Musikwelt.
Anhang:
Ich weis das alle Worte dieser Welt The Sound of Perseverance zu beschreiben nicht ausreichen würden, doch niemals zuvor hat mich ein Album so sehr berührt wie eben dieses.
Nie habe ich Musik so tief in mir gespürt und so ist es nun um so schwieriger sich einzugestehen das der Mann hinter diesem Kosmischenmeisterwerk nun nicht mehr unter uns weilt.
R.IP.- CHUCK
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Platte des Jahrhunderts 6. Januar 2003
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Viele DEATH-Fans werden mich an die Wand stellen wollen, aber "The Sound Of Perseverance" ist meiner Meinung nach Mr. Schuldiners Meisterwerk. Noch nie hat es eine Platte geschafft, dass sich mir die Haare aufstellten und es mir eiskalt den Rücken runterlief (vor allem bei den Soli). Chuck's Vocals passen haargenau zu den rasiermesserscharfen Riffs und durch die ganze Scheibe zieht sich ein roter Faden, wie ich ihn noch nie erlebt habe. Jeder einzelne Song ist unfassbar vielschichtig und bis ins Detail ausgearbeitet. Absolut keine Schwachstellen - Hut ab.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Auch wenn es schwer fällt: Enttäuschend.
Leider gibt es viele Gründe, warum die letzte Scheibe von Death bzw. Chuck Schuldiner trotz vieler Qualitäten unterm Strich leider eine relativ große... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von muffy666 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Musikalische Perfektion
Bei "The Sound of Perseverance" handelt es sich um das letzte und gleichzeitig beste Album von Death oder besser gesagt von Chuck Schuldiner und seinen Mitmusikern. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von StormRider veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen chuck yeah...
death , da braucht man glaube ich nix mehr weiterse zu sagen , ein must have für fans ; Daumen hoch
Vor 10 Monaten von G. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannung total
Ich wurde mit dem Kauf des Albums vollends zufrieden gestellt. Eine Vielfalt von verfrickelten und verspielten, sowie sehr aggressiven Song wie ich es mir nie gedacht hätte.
Vor 11 Monaten von Andreas Strahlendorff veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Schade !
Wir entdecken eine Band und sind mit dem was wir gefunden haben so begeistert, dass wir sie auf ein Podest (Thron) setzen. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Heavy Metal Forever veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein würdiger Abschied
Was mit "Scream Blooddy Gore", einem eher mässigen und pubertierend lärmenden Frühwerk begann, weiter über "Leprosy" und das herausragende "Spiritual Healing"... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von holger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen "What???...PAIN!!!"
Eine echte Über-Platte. Meilenweit von den Anfängen entfernt und die waren schon Lichtjahre der Konkurrenz voraus. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Mai 2010 von Max Born
5.0 von 5 Sternen Metal für Männer
Die hört man nicht eifach so nebenbei - sehr aufreibend aber nicht anstrengend.Tipp: Voice of the soul
Veröffentlicht am 1. Juni 2009 von Voodoocult
5.0 von 5 Sternen Unerreicht in alle Zeit!
Was Chuck Schuldiner hier abliefert ist nicht von dieser Welt. Noch in vielen Jahren werden die Leute drüber grübeln was Chuck & Co. hier getrieben haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Dezember 2008 von Stephan Ritz
5.0 von 5 Sternen Maßstab
Es gibt Alben, da kann man sich die Finger wund schreiben, niemals wird man jedoch die Komplexität und Genialität in Worte fassen können. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. September 2008 von tommy 7511
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