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The Soul Sessions

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Musik

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Fotos

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Biografie

Joss Stone
Biographie 2011

Vor ziemlich genau zehn Jahren steht in der BBC-Show „Stars For A Night“ ein 13-jähriges Mädchen vor dem Mikrophon und singt den Aretha-Franklin-Klassiker „(You Make Me Feel) Like A Natural Woman“ mit einer stimmlichen und emotionalen Reife, die kein anderes Urteil zulassen, als Jocelyn Eve Stoker, so der Name des ... Lesen Sie mehr im Joss Stone-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (20. Februar 2004)
  • Erscheinungsdatum: 24. November 2003
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Virgin (Universal Music)
  • Spieldauer: 42 Minuten
  • ASIN: B0000YHJMS
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (58 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.624 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. The Chokin' Kind 3:36EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Super Duper Love 4:20EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Fell In Love With A Boy 3:38EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Victim Of A Foolish Heart 5:31EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Dirty Man 2:58EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Some Kind Of Wonderful 3:56EUR 1,29  Kaufen 
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

NEW CD

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Nicht jede junge weiße Engländerin bekommt die Gelegenheit, mit Betty Wright ("Clean Up Woman") und Angie Stone zusammenzuarbeiten. Die mit Letzterer nicht verwandte Joss Stone ist aber auch mit einer starken Stimme gesegnet und singt für ihr Leben gern Soul der alten Schule.

Diese Debüt-CD ist auf jeden Fall mehr als eine Kuriosität. Stone und ihr Produktionsteam, dem auch Betty Wright angehört, haben vernünftigerweise einen Bogen um Klassiker gemacht, die untrennbar mit den Größen des Genres verbunden sind, und sich für weniger bekannte Titel von Künstlern wie Laura Lee, Joe Simon und Soul Brothers Six entschieden. Außerdem haben sie zusammen mit dem Gastproduzenten ?uestlove von The Roots "Fell In Love With A Girl" umgearbeitet (und in "Fell In Love With A Boy" umbenannt), einen Song von den White Stripes mit einem großartigen Text, der für eine soulige Interpretation wie geschaffen ist.

Gelegentlich hat man den Eindruck, Joss Stone sei dem Material nicht ganz gewachsen; ihre Version von "Some Kind Of Wonderful" wirkt zum Beispiel lau; aber wenn Stone einmal über mehr Nuancen im Ausdruck verfügt, wird ihr Gesang davon profitieren. Doch insgesamt besticht The Soul Sessions nicht nur durch konsequent guten Geschmack, sondern auch durch ein gewisses Etwas, das den Funken überspringen lässt. --Rickey Wright


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T-Elch am 28. Februar 2004
Format: Audio CD
Um es vorweg zu nehmen und um Missverständnisse direkt auszuschließen: Bei Joss Stone handelt es sich nicht um eine weitere Britney oder Christina Aguilera! Auch das zurzeit so oft und gern verliehene Etikett "Rhythm and Blues" (oder cooler: R 'n B) muss man bei der jungen Dame aus England neu definieren oder besser gesagt: Joss Stone zeigt deutlich auf, was dieses Label eigentlich bedeutet, denn SIE ist es, die hier wirklichen R 'n B abliefert und nicht etwa die oben genannten Girlies oder Beyoncé Knowles oder wen es da noch geben mag. Diese 16-jährige haut alle anderen derzeitigen "Fräuleinwunder" aus den Puschen und das von der ersten Minute, vom ersten Ton an! Hat man die CD eingelegt und auf "play" gedrückt, hat man nämlich das Gefühl, Miss Stone stände neben einem im Wohnzimmer oder zumindest direkt hinter den Boxen. Ein ganz dickes Lob also an die Tontechniker und Produzenten (oder sollte es doch nur an meiner guten Anlage liegen??), die diese CD einerseits herrlich altmodisch abgemischt haben, andererseits aber dafür gesorgt haben, dass ein fantastischer Sound vorherrscht. Überhaupt die Produktion: man hat Joss Stone eine hervorragende Begleit-Band spendiert, weil man wohl meinte, dass diese Göre es wert sei und man hat gut daran getan. Hier wird noch richtig Hand angelegt: das Schlagzeug kommt nicht von irgendeiner Festplatte, eine schöne alte Orgel wimmert unter den bewährten Händen von Timmy Thomas und ein paar wohlbekannte Blues-Stimmen geben Support im Hintergrund. Kurzum: eigentlich alles, was man derzeit altmodisch und uncool nennen müsste, aber das Ergebnis ist alles andere als altbacken! Selten kam der Blues so frisch und doch schon so erwachsen klingend rüber.Lesen Sie weiter... ›
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 20. Juli 2004
Format: Audio CD
Bereits bei der Interpretation des ersten Songs "The chokin' kind" zeigt die die 17-jährige Britin wo es lang geht, indem sie zum gemeinsamen Ursprung aller Richtungen der "Black Music", die man heute als Soul (Old School, Motown usw.), Rhythm 'n' Blues, (Electric-)Funk(edelic), Groove, Gospel usw. bezeichnet, zurückkehrt: den Blues!!!
Einerseits geschieht dies wahrhaft gefühlvoll und überzeugend durch Stone's bisweilen bombastische "Röhre", die keinen Vergleich mit denjenigen ihrer weitaus älteren und oftmals beleibteren afroamerikanischen Vorbildern zu scheuen braucht. Andererseits bekommt man gegenüber den vorherrschenden Charttrends keine synthetisch erzeugten Geräusche zu hören, sondern ehrliche, handgemachte Töne von hervorragenden Sessionsmusikern, die sich richtiger Musikinstrumente bedienen. Diesbezüglich sind besonders die sauberen E-Gitarrensoli bei "Super duper love (are you diggin'on me?)", die groovenden Riffs bei "Fell in love with a boy" und das getragene Piano-Intro bei "Victim of a foolish heart" zu nennen. In einigen Songs, wie "Some kind of wonderful" erklingen zusätzlich noch satte Hammond-Harmonien. Manchmal kommt, wie bei der sich langsam steigernden Ballade "I've fallen in love with you'" ein Backgroundchorus, der "alten Hasen" Angie Stone und Betty Wright hinzu. Joss Stone's Timbre, vor allem ihre beeindruckende Darbietung von "Dirty man", die bluesig-repetitiv gesungenen Passagen, sowie weitere Anklänge an das "Zeitalter der Hippies" (Videoclip "Super duper love" ist Flowerpower!) können durchaus Assoziationen zu Janis Joplin erwecken....
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Walter am 29. August 2004
Format: Audio CD
"Ist das Aretha Franklin?" - "Nein." - "Dann ist es bestimmt Ella Fitzgerald?" - "Auch nicht. Es ist Joss Stone. Sie ist erst 17, kommt aus England und ist weiß." - "Du lügst doch. Nie im Leben ist die erst 17 und auf gar keinen Fall ist sie weiß." - "Doch! Doch! Doch!".
So oder so ähnlich läuft ein Dialog zwischen einer Person, die bereits "The Soul Sessions" von Joss Stone angehört hat und einer anderen, die die junge Sängerin noch nicht kennt, ab.
Auch wenn viele Möchtegern-Stars von den Medien häufig (und meist zu Unrecht) mit Legenden verglichen werden, muss man sagen, dass Joss Stone tatsächlich eines der größten Soul-Talente seit Aretha Franklin ist. "The Soul Sessions" ist ein wohltuend zurückhaltendes Album, dass sich verdächtig nach dem Motown-Sound der 70er Jahre anhört. Das bedeutet, wer auf Rap-Einlagen, Samples und andere Spielereien, die bei Beyonce und Co. in Hülle und Fülle eingesetzt werden, steht, wird hier ziemlich enttäuscht sein. Sämtliche Töne auf dem Longplayer werden von Menschenhand erzeugt. Kein Drumcomputer, sondern ein echtes Schlagzeug gibt den Rhythmus an, im Hintergrund brummt die Hammond-Orgel, ein Bassist sorgt für den fetten Beat und auch Gitarrenklänge sind selbstredend zu hören. Herausragend ist aber die Stimme der Engländerin Joss Stone. Selten hat es eine so junge Sängerin geschafft, gleichzeitig so kraftvoll und dennoch sanft zu klingen. Wie eine "Alte" spult Joss Stone ihr Programm aus 10 fein ausgewählten Songs herunter. Auffällig ist dabei, dass das hohe Niveau durchgängig gehalten wird.
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