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3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Al Pacino, Ray Liotta, Juliette Binoche, Tracy Morgan, Channing Tatum
  • Regisseur(e): Dito Montiel
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 17. November 2011
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B005VMPK8O
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.864 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

16 Jahre sind vergangen, seitdem Jonathan White sein Viertel in New York verlassen musste. Jetzt kehrt er zurück. Er ist in die Fußstapfen seines Vaters getreten und Polizist geworden - ein verdammt guter obendrein. Aber er wird gepeinigt von den Ereignissen, die ihn damals haben fliehen lassen. Als ein Unbekannter anonyme Briefe an die lokale Zeitung schickt und darin zwei Morde an Junkies anprangert, die von der Polizei vertuscht wurden, wird Jonathan von seiner Vergangenheit eingeholt. Je tiefer Journalistin Lauren gräbt, desto unruhiger werden die altehrwürdigen Officers im Polizeirevier. Und Jonathan wird klar, dass er sich auf einem Vulkan bewegt, der jeden Moment ausbrechen kann

Produktbeschreibungen

16 Jahre sind vergangen, seitdem Jonathan White sein Viertel in New York verlassen musste. Jetzt kehrt er zurück. Er ist in die Fußstapfen seines Vaters getreten und Polizist geworden - ein verdammt guter obendrein. Aber er wird gepeinigt von den Ereignissen, die ihn damals haben fliehen lassen. Als ein Unbekannter anonyme Briefe an die lokale Zeitung schickt und darin zwei Morde an Junkies anprangert, die von der Polizei vertuscht wurden, wird Jonathan von seiner Vergangenheit eingeholt. Je tiefer Journalistin Lauren gräbt, desto unruhiger werden die altehrwürdigen Officers im Polizeirevier. Und Jonathan wird klar, dass er sich auf einem Vulkan bewegt, der jeden Moment ausbrechen kann ... Darsteller: Al Pacino, Ray Liotta, Juliette Binoche, Tatum Channing Regisseur(e): Dito Montiel

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wenn Namen verpflichten... 25. Oktober 2011
Format:DVD
...dann ist das im Medium Film immer so eine Sache. Wenn die Namen Al Pacino, Juliette Binoche, Katie Holmes, Ray Liotta und Channing Tatum auf einer Filmhülle stehen so darf man, das ist jedenfalls meine Meinung, schon einen außergewöhnlichen Film erwarten. -Son of No One- ist genau das nicht geworden. Regisseur Dito Montiel präsentiert uns Juliette Binoche und Katie Holmes im Sparpaket. Dazu Al Pacino und Ray Liotta in diffusen Charakteren und einen Channing Tatum, der sich an dem schwachen Drehbuch regelrecht aufreibt. Gerade Liotta und Pacino haben in letzter Zeit nicht gerade ein "Händchen" bewiesen, wenn es um Filmrollen ging. Dieser Trend setzt sich hier fort. Übrig bleibt ein durchschnittlicher Cop-Film, der in diesem Genre bei weitem nicht an die Klassiker heranreicht; leider...

Jonathan White(Channing Tatum) ist Polizist in Staten Island. Er wird nach Queens versetzt und landet dort in der Gegend aus der er stammt. Im 118. Revier hat schon Jonathans Vater Dienst getan. Damals als Partner von Detctive Stanford(Al Pacino), der mittlerweile pensioniert ist. Jetzt ist Mathers(Ray Liotta) der Revierleiter. Er macht Jonathan und seinen Streifenkollegen darauf aufmerksam, dass die Reporterin Lauren Bridges(Juliette Binoche) in der Queens Gazette zwei Mordfälle aus dem Jahr 1986 anprangert, die seinerzeit im Bereich Queensboro Project niemals aufgeklärt wurden. Das stört Mathers und er will, dass Jonathan mit der Reporterin spricht. Die erhält Briefe, in denen ein Unbekannter mitteilt, dass er die Mörder von damals kennt und, dass die Polizei ihre Finger im Spiel hatte. Jonathan braucht sie darüber nichts zu sagen, denn der weiß genau, was 1986 passierte. Allerdings ist das ein Geheimnis, das er mit nur einer einzigen Person auf der Welt teilt. Jetzt scheint die Zeit gekommen zu sein, wo ihn seine eigene Vergangenheit einholt...

Der Plot ist nicht schlecht, die Umsetzung lässt jedoch zu wünschen übrig. Das beginnt mit der schwachen deutschen Synchronisation. Kaum nachvollziehbar ist, dass ein unbekannter Erpresser bei Jonathan und seiner Frau anruft, und die Stimme(unverzerrt, klar und sauber!) einwandfrei als die eines Filmcharakters erkennbar ist. Was das soll? Ich habe keine Ahnung. Die Spannung erhöht das jedenfalls nicht.

Überaus gelungen hingegen sind Montiels Rückblicke ins Jahr 1986. Da hat -Son of No One- seine starken Momente, die einen mitnehmen und echten Filmgenuss beinhalten. Schade, dass der Film dieses Niveau nicht komplett hält. Montiels Ende ist dann wieder mit dem Holzhammer gefilmt. Nur schwer nachvollziehbar und nicht unbedingt logisch.

So bleibt mir am Ende nur von einem Durchschnittskrimi zu berichten, in dem man ein paar kurze Blicke auf Al Pacino, Juliette Binoche und andere Stars werfen darf. Das allein genügt jedoch nicht, um in der Liga der wirklich starken Filme mitzuspielen. Sie dürfen das natürlich völlig anders sehen. Es gibt ja auch Zuschauer, die den Film wirklich gut finden. Wer weiß, vielleicht erwarte ich einfach zu viel, obwohl...ich bin nicht gerade ein oberkritischer Zuschauer. Aber sie wissen ja: Wenn sie wissen wollen, ob ihnen das gefällt oder nicht, müssen sie schon selbst ran. Ich wünschen ihnen viel Spaß dabei. Bei mir hielt sich die Begeisterung jedenfalls in Grenzen...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Daniel Fischer TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Nach der Auflösung seiner PunkRock-Band arbeitete der Musiker, Autor und Regisseur Dito Montiel auch vermehrt in der Welt des Filmes. 2006 verfilmte er seine eigenen Memoiren "A Guide to Recognizing Your Saints", Shia LaBeouf und Robert Downey Jr. spielten dabei die junge und ältere Version von Montiel. 2009 folgte dann mit "Fighting" die erste Zusammenarbeit mit Channing Tatum, der auch nun wieder der Hauptdarsteller ist.

Korrupte Copfilme gibt es ja genug, sie verlaufen auch alle ziemlich ähnlich. Bei "The Son of No One" handelt es sich aber im Prinzip um ein Schuld und Sühne Drama, dessen Rahmenhandlung im Polzeimilieu spielt. Der verängstigte Junge lebt in ärmlichen Verhältnissen bei seiner kranken Großmutter. Er erschiesst einen Drogendealer mit dessen eigenen Waffe, da er Angst davor hat, selbst getötet zu werden. Der Bub hat nur einen einzigen Nachbarsjungen als Freund und seinen treuen Hund. Der Vierbeiner wird jedoch von einem widerlichen Kerl tot getreten, woraufhin ihn der Junge die Treppe hinunterstoßt. Schon ist der zweite Typ tot. Ein Cop erkennt die Zusammenhänge und "rettet" den Burschen, indem er den Fall als ungelöst abschließt.

Als Erwachsener ist der Junge nun verheiratet, hat eine kleine Tochter und verdient als ehrlicher Polizist sein Geld. Er verdrängt die vergangenen Erlebnisse so gut wie möglich, doch auch sein damaliger Nachbar und Freund und dessen Schwester wissen von den Morden. Von dieser Situation ausgehend ist wie erwartet in diesem Film die gesamte Stimmung düster und trostlos, die Schuld hängt förmlich in der Luft und wirkt sich bedrückend auf den Zuschauer aus. Sogar die eigentlich netten Familienszenen haben etwas bedrohliches, da die Tochter des Hauptcharakters krank ist und immer wieder mal Anfälle bekommt, darum muss sie auch mit Gittern beim Bett schlafen, damit sie sich nicht verletzt.

Die meisten Cops hier denken eigentlich sowieso nur an sich und obwohl sie nach außen hin natürlich die Guten sein wollen, hätten sie in Wirklichkeit am Liebsten nur ihre Ruhe. So wird man in den Strudel von unsympathischen und verlorenen Figuren hineingezogen und das Gefühl der Hoffnungslosigkeit führt schnell dazu, dass ein Happy End immer unwahrscheinlicher wird. Der Film nimmt sich sehr viel Zeit und erzählt seine Geschichte passend zum Thema ziemlich langsam. Viel wird hier über Farbgebung, Gesichtsausdrücke und Grundstimmung vermittelt, Freunde von Action sind hier daher völlig fehl am Platz.

Bei Channing Tatum (G.I. Joe) finde ich ja persönlich interessant, dass er so unterschiedliche Filme macht. Hier spielt er den zerissenen Typen völlig überzeugend, die Schuld und den Schmerz kann man ständig in seinem Gesicht ablesen, es sei denn er spielt gerade mit seiner Tochter, dann huschen Anflüge von Freude und Liebe über sein Gesicht. Al Pacino bringt ja rein durch seine Anwesenheit schon eine gewisse Aura in den Raum hinein, was er hier wieder voll ausnutzt. Seine Art subjektive Wahrheiten auszusprechen, kriecht einem irgendwie hinein in die Knochen, was nicht unbedingt angenehm ist.

Ray Liotta (Powder Blue) fährt wieder sein "ich bin unberechenbar und hab einen klaren Hang zur explosiven Gewalt" Programm, Juliette Binoche ist sichtlich völlig unterfordert als Polizeikorruption verabscheuende Reporterin und Katie Holmes (Batman Begins) ist zwar nicht schlecht, doch ihre Rolle hätte wirklich auch jeder spielen können. Der junge Jake Cherry (Nachts im Museum) ist dafür echt stark, aus dem wird noch ein ganz großer Schauspieler. Achja, sogar "30 Rock" Star Tracy Morgan ging mir hier nicht auf die Nerven ganz im Gegenteil, er tat mir sogar leid.

Was am Ende bleibt ist ein elegisches Drama, dass von seiner Atmosphäre und den Darstellern lebt und vor allem damit punktet, dass hier ein moralisch bedingtes Schwarz und Weiß völlig verschwunden ist und durch ein alles überdeckendes Grau ersetzt wurde. Sicher nicht ein Film für alle Menschen, doch für mich wieder mal eine angenehme Abwechslung zu den sonstigen Filmen, die sich ständig an Geschwindigkeit überbieten müssen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Baldini
Format:Blu-ray
The Son of No One ist ein im November 2011 erschienener Action Thriller von Dito Montiel, der auch das Drehbuch schrieb. Als Darsteller sieht man unter anderem Al Pacino, Katie Holmes, Ray Liotta, Juliette Binoche und Tatum Channing.

Der Film handelt von:
16 Jahre sind vergangen, seitdem Jonathan White sein Viertel in New York verlassen musste. Jetzt kehrt er zurück. Er ist in die Fußstapfen seines Vaters getreten und Polizist geworden - ein verdammt guter obendrein. Aber er wird gepeinigt von den Ereignissen, die ihn damals haben fliehen lassen. Als ein Unbekannter anonyme Briefe an die lokale Zeitung schickt und darin zwei Morde an Junkies anprangert, die von der Polizei vertuscht wurden, wird Jonathan von seiner Vergangenheit eingeholt. Je tiefer Journalistin Lauren gräbt, desto unruhiger werden die altehrwürdigen Officers im Polizeirevier. Und Jonathan wird klar, dass er sich auf einem Vulkan bewegt, der jeden Moment ausbrechen kann.

Ich selber habe mir den Film nur wegen Al Pacino besorgt und hab den Film mit einigen Erwartungen gestartet. Nach wenigen Minuten stolpert man direkt über Personen die Deutsche Stimmen verpasst bekommen haben, die nicht wirklich passen. Richtig Mund Synchron sind die Dialoge auch nicht bei allen. Selbst die Betonungen einiger Sprecher lassen zu Wünschen übrig. Ray Liootta hat man auch direkt eine andere Stimme gegeben. Schaltet man jetzt zwichen der Englischen Original Stimme und der Deutschen hin und her, ist das Deutsche in diesem Fall eher unterstes Mittelmass.

Der Film startet also ständig mit Wechseln zwischen Rückblenden des Protagonisten Channing Tatum als Jonathan White in der jetzigen Zeit und seiner Kindheit. Dieser macht sich als nun erfolgreicher Polizist vorwürfe, dass er als Kind zwei Personen getötet, dies vertuschen konnte und nun 16 Jahre später von einem unbekannten, der Droht das ganze offen zu legen erpresst wird.

Nach 21 Minuten endlich Al Pacino. Zum Glück in der gewohnten Stimme, aber leider nur 2 Minuten. Ansonsten nur drei mal ein Foto das für zwei Sekunden von Al Pacino auf Postern mir Ray Liotta eingeblendet worden ist. Nach 45 Minuten dann wieder für sechs Sekunden. Nach 54 Minuten endlich nochmals für vier Minuten Al Pacino. Dann nach 75 Minuten wieder für 4:22 min und nochmals von Minute 80 - 83:36 min. Demnach ca. 20 Minuten Al Pacino von 90 Minuten Film.

Der Film im ganzen ist sehr langatmig und eher ein langsames Drama. Die teilweise schlechte Synchronisation trägt noch dazu bei, das man sich durch den Film teilweise relativ durchquält. Der Protagonist Channing Tatum als Jonathan White spielt die Hauptrolle in einer Art und Weise, die schon vom Zusehen ermüdet. Tatum reisst die Geschichte in einer Art und Wiese herunter, dass selbst ein hier unterforderter Pacino oder eine Katie Holmes den Absturz nicht mehr retten können.

Ich kann diesen Film trotz Al Pacino, den man hier in einer Nebenrolle und als Werbeschild für das Cover zu sehen bekommt, nicht empfehlen!
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