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The Something Rain

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Produktinformation

  • Audio CD (17. Februar 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: City Slang (Universal Music)
  • ASIN: B006N2Q530
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen
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Digital Booklet: The Something Rain
Digital Booklet: The Something Rain
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Making albums is a tricky thing; writing, arranging, playing, recording, mixing, all so important to get right. Then there is that other element which permeates everything; desire. If you have this, you can fuck up any or all of the above and still succeed in making something beautiful. We have experienced this many times. What happens when you get all of those other elements right too? Something we have only felt once before." (Stuart A. Staples) Mit The Something Rain legen tindersticks (ja, klein geschrieben und ohne „die“) ihr neuntes Studio Album vor, und wie schon bei den letzten beiden Vorgängeralben The Hungry Saw und Falling Down A Mountain atmet diese Platte einen ganz besondereren Geist, den das britische Musikmagazin UNCUT folgendermaßen beschrieb: "a restored self-belief, again loving doing what they do and doing it better than anyone else”.

Das Schöne an The Something Rain ist aber diesmal etwas anderes: die Band, ja ihre Ideen, sind diesmal ausformuliert, realisiert in einer Art und Weise, dass man meinen darf, die Band berührt hier zum ersten Mal den Punkt, den sie seit Ewigkeiten zu erreichen versucht.

Die jüngere Historie dieser Band ist eine Geschichte des langsamen aber stetigen Wiederaufbaus, nach einer Periode des totalen Zusammenbruchs (so um 2003). Was damals ein schmerzhafter Bruch war, stellt sich aus heutiger Sicht als Notwendigkeit und Befreiungsschlag dar. Und nicht nur das, es stellt sich ebenso als die richtige Entscheidung heraus. Die Musik der Band ist seither in komplett neue und andere Schattierungen und Formen gewachsen, eine Entwicklung, die unmöglich gewesen wäre, ohne die temporäre Auflösung der Band in 2003. Seit dem Neuanfang aber hat diese Band niemals zurück geblickt, sondern immer nur nach vorn. Sehr schön auch zu erkennen, wenn man sich etwas intensiver mit den umfassenden Soundtrack-Arbeiten für all die Claire Denise Filme beschäftigt und den seither gespielten, hoch ambitionierten cinematischen Live Shows zu bewegten Bildern auf der großen Leinwand. Ja, die Band um den niemals still stehenden Frontmann Stuart A. Staples zog endlose Inspirationen aus dieser Film-Tour und fand völlig neue Freiheiten in der Umsetzung der Aufnahmen zu The Something Rain .

Heute präsentiert sich die Band als eine tighte, fünfköpfige Band, die quer durch alle Gattungen einen Sound neu definiert, der weniger von den früheren, manchmal schwülstigen Streichern dominiert wird, sondern stattdessen einem massiven Aufgebot an Saxophonen sehr viel Platz einräumt und so eine andere, spacigere Farbe als in den Anfängen der Band vorzeigt. Ständige Kollaborateure sind hier allen voran der uns noch gut bekannte (wir sagen nur Gallon Drunk!) Terry Edwards (Saxophon), sowie Andy Nice (Cello, Sopran Saxophon). Auf The Something Rain werden sie auch zusätzlich noch unterstützt von Thomas Bloch (crystal bachet), Gina Foster (vocals), Julian Siegel (bass clarinet, tenor saxophone) und Will Wilde (chromatic harmonica). Stuart Staples sieht aber noch andere Gründe für die neu gewonnene Aufbruchsstimmung in seiner Band: „Ohne die Trennung von unserem letzten Label wäre dieses Album nie so entstanden und zu dem geworden was es ist. Diese Freiheit brauchten wir dringend, und sie hat uns hörbar gut getan.“ The Something Rain wurde in mehreren Schüben aufgenommen, in einem Zeitraum von etwas mehr als einem Jahr (von Mai 2010 bis August 2011), abgemischt wurde es schließlich im September/Oktober 2011. Es war eine Zeit des Experimentierens, des Suchens nach dem richtigen Sound und des Verfeinerns bis hin zum perfekten Gesamtergebnis. Von den ungefähr zwanzig Songideen, mit denen sie begannen, schafften es letztlich 9 Stücke auf das vorliegende Album. "At the albums heart lies the memory of the people we have lost in these last two years, but we were in no mood to be maudlin. It's to them. But it's for us. We are still drinking, laughing, crying, fighting, fucking, making our music. They wouldn’t have wanted it any other way."

motor.de

Sie haben sich so sicher wie nie zuvor gefühlt, sagen die Tindersticks und tatsächlich: Mit "The Something Rain" ist der Band um Stuart A. Staples nicht nur eine ihrer besten Platten geglückt – sie gehen damit auch für den Titel ums "Album des Jahres 2012" ins Rennen. Es ist ein alter Journalistenwitz den besten Longplayer des Jahres bereits zu Beginn der Saison auszurufen und die Sache obendrein bierernst zu meinen – im Falle von den Tindersticks stimmt es aber: "The Something Rain" erscheint dieser Tage mit solch ungeahnter Wucht, dass es als Ausrufezeichen einer Band angesehen werden darf, die es um jeden Preis noch einmal wissen will. Dabei mehren sich zugleich Stimmen, die den wackeren Briten Paroli bieten und Verfechtern der Platte klarmachen, dass das gesamte Werk wie ein Soundtrack zu einem Film anmutet, der mehr Arthouse als unterhaltsam sei – aber auch hinter dieser waghalsigen Zuschreibung steckt ein Funken Wahrheit. Immerhin beginnt "The Something Rain" mit einem zehnminütigen Opener, der via gesprochenen Lyrics ein Leinwand-reifes Szenario liefert: Es geht um einen Abend aus der Sicht eines Mannes – dieser schlendert durch die Clubs, raucht Zigaretten, trinkt billigen Bourbon, lernt eine Frau kennen und obwohl er sich nichts mit ihr zu erzählen hat, landen sie bei ihr, verbringen die Nacht miteinander. Der Morgen danach ist dann die Fortsetzung auf Albumlänge – weil: Selten klangen die Tindersticks fokussierter, nahbarer und aufgeweckt-dringlicher als hier. Verglichen mit der Spielart, die der Vorgänger "Falling Down A Mountain" preisgab, ist "The Something Rain" ein Versuch über die Momente, die das Leben selten preisgibt. Tindersticks – "Medicine" Freilich erinnert das Ganze an die beiden ersten Werke Mitte der Neunziger, die mit Spiellängen jenseits der berühmten Dreiviertelstunde wie Alterswerke daher kamen – wenngleich die Macher rund um Stuart A. Staples taufrische Newcomer waren. Intelligent und weise vor den Jahren, so klangen ihre Alben allesamt und keines war je neben der Spur. Allein die Art und Weise, wie die Tindersticks regelmäßig Pomp mit Pop kombinieren, Saxofone niemals schwülstig klingen lassen und Staples' Stimme trotz Roger Whittaker-Anleihen gar zu den lieblichsten Songs einen idealen Gegenpart bildet, hinterlässt tiefe Spuren in den Herzen derer, die die Band seit Beginn verfolgen. Dem gegenüber steht die Frage im Raum: Wo wollen die Mannen 2012 hin? Mit dem bereits erwähnten Vorgänger hat "The Something Rain" nämlich gemein, dass der Psych-Rock Einzug ins Werk erhalten hat und Staples vielleicht deswegen davon spricht, dass es zum zweiten Mal in der Karriere seiner Formation passiert wäre, das alle Beteiligten sich absolut sicher waren, es hier mit einem "in sich fertigem Album" zu tun zu haben. Das erste Mal muss beim 1995 veröffentlichen "Tindersticks (Second Album)" der Fall gewesen sein – welches die Marschrichtung des Debüts aufgriff und diese auf die Spitze trieb, perfektionierte. Reicht es auch diesmal für den Olymp zum Jahrgangsbesten? Natürlich ist Musik kein Wettbewerb und doch geht es innerhalb der Kritik immer um ein Oben und Unten – die Tindersticks sind mit "The Something Rain" ganz oben angekommen, zum zweiten Mal in ihrer Karriere. Stuart A. Staples hat sich selbst übertroffen und Herrschaftszeiten: wer jetzt nicht schwelgt, dem ist nicht zu helfen. Marcus Willfroth VÖ: 17.02.12 Label: City Slang/Universal Tracklist: 1. Chocolate 2. Show Me Everything 3. This Fire Of Autumn 4. A Night So Still 5. Slippin' Shoes 6. Medicine 7. Frozen 8. Come Inside 9. Goodbye Joe


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ich habe diese tolle Band in den letzten Jahren etwas aus den Augen (und aus den Ohren) verloren. Manche Wiederentdeckung ist aufregend wie eine Neuentdeckung. Das Album ist wie eine Reise ins Traumland, mal ruhig und tragend, dann wild, wie bei einer Verfolgungsjagt. Man kann ins Unbewusste eintauchen. Manche Stücke wie "come inside" sind Wohlfühlstücke und "goodbye joe" ist geradezu meditativ. In erster Linie lebt diese Musik immer noch von der Stimme des Sängers, die im ersten Stück "chocolate" noch auf sich warten lässt. Trotzdem schön anzuhören. "Show me everything", das zweite Stück offenbart endlich, was man sucht, wenn man sich für diese Band entschieden hat. Nach dem längeren Intro mit Chor setzt endlich diese wunderschöne Stimme ein. "This fire of autumn" ist dann ein richtiges Highlight, reizvoller monotoner Rhythmus mit großartigen Gesang. "A night so still" offenbart die bekannte Melancholie der Tindersticks. "Slippin' shoes" ist richtiger Pop. Erinnert mich an "Hot Chocolate" in den 80ern. Richtig cool! "Medicine" bietet erneut alt bewehrtes wie man es von der Band kennt. "Frozen" ist der absolute Hammer. Das kann ich durchgängig hören! Wieder und wieder! Super Rhythmus mit Jazz Elementen, aber doch primär Pop ... und ich muss mich wiederholen - diese unverwechselbare Stimme ist das Sahnehäubchen.
Ein Super-Album!!!
3 Kommentare 9 von 9 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: MP3-Download
Die Songs auf The Something Rain sind über jeden Zweifel erhaben, dies ist ein durchweg beeindruckendes Album der Tindersticks nach den eher etwas durchwachsenen letzten beiden. Dazu hatten die anderen Rezensenten schon gute Sachen geschrieben. Ich würde fünf Sterne geben...

... aber das Mastering der Tracks hat leider einiges ruiniert: Alle Stück bis auf das Instrumentalstück sind stark komprimiert und so laut abgemischt, dass es an vielen Stellen zu hörbaren Verzerrungen (digitales Clipping) kommt. Die eigentlich gute Produktion wird dadurch leider zunichte gemacht. Es klingt an vielen Stellen viel zu brüllig, die Übersteuerung knistert deutlich, es ist anstrengend zu hören. Man bekommt den Drang, alles wieder leiser zu stellen, obwohl man es gerne laut hören möchte. Die Vermutung bestätigt sich, wenn man die Tracks in audacity öffnet: Die Tracks sind fast komplett rot vor lauter Clipping-Warnungen.

Wer Details zu diesem Trend und den Problemen von »zu laut gemischter Musik« lesen möchte, google bitte nach »loudness war«, auch Youtube hat einige interessante Beispiele. (Ein positives Gegenbeispiel gegen diesen Trend ist das neue Album von Lambchop)

Die Plattenfirma tut der Band hier leider keinen Gefallen.
3 Kommentare 78 von 86 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 17. Februar 2012
Format: Audio CD
Naheliegende Vermutung und haltlose Unterstellung zugleich: Jedes Mal, wenn ein neues Album der Tindersticks erscheint, möchte man meinen, die Männer um Stuart Staples hätten es sich, so gut es eben geht, bequem gemacht im samtigen Dämmerlicht ihrer verträumten Melancholie - die Welt ist schlecht und dauerhafte Besserung nicht in Sicht, die schwarzen Anzüge gebügelt und griffbereit, ein Königreich für den nächsten traurigen Trinkspruch auf ein Leben in Moll. Nur, nach Bequemlichkeit klingen ihre Platten eben nun mal nicht, wie auch die letzte ist die aktuelle das beste Beispiel für die immerwährende Suche nach neuen Ausdrucksformen, neuen Facetten und Spielarten einer - zugegeben - oft recht traurigen Weltbespiegelung. Wieder, wie schon beim Vorgänger "Falling Down A Mountain", das längste Stück gleich zu Beginn, hier das größtenteils lauschige "Chocolate" - nahe verwandt der ähnlich angelegten rezitativen Meditation "My Sister" vom zweiten Album - neun Minuten inklusive gezügeltem Jazzintermezzo. "Show Me Everything" kommt gänzlich anders daher, satte Bluesgitarre, Gina Foster als souliger Backround. Dann mit "This Fire Of Autumn" und "Slippin` Shoes" zwei regelrechte Gute-Laune-Stücke, nur Staples` barmende Stimme sorgt hier für die Art von ernsthafter Dringlichkeit, die einem jeden Song der Tindersticks zu eigen ist. "Medicine", der vorausgesandte Ausblick auf dieses Album, hat an Stärke nichts verloren - "Medicine you are, medicine you need, ..." behutsames Raunen, der Beat pocht, das Cello weint und man selbst ist auch nicht mehr weit entfernt, gleich loszuheulen.Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare 11 von 14 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
Als alter tindersticks-Fan habe ich mir die neue Platte gleich vorbestellt und erhielt sie schon gestern (TOP, Amazon!)
Abends hörte ich sie am Stück durch und bin begeister! Angefangen mit "Chocolate", einem 9 - minütigen Rezitiativ, desses Geschichte so berührend-schön ist, das man sich wünschen würde, dieser Track würde nie aufhören. Eine Liebesgeschichte, sie trinken heiße Schokolade, sie steht auf James Bond... Gefolgt von "A nigth so still", sehr traurig und melancholisch. Mit "This Fire of Autumn" gelingt ihnen ein kleines Meisterwerk! "Slippin' shoes" kommt fröhlicher daher, allerdings nur vom Rhytmus, der Text ist der wahrscheinlich traurigste auf der gesamten Platte.

Und so könnte ich zu jedem der Songs etwas schreiben: Sie alle sind nahezu perfekt, erinnern gar an alte Klassiker des ersten, zweiten und Curtains - Albums. Meine Empfehlung: unbedingt kaufen! Ganz große Melancholie, ganz große Gefühle! Und sollte es möglich sein, dann die tindersticks live erleben!
4 Kommentare 2 von 3 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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