summersale2015 Hier klicken Jetzt Mitglied werden studentsignup Cloud Drive Photos WHDsFly Learn More praktisch ssvpatio Shop Kindle Shop Kindle SummerSale
Menge:1
The Slip [CD + DVD im Dig... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von Amazing Japan !!
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: 100% Zufriedenheitsgarantie! Versand aus Japan.
Andere Verkäufer auf Amazon
In den Einkaufswagen
EUR 28,36
Kostenlose Lieferung ab EUR 29,00 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Verkauft von: Fulfillment Express
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

Bild nicht verfügbar

Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
  • The Slip [CD + DVD im Digipak]
  • Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
  • Keine Abbildung vorhanden
      

The Slip [CD + DVD im Digipak] Limited Edition

19 Kundenrezensionen

Preis: EUR 28,36 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Audio-CD, Limited Edition, 25. Juli 2008
"Bitte wiederholen"
EUR 28,36
EUR 14,58 EUR 9,50
Nur noch 1 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
17 neu ab EUR 14,58 5 gebraucht ab EUR 9,50

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

The Slip [CD + DVD im Digipak] + Hesitation Marks (Limited Deluxe Edition inkl. Bonus-CD) + Year Zero (Digipak)
Preis für alle drei: EUR 58,26

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Produktinformation

  • Audio CD (25. Juli 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Limited Edition
  • Label: Null Corporation (Indigo)
  • ASIN: B001B71NOI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.461 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. 999, 999
2. 1, 000, 000
3. Letting You
4. Discipline
5. Echoplex
6. Head Down
7. Lights in the Sky
8. Corona Radiata
9. Four of Us Are Dying
10. Demon Seed

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

The Slip [CD + DVD im Digipak]

Amazon.de

Nachdem Trent Reznor bereits online kräftig die Werbetrommel für The Slip rührte, ist das Album nun auch als physischer Tonträger erhältlich.

In seiner ursprünglichen Form erschien The Slip als kostenloser Online-Download, doch die Scheibe ist viel zu gut, um als obskures Billigstalbum in die Nine-Inch-Nails-Annalen einzugehen und ein karges CD-R-Dasein zwischen all den optisch ansprechenden Reznor-Produktionen zu fristen. Im Gegensatz zum uninspirierten Instrumental-Koloss Ghosts I-IV überzeugt The Slip mit durchdachten Songstrukturen, eingängigen Melodien und einer kompositorischen Güte, die es durchaus mit Year Zero und With Teeth aufnehmen kann. Psychedelische Endlos-Soundscapes und wirre Kakophonien sucht man vergeblich, Reznor hat zu den Kernelementen des Songwritings zurückgefunden und schenkt dem Hörer Widerhaken-Hooklines, markante instrumentale Licks, gnadenlose Riff-Walzen, sphärische Verschnaufpausen und unwiderstehlich in die Beine gehende Grooves.

Die CD-Version von The Slip erscheint als auf weltweit 250.000 Exemplare limitierter, nummerierter Doppeldecker mit einer im Mai 2008 aufgezeichneten Live-DVD und einem 24-seitigen Booklet. Auch Fans, die bereits die Umsonst-Version besitzen, werden hier gerne noch mal zugreifen. -- Michael Rensen

Trent Reznor gilt als Perfektionist, der sich alle Zeit der Welt nimmt, ehe er nach langem Feilen an seinen Tracks ein Album zusammenstellt. Der NIN-Fan musste also stets Geduld aufbringen, um die oft jahrelangen Wartezeiten zwischen den Werken zu überstehen. Seit 2007 ist das anderes. Restlos genervt vom Geschäftsgebaren seiner Plattenfirma ging der Amerikaner in die Offensive und forderte seine Anhänger auf, Musik der Nine Inch Nails hemmungslos zu kopieren und zu klauen. Das war die Rache dafür, dass seine CD Year Zero zu einem überhöhten Preis angeboten wurde. Darüber hinaus verzichtete die Industrial-Metal-Ikone auf einen Plattenvertrag und gründete sein eigenes Label Null Records. Nun wirkt er wie befreit, nutzte die zurück gewonnene künstlerische Freiheit für das epische Ghosts I-IV, das kritisch betrachtet ein Ausrutscher, wohlwollend ein Experiment war. Ein paar Monate später nur tritt Reznor nicht nur in die eigenen, extragroßen Fußstapfen, er präsentiert mit The Slip einen Eckpfeiler seiner 1989 in Cleveland eingeleiteten Karriere. Ein kompaktes Kraftpaket, das untypisch für die NIN nicht ans Limit der Speicherkapazität einer CD geht, sondern mal gerade zehn Stücke auf knapp 44 Minuten verteilt. In diesem Fall ist weniger nicht nur mehr sondern viel mehr, als wenn die Energie der weggelassenen Musik auf dem sehr zugänglichen The Slip übergesprungen wäre. Wenn es noch Geister geben sollte, die Reznor nach überstandener, schwerer Drogensucht nicht vertrieben haben sollte: Hier wird ihnen in Tracks wie den Rock-Peitschen „1,000,000“ oder „Letting You“ der Garaus gemacht. Im Kontrast dazu stehen sanfte Piano-Balladen wie „Lights In The Sky“ oder das ambientische „Corona Radiata“. Zusammen ergeben sie einen von Gegenpolen geprägten Querschnitt einer Vita, die The Slip zu ihren Höhepunkten zählen kann. -- Sven Niechziol


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. Deutschmann am 23. Juni 2008
Format: Audio CD
Seit 2005 verdient sich Trent Reznor die Bezeichnung "Workaholic" - In der Zeit davor gab es alle 5 Jahre mal ein neues Album - The Slip ist nun schon sein 4. Album in 3 Jahren.

Aber Trent Reznor kehrt keineswegs zu seinen Wurzeln zurück, er ist jemand der sich und seine Musik immer gerne neu erfindet. So auch auf The Slip. Aber dennoch habe ich im Nachhinein den Eindruck, dass er auf The Slip jedes seiner Alben einmal kurz zusammenfasst.
[...]

The Slip startet mit einem Introtrack, der nahtlos zum wirklichen "Album Opener" übergeht - 1,000,000 heisst dieser, und ist definitiv ein anspieltipp, denn Reznor packt eine gehörtige portion Wut und Verzweiflung in den Track und macht die kräftigen Drums zu einem regelrechten Ohrwurm.

Weiter gehts mit Letting You, das sofort an March Of The Pigs erinnert, und Discipline zeit Trent's poppigere Seite - Wer The Hand That Feeds und Only von With Teeth mochte, wird Discipline lieben. Darauf folgt der sehr ungewöhnliche Track Echoplex. Melancholischer Gesang und Programmierte Drumbeats erzeugen ein kaltes Bild von einer Großstadt, in der es mehr Beton als Leben gibt.

Head Down geht danach in eine ganz andere Richtung und gehört definitiv zu den dreckigeren Songs - eine Bassline die sich durchs Trommelfell pflügt und ein interessanter Kontrast von Verse zu Chorus.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Captain Hillbilly am 3. August 2008
Format: Audio CD
Trent Reznor, berühmt berüchtigter NIN-Chefkoch, war ja zuletzt nicht nur für seine köstlichen Produktionen in den Schlagzeilen, sondern vor allem für die Schnelligkeit seiner Zubereitungen. Seine nunmehr 27. Kreation und neuestes musikalisches Hauptgericht lautet also "The Slip".
Das Rezept hierfür ist einfach: man nehme eine Handvoll "With Teeth", verrührt mit ganz viel "Pretty Hate Machine" und gewürzt mit pikanten "Year Zero"-Computerspielereien sowie einer Prise Düsternis Marke "The Fragile". Garniert wird das ganze dann noch mit zwei Instrumentals a la "Ghosts". Ach, und als letztes Sahnehäubchen zum drüberstreuen darf natürlich auch die Gourmet-Ballade "Lights In The Sky" nicht fehlen.
Zugegeben, anfangs mag diese Mixtur etwas altbekannt und aufgewärmt schmecken, doch nach mehrmaligem akustischen Verzehr erfreut man sich am wahren Genuss dieser Feinschmeckerplatte. Und da das Auge bekanntlich mitisst, bekommt man auch noch eine leckere Live-DVD dazu serviert.
Fazit: Industrial-Haubenkoch Reznor lässt wieder mal nichts anbrennen und präsentiert uns ein weiteres, rundum gelungenes, musikalisches Luxus-Menü. Einziger bitterer Nachgeschmack: die Laufzeit von knapp 45min macht nicht wirklich satt. Doch das nächste NIN-Festmahl kommt bestimmt.
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Czypionka VINE-PRODUKTTESTER am 13. November 2008
Format: Audio CD
könnte man so meinen. Nachdem man das letzte Jahr mit dem hinterherkaufen und vor allen hinterherhören garnicht mehr nachgekommen ist, kommt mit Slip nun endlich wieder ein Album von Reznor nach "der guten alten" NIN-Machart. Mit Ghosts ein leider sehr verschreddertes Werk beginnt hier wie gehabt mit 999.999 ein intrumentales Intro alter Güte. Bevor es nur bezeichnender Weise nur eine Ziffer aber gleich auf 1.000.000 schon fast im klassischen Rockstil weitergeht. Dieses Stück hätte gut auf jeden kommerziellen Rocksampler (`tschuldigung) gepasst. Schafft es aber hoffentlich nie...
Mit "Letting you" sind wieder diffuse, komplexe Riffs und Drums perfekt umgesetzt. Hingegen "Discipline" und "Echoplex" dermaßen ins Ohr gehen und den Fuß mitwippen läßt, daß man ihn doch schon auf der einen oder anderen Tanzfläche eines einschlägigen Clubs wünscht.
Auch mit nur einer guten dreiviertel Stunde Spielzeit hört "The Slip" nach abwechlungsreicher Instrumentalkost allererster Klasse genau zum richtigen Zeitpunkt auf. Selbst klassische Klaviermusik mit purem Gesang, also richtigen Gesang, bekommt man geboten.
Nach der Freude über neuer Scheibe ist die DVD perfekte Ergänzung. Wie schon oft bei NIN bekommen manche Stücke bei den Rehearsels nochmal einen besonderen Kick. Mit alter (Josh Freese, Alessandro Cortini) und ganz alter (Robin Finck)Besetztung sowie neuen Bassisten (Justin Meldal-Johnson) gibt es eine fast zu perfekte Vorstellung. Beeindruckend alleine das Spiel von Freese an den Drums, und wie Reznors Stücke umgesetzt werden.
Kurzum: Auch wenn "Altes" Stillstand bedeuten kann, macht Trent Reznor mit "The Slip" einen Schritt nach vorne. Gerade nach "Ghosts" eine Wohltat, welche in der Diskographie ihre Stellung einnehmen wird. Zuden Herr Reznor einfach auch zu kreativ ist, um je alt und verstaubt zu wirken
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peggy am 20. Februar 2012
Format: Audio CD
The Slip ist für mich neben Ghosts I-IV ihr vertracktestes Album, wobei ich Ghosts aufgrund seines so außergewöhnlichen Konzeptes einen Sonderstatus einräume. Bis heute sehe ich mich außerstande darüber eine Bewertung im Sternchen-Style abzugeben. The Slip dagegen ist doch ein ganz normales Studio-Album der Nine Inch Nails...oder nicht?

Ordentlich - 999,999, Discipline, Letting You, Lights in the Sky,
Stark - 1,000,0000, Echoplex, Head Down, Corona Radiata
Herausragend - Four of Us are Dying, Demon Seed.

Stark bis herausragend könnte man quasi als Bewertungssynonym für alle bisherigen NIN-Werke nehmen, je herausragender, desto mehr Lieblingsalbum... (Ausnahme bilden einige Remix-Platten, aber die bewerte ich von jeher nicht.). Nun lesen sich nur zwei herausragende Lieder auf den ersten Blick recht mager, doch mehr waren es für mich auf dem Vorgänger Year Zero auch nicht (The Great Destroyer und In This Twilight) ... aber der Rest war halt durchgehend starker Tobak.

Probleme bereiten die von mir als nur ordentlich deklarierten Songs, ich höre sie nämlich, obwohl sie nichts Besonders sind, eigentlich ganz gerne. Sie sind keine typischen NIN-Kracher ...machen nicht nachdenklich, wühlen nicht auf, tun nicht weh ... verursachen nicht mal so ein leichtes (oder gar starkes) Bauchkribbeln oder Härchen aufstellen ala 'boah ist das gut' ... Sie gefallen einfach nur, gehen ins Ohr...

Hat 'ganz gern hören' die gleiche Bedeutung wie Durchschnittlich? Wenn ich andere Alben bewerte und bei mir das Wort 'durchschnittlich' fällt, kann man davon ausgehen, dass hier öfter die berühmte Skiptaste zum Einsatz kommt.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen