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The Six Wives Of Henry VIII
 
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The Six Wives Of Henry VIII

21. September 1987 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Universal Music International
  • Copyright: (C) 1973 A & M Records Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 36:54
  • Genres:
  • ASIN: B001SVM2BU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.567 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 28. Oktober 2002
Format: Audio CD
Ein Alleingang, der es in sich hat! Rein instrumental und ein echtes Schmuckstueck. Hier zeigt Wakeman noch Charakter, waehrend er spaeter immer oberflaechlicher wird.
Sehr abwechslungsreich zeigt Wakeman sein ganzes Koennen und seine Phantasie und versucht mit jedem Stueck, eine der Frauen von Heinrich VIII zu charakterisieren. Ob ihm die Charakterisierung gelungen ist, mag Geschmackssache sein. Unzweifelhaft ist ihm aber mit der Platte ein ganz grosser musikalischer Wurf gelungen. Nicht nur zeigt er, dass er sich von dem bei YES gezeigten Stil loesen kann. Er zeigt auch, dass er auf ganz andere Weise als bei YES intensive Stimmungen aufbauen kann und den Hoerer zu fesseln weiss. Die Platte ist zwar nicht gerade gut aufgenommen, aber die Stuecke verbreiten ein Flair, dem man sich nicht entziehen kann. Wurde Wakeman in seiner spaeterer Schaffenszeit immer beliebiger und "flacher", war er auf dieser Platte knapp, praegnant und bombastisch gut. Die schlechte Aufnahmequalitaet schadet nicht, sie unterstuetzt die Aussage der Musik noch. Ein absolutes Muss fuer jeden Wakeman-Fan! Der "originalste" Wakeman, den es je gab.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schulthe, Hendrik VINE-PRODUKTTESTER on 13. April 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Rick Wakeman war bereits als Ausnahmekeyboarder (u.a. von Yes) bekannt, bevor er 1973 diesen ersten instrumentalen Alleingang unternahm. Häufig sind ja die solistischen Ableger großer Bands recht zweitklassiges Material, aber Wakeman weiß zumindest auf diesem Erstlingdurchaus zu überzeugen.
Insgesamt sechs Stücke und etwa 37 Minuten umfaßt das Album. Der lose Themenrahmen ist der Versuch, über jede der sechs Frauen von Heinrich VIII. eine freie 'Charakterstudie via Synthesizer' zu verfassen. Abgesehen von ein, zwei musikalischen Zitaten aus der Renaissancemusik hat die Musik nicht wirklich einen Bezug zu dieser Programmatik. Das stört aber auch nicht weiter.
Unterstützt von einigen Gästen (u.a. Chris Squire von Yes und Dave Cousins von den Strawbs, bei denen Wakeman auch kurzzeitig Mitglied war) entfaltet Wakeman eine melodiöse und vielschichtige Demonstration der Möglichkeiten des Synthesizers und überhaupt aller möglichen Tasteninstrumente. Akustisches Piano, Spinett und Kirchenorgel ergänzen die Elektronik, und Wakeman gelingt es dabei, eine interessante Abfolge der verschiedensten Stile und Klangfarben auftreten zu lassen, ohne das Ganze zu überfrachten und zum Klangbrei werden zu lassen. Die Begleitinstrumente (Drums, Bass, ein wenig Gitarre, an ein, zwei Stellen ein bißchen Backgroundchor) sind gekonnt und zurückhaltend gespielt: 90% der Musik sind purer Wakeman, Keyboardrock und -pop mit gelegentlichen Jazzanklängen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peristyle on 12. September 2005
Format: Audio CD
... möchte man in Anlehnung an sein anderes großes Werk "King Arthur" rezitieren. Was Wakeman in dieser Aufnahme an Ideenreichtum präsentiert, schlägt die Solo-Alben aller Kollegen der damaligen Zeit, aber auch vieler Yes-Alben bei weitem. Die Klavierparts von "Catherine Howard", das Intro von "Catherine Parr", der Mix aus Stilen wie Klassik, Jazz und Prog-Rock - so etwas hatte es bis dahin nicht gegeben (der Ehrlichkeit halber: vielleicht von ELP's Erstling "First" von 1971 abgesehen). Und auch Rick Wakeman konnte in den Folgejahren die Qualität der "Six Wives" nicht erneut aufleben lassen, im Gegenteil...
Was die Hörfreude etwas dämpft, nach 30 Jahren aber zum Charme dieses Albums gehört (genau wie bei den "Yessongs" von Yes) ist der Waschküchen-Sound.
Die "Six Wifes" - das ist die perfekte Kombination aus what's-possible-keyboard-Demo und großartigen musikalischen Einfällen. Sie sei jedem Synthi- und Prog-Rock-Fan ans Herz gelegt!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Smala TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER on 28. August 2012
Format: Audio CD
aus dem Jahr 1972 (so steht es auf meinem Vinyl-Label). Durch seine
Engagements bei den "Strawbs" und vor allem bei "Yes" hatte er sich
nicht zu Unrecht einen 1A-Ruf erworben und zu der Zeit strotzte er
nur so von Kreativität.
Hier auf der Platte versucht er rein musikalisch, die sechs Frauen
von Heinrich VIII zu charakterisieren und das gelingt ihm vortrefflich.
Unterstützung erhält Rick von der Creme de la Creme der damaligen Prog-Szene.

Progig, sphärisch mit Rockeinlagen, Chor-und Pianoarrangement
leitet "Catherine of Aragon" (3:45) das Album ein.

Bombast geht über in eine angejazzte Rockpassage durch Keyboard-Melodien
geprägt und gebreakt, auch tolle Orgel-und Synthieeffekte geben
"Anne of Cleves" (7:50) den Pfiff.

Bei "Catherine Howard" (6:36)übernimmt das Piano die Hauptrolle, mal
romantisch, mal stürmisch, leicht bombastisch begleitet und von
Dave Cousins E-Banjo gebreakt bevor es progige Moog-Einlagen gibt
und ein spinettartiges Piano weiterführt in eine verträumte Passage
mit Mellotron und Glockenspiel. Eine traurige Melodie bringt das
Stück zu Ende.

Spinett und Kirchenorgel geben "Jane Seymour" (4:44) den Charakter.
Klassikangehaucht, bombastisch arrangiert und mit Moogeinlagen ein
absoluter Hörgenuss.

Weiter geht es progig rockend abwechselnd mit romantischen Einlagen.
"Anne Boleyn (Incl "The day thou gavest Lord is ended")" (6:31) gerät
leicht bombastisch bevor der Moog über einer treibenden Bridge ausgelotet
wird.

Cool rockend mit Orgelführung wird es bombastisch mit Mellotron-Chor.
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