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The Sinister Urge
 
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The Sinister Urge

20. November 2001 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Universal Music International
  • Copyright: (C) 2001 Geffen Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 39:36
  • Genres:
  • ASIN: B001SQ4YS4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.311 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mercury666 on 22. November 2001
Format: Audio CD
Endlich. 3 Jahre hat es jetzt gedauert, bis Rob Zombie endlich mal wieder ein Album "zusammengeschustert" hat. "Zusammengeschustert" kommt es einem auch vor. Bei einer Lauflänge von unter 37 Min., einem bereits vor längerer Zeit auf dem "Mission Impossible 2"-Soundtrack veröffentlichten Song ("Scum Of The Earth"), sowie 2 instrumentalen Füllnummern ("Sinners Inc.", "Transsylvanian Transmission"), kann man nicht gerade davon sprechen, dass sich Rob Zombie allzu viel Mühe gemacht hat. Er hat sich wohl mehr der Regie seines eigenen Horrorfilms "House of 1000 Corpses" gewidmet (der Titelsong ist als letzter Song Nr. 11 auch auf der CD enthalten).
Trotz dieser Kritik muss ich aber sagen: in der Kürze liegt die Würze! Denn es sind so einige wahre Kracher auf dem Album. Allein das Duett mit Ozzy Osbourne ("Iron Head") ist ein Hammer. "Dead Girl Superstar", ein weiteres Highlight, prescht richtig schnell nach vorne. "Bring Her Down", mit genialer Melodie, führt hinab direkt in die Hölle, genial. Insgesamt trotz der Kürze ein gutes Album und ein sehr gutes Nachfolgealbum von "Hellbilly Deluxe". Wird nur mal endlich Zeit, dass uns Rob Zombie auch mal in Europa bzw. Deutschland beehrt. Das letzte Mal hat er ja kurz vor Beginn der Tour zusammen mit Monster Magnet einfach keine Lust mehr gehabt. Fazit: 4 Sterne, 1 Stern Abzug gibt's für die Kürze: nur 33 Min. richtige Songs.
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Von Sascha Hennenberger TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER on 20. Juli 2014
Format: Audio CD
3 Jahre ist es her, seitdem der Neu-Meister des Horrors ROB ZOMBIE das letzte Album "Hellbilly Deluxe" veröffentlichte und die Fans in Massen hypnotisierend in seinen Bann zog. In allen mögliche Clubs liefen Kultsongs wie "Superbeast", "Dragula" oder "Living Dead Girl", in dutzenden Filmsoundtracks waren irgendwelche Remixe vertreten wie z.B. bei "Matrix" oder "Wes Craven's Dracula" und seine Konzerte wurden überall abgefeiert. Doch das warten hat ein Ende und die Meinungen zum neuen Album "The Sinister Urge" sind nun gespalten. Die einen meinen, dass der Großmeister wieder ein geniales Album abgeliefert hat, die anderen sind stark enttäuscht und auch ich weiß nicht wirklich was ich von diesem Album halten soll. Einerseits werden dem Hörer geniale Songs wie "Dead Girl Superstar", "Iron Head" (im Duett mit Ozzy Osbourne), "Never gonna stop", "Feel so numb" oder das supergeile "House of 1000 Corpses" geboten, andererseits muss man sich mit Stücken wie "Demon spending" (mit zumindest interessanten Streicher-Elementen), "Go to California" oder "Bring her down" zufriedengeben. Den Hitcharakter der 3 obengenannten Songs vom Debut erreicht dabei leider kein Song so richtig. Stellenweise klingt die Musik auch ein wenig zu glattpoliert, wobei hierdurch ein wenig der früheren Morbidität verlorengeht. Dennoch beeindruckt Rob weiterhin mit fetten Riffs, direkten Beats und seiner markanten Stimme. Wer das Debut geil fand, wird hier keinen Fehler begehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von stormtrooperB on 25. April 2007
Format: Audio CD
Auch mit diesem Album bekommt man als Rob Zombiefan einen stilistisch wohl durchdachten Mix aus melodischen Klängen, Gitarrenriffs und interessanten Lyrics. Insgesamt ist das Werk sehr abgerundet und wirkt dadurch inhaltlich sehr homogen, sodass die meisten Tracks wirklich gut sind und immer wieder gehört werden können. Die CD - Aufmachung orientiert sich nach wie vor sehr an den frühen Werken Zombies und ist daher auch ein unumstößlicher Beweis für seine musikalische Authentizität, die ihm über volle zwei Jahrzehnte noch nicht verloren gegangen ist. Für Freunde des guten Industrial Rock ist diese Platte ein absolutes Muss und auch manch anderer sollte zumindest einmal hineingehorcht haben. Top!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Rob Zombie macht mit "The sinister urge" da weiter, wo er mit "Hellbilly deluxe" aufgehört hat. Wer also sein Debüt mochte, sollte auch hier zugreifen. So muss Industrial-Rock klingen.
Positiv hervorheben möchte ich "Iron head", ein Intermezzo mit dem Urgestein Ozzy.

Nette Anekdote: Der Song "Scum of the earth" ist Namenspate der gleichnamigen Band um Mike Riggs und John Tempesta. Die Band klingt ein wenig härter, bleibt aber nah am Industrial-Sound von Rob. Ebenfalls empfehlenswert.
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Von Polygraph on 3. März 2013
Format: Audio CD
Zehn Lieder sind nicht gerade viel, aber Qualität geht immer vor Quantität und Rob Zombies zweites Album ist nichts anderes als Ohrwurm-Paket, das sich gewaschen hat: Hier werden Punk, Country und auch ein wenig Pop in eine knackige Hardrock-Gussform gepresst - was heraus kommt, ist eben (Tada!) - Rob Zombie. Diese Musik orientiert sich an keiner anderen Band (außer vielleicht White Zombie, aber das zählt ja nicht), sondern ist schlichtweg die Musik, die Rob Zombie macht: Mal schnell (Iron Head) mal langsam (Go To Californian), mal ernsthaft (Demon Speeding), mal spaßgeladen (Dead Girl Superstar - was für ein Kracher) - aber jedesmal mit einem Refrain, der sofort hängenbleibt. Und mit House of 100 Corpses schafft der Künstler sogar das fast unmögliche - mit allein einem einzigen (!) Gitarrenzupfer einen 12-Minuten-Song zu bestreiten, der bis zum Schluss seinen Coolness-Faktor behält.
Diese Musik will nicht die Welt verändern, Rob Zombie singt auch nicht über seine persönlichen Probleme - es ist schlicht und ergreifend Unterhaltung; Unterhaltung auf musikalisch wie textlich allerhöchstem Niveau.

Zehn harte, aber eingängige Lieder, ein Album, das aus einem Guss klingt, und dennoch enorm abwechslungsreich ist - eine Scheibe, der man nicht erst zwanzig Durchläufe geben muss, bis es irgendwann (oder eben auch nicht) "Klick" macht. Was kann man mehr verlangen? Fünf Sterne ohne wenn und aber.
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