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The Simpsons and Philosophy: The D'Oh! of Homer (Popular Culture & Philosophy) [Englisch] [Taschenbuch]

William Irwin , Mark T. Conard , Aeon J. Skoble
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

28. Februar 2001 Popular Culture & Philosophy (Buch 2)
Seit nunmehr zwanzig Jahren gilt Die Simpsons als beste und beliebteste Fernsehserie der Welt. Der Erfolg zeigt, dass die Simpsons mehr sind, als nur irgendeine Familie. An Marges Küchentisch und in den Straßen von Springfield treten die Grundfragen der Menschheit offen zu Tage. In elf brillanten und komischen Essays denken elf Philosophen über "Die Simpsons und die Philosophie" nach - ein kluges und komisches Buch über die beste Fernsehserie und die besten Philosophen aller Zeiten.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 303 Seiten
  • Verlag: Open Court Pub Co (28. Februar 2001)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0812694333
  • ISBN-13: 978-0812694338
  • Größe und/oder Gewicht: 1,8 x 15,2 x 22,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 93.265 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

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No doubt Aristotle just rolled over in his grave. An essay called "Homer and Aristotle" would appear to be a treatise on two ancient Greek thinkers; in this case, it's a depiction of Homer Simpson's Aristotelian virtues. Raja Halwani's "Homeric" essay is amusing, though, and moreover, it actually ends up being enlightening, especially for those just learning Aristotle's ethics. Bart may be a Nietzschean without knowing it; Mr. Burns is a cipher for unhappiness (except when he eats "so-called iced-cream"); and Ned Flanders raises questions about neighborly love. The Simpsons and Philosophy has a lot to say about The Simpsons, and even more to say about philosophy.

The book collects 18 essays into an unpretentious, tongue-in-cheek, and surprisingly intelligent look at philosophy through the lens of Matt Groening's vaunted animated series. The editors are quick to point out that they don't think The Simpsons "is the equivalent of history's best works of literature ... but it nevertheless is just deep enough, and certainly funny enough, to warrant serious attention." The writers of the book are mostly professional philosophers, and they are appropriately erudite. But what is truly astonishing, even for a confessed Simpsons addict, is their breadth of Simpsons knowledge, spanning all 12 seasons of the show's history. The Simpsons and Philosophy is obviously not intended to be a turning point in modern thought, but it is an excellent introduction to some core elements of philosophy. --Eric de Place

Synopsis

A light-hearted introduction to philosophy through the antics of the Simpsons, television's animated family. These essays on the silly, absurd, hyper-ironic and strangely philosophical world that is Springfield - the town without a state - explore philosophy and the major philosophers of Western thought: is Bart a pragmatist? Why is Mr Burn's quest for happiness continually frustrated? The contributors discuss the thought of key philosophers including Aristotle, Marx, Camus, Sartre, Heidegger and Kant, and tackle issues like irony and the meaning of life, American anti-intellectualism, and existential rebellion. The volume also includes an episode guide and a chronology of philosophers which gives the names and dates of the major thinkers in the history of philosophy, accompanied by a representative quote from each.

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4.0 von 5 Sternen Vielschichtige Analyse 22. Juli 2011
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Das Buch enthält eine Sammlung philosophischer Aufsätze. Sie erklären philosophische Theorien anhand der Simpsons, analysieren ihre Charaktere oder beleuchten die Struktur der Serie. Wer noch glaubte, es handele sich bei den Simpsons um eine Kinderserie oder um oberflächliche Unterhaltung, wird bald eines besseren belehrt.
Besonders gefallen haben mir die ersten Aufsätze, die sich mit den fünf Hauptfiguren befassen: mit Homers Liebe zum Leben, Lisa und der ablehnenden Haltung der amerikanischen Gesellschaft gegenüber Intellektuellen oder Barts Nihilismus.
Auch die Analyse der "Männerwelt" in den Simpsons (es gibt kaum weibliche Figuren) und die Darstellung von Mr. Burns, der nicht in der Lage ist, etwas nur um seiner selbst willen zu genießen, sind sehr lesenswert.
Sehr trocken und schwer zu verstehen sind hingegen die beiden letzten Artikel über Barthes und Heidegger. Hier geht es den Autoren mehr darum, ihr philosophisches Wissen darzustellen. Der Bezug, den sie zur Serie herstellen, wirkt daher sehr konstruiert.
Insgesamt liest sich das Buch recht flüssig. Die Darstellungen einiger philosophischer Theorien sind aber zu lang geraten und dadurch etwas dröge. Wer nur lachen möchte, ohne sich mit Philosphie zu beschäftigen, wird daher an dem Buch daher wenig Freude haben. Mir hat es aber geholfen, die Simpsons als noch vielschichtiger wahrzunehmen als ich sie ohnehin schon gesehen habe. Und durch viele Zitate aus Simpsons-Folgen kommen auch die Lacher nicht zu kurz.
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15 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein spannender Vergleich zum Buch "Sophies Welt" 19. Juni 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Im Anbetracht der Tatsache, dass dieses wunderbare Buch der Philosophie auf Englisch geschrieben ist, kann ich behaupten, dass dieses Meisterwerk von Matt Groening ein echtes Muß für alles Simpsonsfans ist. Durch die witzige und vor allen einfache Darstellung philosophischer Inhalte macht das dieses Buches sicher auch Nichtkennern der Simpsons Spass, es zu lesen. Die zum Teil eindeutigen Vergleiche mit dem Buch "Sophies Welt" lassen den Leser nochmal auf ganz andere und vielleicht sogar besser verstehende Weise die Gedanken und Empfindungen der Philosophie verstehen. Auch wenn mancher jetzt behaupten wird, dass dieses Buch mehr ein Comic als ein echt philosophisches Buch ist, so muß ich sagen, dass man auch als Erwachsener Spass an diesem Buch finden wird, da durch die versteckten und vor allem lustigen Aussagen in diesem Buch zum Nachdenken angeregt wird und vielleicht am Ende des Buches erkennt, dass in diesem "Kinderbuch" vielleicht noch viel mehr Steckt, als eine ausgedachte Geschichte einer amerikanischen Durschnittsfamilie. Das Buch ist auf jeden Fall empfehlenswert einmal zu lesen, auch wenn die einfache und komische Darstellung der Philosophie vorerst verwirren mag. Aber hatte dies bei Sophies Welt nicht den selben Erfolg?
Florian Schrupp
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Amazon.com: 3.9 von 5 Sternen  74 Rezensionen
34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen A little gem 26. Dezember 2001
Von Dawn M. - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
This book is a small gem. It does not try to say that the Simpsons is a grand philosophical guide but does pull some deep ideas out of the wonderful primetime animation. The book helped me appreciate the Simpsons more, and shows the hidden genius in many of the episodes. More importantly, it inspired me to read more philosophy books! I also highly recommend everyone read another wonderful little book of wisdom called "Open Your Mind, Open Your Life" by Taro Gold. Excellent.
35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen For Philosophically Minded Simpsons Fans! 21. März 2001
Von John Starr - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Almost everyone is a Simpsons fan of one degree or another - everything from complete devotion to the occasional viewer. This book is truly for those who have watched the Simpsons and wondered about the archetypal structure of the family, the Power Plant and the town of Springfield. If that idea interests you, you should have this book. If you think that sounds like a bunch of hooey, then don't buy this book. If you are a rabid fan who must have every piece of Simpsonsphilia, buy several copies.
It is a fun read for those who are interested in such things as both philosophy and The Simpsons, but I stress BOTH. You don't need a philosophy degree to read it, but you should have some interest in/and grounding in philosophy. Similarly, you should have a solid grasp of the Simpsons show, and the characters. I think this would be a bit dry for the casual Simpsons fan and bit lightweight for the ultra philosophical. But just right for a lot of us, and fun to read to boot!
Some of the chapters include:
Homer and Aristotle
Lisa and American Anti-intellectualism
Thus Spake Bart: On Nietzche and the Vitues of Being Bad
Enjoying the So-Called "Iced Cream": Mr. Burns, Satan, and Happiness
I had a very good time reading this book, and I do wish I had owned it while I was in college. It might have helped me digest Roland Barthes a little easier. Enjoy!
28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Simpson, ehh? Another fun compilation by Irwin and Company 5. Juli 2001
Von D. Koepsell - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
Bill Irwin's first collection, _Seinfeld and Philosophy_ was a well put-together set of musings about philosophy regarding the best sit-com ever. This latest compilation ruminates over the best animated series ever. I have been an avid fan of "The Simpsons" since its inception, and a practicing philosopher for the past 4 years. I found this book to be thought-provoking and entertaining.
You're not going to find significant philosophical breakthroughs in this book, and you won't find deep insights by watching "The Simpsons," but as a companion to the show, this book will shed new light on the characters and situations found throughout the series.
Mostly, I would recommend this book to anyone taking a first-year philosophy course who wants to see how philosophy can make fun things more profound, and profound things more fun. Yes, there is fun to be had in serious academia -- it should not all be dry and boring. Irwin has collected a number of papers that make for philosophical fun for all.
16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Insightful 4. September 2001
Von K. Fromal - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
Ever think of Bart Simpson as a Heideggerian thinker? Ever wonder which Simpsons cast member is the most moral? Ever ponder what to make of the religious characters in Springfield? After reading The Simpsons and Philosophy, these ideas will certainly spring to mind the next time you catch a new episode or rerun of The Simpsons!
Many Americans regard the popularity of the long-running hit animated series, The Simpsons, as evidence of the demise of American values and intellectualism. This collection of philosophical essays about Springfield proves that not only is this view incorrect, but perhaps narrow-minded as well. The Simpsons is not a cartoon for children, but rather a satire of society in general. The authors choose topics that arise from various episodes of the series, and use these stories to elucidate important philosophical concepts for the reader.
My favorite essay concerns Lisa Simpson, and the contrasts between her portrayals of an intellectual but still a little girl. The essay helped me understand better the concept of intellectualism in American society, and also Lisa's role on the show.
Overall, this book is a humorous, off-kilter look at what is perhaps the funniest (and maybe even most intellectual!) show on television today.
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Not bad, but could have been better 17. November 2002
Von Jason - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
The cover of the book prominently features the following quotation from Publisher's Weekly: "Each essay provides a hilarious but incisive springboard to some aspect of philosophy." The first part of this statement is false. None of the essays are funny, let alone hilarious. Many of the essays are, however, in addition to being a "springboard to some aspect of philosophy," interesting, relevant, and thought provoking. I especially enjoyed the essays "Homer and Aristotle" by Raja Halwani, "Lisa and American Anti-intellectualism" by Aeon J. Skoble, "Thus Spake Bart: On Nietzsche and the Virtues of Being Bad" by Mark T. Conard, "Springfield Hypocrisy" by Jason Holt, and also "Enjoying the So-called `Iced Cream': Mr. Burns, Satan, and Happiness" by Daniel Barwick. The 15th essay, "The Function of Fiction" The Heuristic Value of Homer" by Jennifer L. McMahon was interesting and well-written, but really has nothing to do with The Simpsons specifically. This essay should have been the first essay in the book, to set the tone for the rest of the book and also to show why the analytical essays included in the book are worth writing and reading.
This is the 2nd book I read in the Philosophy and Popular Culture series, after the recently released The Matrix and Philosophy. Compared to the essays collected in that book, the essays here are much less profound and much less relevant to the stated subject. A few of the essays in The Matrix and Philosophy really have nothing to do with The Matrix, and probably 4-8 of the 18 essays in The Simpsons and Philosophy would be just as good without any Simpsons references, which suggests that they're really not about The Simpsons at all. I wish that essays more specific to The Simpsons, similar to the first two essays included in the book (the ones mentioned earlier by Halwani and Skoble), would have flushed out the rest of the book, instead of essays not specifically about The Simpsons. McMahon's essay mentioned above and the final essay in the book, "What Bart Calls Thinking" by Kelly Dean Jolly are interesting essays, the former moreso, but are not really specifically relevant to The Simpsons any more than they are to other television programs (not even necessarily cartoons). Also, while The Matrix is a single work that surely everyone who wrote an essay in The Matrix and Philosophy watched, it seems unlikely that those writing essays in this collection have viewed all, most, and probably not even many of the over 200 episodes of The Simpsons. Indeed, the essays "Popular Parody: The Simpsons Meets the Crime Film" by Deborah Knight and "Hey-diddily-ho, Neighboreenos: Ned Flanders and Neighborly Love" by David Vessey each focused on only one episode of The Simpsons. This might have been okay if the episodes were representative of Simpsons episodes, but the general plot and theme of these two episodes are at least quite uncommon in The Simpsons and probably unique. Vessey could have, and should have in my opinion, wrote a more general essay on Flanders' character. Instead, his essay focuses on the silly idea of whether one needs to try to baptize others to save their eternal lives. The essay, I think, was probably about as good as could be being based on this lame idea, and I can only imagine how much better it would have been if it would have been based on bigger, more generalizable aspects of The Simpsons, such as a more complete study into the character of Ned Flanders.
The 4th essay, "Marge's Moral Motivation" by Gerald J. Erion and Joseph A. Zeccardi is particularly egregious in that the authors make blanket generalizations about the show based on events that occur only once or rarely, suggesting that while they are not regular viewers of the show, they are trying to pass themselves off as such. For instance, they write of Marge, "As the wife of an occasionally unemployed, incarcerated, and dimensionally-confused husband, Marge has relatively little to work with financially" (Page 49). These 3 ideas either occur rarely (unemployed or incarcerated) or only once (dimensional-confusion).
I gave this book 3 stars because while I really enjoyed some of the essays, such as the ones I listed above by Halwani, Skoble, and Conard, some of the other essays were mediocre or worse, were only relevant to The Simpsons in the most general of ways. If you've already read much philosophy the ideas in this book, both those tying The Simpsons to major philosophical ideas and those not really about The Simpsons, then this book probably won't give you many additional insights into either The Simpsons or philosophy. Also, some of the analysis presented in the essays really isn't grounded in higher-level philosophy but rather just common-sense observations and connections that could probably be made by just about any intelligent viewer of The Simpsons.
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