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Kundenrezensionen

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am 24. Juni 2014
Ich habe das Buch - wie auch den Vorgänger - auf Englisch gelesen. Ich hatte seinerzeit nicht mitbekommen, dass sich hinter dem Pseudonym J. K. Rowlins verbirgt, konnte mich also ganz unvoreingenommen auf die Charaktere einlassen. In The Cuckoo's Calling fand ich recht schnell Gefallen an Cormoran Strike und seiner Assistentin Robin Ellacott, so dass ich mir The Silkworm sofort bei Erscheinen auf den Kindle schicken ließ, und innerhalb von zwei Tagen verschlang.

In Band 1 bekam es der Leser mit der Modebranche zu tun, in Band 2 führt uns der Fall unter die Schriftsteller. Ein exzentrischer Autor ist verschwunden - nachdem er einen Enthüllungsroman über einige bekannte Personen der Literaturszene ankündigte. Wir treffen Verleger, Lektoren und Autoren, einen Jahrmarkt der Eitelkeiten, aber insgesamt bleibt das Personal des Romans recht übersichtlich. Die Charakterisierung ist gelungen, der Kriminalfall ebenfalls. Auf halber Strecke kam mir ein begründeter Verdacht, was Täter und Motiv anging, doch das hat mich nicht vom Lesen abgehalten, oder gar gestört. Denn das bedeutet auch, dass nicht per deus Machina plötzlich ein Täter aus dem Nichts herbeigezerrt wird.

Die Krimihandlung wusste zu überzeugen, aber wichtiger war für mich die Entwicklung der Beziehung zwischen dem spröden Cormoran und der tüchtigen Robin. Der Perspektivewechsel zwischen den beiden ist ein Vergnügen. Ich finde es gut, dass das wachsende Vertrauen nicht holterdipolter passiert, sondern sehr langsam wächst. Die beiden sind keine Freunde, woher auch, Cormoran ist Robins Arbeitgeber, doch sie haben (zu Recht) Respekt voreinander. Volle Punktzahl also für den Bereich der Charakterisierung.

Auch die Sprache des Romans zeigt deutlich, dass hier kein Anfänger schreibt. Stellenweise poetisch, ohne überfrachtet zu sein, mit hervorragenden Beschreibungen - vor allem der Settings. Wie schon im Vorgänger bekommt man einen sehr bildlichen Eindruck von den verschiedenen Schauplätzen. Damit wird der Roman so fest in der Wirklichkeit verortet, dass auch die Handlung hohe Glaubwürdigkeit erhält. Tatsächlich waren die Beschreibungen so anschaulich, dass es sich rückblickend ein wenig so anfühlt, als hätte ich nicht ein Buch gelesen sondern einen Film gesehen.

Ich warte voller Spannung auf Band 3.

tl;dr: Solider Krimi mit liebenswerten Hauptpersonen, skurillen aber glaubhaften Nebenfiguren, brutalem Verbrechen und hervorragenden Schauplatz-Beschreibungen.
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In "The Silkworm" hat Cormoran Strike seinen zweiten Auftritt. Acht Monate sind seit den Ereignissen aus "The Cuckoo's Calling" vergangen, und es läuft ganz gut für Strike: Seine Dienste als Privatdetektiv sind gefragt, seine Finanzen haben sich gebessert, und eine neue Wohnung hat er inzwischen auch bezogen. In seinem neuesten Fall geht es um den Schriftsteller Owen Quine, der spurlos verschwunden ist. Der streitbare Autor hat gerade erst einen äußerst brisanten Enthüllungsroman geschrieben, dessen Veröffentlichung ihm diverse Verleumdungsklagen einbringen und den Ruf etlicher Menschen aus der Schriftstellerwelt ruinieren könnte. Strike macht sich auf die Suche nach Quine und begibt sich in die Welt der Literatur mit ihren kapriziösen Künstlern, geschäftstüchtigen Agenten, kritischen Verlegern und um Diplomatie bemühten Lektoren.

Genau wie "The Cuckoo's Calling" ist auch "The Silkworm" ein klassischer Kriminalroman. Anstelle atemloser Action setzt die Reihe auf solide Ermittlungen, glaubhafte Charaktere und ein überaus interessantes Umfeld. Die Autorin ist eine unglaublich gute Erzählerin, der es scheinbar mühelos gelingt, Orte und Figuren in kurzer Zeit lebendig werden zu lassen. Obwohl dies erst der zweite Auftritt von Cormoran Strike ist, hatte ich das Gefühl, einen alten Bekannten wiederzutreffen.

Strike ist eine ausgesprochen gelungene Figur, die ich wirklich gern mag. Auf den ersten Blick wirkt er gar nicht so außergewöhnlich, entpuppt sich aber als vielschichte Persönlichkeit mit interessanter Vergangenheit und einer ganz eigenen Sicht auf seine Arbeit und die Menschen, auf die er dabei trifft. Seine Assistentin Robin ergänzt ihn dabei sehr gut. Trotz mageren Gehalts ist sie bei ihm geblieben, und auch nach acht Monaten ist sie fasziniert von der Arbeit eines Detektivs - im Grunde ihres Herzens wäre sie gern selbst einer. Die Beziehung der beiden ist ein wichtiges Element der Geschichte, und das Zusammenspiel der beiden Figuren hat mir auch in diesem zweiten Band wieder gut gefallen.

Wer "The Cuckoo's Calling" mochte, dem wird mit ziemlicher Sicherheit auch "The Silkworm" gefallen. Ich persönlich fand diesen zweiten Teil sogar noch ein bisschen besser. Er bietet alles, was mir schon am Vorband gefallen hat, ist aber temporeicher und spannender. Für einen passionierten Bücherwurm wie mich ist das spezielle Setting dieses Romans - Schriftsteller und ihr Umfeld - ausgesprochen faszinierend. Die Figuren, auf die Strike bei seinen Ermittlungen trifft, sind teils skurril und oft alles andere als sympathisch. Die Vermutung liegt nahe, dass die Autorin hier (auch) ihre eigenen Erfahrungen mit Agenten, Lektoren, Verlagen und Schriftstellerkollegen hat einfließen lassen.

Etwas überrascht hat mich die Brutalität und Grausamkeit des Verbrechens, um das es in "The Silkworm" geht. Die Umstände werden in all ihren gruseligen und äußerst blutigen Details beschrieben - das hätte ich so in dieser Reihe nicht erwartet. Obwohl so etwas an sich nicht so ganz mein Geschmack ist, konnte ich hier gut damit leben. Die grausame und äußerst aufwendige Inszenierung des Verbrechens dienen hier weniger als Schockelement, sondern geben Hinweise auf die Motivation des Täters und werden ihm letztlich - natürlich - zum Verhängnis. Denn: "You can't plot murder like a novel. There are always loose ends in real life."

Der Fall bietet einige (mehr oder weniger) überraschende Wendungen, und ich war bis zum Schluss neugierig, wie das Ganze ausgehen würde. Der großen Enthüllung am Ende habe ich entsprechend entgegengefiebert. Ich war phasenweise so gefesselt von der Story, dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen konnte/wollte. Zu meinem großen Bedauern war ich deshalb auch innerhalb kürzester Zeit mit der Lektüre fertig.

Mittlerweile ist allgemein bekannt, wer hinter dem Pseudonym Robert Galbraith steht. J.K. Rowling schreibt in ihrer Danksagung am Ende auch darüber, welchen Spaß sie damit hatte, trotz Millionen verkaufter Bücher noch einmal die Erfahrungen eines unbekannten Autors machen zu dürfen. Robert Galbraith hätte es natürlich viel, viel schwerer gehabt, so schnell so viele Leser zu finden, und er hätte mit deutlich weniger Publicity auskommen müssen. Trotzdem bin ich überzeugt, dass auch ein unbekannter Autor mit Cormoran Strike Erfolg gehabt hätte. Die Reihe ist einfach richtig gut und überaus lesenswert. Bitte mehr davon!
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TOP 500 REZENSENTam 16. Januar 2015
Seit den Ereignissen in „The Cuckoo’s Calling“, dem ersten Band um den Privatdetektiv Cormoran Strike aus der Feder von Harry-Potter-Autorin Joanne K. Rowling (veröffentlicht unter dem Pseudonym Robert Galbraith), sind ein paar Monate vergangen und für den ehemaligen Militärpolizistin mit Beinprothese hat sich das Blatt nach der medienwirksamen Aufklärung des Mordes an einem prominenten Model zum Guten gewendet: Die Tage der ungemütlichen Übernachtungen im Büro sind vorbei und Strike hat nicht nur endlich Geld für eine eigene Wohnung, sondern kann sich auch über zu wenige Aufträge wahrlich nicht beschweren. Der Großteil davon besteht zwar aus Seitensprung-Aufdeckungen untreuer Ehemänner, doch so lange die Detektei gut läuft, haben weder Strike noch seine Assistentin Robin Grund zur Beschwerde. Die ein oder andere ermittlerische Herausforderung kommt aber dennoch ganz gelegen und eine solche scheint auch der Fall des vermissten Schriftstellers Owen Quine darzustellen. Ein halbwegs erfolgreicher Roman hat aus dem Mann einen selbstverliebten Exzentriker gemacht, der aber seitdem nie wieder an diese Zeit anknüpfen konnte und von Kollegen und Literaturagenten eher mitleidig als hoffnungsloser Fall angesehen wurde – bis Quine mit seinem neuen Romanentwurf plötzlich die halbe Londoner Literaturszene gegen sich aufgebracht hat und seitdem als verschwunden gilt. Was für den Leser anfangs noch als langweilige Rückholaktion eines Fremdgehers aussieht, entwickelt sich also recht schnell als handfester Kriminalfall.

Dieser spielt sich in „The Silkworm“ zwar in einem komplett anderen Milieu ab als im Vorgänger, läuft aber sonst nach dem identischen Prinzip ab. Schnell kristallisiert sich eine ganze Reihe von Verdächtigen heraus, die alle einen handfesten Grund gehabt hätten, dem rücksichtslosen Autor eins auszuwischen – und vielleicht sogar mehr als das. Cormoran Strikes zweiter Fall bringt also wieder beste Voraussetzungen zum munteren Miträtseln mit, doch irgendwie will der Whodunit-Krimi diesmal nicht so wirklich zünden. Die Geschichte legt zwar interessant los und überrascht nach kurzer Zeit auch mit einem unerwartet drastisch beschriebenen Ereignis, danach schaltet Joanne K. Rowling aber erst einmal wieder zwei Gänge zurück und schickt ihren angeknacksten Helden in eine weitere knifflige Ermittlung, bei der vor allem Durchhaltevermögen und Geduld gefragt ist. Dabei punktet die Autorin erneut mit einer sehr authentischen Darstellung der Detektivarbeit, die mit frustrierenden Befragungen verschlossener Zeugen oder lästigen Routinearbeiten wie ungemütlichen Beschattungen im parkenden Auto deutlich weniger glorreich erscheinen als bei den meisten anderen Ermittlern im Krimi-Genre.

Leider reißt der Fall an sich aber diesmal nicht so mit wie der Fall um das ermordete Model im Auftakt der Reihe und gerade im Mittelteil muss sich der Leser doch durch so einige Längen kämpfen. Auch „The Cuckoo’s Calling“ war vom Erzähltempo zwar alles andere als rasant, die Fortsetzung tritt jedoch relativ häufig und dann auch recht ausdauernd auf der Stelle. Das mag in der Darstellung der Ermittlungsarbeit vielleicht realistisch sein, ist in einem Spannungsroman aber ein wenig kontraproduktiv. Zudem fällt es oft schwer, im Dschungel der meist sehr ähnlichen Verdächtigen (mit meist sehr ähnlichen Motiven) den Überblick zu behalten, was auf Dauer leider ebenfalls ein wenig ermüdend ist. „The Silkworm“ ist zwar bis zur finalen und durchaus wieder überraschenden Auflösung schlüssig konstruiert, die Betonung liegt hier aber auch auf „konstruiert“. Was sich Frau Rowling hier nämlich über knapp 450 Seiten zurechtgelegt hat, ist dann am Ende möglicherweise doch ein wenig des Guten zuviel. Schade fand ich auch, dass sich die Beziehung zwischen Cormoran Strike und Robin zwar merklich weiterentwickelt, dabei aber leider die goldigen gemeinsamen Momente der beiden etwas auf der Strecke bleiben. Hier hat das eigentlich recht gut funktionierende Ermittlerduo meiner Meinung nach im ersten Band deutlich mehr Charme versprüht. Somit ist „The Silkworm“ zwar erneut ein guter Kriminalroman, verpasst die Qualität und die Faszination eines „The Cuckoo’s Calling“ für mich aber leider recht deutlich. Hoffentlich kann der nächste Fall wieder ein wenig mehr mitreißen…
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Dies ist der zweite Krimi mit dem Ermittlerpaar Cormoran Strike und Robin Ellacott, und es empfiehlt sich, den ersten (The Cuckoo's Calling) vorher gelesen zu haben. Denn während die Kriminalfälle für sich stehen, entwickeln sich Strike beruflicher Erfolg und seine Beziehung zu seiner Mitarbeiterin von Band zu Band.
Diesmal geraten die beiden in literarisches Milieu. Der mittelmäßige Autor Quine hat ein Manuskript eingereicht, das eine Menge Leute in seinem literarischen Umfeld beleidigt und bloßstellt, und ist verschwunden. Seine Frau bittet Strike, ihn zu suchen. Er findet seine Leiche. Offenkundig hat sein letzter Roman mit dem Mord zu tun, also fängt er an, unter den Autoren, Literaturagenten und Verlegern zu ermitteln, die Quine angegriffen hat.
Wie schon im ersten Krimi entwickelt sich der Kriminalfall überwiegend durch Gespräche, die glaubwürdig, spannend und psychologisch treffend entworfen sind. Es gibt ein wenig mehr Action als bei "The Cuckoo's Calling", aber insgesamt bleibt der Krimi angenehm unblutig und zurückhaltend. Trotzdem hält er von der ersten bis zur letzten Seite die Spannung.
Neben der Krimihandlung entwickelt sich auch die Zusammenarbeit von Robin Ellacott und C. Strike. Robin muss ihrem Verlobten Matt beibiegen, dass sie die Detektivtätigkeit liebt und nicht den Ehrgeiz hat, in einer langweiligen Personalabteilung viel Geld zu verdienen. Die gegenseitige Abneigung zwischen Strike und Matt macht ihr das nicht einfacher. Und dass sie im Zuge dieser Entscheidung und Selbstfindung selbstbewusster wird, macht wiederum Matt zu schaffen. Auch dieser Teil der Geschichte ist unaufdringlich und nachvollziehbar geschildert.
Trotz dieses Lobs ziehe ich diesmal einen Stern ab. Warum?
Aus zwei Gründen. Erstens fehlt mir der Tiefgang. Es gibt eine Reihe von Gemeinsamkeiten zwischen Rowlings "Strike" und Sayers' "Lord Peter", und daher muss dieser Vergleich erlaubt sein. Sayers gelang es in den meisten Lord Peter-Romanen, nicht nur eine spannenden Krimihandlung zu erzählen, sondern im Hintergrund dabei auch ein philosophisches Thema abzuhandeln: Die Existenz Gottes, die Entscheidung über Leben und Tod, die Frage von Schuld und Sühne. Damit ist ein (hoher) Anspruch gesetzt, dem sich eine englische Krimiautorin zu stellen hat. In "The Cuckoo's Calling" wurde dieser Anspruch wenigstens zum Teil eingelöst: Es ging um eine Soziographie der Oberschicht, und es ging auch um Einsamkeit. "The Cuckoo's Calling" war im Grunde ein trauriges Buch, das mir eine Weile nachging. "The Silkworm" hingegen habe ich gelesen und zur Seite gelegt. Dabei gäbe es darin durchaus Ansätze für übergreifende Themen. Nicht nur Robin, auch zwei weitere Frauengestalten stehen oder standen vor dem Problem der beruflichen Selbstverwirklichung. Und dann geht es natürlich auch um den Literaturbetrieb, und obwohl Rowling ein paar Spitzen setzt, fehlt mir hier eine ähnlich gnadenlose Entlarvung des Mileus wie im Vorgängerband.
Und zweitens ist die Auflösung, so raffiniert sie ist, bei zweiter Betrachtung nicht sehr überzeugend. Die ganzen hoch-raffinierten Pläne des Täters haben letztlich nur die Wirkung, den Verdächtigenkreis so einzuengen, dass der Täter mit hinein fällt. Das ergibt nicht viel Sinn.
Fazit: Gut zu lesender Schmöker, spannend und packend im Mitfiebern mit den Hauptpersonen, aber ohneTiefgang.
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VINE-PRODUKTTESTERam 3. August 2014
Auf den zweiten "Strike"-Krimi von Robert Galbraith / J.K. Rowling wollte ich nicht bis November warten - ich hatte den ersten erst vor wenigen Wochen gelesen - daher habe ich mir die Original-Fassung für die Kindle-App zugelegt.
Das Buch lässt sich auch in Englisch recht gut lesen - bei mir war allerdings das Englisch ein wenig eingerostet, so dass ich häufiger mal ein Wörterbuch bemühen musste. Aber mit der Kindle-App und einer entsprechenden Wörterbuch-App ist das kein Problem - das integrierte Kindle-Wörterbuch ist leider E/E ...

Zum Buch selbst: die Geschichte ist recht spannend und rätselhaft (ich möchte an dieser Stelle nicht unnötig herum-spoilern, und für den Inhalt steht die Produktbeschreibung zur Verfügung), streckenweise recht brutal / eklig, aber immer in sich schlüssig. Der Erzählstil gefällt mir persönlich sehr gut. Die aus dem ersten Teil bekannten Figuren werden konsequent weiterentwickelt. Interessant ist vor allem auch, wie sich die Beziehungen der Protagonisten untereinander und auch zu ihrem Lebens(abschnitts)gefährten verändert - insbes. bei Robin.

Wie gesagt, mir gefällt's sehr gut. Für die, die nicht das englische Original lesen können/möchten, auf jeden Fall eine Kaufempfehlung für den Herbst bzw. eine Empfehlung für den Weihnachtswunschzettel.
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am 5. Juli 2014
Ich muss zugeben, dass ich ein großer Fan von J.K. Rowling bin und immer alles von ihr lesen werde.
Ich habe Harry Potter geliebt und ich bin auch ein großer Fan ihrer aktuellen Krimireihe über Cormoran Strike.
Das aktuelle Buch ist sprachlich großartig, die Charaktere so gut gezeichnet, dass man sie förmlich vor sich sieht. Die Beziehung zwischen Robin und Cormoran entwickelt sich weiter und es gibt wieder einige Perspektivwechsel.
Zur Story: diesmal spielt der Fall in der Verlagswelt. Ein nicht gerade beliebter Autor verschwindet, nachdem er ein skandalträchtiges Buch fertiggestellt hat.
Wieder ist der Fall sehr spannend und ich bin bis ganz zum Schluß nicht auf den Täter gekommen (was in meinem Fall sehr schwierig ist, da ich viele Krimis lese und oft schon nach ein paar Seiten weiß, "wer es war"). Man wird oft auf falsche Fährten geführt. Mir hat es auch sehr gefallen, dass Robin eine immer wichtigere Rolle spielt.
Fazit: unbedingte Leseempfehlung!
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am 5. August 2014
The sequel to Cuckoo's Calling was well worth the wait. Really enjoyable read. I hope that this will turn in to a long series of novels. I also hope that, at some stage, poor old Cormoran gets a better prosthesis!
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am 18. Mai 2016
I love the first one in this series and the second one not only didn't disappoint me, but hold me there till the very last line.
Both characters evolved in a fine way, both depict people you can understand. Fictional people and "normal" people at the same time.
The plot is good, one has to think that the author moves in the same circles that he choose to place the it.
The end, the solution, was a bit forced to my taste, but not so much that it spoiled the whole.
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am 23. April 2016
Ich liebe diese Krimireihe um diesen Ermittler 'mit Kanten', bzw. einem Bein, einer merkwürdigen Frisur, einem Rockstar als Vater und fragwürdigen Beziehungen... Die Verwandlung der Autorin von der Harry-Potter-Mutter zur Agatha Christie des 21. Jahrhunderts ist echt unglaublich und ziemlich großartig!
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am 1. Juli 2015
Just like the first book, „The Silkworm“ is a very solid, decent whodunnit. While I realise that this choice of words makes it sound boring, it is not. Not everything that is enjoyable needs to be drowned in awesome, brilliant, fantastic, and to be honest, I don’t give a rat’s arse about yet another “awesome” on the title page. I’ve picked the book up because Galbraith (and yes, we all know who’s behind that name) is a superb (ha!) storyteller who knows how to keep a reader glued to a book and because I like reading crime novels that don’t necessarily go into gory forensic details or into the mind of yet another whatever-pathic killer.

You do need patience because unlike most page-turners, this one does not dish out 2 paged chapters that change setting and POV with the speed of a film trailer, nope it doesn’t. Instead you may sit back and enjoy watching scenes and characters develop. Personally, I love the descriptions – Galbraith is a master of description, be it a setting or a situation or a person’s quirks and habits (you can actually hear Elizabeth cough and see her eyes water).

I much enjoyed watching the relationship between Cormoran and Robin intensify, especially so as there’s no annoying UST and no romance in the air. Not yet, at least, and I hope it stays that way. Of course Cormoran notices she’s an attractive woman, and of course Robin notices his occasionally overpowering masculinity, but it’s more on an observing level and not necessarily with a come-hither thought. There’s misunderstanding (lots!), and mutual appreciation and respect, and both try – in their own way – to make this unlikely partnership work. I think they’re moving away from the initial stereotype presented in the first novel very nicely and are becoming real people – even Matthew is slowly getting to move out of his jealous boyfriend corner (to a certain extent) and is learning, or trying to learn, to respect his fiancées dreams and wishes. I really hope Robin and Matthew will work things out between themselves, and Galbraith manages to stay away from the annoying cliché romance between scarred investigator and perky partner/sidekick.

There’s only one thing that I disliked, and maybe it’s because deduction is not amongst my strongest assets… I somehow missed how Cormoran made the connection between the murder and the murderer (not the Poirot-style explanation at the end, but rather: what triggered it?). I re-read whole passages, thinking I overlooked something… but either I’m blind or especially ignorant. Or maybe I should re-read the last couple of chapters again. I can’t imagine that a skilled writer like Galbraith would neglect something as important as that. Still, it annoys me and so I’m substracting one star.

This being said, however, I thoroughly enjoyed reading The Silkworm. Hopefully there’s going to be another Cormoran Strike novel – I’ll be picking it up for sure.
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