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The Silent Enigma


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Musik

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Fotos

Abbildung von Anathema

Biografie

Anathema return in April with Weather Systems, their brand new studio album.
Weather Systems is the follow-up 2010’s We’re Here Because We’re Here. That album featured prominently in numerous end-of-year polls and the producer, Steven Wilson (Porcupine Tree), has described it as ‘definitely among the best albums I’ve ever had the pleasure to work ... Lesen Sie mehr im Anathema-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (23. Oktober 1995)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Peaceville (rough trade)
  • ASIN: B000006Z31
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 296.663 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Restless Oblivion
2. Shroud Of Frost
3. ...Alone
4. Sunset Of The Age
5. Nocturnal Emission
6. Cerulean Twilight
7. The Silent Enigma
8. A Dying Wish
9. Black Orchid

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas K-Bär am 4. August 2005
Format: Audio CD
Doom Metal: Zähflüssig, langsam, düster, melancholisch, hart, wuchtig, episch... So lässt sich dieses Album am besten beschreiben. Es ist noch weit entfernt von den traurigen Seelenergüssen a la The Cure oder Coldplay der späteren Alben Alternative 4 oder Judgemet, aber dennoch ein Quantensprung im Vergleich zu ihren sehr Deathlastigen Alben Pentecost 3 oder Serenades. Der Gesang ist immer noch agressiv, aber nicht mehr so tief gegruntz. Verstärkt setzt man auch cleane E Gitarren ein, auch werden die Songs teilweise etwas schneller, wie beim Eröffnungssong Restless Oblivion. Ansonsten bleibt das Tempo der Songs schleppend langsam und zähflüssig, in der Langsamkeit entfaltet sich die Härte... Ein prima Album für Kerzenschein, eine Flasche Wein, Kaminfeuer und Sonnenuntergänge... Es ist das künstlerisch ausgefeilteste Album der Frühphase der Band, ehe man den Pfad des Doom Metals verlies und rockiger, aber nicht weniger melancholisch klang.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. November 1999
Format: Audio CD
Bereits auf ihrem zweiten Longplayer haben die düsteren Briten ihre SloMo-Death Metal-Wurzeln hinter sich gelassen und einen großen Schritt in Richtung innovativerer Sounds gemacht. Statt des ehemals einfachen Death-Gebolzes, ergänzt durch gelegentliche experimentelle Zwischenstücke mit Frauengesang, werden auf dieser Platte die harte und die innovative Seite zu einer recht interessanten Mixtur vermischt.
Die Basis bleibt dabei erhalten - in den Keller herunter gestimmte Gitarren und langsame, zur Überlänge neigende Stücke mit genrefremden Zwischenstücken. Allerdings ist das Gegrunze einem wesentlich ausdrucksvolleren Wimmer-bis-Kreisch-Gesang gewichen, mit denen Vincent den Stücken eine bedrückende Atmosphäre verleiht. Auch wird die durchweg depressive Grundstimmung kurzzeitig durch eine Frauenstimme ergänzt, die aber insgesamt keine große Rolle spielt.
Um nicht den Eindruck zu erwecken, die instrumentale Seite wäre zweitrangig - gerade hier liegen einige der großen Stärken des Albums. Die Stücke, die beim ersten Hören noch schwer nachvollziehbar erscheinen, offenbaren nach intensiverer Beschäftigung ungeahnte Finessen. Gerade der Titeltrack zeigt hervorragend, wie man mit nur zwei Grundmotiven und deren Verarbeitung einen spannenden Song zusammenbauen kann. Blieben letztendlich nur die hin und wieder etwas eintönigen Instrumentalparts zu bemängeln, die nicht immer zwingend notwendig wirken. Insgesamt aber eine herrlich düstere Scheibe für Herbstregen oder Winternächte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens Tiemann am 23. Oktober 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Angefangen haben meine Neugier und Begeisterung für Anathema im letzten Jahr, als ich sie auf Tour mit Porcupine Tree sehen und erleben durfte. Wieder zuhause habe ich sofort "A natural disaster" bestellt. Weiteres Nachforschen im Netz brachte zutage, daß es in der Discography einen radikalen Stilbruch gegeben haben sollte. Ich habe daraufhin begonnen, mir die Alben "von heute bis damals" zuzulegen. Bereits auf "Resonance 2" wurde o.g. Urteil bestätigt. "A Silent Enigma" dürfte eher weniger etwas für Fans von Porcupine Tree sein. Hier gibt es harte und gleichzeig melancholisch-mitreissende Metal-Nummern. Es gibt kaum (außer bei Song-Einleitungen) Hinweise darauf, wie die Band heute klingt. Aber Songs wie das geniale "A Dying Wish" sind für Fans eher düsteren Metals absolut empfehlenswert und über jeden Zweifel erhaben. Die gesamte CD ist durchweg abwechslungsreich was Musik und Vocals angeht.
Gelungenes Werk!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. Januar 2000
Format: Audio CD
Selten habe ich ein so gewaltiges, mächtiges, erdrückendes musikalisches Werk gehört. "The silent enigma" gehört für mich zu den besten Metal-Alben, die jemals aufgenommen worden sind. Die ausdrucksvolle Stimme und die variierenden, düster klingenden Gitarrenparts geben dem Album eine Atmosphäre, die mit Worten kaum zu beschreiben ist. Auf keiner anderen CD von Anathema ist der verzweifelte Schrei nach Erlösung so deutlich zu hören. Und die Texte sind ebenfalls sehnsüchtig melancholisch... einfach einmalig!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Georg am 2. November 2005
Format: Audio CD
Okay, das Album hat auch seine schwächeren Seiten. „Nocturnal emission“ und „Cerulean twilight“ sind wirklich zu langatmig und fast einschläfernd ausgefallen. Auch auf „Alone“ kann man getrost verzichten: die weiblichen Vocals passen einfach nicht zum Sound der Band und wirken dementsprechend deplaziert.
Solche Schwächen stören aber immer dann nicht weiter, wenn das restliche Songmaterial überragend ist. Immerhin befinden sich ja auch auf den alten Manowar-Scheiben häufig mehrere ziemlich banale Lieder, die den Gesamteindruck aber angesichts der einmaligen Klasse der jeweils stärksten Songs der Scheibe keineswegs trüben können.
So verhält es sich auch bei diesem Frühwerk Anathemas. Schon das Eröffnungsdoppel „Restless in oblivion“ und „Shroud of frost“ gehört mit zum Besten, was im Bereich Doom-Death jemals veröffentlicht worden ist. Ebenso wuchtig wie zerbrechlich, ebenso mitreißend vorwärts preschend wie melancholisch verweilend zelebrieren Anathema hier ihre ureigene, dunkle Atmosphäre, die noch am besten durch das geniale Cover-Artwork zum Ausdruck gebracht wird.
Auch „Sunset of age“, der Titelsong sowie „A dying wish“ können vollkommen überzeugen und fügen sich nahtlos in die von den ersten beiden Tracks erzeugte Grundstimmung ein. Die eine Gitarre pflügt sich mit der ganzen Schwere der Gravitation durch die Tiefen des Zweifels. Die andere untermalt den düsteren Sound mit ihren Akkustik-Melodien und sorgt ab und zu für ein wenig Hoffnung, die allerdings durch die gekonnt in Szene gesetzten Growls von Vincent Cavanagh umgehend wieder vernichtet wird.
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