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The Signal


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Produktinformation

  • Darsteller: Brenton Thwaites, Olivia Cooke, Beau Knapp, Laurence Fishburne, Lin Shaye
  • Regisseur(e): William Eubank
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: capelight pictures (AL!VE)
  • Erscheinungstermin: 21. November 2014
  • Produktionsjahr: 2014
  • Spieldauer: 93 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (87 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00LCL7ULS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.379 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Die Collegestudenten und Computerfreaks Nic (Brenton Thwaites) und Jonah (Beau Knapp) sind gemeinsam mit Nics Freundin Haley (Olivia Cooke) auf einem Trip durch den Südwesten der USA, als sie ein Signal ihres geheimnisvollen Hacker-Rivalen Nomad aufspüren. Ihre Suche führt sie in eine abgelegene, einsame Gegend Nevadas. In einem verfallenen Haus mitten im Nirgendwo glauben sie, Nomad gefunden zu haben, doch plötzlich wird Haley entführt und Jonah und Nic verlieren das Bewusstsein. Als Nic erwacht, befindet er sich offenbar in einem von der Außenwelt isolierten Forschungslabor. Er weiß nicht, was mit seinen Freunden passiert ist, und muss sich den unangenehmen Fragen eines mysteriösen Mannes (Laurence Fishburne) stellen. Was zuerst wie eine Verwechslung aussieht, wird für die drei Freunde schnell zu einem ausgewachsenen Albtraum ...

VideoMarkt

Auf einem Roadtrip machen Nic und Jonah mit Nics Freundin Haley einen Abstecher in die Wüste Nevadas. Bis dorthin haben die Studenten die Spuren eines brillanten Hackers verfolgt, der ihnen überlegen scheint. Als sie nachts die Quelle des Signals entdecken, kommt es zu einer unheimlichen Konfrontation, bei der Nic und Haley ohnmächtig werden und Jonah spurlos verschwindet. Wieder bei Bewusstsein, findet sich Nic als Gefangener in einer Forschungseinrichtung wieder, in der ein Wissenschaftler irritierende Fragen stellt.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

89 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S.e.b.o. schweift aus am 12. Juli 2014
Format: DVD
*kann kleine Spoiler enthalten*

Matrix Light? Nicht ganz! Auch wenn die Parallelen durchaus vorhanden sind. Und das nicht nur wegen Laurence Fishburne ("Morpheus"). Viele werden diesen Film nicht mögen und nur verständnislos den Kopf schütteln. Und das ist nachvollziehbar. Denn "The Signal" ist abgedreht und anders, ohne dabei das Rad neu zu erfinden. Aber muss er das denn auch?

Was als ganz simpler Hacker-Streifen beginnt, verwandelt sich in ein düsteres, faszinierendes und klaustrophobisches Werk mit hohem Tempo. Langeweile kommt da nie auf. Beim Schauen kamen mir unweigerlich Streifen wie "Cube" oder "Die Insel" ins Bewusstsein. Die meiste Zeit des Films sitzt man mit einem großen Fragezeichen über dem Kopf vor der Leinwand (oder dem Fernseher) und fragt sich nur die ganze Zeit "was zum Teufel geht denn hier ab?". Und das fragen sich auch unsere Hauptdarsteller. Die sind genauso ratlos und verwirrt, als sie - und das ist nur ein kleiner Spoiler - irgendwie die Quelle des Signals orten, das sie über das Internet erreicht hat. Und das wirkt Anfangs fast schon Horror-mäßig. Blair Witch Project lässt grüßen.

Das geringe Budget des Films merkt man ihm nicht an. Wer jetzt denkt, dass hier stupides, billiges Handkameragewackel kommt, liegt falsch. Hier wirkt alles wie in „großen“ Filmen. Cineastische Einstellungen, stimmungsvolle Musik und stylishe Zeitlupenaufnahmen. Nicht nur einmal hatte ich Gänsehaut.
Man könnte „The Signal“ auch als direkt, schnörkellos und trivial beschreiben, da wir „immer dran“ sind, an den Darstellern.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Taklamakan am 8. Februar 2015
Format: DVD Verifizierter Kauf
Die Story in einem Satz: Während eines Road-Trips nach Westen verfolgen drei IT-Studenten ein Hackersignal bis zu seinem Ursprung in der Wüste, wo auf sie eine erschreckende Begegnung wartet, die ihr Leben für immer verändern wird.

Der Film beginnt äusserst stimmungvoll, mit ruhigen Bild, wenigen Worten, untermalt von einer dezenten, psychedelischen Musik im Stil der frühen 1990er Jahre. Die drei Hauptdarsteller - ein Computerfreak, sein Freund und dessen Freundin - werden uns als eigensinnige, ein wenig weltfremde aber auch sympathische junge Menschen vorgestellt. Man schliesst sie irgendwie ins Herz, auch wenn ihre Rollen im Verlauf des Filmes unterentwickelt erscheinen, besonders jene der Freundin, die ein schwaches Drehbuch erhielt, beschränkt auf Schweigsamkeit, Irrationialität und mimimische Armut.

Der Film zerfällt in zwei klare Teile. Wendepunkt, nach etwa fünfzehn Filmminuten, sind die Ereignisse in der Einöde abseits der Strasse, deren Inhalt genauso wie die anschliessenden Folgen bis zum Schluss unklar bleiben.
War alles zuvor noch weltlich, provinziell und nachvollziehbar, ereignen sich anschliessend nur noch Rätsel und dunkle Geheimnisse, die alles möglich erscheinen lassen, angefangen von einem Geheimdienstexperiment mit Drogeneinsatz, bis hin zu einer Entführung von Ausserirdischen und deren kruden Intelligenztest-Projekten.
Begleitet von katalytisch wirkenden Elektronik-Klängen entwickelt die anhaltend desinformierende Szenerie im Labyrinth des Labores und anschliessend auf der Oberfläche eine zunehmende Verstörung des Zuschauers.
Was geschieht hier wirklich?
Wer lebt wirklich, und wer ist nur eine Traumfigur? Oder gar ein Android?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 17. Februar 2015
Format: DVD Verifizierter Kauf
Der 1982 geborene US-Filmemacher William Eubank begann schon im Alter von 18 Jahren als Regisseur zu arbeiten. Seinen ersten abendfüllenden Film "Love" war ein vierjähriges Projekt, in der er die Rollen des Directors, des Drehbuchautors, das Kameramanns und des Szenenbildners wahrgenommen hat. Nun ist sein zweiter Film "The Signal" erschienen. Eubank selbst gibt an, dass ein Film ein Verlauf von Stimmungen und Gefühlen sein sollte. Die Bedeutung der Thematik, all das würde dann folgerichtig zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen. Tatsächlich lässt der Film am Ende doch einige Fragen offen oder die Erklärung erfolgt ganz einfach etwas zu plump, als dass man sich mit ihr zufrieden geben wollte. Denn weite Teile des Low Budget Films waren gut gelungen und es gelang dem Macher die Geschichte, die er erzählt, eine lange Zeit über sehr mysteriös und geheimnisvoll zu halten. Inhaltlich weiß "The Signal" dem Genre natürlich nicht viel Neues hinzuzufügen. Was dann anfänglich als ruhiges Roadmovie beginnt, entwickelt sich nach einem ebenso kurzen wie wirkungsvollen Gruselabschnitt im Found-Footage-Stil (da steht ein sonderbares Haus in der Wüstengegend von Nevada) zu einem Puzzle, das nicht nur das Publikum, sondern auch Hauptfigur Nic zu lösen versucht. Und dieser wird von dem Jungstar der Stunde gespielt: Brenton Thwaites macht seine Sache wie schon in "Octulus" oder in "Hüter der Erinnerung" auch ziemlich gut. Dieser Nic (Brenton Thwaites) und sein bester Freund Jonah (Beau Knapp) sind Studenten am weltbekannten Massachusetts Institute of Technology.Lesen Sie weiter... ›
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