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The Sick's Sense
 
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The Sick's Sense

15. August 2008 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 15. August 2008
  • Erscheinungstermin: 15. August 2008
  • Label: Silverdust Records
  • Copyright: (c) 2008 Silverdust Records
  • Gesamtlänge: 57:24
  • Genres:
  • ASIN: B001SMKWLG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 64.584 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan am 30. Oktober 2008
Format: Audio CD
Sodele - mit "The sick's sense" veröffentlichen End of Green nun endlich Ihr neuestes Düstermeisterwerk.

Ich will meine Rezension kurzhalten. End of Green machen das, was sie am besten können - melodisch-trauriger Düsterrock zum Ende der Tage.

Die Mannen um Frontguru Michelle Darkness bleiben sich ihrer Linie zu 100% treu. Das mag nun jeder so beurteilen, wie er will. Mir geht dieses "Innovationsgelaber" im Gothic- und Metalsektor sowieso auf die Nerven. Dieser Terminus ist schon zu oft pervertiert worden. Veröffentlichen Bands bodenständige Alben gemäß ihren Stilmerkmalen so gelten sie als einfallslos und "auf der Stelle tretend". Machen dieselen Bands wiederum einen Schritt Richtung Progression werden diese "modernen" Alben ebenfalls zerrissen und alle sehnen sich nach "back to the roots"...vollkommen beknackt, oder? ...

Auf jeden Fall ist "The sick's sense" ein tolles Gothic Rock-Album geworden, dass keinen Fan enttäuschen wird. Alle Trademakes (tiefe Stimme ala T O N, dunkel-schwere Melodien, viele rhytmische Wechsel + fette Gitarren) der Band werden bravorös bedient.

Meine Anspieltipps:
* Dead city lights
* Killhoney
* Anthem for a new wave
* Hurter
* Die lover die (= Albumhighlight)

In diesem Sinne...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Kinder-Rezension am 6. Oktober 2008
Format: Audio CD
Manchmal kann das Leben eines Rezensenten ganz schön kompliziert sein. Dabei wäre doch alles eigentlich so einfach: Ich stehe auf Death, Thrash und Grind und alles andere gefällt mir nicht und ist folgerichtig schlecht. Isses aber nicht, denn zum Beispiel die hier vorliegende Langrille von End Of Green beweist mir (wieder Mal), dass selbst mein Musikgeschmack nicht so eindimensional ist, wie ich insgeheim gehofft habe.
Denn auf ihrem sechsten Album huldigen die fünf Schwaben keinem der von mir oben aufgezählten Musikstile, ihre Gothic Rock weist Spuren von Metal und Rock'n'roll sowie ein wenig Industrial- und sogar 80er-Jahre-Einflüsse auf. Eigentlich gar nicht meine Baustelle, aber durch die geschickte Mischung all dieser Musikrichtungen schafft es die Band, ihre Musik gleichzeitig düster und doch rockig klingen zu lassen. Eine zwar ungewöhnliche, aber dafür umso leichter wiederzuerkennende Melange, die es schafft, den Hörer abwechselnd ganz tief hinunter zu ziehen, um ihn im nächsten Moment wieder unerwartet aufzurichten. Es ist dieses Wechselspiel, dass die Scheibe über die ganze Spielzeit von fast einer Stunde so interessant und abwechslungsreich bleiben lässt, hier stimmt nicht nur das Songwriting, sondern auch das Gefühl für die Zusammenstellung eines Longplayers. Genauso gelungen wie das Konzept der CD ist auch ihre Produktion, klar und gleichzeitig wuchtig hat der Tonträger die Münchner Weltraumstudios verlassen, das hat Produzent Corni Bartels ganze Arbeit geleistet.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katharina König am 29. August 2008
Format: Audio CD
Durch Zufall bin ich durch einen Freund auf diese Band gekommen und habe mit The Sick's Sense mittlerweile mein viertes Album errungen. Und jedes Mal bin ich wieder begeistert davon.
Diese Band vermag es, wie ich es von keiner anderen kenne, mitzureißen. Man schreit innerlich mit, man leidet und fühlt sich trotzdem wohl dabei. Deshalb ist auch dieses Album wieder großartig gelungen. Egal ob der Kracher "Dead City Lights" zu Beginn, "My Crying Veins" in der Mitte, oder das geniale "Bury Me Down" als Ende.
Nur zu empfehlen!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sundown73 am 19. August 2008
Format: Audio CD
Okay, ich bin vorbelastet. Ich gebe zu ich kenne die Jungs seit der ersten Platte und habe ihren Weg über die 15 Jahre verfolgt, aber was sie mit der neuen CD abgeliefert haben ist echt spitze. Da können sich mal alle Major Labels eine ganz dicke Scheibe abschneiden. Die Aufmachung der CD ist der beste Kopierschutz den man sich vorstellen kann. Wer sich dieses Teil nicht in den Schrank stellt ist wirklich selber schuld. Ein echter Hingucker.

Zur Musik sind die Jungs rockiger geworden. Das Depressive ist nun gewichen. Die Songs sind meiner Meinung nach härter geworden und klingen trotzdem nach End Of Green. Mir ist kein einziger Ausfall aufallen. Alle 12 Songs sind stimming und passen einwandfrei in das Konzept.

Wer sich dieses Album nicht kauft ist selber schuld!

Ich kann nur hoffen das End Of Green mit diesem Album und der anstehenden Tour mit Subway To Sally sich in viele neue Herzen spielen. Diese Band ist einfach symphatisch. Beim Summer Breeze ist mir einer der Musiker über den Weg gelaufen und ich konnte mich mit ihm unterhalten. Die Jungs sind einfach nahe an ihren Fans dran. Grossartig!

Volle 5 Sterne gibt es da natürlich!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von UnderTOM am 19. August 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Allgemein spricht man ja meist vom ach so wichtigen bzw. kritischen dritten Album, bei den Göppingern End Of Green gings eher beim sechsten Album um die Wurst. Der erfolgreiche Vorgänger katapultierte die Band erstmals in die deutschen Albumcharts und in der Folge gabs prompt Stress in der und um die Band - das Soloalbum des Sängers war da wohl nur die sichtbare Konsequenz. Zum Glück für alle Beteiligten haben sie die Kurve aber gekriegt und steigen mit The Sick's Sense" wie Phönix aus der Asche und legen mal eben den Höhepunkit ihres Schaffens vor. Das Album zeigt die Band gereift, selbstbewusst und vor allem endlich mit dem Sound, den sie und die Fans sich wohl immer gewünscht haben. Bass und Schlagzeug sind erstaunlich weit vorne im Sound, was aber keinesfalls zu Lasten der dreifachen Gitarrenwand geht und über allem thront wie gewohnt der charismatische Gesang von Sänger Michelle Darkness. Im Produzenten Corni Bartels wurde offensichtlich ein Seelenverwandter gefunden, er arbeitet die Stärken der Band heraus - sowohl treibende Groover als auch düster-melancholisch Schwarzseelisches - ermöglicht aber auch diverse neue Aspekte. Manchmal ist das nur ein neuer Gitarrensound, ab und an gibts aber auch handfeste Überraschungen wie das sonnig-verschlafene Sunday Mourning". Das Album gibts in verschiedenen Ausführungen (erstmals auch auf Vinyl!), besonders gelungen ist die als hochwertiges Digibook mit Sickoustic"-Bonus CD. Auf der gibts fünf Songs im Unplugged-Gewand.
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