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The Sickness within
 
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The Sickness within

30. September 2005 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 30. September 2005
  • Label: Steamhammer
  • Copyright: (C) 2005 Steamhammer, a division of SPV GmbH
  • Gesamtlänge: 44:33
  • Genres:
  • ASIN: B0026582ZW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.423 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thumper auf 7. September 2005
Format: Audio CD
Also vorweg : An das geniale "Ballet of the Brute" Album kommt das neue Langeise nicht ran,aber das war auch nicht zu erwarten.
Trotzdem kredenzen uns Hatesphere hier ein tolles Album dass die perfekte Symbiose aus Thrash Metal a la Kreator und modernen Metalcoreklängen bietet.Gewürzt ist das ganze mit einer Prise Death Metal und fertig ist die CD.
Zumeist brettert das neue Material im Midtempo aus den Boxen,mäjestätische Melodien (!!) wie zB in "The comming of Chaos" wechseln sich mit einfach derben Groovern wie "Murderous Intent" ab,letzteres ist mein Lieblingssong.
Die Stimme pendelt zwischen aggressivem Shouting und Death Gegrunze (dies eher selten).
Das ist auch der einzige Kritikpunkt : Über die volle Albumdistanz wirds durch die kaum wechselnde Stimmlage etwas monoton.
Darum ist das Album von der Spielzeit her wahrscheinlich im unteren Mittelfeld angesiedelt.
Wer amtlich abgehen will Thrash/Death und/oder Metalcore Fan ist sollte aber unbedingt mal reinhören.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von uruz auf 20. März 2006
Format: Audio CD
The white fever beginnt lässig, wobei sich die Beatfrequenz langsam nach oben schraubt und sobald Herr Bredahl anfängt, los zu wüten, klar wird, dass Stillhalten in den nächsten 45 Minuten zum Ding der Unmöglichkeit avancieren wird. Die nächsten Unwetter auf diesem Planeten könnten zukünftig mit dänischen Musikernamen betitelt werden. Reaper of life stellt das eindrucksvoll unter Beweis. Beginnend mit einer Gallupattacke werden hier in Teufels Schmiede teils klassische Thrashriffs, düster beängstigende liegende Harmonien und bitterböse Stimmeinlagen in verschiedenste Rhythmusvarianten gegossen. Auch eingeschweißte Slayerfans werden an diesem Prachtsong ihren Gefallen finden, da die Skandinavier hier ähnliche Stimmungen kreieren wie die amerikanischen Urgesteine in einigen ihrer Vorzeigesongs. Mit einem Unterschied: Jacob rotzt Tom Araya mit seiner Stimmgewalt und der Inbrunst, mit der er da an die Arbeit geht, problemlos an die Wand. Auf den folgenden Titeltrack The sickness within war ich ganz besonders gespannt, da ich diesen beim UFTG schon vorab live belauschen durfte und Zeuge wurde, wie sämtliche Schädel der Gehirnerschütterung ein Stückchen näher rückten. Deshalb interessierte mich natürlich, ob solch ein Brecher auf CD gebannt auch nur annähernd ähnliche Energien freisetzen kann. Und, ich traute meinen Ohren nicht, es kann. Snare- und Bassdrum kämpfen im Kräftegleichgewicht um die Vorherrschaft im Rhythmusarrangement und HateSphere machen mit dieser Uptemponummer sicher keine Gefangenen.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Eigentlich braucht keiner die Xte Rezension eines Artikels, aber dieses Album hat es verdient!

Endlich eine Band die clevere Härte schafft und den kläglichen Versuch gar nicht erst unternimmt, die Doublebass sinnentleert auf Nähmaschinentaktfrequnez hochzuschrauben und den Sänger zum Growlen so tief in den Keller zu schicken, daß er sich an seinen eigenen Mandeln verschluckt.

Diese Band kann was, sogar grooven:
Die ersten 40 Sekunden von "The Fallen Shall Rise In A River Of Blood" sind die durchschlagkräftigste Schallwaffe seit den Mauern von Jericho.

Ein Anspielmuß: "The Fallen Shall Rise In A River Of Blood", "The Coming
Of Chaos", "Marked By Darkness", "Reaper Of Life"
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