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The Shining (Special Edition) [UK Import]


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Produktinformation

  • Format: Import
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Nicht geprüft
  • Studio: Warner Home Video
  • Erscheinungstermin: 3. März 2008
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (232 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000Y2WL1U
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 186.327 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Jack Torrance, ein ehemaliger Lehrer, übernimmt mit seiner Frau und seinem siebenjährigen Sohn über die Winterpause den Job als Hausmeister in dem luxuriösen Hotel "Overlook". Daß sich in diesem Haus Jahre zuvor ein entsetzlicher Vorfall ereignete, als der frühere Hausmeister seine gesamte Familie ermordete, stört Jack wenig. Er sieht endlich die Gelegenheit, sein Buch zu schreiben. Doch dieses Buch soll nie fertig werden. Denn die infernalen, geheimen Kräfte des Hauses ergreifen Besitz von ihm...

Amazon.de

Der einsiedlerische Perfektionist Stanley Kubrick war vielleicht nicht sonderlich produktiv (er führte zwischen 1975 und 1999 lediglich bei drei Filmen Regie), aber seine Filme verstehen es, in das Bewusstsein der Öffentlichkeit vorzudringen. Im Falle von Shining aus dem Jahre 1980 ist es klar ersichtlich, dass Kubricks Film mehr kulturelle Resonanz hervorgerufen hat als Stephen Kings Bestseller, auf dem er basiert. Das Bild von Jack Nicholson, der sich mit einer Axt den Weg durch eine splitternde Tür bahnt und dabei "Hiiiiiiier ist Johnny!" brüllt, stellt nach wie vor einen der bemerkenswertesten Höhepunkte des Horrorkinos dar. Eine Miniserie aus dem Jahre 1997 folgte Kings Vorlage genauer, aber sie verblasst gegenüber den schaurigen Aspekten von Kubricks Interpretation.

Es handelt sich hierbei um eine grandiose Geschichte über ein Spukhaus, in der Nicholson seine Frau (Shelley Duvall) und seinen jungen Sohn zum abgelegenen Overlook Hotel bringt, wo er zwischen den Saisonzeiten als Hausmeister arbeiten will. Hier erleidet er einen psychologischen Zusammenbruch, der nicht nur auf einen Hüttenkoller zurückzuführen ist. Das Hotel besitzt eine gewalterfüllte Vergangenheit, die sich noch immer auf das Gebäude auswirkt, und während der junge Danny (Danny Lloyd) durch seine hellseherische Gabe namens "Shining" dieses erschreckende Erbe erkennt, verliert sich sein Vater in einem Zustand von mörderischer Psychose.

Kubrick vermeidet die Tradition billiger Schockeffekte der 80er-Jahre-Horrorfilme und entscheidet sich stattdessen für eine Studie über geistigen Verfall und den zeitlosen Mordimpuls - die technischen Innovationen des Films (darunter das sehr eindrucksvolle Bühnenbild und der bahnbrechende Einsatz der Steadycam) liefern eine zunehmend beunruhigende Verbindung von vergangenem und gegenwärtigem Schrecken. Es handelt sich bei dem Film eher um einen intellektuellen Horrorfilm als einen konventionellen Schocker, jedoch besitzt er noch immer eine verstörende Wirkung, und als sich der lächelnde Jack Nicholson in einen höhnisch grinsenden Killer verwandelt, reiht sich dieser somit in Kubricks Verbrecheralbum erinnerungswürdiger Filmbösewichte ein. --Jeff Shannon -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Vincent Vega am 28. März 2008
Format: Blu-ray
Über den Film wurde in den vorangegangenen Besprechnungen so ziemlich alles gesagt.
Für den deutschen Kunden steht mit der BluRay von The Shining die optisch und akustisch beste Version die je veröffentlicht wurde nur zur Verfügung.
Bild und Ton sind um Klassen besser als die gute alte DVD.

Der Film an sich polarisiert das Publikum:
Die einen mögen ihn, (das sind wohl die Kubrick Fans), die anderen hassen ihn (vor allem die Stephen King Fans)

Ich möchte hier jedoch noch auf folgendes hinweisen:

Stephen King und dessen Verlag hatten Stanley Kubrick alle "Freiheiten" eingeräumt um den Film filmisch zu realisieren. Stephen King fühlte sich sehr geehrt, dass ein Filmgenie wie Stanley Kubrick, seinen Roman zu verfilmen gedachte.

Kubrick nahm sich die Freiheiten, und verzichtete z. B. auf das Happy-End. (Dies brachte ihm die meiste Kritik ein)

Nachdem der Film bei der US-Premiere auf ein gespaltenes Echo traf, kürzte Kubrick diesen von 146 Minuten auf 142 Minuten.

Die Veröffentlichung in den US-Kinos war trotzdem ein Kassen-Flop.

Daher setzte Kubrick nochmals die Schere an, und die europäische Fassung wurde von Ihm nochmals um ca 20 Minuten gekürzt - ein kapitaler Fehler.

Hier hatte sich Kubrick wohl dem Druck des Filmstudios Warner beugen müssen, anders kann ich mir das nicht erklären.

Die gute Nachricht ist, die 142 Minuten Fassung als US-Bluray Disc läuft auch auf deutschen Playern. (Allerdings kein deutscher Ton)

Wer den Film also mal vollständiger erleben möchte...
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93 von 108 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga Kurz TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. März 2007
Format: DVD
Auch wenn es King nicht so sieht: Stanley Kubricks Shining ist trotz der Verfremdung seines Buchs die bessere Verfilmung dieses Werks und ein (das) Meisterwerk des postmodernen Thriller- und Horrorfilms schlechthin. Die in den neunziger Jahren gedrehte Miniserie "The Shining", bei der Stephen King das Drehbuch schrieb, hält sich sehr genau an das Buch. Wenn man bedenkt, dass es sich dabei um eine TV-Produktion handelt und nicht um einen Kinofilm, ist der Horror-Dreiteiler nicht schlecht geraten. Kings geliebte "Heckentiere", die Kubrick als albern empfand, kommen dank moderner Computertechnik darin vor, und manche Szenen lassen durchaus die Haare zu Berge stehen. Allerdings ist er wegen der Detailtreue zu Kings Buch etwas zu lange geraten, hat einen ärgerlichen, hollywoodschmusigen Schluss und verblasst gegen Kubricks Shining, das seinen herausragenden Platz in der Filmgeschichte unantastbar eingenommen hat und das Fundament zu Jack Nicholsons herausragenden Ruf als Schauspieler bildet.

Nicht unerwähnt bleiben darf, dass der Erfolg dieses Films auch auf den Einsatz der von Garrett Brown entwickelten "erweiterten Steadycam" zurückzuführen ist. Das ist eine bewegliche Kamera, die sich der Kameramann in einer Art Rucksack vor die Brust schnallt, um möglichst wackelarme Aufnahmen zu erhalten, die den Zuschauer erlauben, sich visuell mit den Protagonisten zu bewegen. Der Betrachter gibt also seinen fixen (sicheren!) Beobachtungsposten auf und begibt sich mit dem Akteur in die Tiefe des Raums. Das hat zur Folge, dass nun auch der Rücken des Zuschauers freigelegt wird und das unangenehme Gefühl entsteht, es könnte etwas hinter einem sein oder an der nächsten Ecke lauern. Etwas, dass man lieber nicht hinter oder vor sich hätte.
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60 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Falke am 18. September 2006
Format: DVD
Man muss immer wieder darauf hinweisen, dass es sich bei dieser DVD um die europäische Version handelt, die gegenüber der amerikanischen (146 min.) um eine halbe Stunde gekürzt ist. Zwar wird gesagt, dass diese Version ebenfalls von Kubrik autorisiert ist, jedoch ist die längere meines Erachtens wesentlich besser, da die Handlung in sich stimmiger ist.

Beispielsweise sagt Ullman am Anfang etwas über das Labyrinth, man sieht Danny beim Arzt, Ullman zeigt den Torrances den "Golden Saal" usw. Diese Sachen und einige mehr fehlen in dieser Fassung, weshalb ich sie nicht empfehlen kann.

"The Shining" selbst ist ein interessanter Film (kein Horrorfilm im eigentlichen Sinne), mit einer erinnerungswürdigen Vorstellung von Jack Nicholson.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hemeraner VINE-PRODUKTTESTER am 12. August 2014
Format: DVD
Jack Torrance (Jack Nicholson) nimmt einen Job im abgelegenen Overlook-Hotel an. Als Hausmeister soll er dafür sorgen, dass diverse Flügel des Hotels in der Winterzeit beheizt werden und Frostschäden vorbeugen oder entfernen. Seine Familie kann bei ihm wohnen, die Versorgung ist gratis und in Hülle und Fülle vorhanden. Jacks Vorgänger allerdings hat dort seine Familie und sich dann selbst umgebracht. Die langen einsamen Monate ist die Hausmeisterfamilie nämlich von der Außenwelt abgeschnitten. Temperaturen von um die - 20 Grad sind wie hohe Schneeberge keine Seltenheit. Der Hotelmanager eröffnet dies dem etwas überraschten Jack, der den Job aber dennoch haben will. Als Autor benötigt er die Ruhe und Abgeschiedenheit. Sein Sohn weiß bereits vor dessen Anruf, dass er den Job erhalten hat. Er hat etwas, das im Film als "Shining" bezeichnet wird. Er kann Dinge aus Vergangenheit oder Zukunft sehen. Der erste Monat verläuft ganz normal und harmlos abgesehen von den Visionen seines Sohnes. Dann beginnt Jack jedoch immer mehr durchzudrehen...

Die Einstufung des Films ist nicht ganz klar. Man kann ihn als Horrorfilm sehen oder auch als Psychofilm. Früher habe ich mich vor dem Film etwas gegruselt. Mittlerweile ist der Horror für mich nicht mehr so greifbar, dabei allerdings die psychologische Variante mehr in den Vordergrund getreten. Kubrick spielt hier mit wunderbaren weiten menschenleeren Naturaufnahmen zu Beginn. Die Einsamkeit der Charaktere wird durch die schiere Größe des Hotels, durch das man rennen muss wenn man andere Familienmitglieder nach einiger Zeit sehen will, unterstützt. Die darstellerische Leistung Nicholsons ist unbeschreiblich. Zu Beginn passt er nicht ganz in den Film.
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