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The Seven-Day Weekend: Changing the Way Work Works: A Manifesto for Radical Workplace Change
 
 
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The Seven-Day Weekend: Changing the Way Work Works: A Manifesto for Radical Workplace Change [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

Ricardo Semler
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Portfolio Hardcover; Auflage: 1st American Ed (3. Mai 2004)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1591840260
  • ISBN-13: 978-1591840268
  • Größe und/oder Gewicht: 21,1 x 14,7 x 2,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 346.456 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)
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Ricardo Semler
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Riveting . . . unique."--Chicago Tribune

Synopsis

The maverick CEO of the Brazil-based Semco explains how he defied modern corporate logic by placing employee freedoms and benefits first over profits--a strategy that has payed off financially by cutting down on staff turnover. 20,000 first printing.

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Format:Taschenbuch
Ricardo Semler ist Brasilianer, Autor des weltweiten Management-Bestsellers "Maverick" aus den fruehen 90ern und einiger hoechst polemischer Artikel in der Zeitschrift Harvard Business Review. Er gilt heute als einer der einflussreichsten Management-Denker. Der Grund: Seine Firma SEMCO, einst ein langweiliges, von seinem Vater gegruendetes Familienunternehmen, mauserte sich unter seiner Fuehrung zum einem weltweit einzigartigen Beispiel fuer Selbst-Organisation, Empowerment, radikale Dezentralisation und "demokratisches" Management.
Der Titel zeigt schon, dass es hier nicht ausschliesslich um Management geht. Das aber auch. Hier gibt Semler u.a. spannende insights zur Fuehrungs- und Steuerungsphilosophie bei Semco preis. Aber auch dazu, wie das Umdenken als Manager zu neuen Moeglichkeiten der Lebensgestaltung verhilft.

Ein Beispiel: Eine der vielen Management-Ideen von Semco - sehr gut beschrieben in diesem Buch - ist es, alle Arten von Meetings und Sitzungen nach "demokratischen" Prinzipien zu fuehren. Also: sie vollkommen oeffentlich und die Teilnahme freiwillig zu machen. Das funktioniert bei Semco so, dass jeder zu Meetings einladen und an allen mitmachen kann. Man muss fuer seine Meetings auf der anderen Seite aber auch begeistern, weil sonst keiner kommt. Alle Initiativen, Projekte, Sitzungen unterliegen damit schon mal vorweg einem demokratischen Abstimmungsprozess. Wenn einer eine Sitzung einberuft und keiner kommt, dann ist die Idee wohl nicht wirklich relevant. Oder die Sitzung ist ueberfluessig. Oder der Moment ist nicht der richtige... [Man stelle sich die Wirkung auf so manche deutsche Firma vor!]
Die offene Teilnahme gilt uebrigens auch fuer Recruiting-Gespraeche und Kandidaten-Interviews. Da kann bei einem Kandidatengespraech fuer eine sichtbare Position schon mal eine sehr gemischte Gruppe von 35 Leuten zusammenkommen. Und alle haben das Recht, dem Kandidaten Fragen zu stellen. Und die Kollegen waehlen auch den Kandidaten aus... was natuerlich alles auch spektakulaere Folgen fuer Selektionsprozess, Personalfuehrung und Teambildung hat...

Das alles erfordert natuerlich eine unglaubliche Disziplin gerade von Seiten des Top-Managements. Worauf es dabei ankommt (z.B. haeufig einfach "gar nichts zu tun"), das schildert Semler in The Seven-Day Weekend ganz genau.

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Format:Gebundene Ausgabe
Ricardo Semler ist Brasilianer, Autor des weltweiten Management-Bestsellers "Maverick" aus den fruehen 90ern und einiger hoechst polemischer Artikel in der Zeitschrift Harvard Business Review. Er gilt heute als einer der einflussreichsten Management-Denker. Der Grund: Seine Firma SEMCO, einst ein langweiliges, von seinem Vater gegruendetes Familienunternehmen, mauserte sich unter seiner Fuehrung zum einem weltweit einzigartigen Beispiel fuer Selbst-Organisation, Empowerment, radikale Dezentralisation und "demokratisches" Management.
Der Titel zeigt schon, dass es hier nicht ausschliesslich um Management geht. Das aber auch. Hier gibt Semler u.a. spannende insights zur Fuehrungs- und Steuerungsphilosophie bei Semco preis. Aber auch dazu, wie das Umdenken als Manager zu neuen Moeglichkeiten der Lebensgestaltung verhilft.

Ein Beispiel: Eine der vielen Management-Ideen von Semco - sehr gut beschrieben in diesem Buch - ist es, alle Arten von Meetings und Sitzungen nach "demokratischen" Prinzipien zu fuehren. Also: sie vollkommen oeffentlich und die Teilnahme freiwillig zu machen. Das funktioniert bei Semco so, dass jeder zu Meetings einladen und an allen mitmachen kann. Man muss fuer seine Meetings auf der anderen Seite aber auch begeistern, weil sonst keiner kommt. Alle Initiativen, Projekte, Sitzungen unterliegen damit schon mal vorweg einem demokratischen Abstimmungsprozess. Wenn einer eine Sitzung einberuft und keiner kommt, dann ist die Idee wohl nicht wirklich relevant. Oder die Sitzung ist ueberfluessig. Oder der Moment ist nicht der richtige... [Man stelle sich die Wirkung auf so manche deutsche Firma vor!]
Die offene Teilnahme gilt uebrigens auch fuer Recruiting-Gespraeche und Kandidaten-Interviews. Da kann bei einem Kandidatengespraech fuer eine sichtbare Position schon mal eine sehr gemischte Gruppe von 35 Leuten zusammenkommen. Und alle haben das Recht, dem Kandidaten Fragen zu stellen. Und die Kollegen waehlen auch den Kandidaten aus... was natuerlich alles auch spektakulaere Folgen fuer Selektionsprozess, Personalfuehrung und Teambildung hat...

Das alles erfordert natuerlich eine unglaubliche Disziplin gerade von Seiten des Top-Managements. Worauf es dabei ankommt (z.B. haeufig einfach "gar nichts zu tun"), das schildert Semler in The Seven-Day Weekend ganz genau.

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Format:Taschenbuch
Ricardo legt zehn Jahre nach seinem Erfolgsbuch Maverick (Der schrullige Außenseiter) nun mit vielen kurzen Fallgeschichten aus seinem eigenen Unternehmerleben einen Überblick über die aus seinem Leben gezogenen Lehren vor. Ich habe es in seinem eigenen Englisch gelesen, da ich aus Erfahrung weiß, dass Übersetzungen nur das bringen können, was der Übersetzer aus dem Text herausgelesen hat. Was der Übersetzer für möglich oder unmöglch, glaubhaft oder zweifelhaft hält, verfälscht den Inhalt. Sicher, auch Englisch ist nicht seine Muttersprache. Er wurde 1959 als Sohn eines österreichischen Einwanderers und Kleinunternehmers in Sao Paulo geboren.
Und sein Buch Maverick erschien zunächst auf Portugiesisch (Virando a propria mesa - Wie man sich bettet, so liegt man), aber Englisch wurde ihm zur Muttersprache als Geschäftsmann. Es ist gut, Maverick zuvor gelesen zu haben. Dann weiß man schon, wie er seine Erfahrungen gesammelt hat. Besonders erfreulich, dass er die Menschen, die er besonders schätzen gelernt hat, immer mit vollem Namen anführt. Namenskenner können sich dann sofort ein Bild machen, dass seine Schilderungen zutreffen müssen. Das weist ihn als guten Menschenkenner aus.
The Seven-Day Weekend sagt nicht, dass wir die ganze Woche blau machen sollen oder können. Es sagt nur, wir sollten genau dann unsere Auszeit nehmen, wenn wir meinen sie wirklich nötig zu haben. Das muss in einem menschlich gestalteten Arbeitsleben drin sein. Sonst wird es Sklaverei. Hat man sich eingelesen, legt man es nicht mehr aus der Hand. Für uns unbekannte Wörter empfehle ich, sich LingoPad aus dem Internet kostenlos als sehr gutes Wörterbuch herungerzuladen. Bestechend sein unerschütterlicher Glaube an den gesunden Menschenverstand und die Bereitschaft jedes einzelnen, alle seine Kraftreserven und seinen ganzen Einfallsreichtum einzusetzen, sobald es ihm selbst zugute kommt. Darin übertrifft er bei weitem Immanuel KANT, da er selbst tatsächlich entsprechend lebt und entscheidet und damit seine großen Erfolge erzielt, auch wenn die Mehrheit seine Entscheidungen zunächst bezweifel haben mochte. Andere seelenruhig ihre eigenen Fehler machen zu lassen und sich aller eigener Vorschriften und Besserwisserei zu enthalten, ist sein Schlüssel zu gemeinsamem Erfolg. Wie ihm das im einzelnen möglich war? Lesen Sie sein Buch! Es ist aller Mühe wert. horst.v.hasselbach@t-onlne.de
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