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The Sessions - Wenn Worte berühren [Blu-ray]

John Hawkes , Helen Hunt , Ben Lewin    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,97 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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Produktinformation

  • Darsteller: John Hawkes, Helen Hunt, Rhea Perlman, Lo Ming, William H. Macy
  • Regisseur(e): Ben Lewin
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Französisch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Türkisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 24. Mai 2013
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 95 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00B7GWGOE
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.685 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

VideoMarkt

Mark O'Brien leidet an Kinderlähmung. Das heißt, er ist zur fast völligen Bewegungsunfähigkeit verdammt und muss die meiste Zeit des Tages in einer eisernen Lunge verbringen. Im Alter von 38 Jahren fasst der eloquente Journalist und begabte Poet einen ungewöhnlichen Entschluss. Er will Sex haben. Nachdem er sich beim örtlichen Pfarrer die "Erlaubnis" dazu geholt hat, findet Mark in der Sex-Therapeutin Cheryl, die sich auf derartige Fälle spezialisiert hat, die ideale Partnerin, um endlich seine Unschuld zu verlieren.

Video.de

Zwei Dekaden nach der skurrilen Komödie "Der Gefallen, die Uhr und der sehr große Fisch" erzählt Ben Lewin nach Mark O'Briens Autobiografie die außergewöhnliche Story eines schwer behinderten Mannes als mitreißendes Drama, in dem sich tieftraurige, urkomische und unglaublich intime Momente abwechseln. Neben John Hawkes als Jungfrau wider Willen und William H. Macy als kumpelhafter Pfarrer brilliert vor allem Helen Hunt, deren unbekümmert-natürlicher Umgang mit Sexualität gleichermaßen überrascht wie berührt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Helen und der Herzschmerz 9. Juni 2013
Format:Blu-ray
Sehr mutig was Helen Hunt hier abliefert. Die wahre Geschichte über Mark O'Brian, der in
einer eisernen Lunge sein Leben verbringen muss, und nur - voll gelähmt - für ein paar Stunden
diese verlassen kann. Nachdem er sich unglücklicherweise in einer seiner hübschen Pflegerinnen
verliebt, und diese verschreckt ablehnt, wächst in ihm der Wunsch, die Freuden der körperlichen
Liebe zu erfahren.
Eine Therapeutin (Helen Hunt) welche sich auf diesen speziellen Gebiet ausgebildet hat, erklärt
sich bereit mit ihm zu "arbeiten".
Ausgerechnet ein Pastor der Kirche (William H. Macy) gibt ihn den Mut, sich auf das Abenteuer einzulassen.
Gerade diese Unterhaltungen zwischen einem Vertreter der Kirche, welcher nicht darf, und
dem Mann der gelähmt ist und deshalb nicht kann sind schon ungewöhnlich an "The Sessions".
Die deutsche Altersfreigabe wundert mich ein wenig, zeigt sich Helen Hunt hier doch komplett
hüllenlos und es wird auch bei ihrer "Tätigkeit" wenig weggeblendet...
Bleibt die Frage ob die FSK wegen des Themas der körperlichen Behinderung großzügiger vorgegangen ist,
oder hätte man da nicht wie bei anderen Filmen mit "freier Sicht" gleichberechtigt handeln müssen ?
Oder ist alles so wie es sein soll....?
Man vergisst total, das John Hawkes als Mark O'Brian die Rolle nur spielt, und nicht
wirklich behindert ist. Gerade deshalb ist es ein toll gespieltes Drama, dank seiner starken Besetzung.
Als Bonus auf der sehr guten BD gibt es fünf kurze Making-of Beiträge, Trailer und zwei geschnittene
Szenen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Blu-ray
Ben Lewins neuer Film “The Sessions” basiert auf einen Zeitungsartikel mit dem Titel “On Seeing A Sex Surrogate”, geschrieben vom echten Mark O’Brien. “The Sessions” ist ein fantastischer Film, der auf leise, humorvolle und charmante, aber auch religiöse Weise, das Leben eines Menschen porträtiert, dem aufgrund seiner Krankheit einige große Steine in den Weg gelegt wurden, wie z.B. die längste Zeit des Tages in einer sogenannten eisernen Lunge zu verbringen. Doch trotz dieser Umstände, oder vielleicht gerade wegen dieser Umstände möchte Mark O’Brien noch einige wichtige Dinge erledigen, dazu gehört auch der Sex. Und so wird der Zuschauer Zeuge von den wenigen Sextherapiestunden mit der Ersatzfrau Cheryl Cohen-Greene.
Vielleicht mag man nun denken, dass es sich bei “The Sessions” um einen Hollywood-Sexfilm handelt, doch dem ist nicht so. Aber wie kann ein Film eigentlich voller Nackt- und Sexszenen sich nur marginal mit Sex beschäftigen? Ganz einfach, “The Sessions” ist ein kein billiger Schund, sondern enthüllt ganz offen die emotionalen und sexuellen Bedürfnisse behinderter Menschen. Man schaut nicht einfach nur einem guten, netten Mann zu wie er versucht das erste Mal Sex zu haben, wie in “Jungfrau (40), männlich, sucht…”, sondern man sieht einen Menschen, der zum ersten Mal wagt ein Gefühl für die Liebe und die Zweisamkeit zu finden trotz der schweren Bürde, die ihm das Leben aufgetragen hat. Mark O’Brien wird von John Hawkes gespielt. Hawkes verdient für seine grandiose schauspielerische Leistung nichts als Lob – zu schade, dass er dafür nicht mal für den Oscar nominiert wurde.
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Martin Ostermann TOP 500 REZENSENT
Format:Blu-ray
Diese Zeile ist Teil eines Gespräches zwischen Mark und seiner Therapeutin Cheryl. Eigentlich ist das nicht weiter aufregend. Wenn man aber bedenkt, dass Cheryl Sexualtherapeutin ist, wird es schon interessanter. Seltsam wird es erst, wenn man zusätzlich wahrnimmt, dass Mark durch Kinderlähmung vollständig bewegungsunfähig ist und den größten Teil seines Lebens in einer 'eisernen Lunge' zubringt, ohne die er nur wenige Stunden selbständig atmen kann. Mark bewegt sich nur liegend auf einer fahrbaren Trage fort, die entweder von Helfern geschoben werden muss oder durch einen Elektromotor angetrieben wird. Bereits im Vorspann erfährt man (mit Filmbildern vom realen Mark O'Brian, der von 1949-1999 lebte), dass diese Elektroliege es ihm ermöglichte, in Berkley zu studieren und seinen Abschluss zu machen. Überhaupt ist seine Lebenslust ungebrochen, was auch durch den speziellen Humor zum Ausdruck kommt. So antwortet Mark beim ersten Treffen zur Sextherapie mit Cheryl auf ihre Frage, ob er denn vorher nervös gewesen sei: "Ach nein, ich bin fast gestorben!" Ähnlich humorvoll geht es auch in den anderen Gesprächen zu, aus denen der Film in erster Linie besteht. Hier ist der andere (Haupt-)Gesprächspartner Father Brendan, der zum Freund und Berater von Mark wird, wenngleich er mehr als einmal zwischen der offiziellen kirchlich-katholischen Lehre und seinem persönlichen Rat differenzieren muss. Schließlich handelt es sich um außerehelichen Geschlechtsverkehr, dessen Ziel ganz sicher nicht Nachkommen sind. Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Ziemlich traurig
Alles in allem habe ich mich auf den Film gefreut, als ich ihn dann tatsächlich gesehen habe, hat mich die Lebenssituation von dem Hauptcharakter so stark berührt, dass... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von B. Schröer veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Lohnt nicht
Im Gegensatz zu "Ziemlich beste Freunde" bleibt dieser Film, trotz der guten schauspielerischen Leistungen, an der Oberfläche. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Wolfgang veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Super Film
hat uns sehr überrascht. Schauspieler alle super und der Film (wahre Begebenheit) super interessant. Bin froh diesen Film in meiner sammlung zu haben.
Vor 3 Monaten von tzy2001 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Berührend und genial
wie John Hawkes ('Winter's Bone') die Gefühle nur mit seinem Augen darstellt. Auch die ernst-ironischen Gespräche mit dem Priester (William H. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von algi veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Verpasst
Also ich bin jetzt nicht der Moralapostel , aber einen solchen bemerkenswerten Menschen nur auf das Sexualleben zu reduzieren ist bemerkenswert frustrierend . Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von MikeDesertStorm veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Berührend & Offenherzig
Kein Film, um ihn mit den Jungs vor der Samstag-Nacht zu sehen. Und ich hätte gewettet, eine Frau hätte das Drehbuch geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von MicLin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schweres Thema sehr gut umgesetzt
Geht das überhaupt? Ja es geht. Jeder Mensch hat das Recht auf Liebe und zuneigung. Die Hoffnung das es noch Freigeister mit einem weiten Horrizont gibt. Urkomisch!!
Vor 5 Monaten von johoesch1 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Auch Behinderte dürfen Sex haben
Ein sanfter Film mit einem heiklen Thema. Dürfen Behinderte Sex haben? Gibt es ein Anrecht darauf? Ich sage eindeutig ja. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von schmuseman veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Oh mann
der Film ist spitze ,hat ein gutes Randthema, gehört ins kino, ist ein toll gespielter Film hat viel Freude gemacht und ist einfach schön.
Vor 7 Monaten von Tuvok veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wunderbarer Film
Sensibeles Thema gekonnt verfilmt mit gutgelaunten Schauspielern. Sehr kurzweilig und mehr als nur einmal anzuschauen. Empfehlenswert fürJedermann/frau. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Gisela Storch veröffentlicht
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