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The Serpent's Egg (Remastered)
 
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The Serpent's Egg (Remastered)

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4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 2. Juni 2008
  • Format - Musik: MP3
  • Kompatibel mit allen MP3-Playern (inklusive iPod®), iTunes und Windows Media Player
 
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Wiedergabe   1. The Host Of Seraphim (Remastered) 6:18 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   2. Orbis De Ignis (Remastered) 1:35 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   3. Severance (Remastered) 3:23 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   4. The Writing On My Father's Hand (Remastered) 3:49 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   5. In The Kingdom Of The Blind The One-Eyed Are Kings (Remastered) 4:12 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   6. Chant Of The Paladin (Remastered) 3:48 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   7. Song Of Sophia (Remastered) 1:24 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   8. Echolalia (Remastered) 1:16 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   9. Mother Tongue (Remastered) 5:16 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 10. Ullyses (Remastered) 5:09 EUR 0,99  Kaufen 
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sakral und mystisch 28. Januar 2003
Von silbertanne4 HALL OF FAME REZENSENT
Format:Audio CD
Das Album liegt zeitlich zwischen Aion und Within the Realms of a Dying Sun. Es hat die mittelalterlichen Elemente-Assoziationen des ersteren und die ruhige Atmosphäre (aber nicht so düster) wie "Within the ...").

Manche Tracks werden von einer Art Kirchenorgel begleitet (The Host of Seraphim) und "Severance" einer der besten Tracks des Duos überhaupt + eine gesangliche Sternstunde von Brendan Perry. Auf diesen beiden Stücken ist die Stimmung wie sakral, im Weltempfänger-Radio könnte man unbekannterweise auch glauben, es sei eine Gottesdienst-Übertragung eines fernen unbekannten LAndes.
-"Orbis de Ignis" hört sich wie eine Art erfundener gregorianischer Choral an (nur Gesang und die Glocke, die auch auf Aion zu hören war.

- "The Writing of my fathers Hand" ist eine Ballade von Lisa Gerrard und klingt fast überirdisch. Fast zu schön für meinen Geschmack oder um es einem Gast vorzuspielen, der die Gruppe nicht kennt. Ähnlich "fast zu schön um wahr zu sein" klingt der Vocal-Track "Song of Sophia". Für Liebhaber weiblicher heavenly-voices wohl ein Genuß.

"Mother Tongue" hat einen monotonen Percussion-Hintergrund, eine Streicher-Begleitung und Lisas Stimme. Die Percussion ist aber nicht so bombastisch laut wie auf "Spleen and Ideal"

- "Ulysses" getragen von Perry's Stimme hat Harpsichord/Streicher Elemente, die sich rhytmisch strukturieren.

Die Gruppe hat(te) wirklich ein gutes Image: Für ihre Plattenaufnahmen liesen sie sich sehr viel Zeit, perfekt produziert. Man kann ihre Musik schwer einsortieren, Fans von ethnischen Klängen, Grufties, ... Statt 5 nur 4 Sterne, weil 35 Minuten neue Musik im Zeitalter der CD (und langen Pausen zwischen den Veröffentlichungen) nicht gerade viel ist.

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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schaurig schön 27. November 1999
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Soetwas über eine CD zu sagen ist sicher etwas komisch, aber diese Art von Musik hört man besser am späten Abend oder auch im Herbst oder Winter - nicht das ich diese Musik wirklich düster finde, aber es wirkt wirklich besser, wenn es draußen dunkel ist, die Anlage auf laut steht und man sich entspannt im Sessel zurücklehnen kann. Manchmal scheinen es gregorianische Gesänge zu sein, dann wieder erinnern mich die Stücke an schöne keltische Weisen, die durch ihre Fröhlichkeit und Kraft magische Wirkung haben. Vieles davon entstammt der wunderbar klaren Stimme von Lisa Gerrard. Eine meiner Lieblingsplatten.

Dead can dance entstammen übrigens ursprünglich der Gruftie Szene, wovon ich hier allerdings nichts spüren kann. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)

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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ruhig, ernst und mystisch 17. November 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
In einer Welt, wo "Harry Potters" Phantasiereisen Buch- und Kinorekorde machen, da ist die mysteriöse Musik von "Dead Can Dance" bei vielen willkommen.

Das Album liegt zeitlich zwischen Aion und Within the Realms of a Dying Sun. Es hat die mittelalterlichen Elemente-Assoziationen des ersteren und die ruhige Atmosphäre (aber nicht so düster) wie "Within the ...").

Manche Tracks werden von einer Art Kirchenorgen begleitet (The Host of Seraphim) und "Severance" einer der besten Tracks des Duos überhaupt und eine gesangliche Sternstunde von Brendan Perry. Auf diesen beiden Stücken ist die Stimmung sehr relaxed und ernst, im Radio könnte man unbekannterweise auch glauben, es sei eine Gottesdienst-Übertragung eines fernen Landes an einem Feiertag. Das gleiche gilt meines Hörens für "Orbis de Ignis" daß sich wie eine Art erfundener gregorianischer Choral anhört (nur Gesang und manchmal eine Glocke, die auch auf Aion zu hören war.

"The Writing of my fathers Hand" ist eine schöne Ballade von Lisa Gerrard und klingt fast überirdisch schön. Fast zu schön für meinen Geschmack oder um es einem Gast vorzuspielen, der die Gruppe nicht kennt. Ähnlich "fast zu schön um wahr zu sein" klingt der Vocal-Track "Song of Sophia".

"Mother Tongue" hat einen monotonen Percussion-Hintergrund, eine Streicher-Begleitung und Lisas Stimme. Die Percussion ist aber nicht so bombastisch Wagnermäßig wie auf "Spleen and Ideal"

"Ulysses" getragen von Perry's Stimme hat Harpsichord/Streicher Elemente, die sich rhytmisch strukturieren.

Trotz der vielen Rezensionen scheint sich kein Hörer zu wagen, die Musik von "Dead Can Dance" näher zu analysieren. Begriffe wie "keltisch" oder "germanisch" (was ist das eigentlich?), gotisch (ebenso ein Gummiwort wo man viel interpretieren kann), mittelalterlich (wirklich oder nur assoziativ).

Die Gruppe hat(te) wirklich ein perfektes Image: Für ihre Plattenaufnahmen liesen sie sich sehr viel Zeit, perfekt produziert. Obwohl aus der "gotischen" Szene der Grufties kommend (?) spricht ihre Weltmusik viele Menschen an, die Umsätze dürften das zeigen.
Dead Can Dance ist die einzige Gruppe, wo ich noch nie eine ganz negative Rezension gelesen habe, ihr Nimbus und Ausstrahlung ist so erhaben, daß man eigene Kritik an den Musikern fast als sakrale Lästerung empfinden würde, was auch ich nicht tun werde. Nur in so weit, daß ich der CD nur 4 Sterne gebe statt 5. Es ärgert mich ein wenig, daß die meisten "regulären" CDs der Gruppe nur ca. 35 Minuten lang sind, auch diese. Brendan/Lisa vergebe mir diese Kritik! Auch die CD-Covers sind so spärlich gestaltet, daß sie Analysen ausschalten und zur eigenen Phantasie Lauf lassen. Man glaubt sich in ein Völkerkunde-Museum versetzt, mit Fotografien von uralten Kultgegeständen wie Masken, ohne natürlich das Land und den Herkunftsort zu nennen. Jedenfalls scheinen die Covers auch so bedeutungsvoll und tiefsinnig gestaltet, daß die Objekte zur Wichtigkeit und Suche im Zentrum eines "Indiana Jones" Filmes stehen könnten.

Wie hat die Gruppe es nur gemacht, sich so ein Image/Aura zu verschaffen? Wirklich faszinierend und beneidenswert. Hat sich die Gruppe die Rhytmusstrukturen, die seltsame Sprache in den weiblichen Vocals und die englisch-sprachigen Mystiktexte von Perry nur ausgedacht (wie Harry Potter) oder ist sie Essenz einer ausgeklügelten archäologischen Musikstudie des Paares? Niemand wird wohl dieses Geheimnis lüften, vielleicht ein Forscher im 4. Jahrtausend, der darauf eine neue Bewegung und Theorie aufbaut?

Diese CD ist unbedingt anschaffenswert, eine der besten von "Dead can Dance", etwas getragener und ruhiger wie die meisten anderen. Wenn man Perry einmal ausklammert ist sie in manchen Tracks schon den Soloplatten von Lisa Gerrard ähnlich.

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