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The Sentinel [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Michael Douglas, Kiefer Sutherland, Eva Longoria, Kim Basinger
  • Regisseur(e): Clark Johnson
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 7. August 2009
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 108 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (57 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002880H0U
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 45.687 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Pete Garrison ist eine Legende im Secret Service. Vor über 20 Jahren warf er sich in die Kugeln eines Attentäters und rettete so dem Präsidenten das Leben. In seinem Job ist Instinkt oft alles. Als jedoch ein Mordkomplott gegen den Präsidenten auffliegt, bekommt Garrisons ehemaliger Schützling David Breckinridge den Fall zugewiesen. Breckinridge und seine junge Partnerin Jill Marin verlassen sich ganz auf die Fakten – und die führen erstaunlicherweise direkt zu Garrison! Der ist empört, scheint aber tatsächlich ein großes Geheimnis zu hüten. Als er nach seiner Vernehmung untertaucht, eröffnet Breckinridge die Jagd auf seinen alten Lehrmeister…

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Man hätte für die Hauptrolle in The Sentinel auch Harrison Ford, Clint Eastwood (auch wenn der vielleicht etwas zu alt ist und mit In the Line of Fire schon einen ähnlichen Film gemacht hat) oder einen anderen Darsteller ihres Kalibers nehmen können. Das soll keine Beleidigung für Michael Douglas sein, sondern ein Lob für Konzept und Durchführung von The Sentinel, denn beides ist so hochklassig, dass das Gesicht, welches den Film trägt, fast schon egal ist.

Bei diesem knisternden, hochspannenden Thriller arbeiten wirklich alle Beteiligten auf der Höhe ihres Schaffens, was natürlich auch für Douglas als Geheimdienst-Agent Pete Garrison gilt. Der ist zum Schutz des Präsidenten eingeteilt, als ein anderer Agent umgebracht wird. Ein unheimlicher Informant erzählt Garrison von einer gewieften Verschwörung, die mit dem Mord zu tun und es auf den Präsidenten abgesehen hat. Die Tatsache, dass Garrison eine Affäre mit der First Lady (Kim Basinger) hat, lässt ihn wegen Stress durch einen Lügendetektor-Test fallen, als die Hinweise auf ein drohendes Attentat deutlicher werden. Es dauert nicht mehr lange, und Garrison befindet sich als Verdächtiger auf der Flucht, mit seinem bisherigen Protegé David Breckinridge (Kiefer Sutherland, der hier von seiner Rollenerfahrung aus der TV-Serie 24 profitiert) auf den Fersen. Um seinen ehemaligen Kameraden immer wieder zu entkommen, während die Zeit langsam knapp wird, muss Garrison sein gesamtes Arsenal an Agenten-Tricks auffahren (deren Details dem straffen Skript zusätzliche Spannung und Authentizität verleihen). Man kann zwar einige Plot-Wendungen schon frühzeitig erahnen, und auch die Identität des tatsächlichen Bösewichts wird für aufmerksame Zuschauer nicht lange ein Geheimnis bleiben, aber die energiereiche Erzählung und gekonnte Umsetzung können über diese Mankos leicht hinweg trösten. Einzig Desperate Housewife Eva Longoria wirkt in ihrer Nebenrolle etwas verloren, ansonsten glänzt das gesamte Ensemble mit tollen Leistungen, die sich dem rasanten Stil und dem temporeichen Spannungsaufbau von The Sentinel perfekt anpassen und so einen packenden Thriller von Anfang bis Ende garantieren. -- Ted Fry -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von The am 5. Juni 2007
Format: DVD
Attentatsversuche auf amerikanische Präsidenten beschäftigen Filmemacher aus Hollywood schon seit Dekaden und führten zum Teil zu exzellenten Thrillern (z.B. In the Line of Fire mit Clint Eastwood) oder auch zu spannenden Pseudodokumentationen (z.B. JFK mit Kevin Costner). Wie man es besser nicht machen sollte zeigt dagegen The Sentinel. Die für die Storyline meines Erachtens völlig überflüssige Verknüpfung des historischen Reagan-Attentats mit der fiktiven Story um einen zu unrecht verdächtigten Secret Service Agenten wirkt (schlecht) konstruiert und wirft mehr Fragen auf, als das sie Erklärungen liefert. Die Geschichte wirkt eher banal inszeniert, Spannungsbögen werden relativ schnell nach dem Aufbau zum Teil durch recht unglaubwürdige Wendungen wieder kassiert. So bleiben echte Spannungsmomente, die einen die Hände in die Sitzlehnen krallen lassen, leider rar - eigentlich eine Todsünde für jeden Thriller. Hinzu kommt noch ein Schluss, welcher auf den Zuschauer, hätte er die zentrale Figur des Pete Garrison wirklich ernst genommen, mehr als befremdlich wirken muss.

Anstelle einer soliden und konsequent durchdachten Story liefert der Film einem Aufmarsch hochkarätiger Darsteller der auch für 2 oder 3 abendfüllende Werke gereicht hätte, zumindest wenn neben der Gagen noch Geld für die Drehbuchschreiber übriggeblieben wäre. Was aber bei Ocean's 11 (bzw. 12 und vielleicht auch bei 13) gelang, weil sich diese Filme selbst nie zu ernst nahmen, scheitert bei The Sentinel mangels Selbstironie.

Die Stars werden alle relativ kurzfristig in die Story hineingeworfen, kaum einem der Charaktere wird eine Möglichkeit der Entwicklung zugestanden.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von BootyCount am 13. August 2007
Format: DVD Verifizierter Kauf
Michael Douglas, Kiefer Sutherland, Eva Longoria, Kim Basinger, David Rasche... Eigentlich ein recht eindrucksvoller Cast. Aber hier, wie auch schon in anderen Hollywood-Produktionen, wird mehr mit den Namen der Hauptdarsteller als mit der eigentlichen Storyline geworben.
Der Film macht den großen Fehler und verlässt sich fast ausschließlich nur auf seine Hauptdarsteller Douglas und Sutherland. Alle anderen, allen vorran Eva Logoria, wirken sehr blaß, unmotiviert und gezwungen.
Das Drehbuch hat eigentlich eine recht solide Ausgangsposition, und gerade die ersten zwei, drei Minuten suggerieren dem Zuschauer, einen High-Tech-Thriller sehen zu dürfen. Doch ist der Film gespickt mit schlechten Klischees, wahnwitzigen Logiklöchern und teilweise nicht nachzuvollziehenden Handlungsweisen der Protagonisten.
In der zweiten Hälfte versucht der Regisseur dann zwar an Tempo zuzulegen, aber wer schon einige politisch angehauchte Thriller über das Weiße Haus und Umgebung gesehen hat, den lässt das Gezeigte eigentlich ziemlich kalt.
Zwar versucht man mit Michael Douglas als Gejagter mitzufiebern, aber so wirklich will das nicht gelingen, da ihm einige Aktionen einfach viel zu leicht gelingen und der Secret Service dadurch eine ziemlich naive und trottelige Handlungsweise angelegt bekommt.

Allerdings kann man sich den Film ruhig anschauen, da Kiefer Sutherland schon eine gute Leinwandpräsenz aufweist und der eigentliche Drehstil einem doch irgendwie immer wieder weiterschauen lässt. Es macht einfach viel Spaß Sutherland zuzuschauen, auch wenn seine Rolle der des Jack Bauers nicht unähnlich ist. War wohl aber auch so beabsichtigt.

Ein Film also, den man sieht, aber auch ebenso schnell wieder vergessen wird.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ghostwriter am 17. Dezember 2008
Format: DVD
Das Menü dieser DVD gliedert sich in Hauptfilm, Kapitel, Extras, Sprachen/Ton, Film Fortfahren, Weitere Highlights (mit 9 Trailern von anderen DVDs). Der Hauptfilm hat eine Spieldauer von ca. 104 Minuten, ist ganz auf den Hauptdarsteller Michael Douglas zugeschnitten und bietet ansprechende, solide Unterhaltung.

Kim Basinger spielt die Präsidentengattin, wobei ihr Part jedoch so gering ausfällt, dass er einer Nebenrolle gleicht - zudem handelt es sich auch noch um eine eindimensionale Figur ohne richtigen Tiefgang, kein Vergleich mit ihrer oscarprämierten Vorstellung in "L. A. Confidential".

In weiteren Rollen sind David Rasche als Präsident (bekannt aus der TV-Serie Sledge Hammer) mit einer recht blassen und durchschnittlichen Leistung, Kiefer Sutherland (bekannt aus der TV-Serie 24) in einem für ihn und auch für den Zuschauer typischen Part als Agenten der Regierung (ordentliche Leistung, ohne jedoch zu glänzen) sowie Eva Longoria (bekannt aus der TV-Serie Desperate Housewives) zu sehen.

Eva Longoria ist m. E. eine glatte Fehlbesetzung in diesem Film. Ihr Auftreten als toughe Agentin wirkt nicht glaubhaft - gutes Aussehen alleine reicht halt nicht (immer) aus.

Das Bonusmaterial unter "Extras" besteht aus

einem Trailer, zwei Audiokommentaren, Deleted Scenes und Alternatives Ende, "Der Secret Service"-Featurette, "Im Schatten des Präsidenten"-Featurette, "The Sentinel"-Featurette, Star-Featurettes (Michael Douglas, Kiefer Sutherland, Eva Longoria, Kim Basinger), Interviews (Michael Douglas, Kiefer Sutherland, Eva Longoria), Bei den Dreharbeiten (ohne UT), TV Spots (ohne UT) sowie einer Fotogalerie

mit einer Gesamtspieldauer von ca. 78 Minuten - umfangreich und teilweise auch noch sehr interessant.
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