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The Sense of an Ending [Englisch] [Taschenbuch]

Julian Barnes
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. März 2012

Winner of the Man Booker Prize for Fiction in 2011

Tony Webster and his clique first met Adrian Finn at school. Sex-hungry and book-hungry, they would navigate the girl-less sixth form together, trading in affectations, in-jokes, rumour and wit. Maybe Adrian was a little more serious than the others, certainly more intelligent, but they all swore to stay friends for life.

Now Tony is in middle age. He's had a career and a single marriage, a calm divorce. He's certainly never tried to hurt anybody. Memory, though, is imperfect. It can always throw up surprises, as a lawyer's letter is about to prove.

The Sense of an Ending is the story of one man coming to terms with the mutable past. Laced with trademark precision, dexterity and insight, it is the work of one of the world's most distinguished writers.


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: Vintage (1. März 2012)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0099570335
  • ISBN-13: 978-0099570332
  • Größe und/oder Gewicht: 1,5 x 11 x 17,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 724 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Packs quite an emotional punch... Julian Barnes unravels the mystery with masterly skill. He springs surprise after surprise without stooping to sensationalism in a crisp, engaging tale" (Max Davidson Daily Mail)

"Written in beautifully cadenced prose, it is a mature writer's reflections on love and marriage... on family and friendship, on work and death" (Time Out)

"There is no catastrophe, simply a dawning awareness of the past, its consequences and its meaning for the present. It is a familiar narrative structure, but in the hands of the master-wordsmith that Barnes has become, the effect is cumulatively overwhelming... A compelling, disturbing and profoundly moving story of human fallibility" (Daniel Johnson Standpoint)

"It is a perfect novel of positively European economy and power (shades of Schnitzler, shades of Camus)... It is beyond the wit and depth of any current British writer" (Giles Coran Times)

Werbetext

A brilliant short novel from a writer at the very height of his powers. Winner of the Man Booker Prize for Fiction in 2011.

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48 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Heißer Kandidat auf den Gewinn des Booker Prize 2011 1. September 2011
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"History is that certainty produced at the point where the imperfections of memory meet the inadequacies of documentation" (17). Es ist ein Leitmotiv so alt wie die Menschheit selbst: Auf welche Art und Weise manipuliert der Mensch seine oder anders Leut Vergangenheit, um seinem Leben einen Sinn, einen zusammenhängenden Plot, zu verschaffen?

Tony Webster ist ein in Ehren ergrauter Mitsechziger, der ein durch und durch normales Leben geführt hat, zwar geschieden ist, sich mit seiner Ex-Frau aber noch so leidlich versteht. Sein ereignisarmer Lebensabend gerät in Wallung, als er per Post von einer ungewöhnlichen Erbschaft in Kenntnis gesetzt wird, die ihn tief in seine Vergangenheit zurückführt. Die Mutter seiner manipulativen Jugendliebe Veronica hinterlässt ihm 500 Pfund und, viel wichtiger, das Tagebuch von Adrian Finn. Adrian bildete zusammen mit Tony und zwei weiteren jungen Männern eine Viererclique, die zusammen die Freuden und Leiden der Pubertät durchgestanden haben. Adrian, hochintelligent, immer umgeben vom Hauch des Genialischen, geht wenig später eine Beziehung mit Veronica ein, nachdem er zuvor brav um Tonys Erlaubnis gebeten hat. Mit nur 22 Jahren begeht er Selbstmord. In seinem Abschiedsbrief schreibt er, dass er das ungewollte Geschenk des Lebens aus philosophischen Gründen ablehnt. Für Tony beginnt eine Reise in die Vergangenheit, an deren Ende er feststellen muss, dass der Plot seines Lebens in der Tat umgeschrieben werden muss: "How often do we tell our own life story? How often do we adjust, embellish, make sly cuts? And the longer life goes on, the fewer are those around to challenge our account, to remind us that our life is not our life, merely the stroy we have told about our life.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen A Page-Turner … as Far as I Remember 2. September 2012
Von Tristram Shandy TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Julian Barnes’s novella “The Sense of an Ending” had been repeatedly recommended to me by various acquaintances, and so I finally bought it. Up to that moment, no real harm had as yet been done – quite the contrary! I was spending my days in glowing anticipation, thinking that a book that has been acclaimed by so many as an outstanding literary masterpiece, written by Julian Barnes at that, would be the perfect companion for a six-hour coach trip I had to undergo.

You wish! I remember turning the pages of this book now distinctly; however, not in a sense of being fascinated by it, but rather in a desperate attempt at seeing how many of them there were still to go. “The Sense of an Ending” is told by Anthony Webster, who, after a rather uneventful life, whose turns and decisions were dictated above all by the will to live comfortably, in his mid-sixties is surprised at finding that the mother of his ex-girlfriend Veronica has bequeathed some money to him, plus the diary of his former friend Adrian, a highly intelligent young man, who committed suicide more than forty years ago. Unfortunately, upon her mother’s death Veronica took the diary into her possession and is not willing to hand it over to Anthony, whom she despises for his reaction to Adrian and her becoming lovers after Anthony had broken up with her. Anthony’s quest for the missing diary soon turns into a quest into the realms of memory and the spectres living in memory’s darker nooks.

As far as this goes, this may be a story taken from real life, and therefore it has a ring of everyday tragedy about it which is by far louder than stage tragedy could ever be: Life going by, at a slow pace day by day, everything seeming normal and pleasant, and finally you are left with the question what good it all was.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brillant und intensiv 10. Januar 2014
Von Felix Richter TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"Geschichte ist die Gewissheit, die dort entsteht, wo die Unvollkommenheiten der Erinnerung auf die Unzulänglichkeiten der Dokumentation treffen." Dieser Satz, mit dem Tony Websters Schulfreund Adrian seinerzeit den Geschichtslehrer in Verlegenheit brachte, ist das Motiv dieses Romans. Tony ist jetzt Anfang Sechzig, pensioniert, einigermaßen einvernehmlich geschieden und eigentlich der Ansicht, auf ein unspektakuläres, durchschnittliches Leben zurückzublicken. Das ändert sich in dem Augenblick, als ihm zu seiner großen Überraschung mitgeteilt wird, dass ihm die Mutter seiner ersten, komplizierten Liebe Veronica eine Erbschaft hinterlassen hat: 500 Pfund und das Tagebuch von Adrian. Der hatte Veronica nämlich später geheiratet, was Tony den beiden nie verziehen und den Kontakt zu ihnen mit einem ausgesprochen gehässigen Brief abgebrochen hatte.

Mit der Frage nach dem Grund für diese Erbschaft, vor allem aber danach, wie Adrians Schwiegermutter überhaupt in den Besitz des Tagebuchs gelangt war, holt Tony die Vergangenheit nach 40 Jahren wieder ein. Was er bei der schwierigen Suche nach Antworten herausfindet, deckt sich plötzlich nicht mehr mit den Erinnerungsfragmenten und Puzzlestücken, die für ihn bisher seine persönliche Geschichte so angenehm abgebildet haben, und es wird ihm erschreckend klar, wie er das Leben vieler Menschen irreparabel beeinflusst hatte, und das mit einem einzigen Brief.

Der Roman ist brillant geschrieben und frei von jeglichem seitenfüllenden Ballast. Fast wie in einem Krimi steigert Julian Barnes die Spannung und hebt die überraschende Auflösung doch tatsächlich bis zur letzten Seite auf.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Großartig.
Wie immer kommt es darauf an, was man sich von einem Buch erwartet. Wenn man sich die "miesen" Urteile hier durchsieht ist man eher...verwirrt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Klaus H veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Abi Buch
I n h a l t s e h r i n t e r e s s a n t - A bi bestanden
Vor 1 Monat von Ouvrard-Hefele veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Rückblickend sieht vieles anders aus...
Das harmlos scheinende schmale Büchlein (150 Seiten) sollte man nicht lesen, wenn man gerade depressiv, sehr krank oder sehr alt ist. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Alexandra veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen We are what we have done, even if we don't know what that was...
Gripping, sad, at times almost terrifying story of being young, growing old, and finally seeing all we have missed in between. But also the consequences of actions long forgotten.
Vor 3 Monaten von Ned Wiley veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Faulty Memories
What are we going to remember when we're old, the good times or the bad times? Will we even be able to remember anything further back than our last meal? Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Viktoria Michaelis veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen sad and nothing more
One expects a kind of progress in a story and somehow I felt stuck, waiting impatiently for some kind of revelation and when it finally came, I just was not interested anymore.
Vor 5 Monaten von Barbara Adi veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Most depressing book I ever read
The writer might be brilliant, the topic very complex but it's just the kind of book which let's you in a funky mood.
In-between sad and depressed.
Vor 5 Monaten von Cristina veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Masterpiece
Three adolescent grammar school friends co-opt a fourth member, Adrian, who has newly arrived at school. He is intellectually their superior but never prides himself on it. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von P. A. Doornbos veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen A book easily put aside!
I bought this book expecting a fascinating story, but although it brought back to mind how things were all those years ago, I found it partially boring. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Mosella veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Clevere Geschichte
Der Autor erzählt eine clevere Geschichte auf spannende Weise. Thema ist das Erinnern beim Älterwerden - und für ein so dünnes Büchlein steckt erstaunlich... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Lukas veröffentlicht
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