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The Selfish Gene
 
 
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The Selfish Gene [Englisch] [Taschenbuch]

Richard Dawkins
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 360 Seiten
  • Verlag: Oxford University Press; Auflage: N.-A. 30th anniversary edition 2006. (16. März 2006)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0199291152
  • ISBN-13: 978-0199291151
  • Größe und/oder Gewicht: 19,7 x 12,6 x 2,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Richard Dawkins
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Dawkins's first book, The Selfish Gene, was a smash hit... Best of all, Dawkins laid out this biology - some of it truly subtle - in stunningly lucid prose. (It is, in my view, the best work of popular science ever written.) H. Allen Orr, New York Review of Books The Selfish Gene is a classic. Robin McKie, The Observer A genuine cultural landmark of our time. The Independent Review from previous edition The sort of popular science writing that makes the reader feel like a genius. New York Times

Kurzbeschreibung

The million copy international bestseller, critically acclaimed and translated into over 25 languages. This 30th anniversary edition includes a new introduction from the author as well as the original prefaces and foreword, and extracts from early reviews. As relevant and influential today as when it was first published, The Selfish Gene has become a classic exposition of evolutionary thought. Professor Dawkins articulates a gene's eye view of evolution - a view giving centre stage to these persistent units of information, and in which organisms can be seen as vehicles for their replication. This imaginative, powerful, and stylistically brilliant work not only brought the insights of Neo-Darwinism to a wide audience, but galvanized the biology community, generating much debate and stimulating whole new areas of research.

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33 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dr. Horst Wolfgang Boger TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Mit diesem Buch, das zum ersten Mal im Jahre 1976 erschienen ist, hat Richard Dawkins seinen Ruf als einer der maßgeblichen Evolutionsbiologen und als einer der besten Wissenschaftsautoren aller Zeiten begründet. Seit 1995 hat er die - eigens für ihn geschaffene - Charles Simonyi Professur For The Public Understanding of Science an der Oxford University inne. Selbstverständlich ist er Mitglied der Royal Society und der Royal Society of Literature. Ebenso selbstverständlich hat er zahlreiche Preise und Auszeichnungen erhalten: 1987 den Royal Society of Literature Award und den Los Angeles Times Literary Prize, 1990 den Michael Faraday Award of the Royal Society, 1994 den Nakayama Prize, 1997 den International Cosmos Prize for Achievement in Human Science, 2001 den Kistler Prize und 2005 den Shakespeare Prize. Wann endlich wird er den Nobelpreis bekommen?
Schon allein das Inhaltsverzeichnis der 1976-er Ausgabe zu lesen war ein Vergnügen:
1. Why are people?
2. The replicators
3. Immortal coils
4. The gene machine
5. Agression: stability and the selfish machine
6. Genesmanship
7. Family planning
8. Battle of the generations
9. Battle of the sexes
10. You scratch my back, I'll ride on yours
11. Memes: the new replicators
In der Ausgabe von 1989 wurden noch die beiden folgenden Kapitel angefügt:
12. Nice guys finish first
13. The long reach of the gene
Kapitel 12 präsentiert und diskutiert die Computersimulationen, die der Politikwissenschaftler Robert Axelrod durchgeführt hat, um die »Evolution der Kooperation« zu erhellen. Dawkins gelingt es auf wunderbare Weise, die Axelrodschen Untersuchungen durchsichtig darzustellen.
Kapitel 13 stellt eine Kurzfassung von Dawkins' zweitem Buch, »The Extended Genotype« dar, ein Buch, das er selbst für sein bestes hält.
Außerdem wurden die Kapitel 1 bis 11 durch Endnoten ergänzt, erläutert oder aktualisiert.
Die 30th Anniversary Edition enthält zusätzlich eine 8 Seiten umfassende Einleitung, in der Dawkins unter anderem den anthropomorphischen Buchtitel, der ihm oft genug vorgeworfen wurde, diskutiert und verteidigt. Er räumt ein, dass Titel wie »The Immortal Gene«, »The Cooperative Gene« oder »The Altruistic Vehicle« möglicherweise weniger Fehldeutungen provoziert hätten. Richtig besehen geht es Dawkins darum, »the gene's eye view«, die Perspektive des Gens, darzustellen. Populär und als Frage formuliert: Was täten Sie, wenn Sie ein Gen wären?
Was macht nun die spezifische Pointe dieses Buches aus? Abgesehen davon, dass es durchgängig eine brilliante schriftstellerische Leistung ist - »They are in you and me; they created us, body and mind; and their preservation is the ultimate rationale for our existence. They have come a long way, those replicators. Now they go by the name of genes, and we are their survival machines.« - zeichnet es sich durch eine geglückte Synthese aus Evolutionsbiologie, Genetik und Spieltheorie aus.
Unter Rückgriff auf Ideen von George C. Williams, William D. Hamilton, John Maynard Smith und Robert Trivers, die damals, im Jahre 1976, einem größeren Publikum noch weitgehend unbekannt waren, behandelt Dawkins Phänomene wie »inclusive fitness« oder »kin selection«, »reciprocal altruism«, »parental investment«, »parent-offspring conflict« und »Evolutionarily Stable Equilibrium« (ESS).
Ironischerweise hat das 11. Kapitel, »Memes: the new replicators«, eine modische Forschungsrichtung, nämlich »Memetics«, zu etablieren geholfen, von der sich Dawkins später eher distanziert hat. Ein Mem, z. B. eine Idee, wird von ihm verstanden als eine Einheit kultureller Evolution, die sich analog zu einem Gen, durch Replikation erhält oder ausbreitet. Einer der prominentesten Verfechter dieses Gedankens ist der Philosoph Daniel C. Dennett. Weniger gut durchdacht scheinen die Überlegungen der Psychologin Susan Blackmore (»The Meme Machine«) zu sein. Dass aus der Memetik jemals eine Wissenschaft vom Range der Molekulargenetik entstehen könnte, ist höchst zweifelhaft, die Unterschiede zwischen biotischer und kultureller Evolution sind schlicht und einfach zu groß.
Von diesem Buch gibt es auch eine deutsche Übersetzung (»Das egoistische Gen«), die einigermaßen gelungen ist. Aber das englische Original ist eindeutig nicht zu übertreffen. Wer die englische Sprache liebt - immerhin die Sprache von Shakespeare, Hobbes, Chaucer, Thackeray und Austen - sollte unbedingt zum Original greifen.
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Thoughtful 10. Februar 2008
Format:Taschenbuch
This is one of those books that make perfect sense. It is like somewhere deep inside you already knew things were the way Dawkins describes them, but "The Selfish Gene" perfectly presents, elaborates and systemizes those ideas. A great reading which i highly recommend for everyone.
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7 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Blind theorizing 9. Juli 2008
Von Midasin
Format:Taschenbuch
Dawkins writes that "the argument of this book is that we, and all other animals, are machines created by our genes" (p.xxi) and that "We are survival machines - robot vehicles blindly programmed to preserve the selfish molecules known as genes" (p.xxi). Yet, according to him, this book "is not science fiction; it is science" (p.xxi)!

Dawkins contrives to overlook the twin discoveries that:
1. the observable traits of organisms are mostly conditioned by the interactions of many genes;
2. most genes have multiple effects on many of these traits.

Dawkins transfers characteristics with which he is familiar from human behaviour on the macro-level to the inanimate components, "genes", of which we are physically constructed. He then proceeds to argue that these impersonal entities, which he imagines to possess characteristically human traits, infallibly generate the same unpleasant traits in human behaviour on the macro-level. So he writes: "The gene is the basic unit of selfishness" (p.36).

The absurdity is evident in that genes or other nonconscious entities cannot be either selfish or unselfish. They cannot "compete" against anything or "choose" anything.

If Dawkins were right, what would be the point of declaring, as he does: "Let us try to *teach* generosity and altruism, because we are born selfish" (p.3)? For if we really were machines, as he believes, even these very concepts would be meaningless to us. And certainly his oratory could have no effect whatever on our actual behaviour.

In fact genes do not force us to behave in any particular way. Neither can they possess the ability to direct or to comprehend all that is required to adopt a course of either heartless selfishness or heartfelt, sacrificial compassion.
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