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The Security of Illusion


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Produktinformation

  • Audio CD (27. Januar 1993)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Polydor (Universal Music)
  • ASIN: B000025NCJ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 84.317 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Erscheinungsland: Deutschland
Erscheinungsdatum: 1993

Rezension

Eigentlich keine schlechte Band, aber Hand auf's Herz: Wer braucht Saga wirklich? Weil Amis, Kanadier und Briten diese Frage eindeutig beantworteten, hat die Band ihr Hauptquartier mittlerweile dort auf- geschlagen, wo sie ohnehin den Haupt-erfolg hatte - hier. Mit nationalem Plattenvertrag ausgestattet, versucht das routinierte Quintett, noch mal an die besseren Tage anzuknüpfen. Braver Mainstream-Rock mit leichtem Biß, stocksolides Handwerk. Der einstige Saga-Bums, den die Deutschen so sehr schätzten, findet nur noch verhalten statt.

© Audio -- Audio

In Urbesetzung blasen die fünf kanadischen Märchenerzähler mit dem neuen Studioalbum "The Security Of Illusion" zum Comeback. Wie gehabt bilden rockige Gitarren und orchestrale Synthesizer-Sounds die Hauptzutaten des opulenten Fantasyrock-Menüs. Dem aktuellen Trend folgend, sind die Gewichte freilich etwas in Richtung Hard & Heavy verschoben ("Mind Over Matter", "Days Like These"). Dazwischen finden sich auch sinfonische Breitwandepen im Stil früherer Tage. "Wir wollten einfach dort weitermachen, wo wir aufgehört hatten", erklärte Sänger Michael Sadler jüngst - dieses Ziel wurde erreicht, mehr aber auch nicht.

© Stereoplay -- Stereoplay


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. Februar 2001
Format: Audio CD
So rockig hat man SAGA zuvor noch nicht gehört: In "Mind over matter" gibt Ian Crichton mit tollen Gitarrenriffs den Ton an, im Intro zur Rock-Hymne "Without you" läßt Steve Negus, der - wie Keyboarder Jim Gilmour - endlich wieder zu SAGA zurückgekehrt ist, die Drums sprechen. Der neue Sound ist ungewohnt, aber er überzeugt. Witzig das Akkordeonspiel zur Einführung und zum Ausklang der Scheibe. Es gibt einem das Gefühl, ein Gesamtkunstwerk anzuhören. Doch aus diesem ragt ein Lied heraus wie der Leuchtturm aus der stürmischen See: Der Titelsong "The Security Of Illusion". Unglaublich viel Gefühl steckt in diesen 5 1/2 Minuten Musik vom Feinsten. Eine traumhafte Ballade, welche innerlich aufwühlt. Das brilliante Akustikgitarrespiel Ian Crichton's, die zerbrechliche Stimme Sadler's und der hypnotisierende Rhythmus Negus' versetzen einen in Bann, zwingen zum intensiven Zuhören. Eines der besten Lieder, die SAGA jemals geschrieben haben. Es allein lohnt schon den Kauf der CD, die zusammen mit "Full Circle" ihre beste der 90er-Jahre ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von high end am 8. April 2014
Format: Audio CD
1993 war es soweit:
Saga waren wieder vollzählig!
Ian Crichton (Gitarre),Jim Crichton (Baß) und Michael Sadler (Gesang) hatten sich auf den beiden letzten Alben "Wildest Dreams" und "The Beginner`s Guide To Throwing Shapes" mit Curt Cress (Drums) als Gastmusiker erstmal allein durchgeschlagen.
Für "The Security Of Illusion" sind Jim Gilmour (Keys) und Steve Negus (Drums) wieder zur Band zurückgekehrt.
Und das,um es gleich vorwegzunehmen,großartige,phantastische Ergebnis,ist für meinen Geschmack eine einzige Wiedersehensparty.
In der Schrumpfformation hatten Saga den bereits auf "Behaviour" eingeschlagenen Weg in deutlich poppigere,oberflächlichere Gefilde konsequent fortgesetzt.Schlecht war das alles wirklich nicht,aber es rockte bei Saga nur noch eingeschränkt.
Auf "The Security Of Illusion" geht es wieder zur Sache;man ist dichter an den alten Prog-Rock-Scheiben dran.
Schon bei "Mind Over Matter" zeigt Ian Crichton,wie eine E-Gitarre zupacken kann und daß dies kein Pop-Rock-Album wird.
Saga klingen hier nicht nur deutlich härter,als zuletzt gewohnt,auch haben die Stücke wieder mehr Substanz, liegt wieder mehr "Prog" in der Luft.
Wunderschöne ruhige Momente,eine gelungene Mixtur aus Härte und viel Emotionalität,
Eingängige,dennoch gehaltvolle Melodien,viel Spielfreude,wieder richtig rockige Sounds,welch eine Rückkehr!
Mein Tip:
Wer die ersten Platten von Saga richtig gut fand und sich nach dem Richtungswechsel ins Poppige enttäuscht abgewendet hat,sollte sich dieses Album mal anhören.Das gilt natürlich auch für die,die beide Stile ok fanden...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Double-o-seven am 12. November 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach jahrelanger Trennung bringen die Jungs von Saga mit "Security of Illusions" ihr erstes gemeinsames Album nach "Behaviour" auf den Markt. Mir hat es von Anfang an gefallen, weil es hard, heavy und schön bombastisch ist. Und ... Hand aufs Herz. Gehört "the Security of Illusions" nicht zu den schönsten Saga Songs überhaupt? Meinen Musikgeschmack hat diese CD 100%ig getroffen, dewegen 5 Sterne!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time am 20. Februar 2010
Format: Audio CD
1993 war es soweit, Steve Negus (Drums, Percussion) und Jim Gilmour (Lead Keyboards, Vocals) feierten ihr Comeback bei Saga mit dem Album "The Security Of Illusion". Somit war wieder die beste Saga-Mannschaft beisammen, welcher natürlich auch Michael Sadler (Lead Vocals), Jim Crichton (Bass) und Ian Crichton (Guitars) angehörten. Produziert wurde das Album von Saga selber.

"The Security" ist recht rockig ausgefallen. Songs wie `Mind over matter` und `Stand up` weisen fette Gitarrenriffs aus. Beim Beginn von `Days like these` darf Jim Gilmour richtig `wüten` an den Keyboards. Mit `Voila!` gibt es noch ein kurzes Instrumental des Keyboarders. Mit `Alone again tonight` und besonders dem Titelstück sind aber auch wundervolle Balladen am Start. Auch `Once is never enough` hat ein fettes Riff, hat aber ansonsten eine poppigere Melodie. `No man`s land` rockt auch ordentlich und `Without you` ist eine kleine Perle zum Abschluß.

"The Security" gehört sicher zu den rockigeren Saga-Alben. Das Comeback von Steve Negus und Jim Gilmour ist durchaus gelungen. Bis auf den Titelsong ist aber kein richtiger Hit dabei. Neben den rockigen Stücken hören wir aber auch typische Saga-Melodien. 4 Sterne für die Platte, die aber nur noch den 46. Platz der dt. Charts erreichte.
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