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The Second Machine Age: Work, Progress, and Prosperity in a Time of Brilliant Technologies (Englisch) MP3 CD – Audiobook, 20. Januar 2014


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Produktinformation

  • MP3 CD
  • Verlag: Brilliance Corp; Auflage: MP3 Una (20. Januar 2014)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1480577472
  • ISBN-13: 978-1480577473
  • Größe und/oder Gewicht: 13,3 x 1,3 x 17,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 240.566 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Information technology is the foundation of the next industrial revolution. Its often unarticulated dark side has been the widening of the economic divide. In this book, McAfee and Brynjolfsson do a masterful job of exploring both the promise of computer technology and its profound societal impact. --Carl Bass, CEO of Autodesk" -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Erik Brynjolfsson is the director of the MIT Center for Digital Business and one of the most cited scholars in information systems and economics. Andrew McAfee is a principal research scientist at the MIT Center for Digital Business and the author of Enterprise 2.0. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernd Junghans am 10. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die Autoren analysieren umfassend die Prozesse und Wirkungen der digitalen Revolution. An vielen aktuellen Beispielen wird anschaulich und kurzweilig beschrieben, wie sich die zunehmende Durchdringung nahezu aller Arbeits- und Lebensbereiche mit Computern, drahtlosen Kommunikationsmitteln und Sensoren auf die Gesellschaft auswirkt und künftig in noch viel stärkerem Maße auswirken wird. Besonders beeindruckend ist die Analyse der sich durch die digitale Revolution massiv verändernden Einkommenverhältnisse zwischen Kapital und Arbeit. Es wird die Sprengkraft einer solchen Entwicklung auf die gesellschaftlichen Verhältnisse untersucht. Leider können die Autoren keine Vorschläge machen, wie die Gesellschaft konkret einer solchen disruptiven Entwicklung engegenwirken sollte. In diesem Punkt geht Martin Ford in seinem Buch "Lights in the tunnel", das sich den gleichen Problemen der digitalen Revolution widmet, deutlich weiter und entwickelt Vorschläge, wie durch gezielte Anpassung der gesellschaftlichen Instituionen und Regeln die digitale Revolution zum Fortschritt und Wohle aller Mitglieder der Gesellschaft genutzt werden kann.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. D. Thibeault am 14. Februar 2014
Format: Kindle Edition
*A full executive summary of this book is available at newbooksinbrief dot com.

The main argument: In the first machine age--otherwise known as the Industrial Revolution--we humans managed to build technologies that allowed us to overcome the limitations of muscle power like never before. The result, which has reverberated these past 200 years, has been an increase in economic productivity unprecedented in human history. And the corollary of this increase in productive power has been an increase in material standard of living and social development equally as unprecedented.

In the past 30 years, with the rise of computers and other digital technologies, we have moved from overcoming our physical limitations, to overcoming our mental ones. This is the second machine age. Though we are still at the dawn of the second machine age, it already shows at least as much promise in boosting productivity (and quality of life) as the first. Indeed, by various measures--including the standard ones of GDP and corporate profits--we can see that the past 30 years has witnessed an impressive steepening in productivity.

And this is just the beginning. For digital technology continues to advance at an exponential pace; more digital information is being produced (and kept) all the time (all of which has enormous economic potential); and new ways of combining existing (and new) ideas into newer and better ones are ever being found.

Still, what is equally apparent is that the benefits of this steepening in productivity have gone to the few, rather than the many.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von austromir am 11. Oktober 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
I do understand that books like this do not have to be scientifically sound. And, I do understand that books like this have to be "popular". But, the facts should be right. The ASCI Red hit the TOP500 in 1997 with a Linpack speed of slightly above 1 TF. However, Linpack is highly irrelevant as its performance does not relate anyhow to real performance of the system. The Sony Play Station 3 did not have a processor capable of TF but rather achieved something like 100 GF when you compare it using the same Linpack benchmark. So, it was about a factor of 10 slower.
The authors claim that development of ASCI Red cost 55 Mio. $US. That was the purchase price and even lay people should know that development cost and list price of a technical system are not the same. I wonder whether the authors think that the development cost of a Mercedes S-class luxury limousine is about 150.000 $US as this is a standard price for any such car you may want to buy. Now some may claim that ASCI Red was so special. Forget it. It was also offered as a product to the market.
The authors also keep claiming that the "power" of a processor keeps growing (they are only in as much right as the power consumption keeps growing) and show supercomputing performance on a graph to prove that claim. What they do not say is that processor core performance actually cannot be increased and that we see a stagnation in clock frequency for 10 years now (hovering at about 3 GHz) while all performance increase is not achieved by "new technology" but rather by replicating old technology in what is called "multicore". And an NSF Interim Report states that we have to expect the end of Moore's law in th e next decade.
Their claims about the performance of the first machine age is also somewhat strange.
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Format: Kindle Edition
Die gemeinsame Zukunft von Gesellschaft und Technologie beschäftigt mich seit Jahren intensiv. Ich verschlinge Bücher von Lanier, Rifkin aber auch von Schrems, die sich mit den verschiedenen Aspekten und Facetten der Digitalen Welt beschäftigen; Autoren, die über neue Konzepte für unsere Gesellschaft nachdenken, die aktuelle Technologien berücksichtigen und integrieren.

Brynjolfssons und McAfees erstes gemeinsames Buch "Race against the machine" aus dem Jahr 2011 war nach meinem Empfinden eher düster und sehr absolut geschrieben. Es hat nur wenige Themen inhaltlich bearbeitet, sondern wollte aufrütteln. Das haben die Autoren sehr eindringlich und fordernd, aber ohne erkennbares Konzept getan.

Das neue Buch ist da viel reifer, differenzierter und umfassender. Man merkt, dass es gut recherchiert ist, und vor allem angetrieben ist von dem Gedanken: Wie können wir Menschen die neuen Technologien nicht einzeln und egoistisch als Gadgets nutzen, sondern als Gesellschaft an den neuen Möglichkeiten partizipieren? Mit dem Vergleich zur ersten industriellen Revolution (first machine age) machen Brynjolfsson und McAfee uns eindringlich bewusst, dass uns tiefgreifende Veränderungen bevorstehen, wenn wir nicht unter die Räder kommen wollen. Aber sie zeigen auch die großen Chancen der Technologien auf.

Nach der (obligatorischen) Einleitung zur exponentiellen digitalen Entwicklung (Mooresches Gesetz) und den Auswirkungen der Digitalisierung auf die verschiedenen Branchen kommen die beiden zu ihren Kernthesen und Gebieten:
- Warum wird die Innovationsgeschwindigkeit ab jetzt auf diesem hohen Niveau bleiben, oder sogar weiter zunehmen?
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