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The Second Coming
 
 
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The Second Coming [Englisch] [Taschenbuch]

John J. Niven
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: William Heinemann; Auflage: Trade Paperback. (2. Mai 2011)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0434019569
  • ISBN-13: 978-0434019564
  • Größe und/oder Gewicht: 13,3 x 2,5 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.205 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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John Niven
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Believe me, this book is going to cause one almighty stink... Deeply, intelligently satirical. In lesser hands it could easily have become a crass rant. Yet Niven provides hilarious, perceptive entertainment, not at the expense of religion, but at the expense of bigoted, fundamental zealots whether they be Christians, Muslims or whatever... Amazingly, and despite the hipster stance and the brilliantly foul language, The Second Coming is surprisingly on message. Only the truly ignorant will take offence. But then they usually do."
—Henry Sutton, The Mirror, Book of the Week
"
John Niven leads the field with The Second Coming... Father and Son are both West
Coast pothead potty mouths, effing and blinding in a way that is confrontational, tasteless
and blasphemous. And works well, in an entertaining novel... In the midst of it all, there is
compassion, and insight into the way the impulse for truth can lead to dark acts indeed.
Plus, it's bloody funny."
Independent on Sunday

Kurzbeschreibung

An outrageous, irreverent look at faith, religion, modern culture and what might happen to the Son of God if he ever came back to Earth.

"GOD'S COMING -- LOOK BUSY!" God really is coming, and he is going to be pissed... Having left his son in charge God treats himself to a week off at the beginning of the seventeenth century. He returns to find out that things on earth haven't gone quite to plan.

A word about celestial time. Eternity isn't really eternal. It's just very slow. A day in heaven is the equivalent of 57 earth years. When He took His week off it was 1609, the height of the Renaissance -- King Lear was being performed on the London stage and Galileo was squinting through his prototype telescope. A good time to go fishing. When He returns it is 2009. It has not been an uneventful 400 years, thinks God, as He asks 'Where is the little bastard?' The 'little bastard' is trading guitar riffs with his new best friend Jimi. Well, he'd had a pretty rough ride down here and figured he was entitled to a little R&R. In celestial time, he's only been back a few weeks.

After God has ripped Jesus a new asshole he calls a meeting of the Saints: the earth has become a human toilet. Genocide; starvation; people obsessed with vacuous celebrity culture 'and,' God points out, 'there are fucking Christians everywhere.' God hates Christians. What's to be done? Peter argues for flushing the whole thing down the toilet and starting again. God points out the time and effort He put into his creation. ('Have you any idea what it was like to sit through the Bronze Age? The main form of entertainment WAS BRONZE!'). In the end there is only one solution. They're sending the kid back.

Cut to New York City, where JC is a struggling musician and petty criminal trying to help people as best as he can and gathering disciples along the way: a motley collection of basket cases, stoners and alcoholics. He finally realises his best chance to win hearts and minds may lie in a TV talent contest -- American Pop Star! It's the number one show in America, the unholy creation of an English record executive called Steven Stelfox.

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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Beetroot
Format:Taschenbuch
if Moses hadn't ballsed it up with those own Commandments of his. God, Clooney with grey hair with a love of the good life, whisky and joints, is livid when he returns from a short holiday he took in the Rennaissance to come back to the mess of life in 2011. He sees no alternative but to send His son back to earth to sort it all out again. Jesus, a sort of surfer version of Cobain, tries his best to spread God's original message but doesn't have much success. He then sees no alternative but to enter er into America's American Popstar where we meet the devilish Steven Stelfox. This is one of the most sarcastic and compassionate books I have ever read. It so puts the finger right where it hurts - all over the world, nothing is sacred. If God was like this, I'd become religious.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Krass und gut! 26. Januar 2012
Format:Taschenbuch
Es gibt Bücher die wirken nach. Selbst tagelang nachdem man sie ausgelesen hat, denkt man noch über sie nach. Dieses Buch ist so eines. Es ist krass, brutal und der Autor legt die Finger in viele Wunden. Das Buch witzig und komisch, traurig und inspirierend. Es hat viele Brüche und trägt an so mancher Stelle vielleicht zu dick auf - aber es sei dem Autor verziehen, denn viele kluge Gedanken und Ideen machen dies allemal Wett.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Nachdem ich die ersten drei Sätze im Klappentext gelesen hatte, musste ich mir "The second coming" einfach kaufen. Alleine diese Idee - Gott fährt in Urlaub und alles geht drunter und drüber - klang so witzig, dass es mir lohnenswert schien auch ohne weitere Rezensionen zu Buch und Autor einfach mal "zuzuzschlagen".

Und ich wurde nicht enttäuscht: Ich habe "The second coming" fast in einem Rutsch durchgelesen und meine S-Bahn Mitfahrer durch lautes Lachen häufig sehr irritiert.

Das Buch ist wahnsinnig komisch, es ist extrem gut und flüssig geschrieben (okay, es wird viel geflucht, aber sind wir mal ehrlich, das ist nicht unbedingt unrealitisch). Die Charaktere, von Gott und seinen Heiligen im Himmel, bis hin zu Jesus' Freunden und Begleitern auf der Erde, sind liebevoll und authentisch beschrieben. Okay, meine Vorstellung vom Himmel hat bisher nie Gott mit einer Cohiba und einem Scotch in einem Großraumbüro umfasst, aber John Niven schafft es dies so zu beschreiben, dass ich es einfach hingenommen und genossen habe.

Im Fortlauf der Geschichte merkt man sehr schnell, worauf Jesus Dasein auf Erden zwangsläufig hinlaufen muss und das hat das Buch leider auch sehr traurig gemacht. Die Geschichte ist nicht vorhersehbar, weil es schlecht oder nicht spannend geschrieben wäre, nein ganz im Gegenteil. Die Geschichte ist vorhersehbar, weil sie in einer Welt spielt, die nun mal die unsere ist und weil es in dieser unseren Welt nun einmal so ist, wie es ist und ein Typ wie Jesus zwangsläufig anecken muss mit seiner Lehre "Be nice".
Das ist traurig und diese vielen "good Christians", die im Buch auf Jesus treffen haben mich auch wütend gemacht. In jedem Fall hat mich das Buch sehr zum Nachdenken gebracht.

Deswegen ist es nicht nur eine leichte, lustige Lektüre, denn dahinter verbirgt sich eine - gut verpackte - aber dennoch krasse Kritik unserer teilweise sehr bigotten Gesellschaft, die aber auch mit einem Funken Hoffnung auf Besserung versehen ist.

Ich bin froh, dass ich "The second coming" gekauft habe und ich denke, dass es mir nicht nur wegen dem super Lesespaß noch etwas länger Gedächtnis bleiben wird.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Einfach nur empfehlenswert
Super lustiges Buch - ich habe beim Lesen mehrfach laut aufgelacht! Allein die Idee Jesus wieder auf die Erde zu schicken und ihn dann noch bei DSDS teilnehmen zu lassen ist sowas... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von SusiSch veröffentlicht
Genauso gut wie "Kill Your Friends" - aber ernster Touch
Wer Kill Your Friends mochte wird dieses Buch auch gerne lesen. Schräger abgefahrener Humor, einfach witzig. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von John Ryder veröffentlicht
Provokativ und bissig
Ohne Ruecksicht auf religioese Gefuehle entbloesst Niven alle organisierten Kichen genauso wie Casting Shows als grundsaetzlich falsch und gar nicht im Sinne Gottes. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von J. Roth veröffentlicht
Für mich eines der besten Bücher seit Langem
Ich habe das Buch zufällig beim Stöbern gefunden. In dem Genre habe ich sehr lange nichts mehr gelesen. Ich musste jedenfalls extrem viel lachen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Marc Riedel veröffentlicht
10 Sterne wert
Dieses Buch war das Lustigste was ich in den letzten Jahren gelesen habe.

OK, es ist sicher nicht jedermanns Geschmack, der Humor mitunter derb, die Ausdrucksweise meist... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Der Cubbie veröffentlicht
Lustig ist die Idee schon!
Es spassig zu lesen, obwohl die Verwendung obszöner Ausdrücke recht exzessiv erfolgt. Na gut, do common people in the United Kingdom talk like this all the time? Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von hans ulrich veröffentlicht
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