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Der Film, der hier gemeint ist, heißt The Arrival und erzählt die Geschichte eines Radioastronomen (Charlie Sheen), der für etwas über 40 Sekunden ein außerirdisches Signal empfängt. Statt dass sich seine Vorgesetzten freuen, feuern sie ihn und nehmen ihm all seine Reputationen. Keine Frage, hier wird etwas vertuscht. Doch was? Etwa die Tatsache, dass Außerirdische längst auf unserer Erde leben und eine Invasion vorbereiten? Der Film ist gar nicht schlecht. Aber er hat auch seine Schwächen. Vor allem im Spannungsaufbau. Daher wäre es das Beste gewesen, ihn irgendwann einfach zu vergessen. Stattdessen haben die Produzenten tatsächlich einen zweiten Teil finanziert. Offenbar waren noch einige Kulissen und Effekte nach den Dreharbeiten zu Teil eins übrig geblieben. Also dachten sich die kanadischen Produzenten: Wenn der Film auf dem Videomarkt funktioniert hat (hier spielte er immerhin durch den internationalen Verkauf seine Kosten wieder ein), warum setzen wir ihn dann nicht einfach für selbigen Markt fort? So weit, so schlecht, denn vielleicht hätte man nicht nur Recycling betreiben sollen. Ein paar neue Ideen, zum Beispiel fürs Drehbuch, wären eine gute Idee gewesen. So beginnt die Geschichte mit dem Tod des besagten Astronomen des ersten Teils. Dieser hat über seine Entdeckungen jedoch akribisch Buch geführt und Kopien dieser Aufzeichnungen seinem Stiefbruder (Patrick Muldoon), einer Journalistin (Jane Sibbett) und einigen Wissenschaftlern zukommen lassen. Leider müssen diese feststellen, dass sich unter ihnen bereits beim ersten Treffen ein außerirdischer Bösewicht befindet. Und so ist Jack, der Stiefbruder, schon bald auf der Flucht vor den Invasoren. Das Problem des Filmes stellen seine Lücken im Drehbuch dar. Obwohl die Geschichte auf einem sehr einfachen Aktions-/Reaktionsmuster beruht, kann man der Handlung oft nicht folgen. Zu sprunghaft wird die Geschichte erzählt. Die teilweise recht ansehnlichen Spezialeffekte können über diese Schwächen nicht hinweg täuschen. --Christian Lukas
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Schade, es gibt eben nicht viele gute SF-Titel
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