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In The Hot Seat
 
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In The Hot Seat

3. Juni 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 25. Februar 2011
  • Erscheinungstermin: 25. Februar 2011
  • Label: Sony Music UK
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:01:26
  • Genres:
  • ASIN: B004NPIOH4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 53.459 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

3.2 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Schramm am 24. April 2008
Format: Audio CD
Das, meine lieben Freunde des Progressivrock im Allgemeinen und ELP-Fans (zu denen ich mich selbst auch zähle) im Besonderen, ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie man es NICHT machen sollte:

Sich selbst jedweder Identität und aller Stärken berauben, indem man ausschließlich auf die kommerzielle Karte setzt und sich für dieses Vorhaben auch noch einen diesbezüglich berühmt-berüchtigten Produzenten (KEITH OLSEN) ins Boot holt. Das Ergebnis sind uninspirierter, nichtssagender, beliebig austauschbarer Dudel-Pop im sterilen Plastik-Sound (ONE BY ONE, GONE TOO SOON) und derart kitschiger Schmalz (HEART ON ICE, GIVE ME A REASON TO STAY) wie man ihn in dieser Form selbst in der Schlager-Branche längst nicht auf jedem Album finden wird. Einzig die Stimme GREG LAKES und der gelungene, bombastische Opener HAND OF TRUTH geben einen Hinweis darauf, dass wir es hier doch tatsächlich mit ELP zu tun haben. Selbst die unter Fans kontrovers diskutierten WORKS VOL. 2 oder LOVE BEACH sind da noch um Welten besser. Gleiches gilt für das Vorgängeralbum BLACK MOON.

Einziger Kaufanreiz neben HAND OF TRUTH könnte noch die recht gelungene 15-minütige Neueinspielung von PICTURES OF AN EXHIBITION sein. Zumindest für diejenigen, welche die MANTICORE-Box nicht ihr eigen nennen dürfen, auf welcher das Stück nämlich auch schon zu hören war.
Ansonsten gilt: Finger weg!

2 Sterne! **
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nuntius am 19. Dezember 2009
Format: Audio CD
Ich war von dem Album im Erscheinungsjahr auch enttäuscht. Etwa die Hälfte der neuen Stücke (also "Pictures At An Exhibition" außen vor) sind arg einfallslos, pop-artig und zum Teil sogar schnulzig geraten. Aber: "One By One", "Thin Line", "Change" und "Street War" sind solide Rocksongs mit melodiösen Einfällen und Arrangements, in denen die Legende irgendwie doch aufscheint. Man wartet nur, dass die alte Virtuosität vor allem Keith Emersons mal so richtig loslegt - aber das passiert nicht. Irgendwo las ich, Emerson habe zur Zeit der Aufnahmen bereits Probleme an einer Hand entwickelt, die sich erst einige Jahre später wieder besserten, das erklärt es vielleicht.

Die Keyboards sind daher weitgehend eher atmosphärisch und rhythmisch als tragend und virtuos, aber durchaus nicht ungelungen; die Sounds halten eine gute Waage zwischen rockig und kitschfrei bombastisch. "Thin Line" hat ein schönes Hammond-Solo.

Greg Lakes Gesang finde ich hervorragend, die Stimme klingt markanter und dunkler als in den alten Zeiten, also nicht unvorteilhaft gereift. Vor allem im düster-melancholischen Dylan-Cover "Man In The Long Black Coat" kommt das effektiv zur Geltung.

In das Lob über "Hand Of Truth" kann ich nicht einstimmen; ich finde, das meandert ohne zündende Ideen durch die fünfeinhalb Minuten. Mein Favorit ist "Change" wegen der originellen Melodie und dem teils harmonischen, teils kantigen Gesang; auch tritt Carl Palmer hier am ehesten mit einer ausgetüftelten und druckvollen Rhythmisierung in Erscheinung.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Fischer TOP 500 REZENSENT am 30. Dezember 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
In den frühen 70igern hatte mein Musiklehrer das ELP-Fieber in mir entzündet und ich hatte alle LPs. Jetzt hat mich eine Nostalgiewelle erfasst und lege mir eine ELP-CD nach der anderen zu.
Schließlich auch "In the Hot Seat". Warum? Das Stück "Hand of Truth" hat mir beim Anspielen auf Amazon sehr gut gefallen. Dass der Rest eher mittelklassig ist war mehr als zu erahnen.
Aus "Hand of Truth" hätte ELP lieber ein reines Instrumental machen sollen. Der Gesangspart ist zwar nicht schlecht, nimmt dem Stück aber seinen Charakter.
Ja, und dann der Rest. Mittelprächtiges mit immerhin guten Ansätzen. Leider durch "Konserven-Arrangsments" jeglicher Progressivität beraubt. So kommt keiner der 3 brillianten Musiker dazu seine Stärken auszuspielen. Fast alles wird zu einem Brei. Auch der Bonus "Pictures" ist für mich leider sehr enttäuschend. Die gesungene Promade erinnert mich jetzt eher an ein Weihnachtslied und vermag wie der Rest nicht zu überzeugen.
Es fehlt an Biss, Eigenwilligkeit und alles was ELP in den frühen 70igern auszeichnete.
Greg Lake hat gewaltige Stimmprobleme. Von seiner einmaligen, klaren Stimme ist nicht mehr viel übrig. Und Keith Emerson und Carl Palmer hatten zum Zeitpunkt der Aufnahmen auch gesundliche Probleme (Sehenscheidenentzündung bei Carl und Nervenerkrankung der rechten Hand bei Keith).
Hätten die 3 lieber erst ihre Handicaps kuriert und keinen "Glattbügel-Einheitsbrei-Produzenten" genommen.
Für ELP-Fans trotzdem ein Muss; schon wegen der Vollständigkeit. 2 Sterne + 1 Sympathie-Stern.
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Von Eheleute Glugla am 9. Dezember 2012
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Ist manchmal eine sehr schwer zu hörende musik, ist auch nicht jedermanns sache, aber ich höre sie sehr gerne und glaube es gibt noch einige andere Menschen die sie auch gerne hören.
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